Festplatte mit 80 GB - Welche Größe für C-Partition?

Asterixx

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Habe in meinem Z60m eine 80GB-Festplatte, die ich nun partitionieren möchte.

Welche Größe sollte ich für die primäre Partition (C-Partition, auf der das Betriebssystem und die Programme sind) wählen, 10 GB, 20 GB oder 30 GB oder sogar mehr?

Gruß,
Asterixx
 
Bekenne mich auch zum Partitionieren. Die Vorteile wurden ja schon mehrfach genannt.

Außerdem senkt eine clevere Partitionierung ohne weitere Arbeit die Fragmentierung. Ist bei den heutigen HDDs nicht mehr soo wichtig, wie vor 10 Jahren, aber z.B. zum Videoaufnehmen ist eine komplett leere Partition auf jeden Fall besser als fragmentierter Platz auf C: .
 
ich mach immer nur eine partition...80 gb -> hda1
meine Persönlichen Daten hab ich in /Data
und immer wenn ich im Netzwerk daheim bin Synct er mit meinem Server...
 
Original von Dreamcatcher
Ich setzte 20 GB fürs Betriebsystem an - C:

1 GB Auslagerungsdateien und TMP - D:
20 GB Programme - E:

Den Rest verteile ich folgendermassen:

20 GB Mediathek (Grafiken, PDFs, Lexikas usw.) - F:
20 GB MP3 Musik - G:
5-8 GB Ablage - H:

10 GB Eigene Dateien - I:


Ich würde die Platte immer! partitionieren. ;)



Grussfrequenzen...

Hallo Raptor, hallo 2647-4EG,

habt ihr ein ähnliches Partitionierungsschema wie Dreamcatcher, mit 1 GB für die Auslagerungsdatei (virtueller Speicher) und mit unterschiedlichen Partitionen für Betriebssystem und Programme?
Ich wüsste jetzt auch gar nicht, was ich mit dem virtuellen Speicher anfangen sollte.....

Welche Software benutzt man zum Spiegeln der Festplatte?
Ich habe True Image 7.0 und Powerquest Drive Image 5.0, geht das damit?
Auch diese Software habe ich bislang noch nicht ausprobiert......

Gruß,
Asterixx
 
Das ist ja super, die Version 7 (Vollversion) habe ich als Beilage zu einer Computerzeitschrift bekommen.....

Noch ewtwas:
Wie kriegst du es denn hin, dass TMP- und Auslagerungsdateien auf D: abgespeichert werden, der normale Pfad wäre doch C:, oder?

Gruß,
Asterixx
 
@ Asterixx

Nein, ich arbeite mit einer anderen Strategie:

Meine 80 GB sind in zwei Partitionen aufgeteilt: C:\ - ca. 55 GB - für XP, Progs und alle Daten und D:\ - ca. 25 GB - als direkte Backup-Partition. Hier liegt das Image von C:\ und die Files, die ich täglich über SyncToy ziehe. Die SyncToy-Files ziehe ich mir dann einmal pro Tag auf eine DVD-RAM.

Wenn mir C: \ aus irgendeinem Grund abschmiert, kann ich es direkt ohne großes Gestöpsele aus D:\ wiederherstellen. Weitere Partitionen sind mir vom Handling zu unübersichtlich. Das Zurückschreiben eines Images von ca. 35 GB dauert übrigens etwa 40 Minuten.

Für den Fall eines Plattendefekts schreibe ich zusätzlich nach jedem Patchday noch einen externen Klon auf eine USB-HDD. Damit bin ich (hoffentlich) gegen alles gesichert.
 
[ xxx ] ..... Karteireiter
( xxx ) ..... Abschnitte

1. TEMP+Pagefile:

Systemsteuerung - System - [Erweitert] - ...

