Falsche Webseiten mit gefälschten Software-Offerten trotz richtig aussehendem Link

TheSentinel

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Hallo

Wie Heise berichtet, warnen Virenanalysten von Malwarebytes vor einem Netzwerk von Webseiten, die beliebte Spiele und Windows Software offerieren. Folgt man den angezeigten, vermeintlich richtig aussehenden Download-Links, zieht man sich Malware:

Gefälschte Seite, falsche Software – trotz korrekt aussehender Links

Eine Kampagne mit gefälschten Webseiten zeigt korrekt erscheinende Links an, schiebt Opfern jedoch unerwünschte Software unter.

Falsche GTA6-Seite

Gefälschte Seiten nutzen korrekt aussehende Links, jubeln Opfern aber andere Software als die Gesuchte unter.

(Bild: Malwarebytes)

13:47 Uhr
Lesezeit: 5 Min.
Security
Von Dirk Knop

Bei einer aktuellen bösartigen Kampagne locken Betrüger Opfer auf Webseiten, die scheinbar korrekte Download-Links für gesuchte Software anbieten. Am Ende landet jedoch eine ganz andere Software auf dem Rechner.

Das führen Virenanalysten von Malwarebytes in einem Blogbeitrag aus. Insgesamt 41 Webseiten mit dieser Masche haben sie entdeckt. Die nachgemachten Webseiten weisen ein weites Spektrum auf, von populären Spielen zu Tools für Windows. Am Ende sollen sie Opfer dazu bringen, den Installer der Software „Download Studio“ herunterzuladen. Wer nach Counter-Strike, Half-Life, Fallout, Roblox, PUBG, The Witcher, 7-Zip, Foxit PDF, Paint.NET, Total Commander, VLC oder VMware sucht, kann auf den gefälschten Webseiten landen.
 
Ich mache nach Abfragen (via FF) bei Heise (und anderen Anbietern) i.d.R. restart, d.h. cleanup bei stop. Damit sind erst einmal cookies und cache weg, der Restart geht ratz-fatz. Im Prinzip ist das fast wie private - weil einiges auch normal geblockt bleibt.
Die laufende S/W kriegt update direkt vom Hersteller (Abruf, nicht automatisch). Nur wenn ich zu faul zum Suchen bin, neueres via Heise. Man muß nur aufpassen, weil dort manchmal ältere Versionen/Release verlinkt sind. Chip ist im Prinzip gleichwertig, nervt nur mit mehr Popups und Anbie(d/t)erei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch bei Heise hat man wie überall das Problem Finanzen und da werden schwindende Abonnenten- und Käuferzahlen versucht, per Werbung zu kompensieren. Das ist einerseits legitim, bringt aber diverse "Verwerfungen" mit sich. Wobei es bei Heise nicht so extrem durchdrückt wie bei anderen Verlagen, wo Affiliate einen Gutteil des Inhalts bestimmt.

Auch LLM-generierte Inhalte fallen mir zumindest nicht so springend in´s Auge wie anderswo.

Aber ähnlich wie bei solchen umgelenkten Links gibt es ja auch andernorts die mit einer endlosen Anzahl Referer, während der eigentliche Link viel kürzer sein könnte.
 
Ich mache nach Abfragen (via FF) bei Heise (und anderen Abietern) i.d.R. restart, d.h. cleanup bei stop. Damit sind erst einmal cookies und cache weg, der Restart geht ratz-fatz.
Falls es dann sein muß... - Ganz genau so. Chapeau!!! Bei mir läuft für solche Zwecke eine schlanke Slackware (Slacko) mit Browsern als gekofferte *.sfs auf dem zweiten TP-Krümel. Browser im Sandbox-Modus gehen ebenfalls, andere verwenden wohl eher virtuelle Maschinen - aber für so etwas sind meine T/R/X 6x etwas zu schwach auf der Schulter.
Im Prinzip ist das fast wie private - weil einiges auch normal geblockt bleibt.
Die laufende S/W kriegt update direkt vom Hersteller (Abruf, nicht automatisch). Nur wenn ich zu faul zum Suchen bin...
Respekt. Ganz mein Ding. Weil - Faulheit ist der Humos des Geistes und somit nichts anderes als bereits erfolgreich überwundener Fleiß!
...neueres via Heise. Man muß nur aufpassen, weil dort manchmal ältere Versionen/Relase verlinkt sind. Chip ist im Prinzip gleichwertig, nervt nur mit mehr Popups und Anbie(d/t)erei.
Solange noch möglich lese ich den News-Ticker eines ehemaligen Kollegen auf IT-Admin mit. Und aus Nostalgiegründen das Linux Journal.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Auch bei Heise hat man wie überall das Problem Finanzen und da werden schwindende Abonnenten- und Käuferzahlen versucht, per Werbung zu kompensieren. Das ist einerseits legitim, bringt aber diverse "Verwerfungen" mit sich. Wobei es bei Heise nicht so extrem durchdrückt wie bei anderen Verlagen, wo Affiliate einen Gutteil des Inhalts bestimmt.

