Für alle die heute nicht genug Ram GB oder Hertz haben

Wie groß wäre ein Laptop mit so einer Festplatte ?
 
Hallo t42,

da kommen Erinnerungen hoch, da kannte man noch jedes Bit persönlich..
 
Und heute passen 64GB auf eine FIngernagelgroße Karte, in einem Computergehäuse lassen sich mehrere TB aufbewahren. Doch bringt uns das wirklich was, wenn wir alles an Datenmüll sammeln? "Datengrab" finde ich schon den passenden Ausdruck für die TB Platten in heutigen Desktop COmputern
 
Hihi das erinnert mich an meine Grundschulzeiten :)
Ich hab damals immer angegeben mein PC daheim hätte ein Gigahertz, in Wirklichkeit hieß der PC nur so ähnlich

mein Kumpel hatte mal ne 3GHz Schüssel, Mensch was war ich neidisch - und heute? Heut hab ich 8 Kerne je 2,irgendwas GHz :p
 
Schade, dass es heute keine Turbo Taste mehr gibt! :D
(Macht ja der Prozzi selber *gg*)

Naja so lange weile ich noch nicht auf diesem Planeten, dass ich so uralt Geräte noch bedienen durfte. :eek:
Das Älteste mit was ich zu tun hatte war ein Amiga von meinem großen Bruder. Aber auch nur um zu spielen. *gg*
 
Oh ja, Turbo Knopf neben RESET! Was war das geil. Von 33 auf 66MHz mit einem Drücker. Das lustige an der Sache war ja, dass man das wirklich gemerkt hat geschwindigkeitsmäßig! :eek:
 
Der PC existiert heute noch und läuft auch noch alle 2-3 Monate mal für paar Stunden!
Ist Baujahr 1995 oder 1996 :)
 
Und wie lange hällt die Turbofunktion? Das muss doch wie bei der Intel Turbo Boost funktion nur begrenzt gehen oder nicht?
 
Na also das war eigentlich immer aktiv. Gab nie Probleme damit. Erinner mich noch gut daran, wie ich nach dem Start immer erst "win" eingeben musste, damit Windows 3.11 überhaupt gestartet ist ;)
 
Das hieß nur aus Marketinggründen Turbo.

Die eigentliche Funktion des Turbo war das System zu bremsen da sonst damals schon alte Software zu schnell lief.

Somit war aktivierter Turbo der Normalzustand und kann mit dem heutigen Turbo Boost nicht verglichen werden

Edit:
Das meint wikipedia dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/Turbo-Taste
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach nee, also langsamer...... so eine Art Handbremse. Habe ich nicht gewusst.
 
die Ursache der Turbo-Taste (und der Grund wg "umständlich" bis fehlerhafter Programmierung der Software) ... war, dass es damals kaum bzw keine "geeigneten" RTCs (Real-Time-Clocks) in den Rechnern gab und so wurden Zeit- und Warteschleifen durch (fast) beliebig grosse Zählerschleifen etc realisiert. (hab ich damals ja auch immer so gemacht xD)

z.B. for i=0 to 30000; do; ... entsprach dann halt 2sec warten auf einem Rechner (aber der nächst schnellere brauchte zum durchzählen halt nur 0.5sec) ... und ähnlich der Zählerschleifen gab es halt Routinen die noch in altem Basic/Fortran/Pascal (etc liebligs-uralt-programmiersprache hier einsetzen) programmiert waren und bei zählerdivisionen dann später sogar dazu führten, dass das programm abstürzte, weil der rechner ZU SCHNELL war ... => pseudo-Zeitschleife zu schnell durchgelaufen und daher dann beim Dividieren durch "NULL" aufgehangen. :eek: das waren noch Zeiten ...

der (wenn auch virtuelle) Nachfolger der Inversen-Turbotaste zum Bremsen für (zuu) alte Programme bzw welche ohne echte RTC-Programmierung war das Programm CPUbremse.exe ... da konnte man einstellen wieviele Prozent der CPU-Leistung (bis zum Beenden der CPU-Bremse) nur für die CPUbremse reserviert war, so dass auch bei zu schnellem Rechner, die alten Programme nicht mehr abschmierten. :rolleyes: ... CPUbremse.exe kam etwa in den frühen Pentium-II Zeiten auf und wurde u.A. auch für TurboPascal Programmierung (im DOS-Fenster auf nem W9x-Rechner glaube) im Informatikunterricht bei uns in der Schule damals eingesetzt. Ab knapp über 300MHz (PII-Leistung) brochen die TurboPascal Programme mit pseudo-Zeitschleifen regelmässig zusammen :facepalm: ... bei den AMD K6-II/III Rechnern erst bei knapp 400MHz glaube.



EDIT: naja, HEUTZUTAGE nimmt man für solche Zwecke halt eher ne VM (und reduziert dort in den Einstellungen die max CPU-Leistung) und/oder nimmt gleich nen Emulator, welcher gezielt (mit internem RTC) bewusst nur die maximale Ziel-CPU-leistung an die Programme weiterreicht! :cool:
 
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