1.1 Temp: ... Umgebungsvariablen - Variable TEMP und TMP bearbeiten, oder anlegen. Kannst Systemweit machen oder per Benutzer (bitte kein Slash am Ende und wenns geht ein Verzeichnis und keine Platte (Stammverz.), manche Programme haben damit groebere Probleme, hab mit Mapsource Stunden vertan, nach meinem letzten Partitionredesign wegen dem Bloedsinn bis ich draufgekommen bin :)

1.2 Pagefile: ... (Systemleistung) - Einstellungen - [Erweitert] - (Virtueller Arbeitsspeicher) - Aendern

lg qp
 
Original von RAPTOR
@ Asterixx

Nein, ich arbeite mit einer anderen Strategie:

Meine 80 GB sind in zwei Partitionen aufgeteilt: C:\ - ca. 55 GB - für XP, Progs und alle Daten und D:\ - ca. 25 GB - als direkte Backup-Partition. Hier liegt das Image von C:\ und die Files, die ich täglich über SyncToy ziehe. Die SyncToy-Files ziehe ich mir dann einmal pro Tag auf eine DVD-RAM.

Wenn mir C: \ aus irgendeinem Grund abschmiert, kann ich es direkt ohne großes Gestöpsele aus D:\ wiederherstellen. Weitere Partitionen sind mir vom Handling zu unübersichtlich. Das Zurückschreiben eines Images von ca. 35 GB dauert übrigens etwa 40 Minuten..
Hört sich auch gut an, aber wenn Windows überhaupt nicht mehr hochfährt, wie kannst du es dann aus D: wiederherstellen?

Für den Fall eines Plattendefekts schreibe ich zusätzlich nach jedem Patchday noch einen externen Klon auf eine USB-HDD. Damit bin ich (hoffentlich) gegen alles gesichert.

Mit welchem Programm schreibst du den externen Klon auf eine USB-HDD?

Gruß,
Asterixx
 
Original von quipu
[ xxx ] ..... Karteireiter
( xxx ) ..... Abschnitte

1. TEMP+Pagefile:

Systemsteuerung - System - [Erweitert] - ...

1.1 Temp: ... Umgebungsvariablen - Variable TEMP und TMP bearbeiten, oder anlegen. Kannst Systemweit machen oder per Benutzer (bitte kein Slash am Ende und wenns geht ein Verzeichnis und keine Platte (Stammverz.), manche Programme haben damit groebere Probleme, hab mit Mapsource Stunden vertan, nach meinem letzten Partitionredesign wegen dem Bloedsinn bis ich draufgekommen bin :)

1.2 Pagefile: ... (Systemleistung) - Einstellungen - [Erweitert] - (Virtueller Arbeitsspeicher) - Aendern

lg qp
Alles klar, danke!

@Raptor:
Danke!

Wenn es keine Internet-Foren gäbe.....

Gruß,
asterixx
 
dann boote ich von der Drive Image-CD und kann somit auf die Backup-Partition zugreifen...

Images schreibe ich mit PowerQuest Drive Image 7.0, Klonen mit Acronis True Image 9
 
Original von Asterixx
Und dadurch lässt sich das System leichter von überflüssigen dateien befreien?

Naja nicht wirklich :) Es ist nur uebersichtlicher. Ueberfluessig ist relativ :)

Eine Swap Partition auf eine andere Partition zu legen ist quasi fuer die Katz (d.h. es bringt keine Performance Vorteile), aber eine Swap Partition auf eine andere Partition auf einer waehrend der Arbeit wenig genuetzten Platte, das bringt schon was :)

Bezueglich ueberfluessiger Dateien... Ich habe dafuer ein kleines RAM-Drive auf dem ich meine Temporaeren Dateiarbeiten erledige.. wie diverse Dateien downloaden, entpacken, anschauen etc. Wenn ich sie dann fuer etwas benoetige dann speichere ich sie mir sowieso wo hin wo sie hingehoeren und ansonsten brauch ich mich nicht zu kuemmern dass ich sie beim naechsten Reboot auch noch drauf liegen habe :) Und auszerdem ist das Laufwerk schnell ;)
 
Ich versuche zwar, mit möglichst wenig Partitionen auszukommen, aber einige sind es dann doch geworden. XP liegt zusammen mit den Programmen in einer 20GB-Partition. Früher hatte ich eine Weile die Programme auf einer eigenen Partition, das gab bei mir aber dauernd kleine Querelen, weil sich immer wieder irgendein Programm doch zwanghaft ins übliche C:\Programme einnisten wollte.

Dann eine FAT32-Partition für meine persönlichen Daten, da hier sowohl XP als auch Linux vernünftig drauf zugreifen können.