Auch LLM-generierte Inhalte fallen mir zumindest nicht so springend in´s Auge wie anderswo.

Aber ähnlich wie bei solchen umgelenkten Links gibt es ja auch andernorts die mit einer endlosen Anzahl Referer, während der eigentliche Link viel kürzer sein könnte.
Punktlandung.

Es ist überall so. Leider. Seriöser Journalismus scheint keinen Wert mehr zu haben.
Überall höre ich nur von mickrigem Zeilengeld. Keine fest angestellten Fachredakteure mehr, sondern oft "freie" Mitarbeiter zum Hungerlohn oder gar Freizeitjournalisten für lau.

Leider letztlich eine Zwickmüle. Manches Label ist als Fachblatt zu seicht geworden - oder kommt bei weiterhin hohem Niveau wegen sehr engem Interessentenkreis auf keine überlebensfähige Auflage mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Browser im Sandbox-Modus gehen ebenfalls
Wollte den Post kürzer halten, aber ... Ergänzung: im Win als default ist Seamonkey Browser definiert, läuft wegen dem Mailer 24/7 i.d.R. offline im System, ab und an Mail-Abfragen, dann wieder offline, sehr selten mal cleanup nach seltenen Aktivitäten. Hat den Vorteil, daß jede automatische URL dort erst einmal vor den Baum läuft. Seamonkey bzw. die früheren Mozilla Packages nutze ich seit Urzeiten (OS/2) und habe den so zu gedreht, auch intern via "about:config", daß ohne ok gar nichts geht. Der plustert sich auch nicht so auf wie FF, der nach kurzer Zeit zig tasks offen hat, preloaded, MBs belegt, etc. Das ist eigentlich mit ein Grund, warum der ab und an einfach mal raus fliegt und restarted wird, inkl. putzen.

Die "Popup-URLs" pflücke ich dann vom "Seamonkeybaum" und schaue mir in Ruhe an, ob ich die mit copy/paste im FF laufen lassen will. Ist etwas umständlich, aber sehr beruhigend.... :-) . Manches, wie downloads, lasse ich aber auch gleich per ok (= online gehen) im Seamonkey weiter laufen, danach cleanup (ohne restart, aber gleiche parameter), offline. Man gewöhnt sich schnell an solche procedures.................

Nachtrag: die Konstellation hat sich so ergeben, nachdem Seamonkey bei einigen Funktionen etwas hinter her hinkt und ich bei einigen Anwendungen (Banking) dauernd die "Bremsen" hätte lösen müssen. Ich habe dann einfach für diese neueren Anwendungen FF parallel installiert, angepaßt und benutzt. Seamonkey blieb als Win-default (Standard-Browser) mit den schärferen Einschränkungen im Hintergrund. Geplant war das nicht unbedingt, :-) aber ....... hat einfach ein paar Sicherheitsvorteile und installiert war alles sowieso. SM ist sehr problemlos, bei Mail (=TB) und Browsing mit weniger Resourcenbedarf, stört im Hintergrund Null.
 
Zuletzt bearbeitet:
Solange noch möglich lese ich den News-Ticker eines ehemaligen Kollegen auf IT-Admin mit. Und aus Nostalgiegründen das Linux Journal.
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Leider. Seriöser Journalismus scheint keinen Wert mehr zu haben.
Überall höre ich nur von mickrigem Zeilengeld. Keine fest angestellten Fachredakteure mehr, sondern oft "freie" Mitarbeiter zum Hungerlohn oder gar Freizeitjournalisten für lau.
Wenn alle Nutzer den Wert des seriösen Journalismus so wie Du ehren würden, wäre Heise schon längst pleite
 
Hi gatasa

......

