- Registriert
- 1 Juli 2008
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- 5.731
Hallo,
da meine SSD mal wieder kaputt gegangen ist, hab ich aktuell etwas Zeit und Platz in der Zwischenzeit mal ein bisschen weg von Arch zu schnuppern.
Man liest ja immer das KDE unter reinen KDE Distris viel besser laufen soll, daher würde ich mir gerne mal so eine ansehen, im Endeffekt bleibt aber nur openSUSE, diese soll aber auch die beste sein. (Fedora fällt raus, weil kein Rolling Release, Chakra fällt raus weil kein Apparmor/SELinux (bzw. nur mit Gefrickel)(Tomoyo will ich nicht), PCLinuxOS fällt raus, weil kein SELinux/Apparmor, und der Rest fällt auch wegen ähnlichen Gründen durch).
Dazu hätte ich ein paar Fragen:
- Nutzt jemand das Tumbleweed Repo (Rolling Release) und gleichzeitig Nvidia Treiber oder Virtualbox? Wie läuft das mit dem Modulrebuild..man liest dass man den jedes mal manuell machen muss? Lässt sich das gut automatisieren, gibts da etwas vorgefertigtes oder muss man basteln?
- Wie gut läuft KDE unter openSUSE?
- Wie gut läuft das mit Tumbleweed?
- Lassen wir Tumbleweed weg..wie enstpannt ist ein Upgrade? Bekomme ich wie bei Ubuntu die Krise nach jedem großen Update, weil wieder alles aus den Metapaketen da ist, was ich vorher gelöscht hatte etc.?
Kriterien für eine Distri:
- SELinux oder Apparmor
- Systemd
- weniger Zeitaufwand als mit Arch -> vieles was ootb geht, aber bitte mit Eingriffsmöglichkeit
- möglichst Rolling Release
- es sollte eine bekanntere bzw. "große" Distri sein.
Da bleibt nicht viel :/
Oder würdet ihr mir eher zu Fedora raten, auch wenn ich rolling release aufgeben müsste? Da hört man aber oft, KDE laufe da nicht so rund, weil unter openSUSE wohl viel Aufwand in gute KDE Pakete gesteckt wird!
Was muss man über RPM wissen? läuft da was grundlegend anders wie pacman/apt?
Grüße & Danke
da meine SSD mal wieder kaputt gegangen ist, hab ich aktuell etwas Zeit und Platz in der Zwischenzeit mal ein bisschen weg von Arch zu schnuppern.
Man liest ja immer das KDE unter reinen KDE Distris viel besser laufen soll, daher würde ich mir gerne mal so eine ansehen, im Endeffekt bleibt aber nur openSUSE, diese soll aber auch die beste sein. (Fedora fällt raus, weil kein Rolling Release, Chakra fällt raus weil kein Apparmor/SELinux (bzw. nur mit Gefrickel)(Tomoyo will ich nicht), PCLinuxOS fällt raus, weil kein SELinux/Apparmor, und der Rest fällt auch wegen ähnlichen Gründen durch).
Dazu hätte ich ein paar Fragen:
- Nutzt jemand das Tumbleweed Repo (Rolling Release) und gleichzeitig Nvidia Treiber oder Virtualbox? Wie läuft das mit dem Modulrebuild..man liest dass man den jedes mal manuell machen muss? Lässt sich das gut automatisieren, gibts da etwas vorgefertigtes oder muss man basteln?
- Wie gut läuft KDE unter openSUSE?
- Wie gut läuft das mit Tumbleweed?
- Lassen wir Tumbleweed weg..wie enstpannt ist ein Upgrade? Bekomme ich wie bei Ubuntu die Krise nach jedem großen Update, weil wieder alles aus den Metapaketen da ist, was ich vorher gelöscht hatte etc.?
Kriterien für eine Distri:
- SELinux oder Apparmor
- Systemd
- weniger Zeitaufwand als mit Arch -> vieles was ootb geht, aber bitte mit Eingriffsmöglichkeit
- möglichst Rolling Release
- es sollte eine bekanntere bzw. "große" Distri sein.
Da bleibt nicht viel :/
Oder würdet ihr mir eher zu Fedora raten, auch wenn ich rolling release aufgeben müsste? Da hört man aber oft, KDE laufe da nicht so rund, weil unter openSUSE wohl viel Aufwand in gute KDE Pakete gesteckt wird!
Was muss man über RPM wissen? läuft da was grundlegend anders wie pacman/apt?
Grüße & Danke
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