Eine dritte Partition habe ich für die Wikipedia reserviert. Die lag ursprünglich auch bei den Programmen, aber wenn der Defragmentierer alle Nase lang anfängt, stundenlang die jeweils mehrere GB grossen Wikipedia-Dateien herumzuwuchten, bloss weil irgendwo eine kleine Lücke entstanden ist, dann nervt das etwas.

Eine Auslagerungsdatei benutze ich unter XP nicht. Linux bestand auf seinen Swap-Platz, und daher kommen zu dem obigen zwei Linux-Partitionen hinzu.

Mit Partition-Magic bin ich nicht richtig glücklich geworden. Auf einem reinen XP-Rechner war es prima, aber sobald Linux-Partitionen dazukamen, fing es an von irgendwelchen Fehlern zu faseln, die es gern reparieren wollte - und wenn man es die Fehler reparieren liess, erkannte es die Partitionen danach gar nicht mehr. Diversen Foren nach scheint das Problem recht verbreitet zu sein.(?) Ich benutze jetzt Gparted oder Qtparted, die funktionieren mit allem und erfinden auch keine Fehler.

Sichern tue ich derzeit mit Acronis TrueImage, denn eine Neuinstallation will ich besonders bei XP vermeiden - bis das wieder zurechtkonfiguriert wäre, würden Tage, wenn nicht Wochen vergehen.

Björn
 
Original von Asterixx
habt ihr ein ähnliches Partitionierungsschema wie Dreamcatcher, mit 1 GB für die Auslagerungsdatei (virtueller Speicher) und mit unterschiedlichen Partitionen für Betriebssystem und Programme?
Ich wüsste jetzt auch gar nicht, was ich mit dem virtuellen Speicher anfangen sollte.....

Kommt immer sehr auf das persönliche Szenario an. Ich habe auf dem T22 mit 40GB:

C: Betriebssystem (W2k) 3GB
D: Programme 10GB
E: Persönliche Dokumente (Office, etc) 2GB
F: Feste Swap Datei 1GB
G: mp3s, Videos, etc. Rest

Zur Auslagerungsdatei: Darüber musst Du Dir keine großen Gedanken machen. ;) Das erledigt Windows schon von selbst. Der Vorteil, sie auf eigene Partition zu legen, ist, dass sie selbst und die Systempartition dann nicht fragmentiert werden.

Ob das den Aufwand wert ist: man kann sich drüber streiten. Einen richtigen Boost gibts dagegen, wenn Du die Auslagerungsdatei auf eine zweite Platte legst. Aber wer hat die schon im Notebook...
 
Dankeschön für eure zahlreichen Antworten!

Mein PC hat in etwa dieselbe Festplattengröße (76 GB) wie mein Thinkpad Z60m, mit dem ich zur Zeit ins Internet gehe.
Dieser PC wird zur Zeit neu eingerichtet, später soll das Z60m folgen.....

Partition Magic 7.0 (funktioniert bei Festplatten bis 80 GB) finde ich wirklich super, jedenfalls was Windows XP angeht. Denn bislang habe ich nie die Möglichkeit gehabt, die Partitionsgrößen nach der Installation des Betriebssystems zu verändern. Ein super Tipp von euch!

Folgendermaßen habe ich meinen PC jetzt partitioniert:

C: 34 GB (für Windows XP und Programme) - primäre Partition
D: 21 GB (für Dateien)
E: 21 GB (für Dateien)

Das mit der Auslagerungsatei überlege ich mir nochmal, da ich in meinen PC eine zweite Festplatte (40 GB) als SLAVE eingebaut habe, und zwar mit 2 x 20 GB, da wäre eine solche Datei sicherlich von Vorteil.

Außerdem wird an den PC zur Datensicherung noch eine externe Festplatte mit insgesamt 80 GB angeschlossen, partitioniert auf 2 x 40 GB.

Eine externe 2,5-Zoll-Notebook-Festplatte (30 GB) habe ich mir auch zugelegt, die ist aber mehr zur Datensicherung vom Z60m gedacht.

Jetzt noch eine Frage zum Notebook:
Wenn ich die Festplatte mit Partition Magic einrichte, funktioniert dann anschlideßend das ThinkVantage noch korrekt?