Wenn alle Nutzer den Wert des seriösen Journalismus so wie Du ehren würden, wäre Heise schon längst pleite
schön zu sehen, dass jemand noch auf der gleichen Welle schwimmt. Manche wären besser etwas anderes geworden. Ein Busch oder eine Gehwegplatte oder Luft, als seine Mitmenschen mit platten, klugschei**erischen Kommentaren zu belästigen. Diese p.i.t.a.s gehen mir mit ihrer penetranten Art und Weise sowas von auf den Zeiger.


TS
 
Wenn alle Nutzer den Wert des seriösen Journalismus so wie Du ehren würden, wäre Heise schon längst pleite

Wenn Fachjournalisten, teils mit Hochschulabschluß und langjähriger Expertise in ihrem Fach, wie ich es in einem Fall erlebt habe, die Abos anderer Fachzeitschriften kündigen müssen, weil sie sich diese von ihrem eigenen jämmerlichen Freiberufler-Einkommen nicht mehr leisten können, dann spricht das Bände.

Schau Dir bitte unter diesem Aspekt die Auflagenzahlen an. In Summe von Print und kostenpflichtigem Onlinecontent. Das ist ein Kreislauf des Verderbens. Eine Art von destruktiver Selbstinduktion.

Noch einfacher heruntergebrochen - Die Tagespresse. Lokalredaktionen werden liquidiert, der Mantel kommt mittlerweile überregional aus einem zentralen "Redaktionsnetzwerk", welches dann lediglich mittels KI oder angelernten Hilfskräften die Agenturnachrichten minimalst umschreibt. Kein Journalismus mehr, nur noch mehrfach umgerührte Suppe. Kein Wunder, daß vermehrt niemand mehr dafür bezahlen möchte.

Und dann werden nicht zuletzt noch die eigenen heimischen Druckzentren niedergemacht, die Leute stehen über Nacht auf der Straße. Macht es im Wissen um diese Sachverhalte noch Spaß, eine Zeitung zu lesen?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hi gatasa


schön zu sehen, dass jemand noch auf der gleichen Welle schwimmt. Manche wären besser etwas anderes geworden. Ein Busch oder eine Gehwegplatte oder Luft, als seine Mitmenschen mit platten, klugschei**erischen Kommentaren zu belästigen. Diese p.i.t.a.s gehen mir mit ihrer penetranten Art und Weise sowas von auf den Zeiger.


TS
Geh doch besser bitte dahin, wo Du irgendwann einmal hergekommen bist.
Oder sammele etwas Lebenserfahrung, bevor Du mit Erwachsenen redest.
 
@verschenk_nix
Geh doch besser bitte dahin, wo Du irgendwann einmal hergekommen bist.
Du bist ziemlich mutig mit Deinen Äußerungen. Ich mag Dich und Deine Art einfach nicht. Kapier das endlich mal. Spreng Threads nicht mit Deinen Geschichten, Dummgeschwätz und Verschwörungstheorien. Belege Deine Aussagen mit nachprüfbaren Informationen und gut ist. Solange Du dazu nicht fähig bist, lerne.


Oder sammele etwas Lebenserfahrung, bevor Du mit Erwachsenen redest.
Nun wird es mir doch zu persönlich und anmaßend. Ich bin mir sicher, wer von uns beiden noch erwachsen werden muss. mit 67 brauche ich mir von jemandem wie Dir das nicht sagen zu lassen, kapiert?

Eigentlich bin ich Pazifist, aber in Deinem Fall würde ich immer wohlwollend Ausnahmen machen.

