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Vor kurzem kaufte ich einen defekten T14 Gen 2 AMD. Fehlerbeschreibung: Geht nach Bios-Update nicht mehr an.
Erste Tests waren eher verwirrend: manchmal ging er an und manchmal halt nicht.
Manchmal startet er und ging nach wenigen Sekunden wieder aus.
Die Versuche das irgendwie reproduzierbar zu machen waren alle erfolglos.
Mehrmals habe ich das Mainboard aus- und wieder eingebaut und zwischendrin auch mal tagelang was anderes gemacht,
in der Hoffnung einen Geistesblitz zu bekommen, der aber auf sich warten ließ.
So nach und nach hatte ich den Einduck, dass die Probleme nur im eingebauten Zustand auftraten.
War das Mainboard ausgebaut, startete es immer. Also begann ich zu überlegen, was alles im eingebauten Zustand anders ist.
Display, Akku, Tastatur, Touchpad. Alles hatte keine Auswirkung. Die Tests waren alle ziemlich nervig, weil, wie gesagt,
mal startete es, mal wieder nicht. Ich musste jede Variante mehrfach testen, bis ich sicher war, das dies nicht die Ursache sein konnte.
Vor einigen Tagen brütete ich mal wieder über dem eingbauten Mainboard und hoffte auf den Geistesblitz.
Dabei fiel mir auf, dass ich im eingebauten Zustand den Fan mit einem Stückchen Isolierband am Gehäuse befestigt hatte.
Es war ja die AMD Variante, bei der der Fan keine 5. Schraube hat, wie bei der Intel Variante.
Der Kühler ist also durch den Fan ziemlich kopflastig und wenn man nicht aufpasst dann knickt er einfach ein.
Genau das war offensichtlich dem Vorbesitzer passiert und die Heatpipe hatte direkt am CPU Sockel einen Knick.
Damit mir das nicht auch passiert, das Isolierband. Das hatte ich aber natürlich nicht im ausgebauten Zustand.
Also habe ich mir mal den Knick etwas genauer angeschaut und tatsächlich, er hatte eine kleine Ausbuchtung nach unten
wodurch er durchaus das Mainboard berühren konnte und damit einen Kurzschluss verursachte.
Das war es: ein Stückchen Kapton Tape unten drunter und der Laptop war repariert.
Erste Tests waren eher verwirrend: manchmal ging er an und manchmal halt nicht.
Manchmal startet er und ging nach wenigen Sekunden wieder aus.
Die Versuche das irgendwie reproduzierbar zu machen waren alle erfolglos.
Mehrmals habe ich das Mainboard aus- und wieder eingebaut und zwischendrin auch mal tagelang was anderes gemacht,
in der Hoffnung einen Geistesblitz zu bekommen, der aber auf sich warten ließ.
So nach und nach hatte ich den Einduck, dass die Probleme nur im eingebauten Zustand auftraten.
War das Mainboard ausgebaut, startete es immer. Also begann ich zu überlegen, was alles im eingebauten Zustand anders ist.
Display, Akku, Tastatur, Touchpad. Alles hatte keine Auswirkung. Die Tests waren alle ziemlich nervig, weil, wie gesagt,
mal startete es, mal wieder nicht. Ich musste jede Variante mehrfach testen, bis ich sicher war, das dies nicht die Ursache sein konnte.
Vor einigen Tagen brütete ich mal wieder über dem eingbauten Mainboard und hoffte auf den Geistesblitz.
Dabei fiel mir auf, dass ich im eingebauten Zustand den Fan mit einem Stückchen Isolierband am Gehäuse befestigt hatte.
Es war ja die AMD Variante, bei der der Fan keine 5. Schraube hat, wie bei der Intel Variante.
Der Kühler ist also durch den Fan ziemlich kopflastig und wenn man nicht aufpasst dann knickt er einfach ein.
Genau das war offensichtlich dem Vorbesitzer passiert und die Heatpipe hatte direkt am CPU Sockel einen Knick.
Damit mir das nicht auch passiert, das Isolierband. Das hatte ich aber natürlich nicht im ausgebauten Zustand.
Also habe ich mir mal den Knick etwas genauer angeschaut und tatsächlich, er hatte eine kleine Ausbuchtung nach unten
wodurch er durchaus das Mainboard berühren konnte und damit einen Kurzschluss verursachte.
Das war es: ein Stückchen Kapton Tape unten drunter und der Laptop war repariert.






