Hallo USB-STickUser.
an vielen Stellen lese ich von dem HP USB Disk Storage Format Tool.
http://www.chip.de/downloads/HP-USB-Disk-Storage-Format-Tool_23418669.html
Welche Vorteile hat das Tool gegenüber Gparted oder fdisk?
MfG
xsid
Edit, nächster Tag
http://www.wintotal.de/tipparchiv/?id=1656
an vielen Stellen lese ich von dem HP USB Disk Storage Format Tool.
http://www.chip.de/downloads/HP-USB-Disk-Storage-Format-Tool_23418669.html
HP USB Disk Storage Format Tool
Mit der Freeware formatieren Sie jeden USB-Stick mit dem gewünschten Dateisystem.
Um einen USB-Stick bootfähig zu machen, um beispielsweise bei einem Totalausfall ein Notfallsystem zu besitzen, benötigen Sie ein Tool wie das kostenlose "USB Disk Storage Format Tool", das den USB-Stick wie eine normale Festplatte behandelt und die dem USB-Stick jedes beliebige Dateisystem verpasst (FAT, FAT32, NTFS).
Fazit: Nützliches Tool, um etwa einen Windows Start-Stick zu erstellen. Mit dem Dateisystem NTFS können Sie zudem noch etwas mehr Speicherplatz aus Ihrem Datenstick herauskitzeln, wenn Sie die mögliche Datenkompression einschalten.
Welche Vorteile hat das Tool gegenüber Gparted oder fdisk?
MfG
xsid
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Die Lösung:
Man muss nur das "Removable Media Bit" (RMB) auf dem USB-Stick ändern, damit der Stick von Windows als Festplatte und nicht als Wechseldatenträger erkannt wird.
Die HPUSBFW.exe, die im Programm "HP USB Disk Storage Format Tool" (für Windows 2000/XP/Vista) beinhaltet ist, hilft dabei.
Download: HPUSBFW.exe (38 KB, gepackt)
Danach kann man den Stick unter der "Datenträgerverwaltung" (diskmgmt.msc) von Windows partitionieren.
Wer seinen Stick noch bootfähig haben möchte, braucht noch einen funktionstüchtigen MBR (Master-Boot-Record). Der lässt sich am einfachsten mit TestDisk ergänzen.
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