TS
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht als Kompromiß etwas flachere Bälle: zumindest aus meiner Sicht sehe ich einen ziemlichen Unterschied zwischen Fachpresse und Tagespresse. Mit Online-Konkurrenz kämpfen beide, was in Personalknappheit ausläuft. Bei der Lokalpresse habe ich ab und zu so meine Probleme und dann auch mal mit den Redakteuren gesprochen - möchte nicht unbedingt mit denen tauschen. Leserbriefe zu Artikeln verkneife ich mir und in den seltenen Fällen wo ich möchte, rede ich vorher mit dem Redakteur. Das hat sich bewährt. Vieles bleibt oft im Hintergrund und nicht alles gehört in die Zeitung. Fachpresse ist ein anderes Kapitel, weil man da in der Regel klare Fakten hat, solange "die Politik" außen vor bleibt. Wäre eigentlich im Forum auch ganz gut................... Wenn es geht, bitte nicht alles in einen Topf und etwas ruhiger ....

" @verschenk_nix ..... Die Tagespresse. Lokalredaktionen ....." kann man hier schlecht zum Vergleich nehmen.
 
Vielleicht als Kompromiß etwas flachere Bälle: zumindest aus meiner Sicht sehe ich einen ziemlichen Unterschied zwischen Fachpresse und Tagespresse.
Mag sein, Du verwechselt ein wenig den echten, heute fast ausgestorbenen Journalismus der ehemals auch regional namhaften Tagespresse mit dem mittlerweile eher belanglosen Provinzprint.

Aber dennoch - Kompromiß akzeptiert.
Mit Online-Konkurrenz kämpfen beide, was in Personalknappheit ausläuft. Bei der Lokalpresse habe ich ab und zu so meine Probleme und dann auch mal mit den Redakteuren gesprochen - möchte nicht unbedingt mit denen tauschen.
Es ist sogar noch schlimmer, als Du andeutest. Volontariat ist häufig das Sprungbrett in die Arbeitslosigkeit. Das was früher mal eine journalistische Ausbildung war, ist heute häufig nichts anderes als eine Art vorübergehender Zeitarbeit. Ohne berufliche Perspektive, ohne jegliche nachfolgend soziale Absicherung.
Leserbriefe zu Artikeln verkneife ich mir und in den seltenen Fällen wo ich möchte, rede ich vorher mit dem Redakteur. Das hat sich bewährt. Vieles bleibt oft im Hintergrund und nicht alles gehört in die Zeitung.
Insbesondere dann, wenn der Content den Interessen der Werbepartner widerspricht - und im Bereich der Politik nennt sich das dann Hofberichterstattung.
Fachpresse ist ein anderes Kapitel, weil man da in der Regel klare Fakten hat, solange "die Politik" außen vor bleibt. Wäre eigentlich im Forum auch ganz gut.
Kann man wohl leider nicht immer trennen. Denke da gerade an München und LiMux. Aber das hatten wir ja schon an anderer Stelle hier im Forum.
Wenn es geht, bitte nicht alles in einen Topf und etwas ruhiger
Ja, aber immer doch. Werde wie gewünscht Anfang der Woche eine Weiterbildung zur Gehwegplatte antreten. Nur das mit dem Busch wird wohl noch eine Weile dauern, wegen der Trockenheit.
Die Tagespresse. Lokalredaktionen ....." kann man hier schlecht zum Vergleich nehmen.
Ist ein mittlerweile arbeitslos gewordener Lokaljournalist, der noch vor 20 Jahren in monatelanger Recherche strafbare Verbindungen zwischen Lokalpolitik und Immobilienmagnaten aufgedeckt hat - nur weil er regional arbeitete - weniger wert, als ein IT-Experte, der lediglich seitenlang irgendwelche Meßwerte über im Nachkommabereich schnellere Prozessoren veröffentlicht?
 
Haken wir es doch einfach mal ab. Ich lese Lokal ebenso gerne wie Fach, und überlese in beiden Fällen manches einfach mal. Ich habe auch schon etwas boshafter geschrieben: wir haben zwar Meinungsfreiheit, aber keine Pflicht, die Meinung auch zu äußern ...... :-) :-) . Nur noch zu Bewertungen: da halte ich mich im Forum weitestgehend zurück. Privat unter vier Augen habe ich da keine Hemmungen, ist eine andere Art der Kommunikation. Ich habe genug Forenfettnäpfe hinter mir und blaue Flecken :-) , aber..... man kann auch da wieder gerade biegen. Ein "Kniefall" bringt mich auch nicht um .......................
Gute Nacht, morgen ist die Welt schon wieder ein Stück weiter ...........
 
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