Firwall bei UMTS / HSDPA

xsid

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4.622
Hi,
welche Firewall bietet sich bei Debian für eine Absicherung der Thinkpad bei Verwendung des Internets mit einem UMTS / HSDPA Modem an? Wie sollte man die Firewall konfigurieren?
Der Thinkpad wird auch im Home-Wlan Netz hinter einer Hardwarefirewall (Fritz!Box) genutzt.

Beste Grüße

xsid

Zusatz,
folgende Software verwende ich für die Verbindung:

Vodafone Mobile Connect Card, Version 2.10.01 (Die Software ist für alles Netze tauglich, der Name verwirrt.)

https://forge.betavine.net/frs/?group_id=12&release_id=18


http://hempel-seifert.de/wordpress/?p=431

Lange gesucht und doch gefunden…..

Den UMTS-Monitor habe ich immer favorisiert. Bis auf eine “Kleinigkeit”.
Der UMTS-Monitor ist nicht inder Lage SMS zu empfangen.

Jetzt habe ich eine OpenSource-Software für Vodafon entdeckt.

Vodafone Mobile Connect Card

Nur weil sie für Vodafone ist heist das nicht dass dieser auch nur mit Vodafone
funktioniert. Ich habe den Internet-Stick von Tchibo. Dieser Nutzt ja das Netz von O2. Man braucht nur den richtigen APN eintragen und ggf. noch die persönlichen Zugangsdaten. In den meisten Fällen sind es einheitliche Zugangsdaten oder es werden gar keine benötigt.

Diese Debian-Pakete müssen installiert werden:

ozerocdoff_0.4-2_i386.deb
usb-modeswitch_0.9.7_i386.deb
vodafone-mobile-connect_2.10.01-1_all.deb

Viel Spaß damit

UPDATE:
Es ist sogar möglich damit die Kontakte auf der SIM-Karte zu verwalten.
 
Hi,

ich benutze seit längerem auf allen meinen Maschinen (einschl. eines Debian-Routers) Shorewall. Erfordert allerdings etwas Einarbeitung.
http://www.shorewall.net/Documentation_Index.html

Nach meiner Erfahrung hast Du bei allen UMTS-Providern in D derzeit ein NATting auf der Providerseite, d.h. als Teilnehmer bekommst Du eine "private" IP aus einer 10.x.x.x-Range. Damit ist dein Rechner (ähnlich wie hinter einem DSL-Router) aus dem Internet nicht erreichbar. Was ich allerdings nicht weiß, ist, ob sich evtl. die UMTS-Clients eines Providers untereinander sehen können.
 
Wenn auf dem Interface keine Dienste laufen, bzw dort laufende Dienste ordendlich abgesichert sind, brauchst du nichts. Ansonsten ist unter Linux Iptables fuer die Paketfilterung zustaendig. Fuer deinen Zweck reichen einige Zeilen aus. Shorewall ist zwar fuer Router sehr nett, fuer einen Mobilrechner aber viel zu aufwendig.
Wenn man denn unbedingt Pakete filtern will, Harry's Iptables Generator soll recht brauchbare Skripte bauen.
 
Ich sehe gerade, daß es die Standard-Firewall von Ubuntu (sic!) jetzt auch unter Debian Sqeeze gibt:
http://packages.debian.org/squeeze/ufw
https://launchpad.net/ufw
Ist allerdings auch Kommadozeile, sollte aber für einen echten Debianer kein Hindernis sein :D .

EDITH: "Kurzanleitung"
- Paket ufw installieren
- /etc/default/ufw.conf editieren
Code:
ENABLED=yes
- Starten (als root)
Code:
/etc/init.d/ufw start
-> damit werden alle ankommenden Verbindungsversuche abgeblockt.
 
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