Und auch noch eine Frage zu Partition Magic:
Wenn ich hiermit zwei primäre Partitionen anlege, kann ich dann auf der zweiten primären Partition (D) ganz normal Daten abspeichern, oder kann ich die Partition dann nur für ein Betriebssystem verwenden? Wenn man auch ganz normal Daten abspeichern kann, wäre es dann in meinem Fall nicht besser gewesen, vorab alle drei Partitionen als primäre Partitionen einzurichten, oder kann ich das auch später noch tun?

Und noch etwas:
Momentan installiere ich SP1, danach SP2.
Hätte ich mir eigentlich Service Pack 1 sparen können, wenn ich sowieso SP2 installiere?

Gruß,
Asterixx
 
zu 1)
wenn du XP aus der Service-Partition heraus installiert hast, kannst du die sogar löschen, ohne auf die ThinkVantage-Tools verzichten zu müssen.

zu 2)
du kannst beliebig viele Partitionen auf `primär´ setzen. Wofür du die dann hernimmst, bleibt dir überlassen.

zu 3)
SP2 schließt SP1 ein
 
Ich hasse partitionieren, aber mittlerweile habe ich mir einiges angewöhnt, was lebenswichtig ist.

1.) Partiton C ist ca. 20 GB gross.

2.) Programme werden generell in D installiert!!! Nur heir macht es Sinn und nirgendwo anders. Jeder, der etwas anderes erzählt, hat noch nicht wirkliche Probs gehabt.

Je nach Größe der Platte habe dann noch eine dritte Partiton. Bei wenig Platz habe ich die Programme und die Daten in einem eigenen Ordner auf der 2. Partition.
Damit erspare ich mir die Rechnerei, wieviel welche Partiton bekommen soll (ist eh' immer falsch!).

In Deinem Fall würde ich 20 und 60 GB machen...

cu,
GTFreak
 
Original von RAPTOR
zu 1)
wenn du XP aus der Service-Partition heraus installiert hast, kannst du die sogar löschen, ohne auf die ThinkVantage-Tools verzichten zu müssen.

zu 2)
du kannst beliebig viele Partitionen auf `primär´ setzen. Wofür du die dann hernimmst, bleibt dir überlassen.

zu 3)
SP2 schließt SP1 ein

Super Infos, danke!

Zu 1:
Wenn ich die Service-Partition lösche, dann lässt sich das Notebook aber doch nicht mehr mit ThinkVantage in den Originalzustand zurückversetzen, oder?

Zu2:
Wie bestimme ich denn, von welcher Ferstplatte gebootet werden soll, vielleicht im BIOS mit HDD-0, HDD-1 und HDD-2 ?

Zu 3:
Gut zu wissen, das spart Zeit....


Original von GTFreak
Ich hasse partitionieren, aber mittlerweile habe ich mir einiges angewöhnt, was lebenswichtig ist.

2.) Programme werden generell in D installiert!!! Nur heir macht es Sinn und nirgendwo anders. Jeder, der etwas anderes erzählt, hat noch nicht wirkliche Probs gehabt.

Welche Probleme wären das denn, die man durch die Programm-Installation auf D:\ vermeidet?


Gruß,
Asterixx
 
zu 1)
richtig, ist aber eh zu zeitintensiv. Dafür hast du dein Image oder deinen Klon auf einer externen Platte. Gebootet wird dann von der jeweiligen Programm-CD.

zu 2)
im BIOS kannst du die Option `F12´ freischalten. Dann wechselt du einfach beim Hochfahren durch Drücken der Taste `F12´ in die Boot-List. `F12´ funktioniert auch aus dem Ruhezustand heraus.
 
So, nun sind vorerst mal wieder einige wichtige Programme auf der neu eingerichteten C-Partition installiert.

Daraufhin habe ich versucht, mit True Image 7 ein Backup auf DVD anzulegen, woraufhin immer nach kurzer Zeit die Fehlermeldung kam, die verwendete DVD sei nicht in Ordnung.
Habe sowohl DVD-RW (verschiedene Marken) als auch DVD-RAM ausprobiert, jedesmal kam diese Fehlermeldung, obwohl ja eigentlich nicht alle verwendeten DVD-RWs/DVD-RAMs Fehler aufweisen können.....

Das Anlegen eines Backups auf Festplatte klappte hingegen einwandfrei.

Woran könnte das liegen?
Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Gruß,
Asterixx
 
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