Externer Office-Monitor für T460s

musx

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Ich suche momentan einen Office-Monitor für mein im Pro Dock betriebenes T460s (WQHD).

Der Monitor wird beinahe ausschließlich für Office, Internet und das Lesen von PDFs genutzt. Gelegentlich Spiegelung des Displays über Miracast an den Fernseher.

Der Sitzabstand beträgt ca. 70-80 cm, die Bildschirmgröße sollte 25 Zoll nicht übersteigen. Preislich sind 300,- so ziemlich die Schmerzgrenze.

Eingebaute Lautsprecher wären von Vorteil, sind aber nicht zwingend notwendig.

Ich habe mir (live) bereits einige Monitore angeschaut und bin mir bei folgenden Fragen immer noch unschlüssig:

-FHD oder WQHD?

-16:10 oder 16:9?

-Gibt es Vorteile, wenn der Monitor in der nativen Auflösung des Notebooks betrieben wird?

Danke im Voraus! :)
 
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Also ich würde auf einem stationären Monitor nicht weniger Auflösung haben wollen als auf dem Notebook selbst. Dann kann ich ja gleich auf dem Notebook arbeiten.

-16:10 oder 16:9?

Die Frage stellt sich nicht, weil sowohl FHD als auch WQHD 16:9 sind. Bei 16:10 käme nur 1920x1200 infrage.

-Gibt es Vorteile, wenn der Monitor in der nativen Auflösung des Notebooks betrieben wird?

Höchstens, dass du den Bildschirminhalt verlustfrei spiegeln kannst, also auf Notebook und stationärem Monitor das gleich anzeigen kannst. Ist halt die Frage, ob das ein Anwendungsfall ist.
 
Also ich würde auf einem stationären Monitor nicht weniger Auflösung haben wollen als auf dem Notebook selbst. Dann kann ich ja gleich auf dem Notebook arbeiten.
Ich stimme dem grundsätzlich zu; allerdings hängt das aus meiner Sicht auch davon ab, wie man den externen Monitor genau nutzen möchte. Ich kenne auch Leute, die den externen Monitor nur als sekundären Bildschirm nutzen und die Hauptarbeit weiterhin auf dem Notebook-Display erledigen. Da kann dann evtl. auch eine geringere Auflösung Sinn machen - je nachdem eben, was darauf angezeigt werden soll.

Bzgl. des Formats würde ich 16:10 bevorzugen, weil man einfach mehr vertikalen Platz hat, was den meisten Anwendungsszenarien entgegen kommt. Allerdings halte ich ab FHD auch 16:9 für keinen Beinbruch mehr.

Ein Vorteil, wenn der Monitor dieselbe (native) Auflösung wie das Notebook-Display hat, ist aus meiner Sicht, dass die Darstellung (Fenstergrößen und -aufteilungen, Anordnungen von Verknüpfungen und Icons, Menüs etc.) identisch ist und man sich somit quasi nicht umgewöhnen muss. Auf der anderen Seite besteht der Charme eines externen Monitors eben oftmals gerade darin, dass er mehr Displayfläche als das intern verbaute Display bietet. Da muss man einfach abwägen, was einem wichtiger ist.

Ich persönlich habe, wie viele hier, sehr gute Erfahrungen mit den UltraSharp-Modellen von Dell gemacht. Allerdings gibt es die afaik nicht mit integrierten Lautsprechern.
Ansonsten würde ich auf jeden Fall darauf achten, dass ein IPS-Panel (oder auch VA oder IGZO, nur kein TN) verbaut ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich habe, wie viele hier, sehr gute Erfahrungen mit den UltraSharp-Modellen von Dell gemacht.

Kann ich bestätigen; habe auch einen Ultrasharp IPS mit WQHD. Hatte da vor zweieinhalb Jahren ca. 330€ für gezahlt und ich glaube, das ist bis heute ein guter Preis. Hinzu kommt, dass das Display wirklich klasse ist.
 
Hab mir jetzt den Asus PB258Q (16:9 WHQD) und den PB248Q (16:10 WUXGA) bestellt. Die Bewertungen sind gut und die Panels anscheinend auch in Ordnung.

Auf die Lautsprecher kann ich aufgrund von Platzmangel am Schreibtisch eigentlich nicht verzichten, falls die beiden oben genannten Pixelfehler oder ähnliches aufweisen, werde ich die Dell-Monitore in Betracht ziehen.

Danke für eure Meinungen.
 
Die scheinen ganz passend zu sein. Ich würde vermutlich den PB258Q bevorzugen.

Kannst ja dann hier kurz deine Eindrücke und deine finale Entscheidung posten, das wäre cool! :)
 
Ich habe auch den Asus PB258Q präferiert, ihn deswegen zuerst probiert und war so zufrieden, dass ich den den PB24248Q gar nicht mehr ausprobiert habe.

Im Lieferumfang sind DVI-, VGA, HDMI, Minidisplayport-, HDMI- und Audiokabel enthalten. Fast schon ironisch, dass ich das normalen Displayportkabel kaufen muss.
Backlight Bleeding kann ich eigentlich kaum wahrnehmen, IPS Glow ist vorhanden. Pixelfehler habe ich ebenfalls keine gefunden. Die Verarbeitung ist insgesamt sehr gut, Mängel konnte ich nicht feststellen.

Vorweg: Ich bin absoluter Laie, was grafische Details (und Ton) anbelangt.

Die Farbtreue finde ich sehr gut. Egal ob Videos oder Bilder, für mich sieht alles top aus. Aus 70-80 cm Abstand zum Bildschirm ist das Bild gestochen scharf.
Die Qualität der eingebauten Lautsprecher ist für mich ebenfalls absolut ausreichend.

Zwei Negativpunkte habe ich aber trotzdem gefunden.
Mit einem Displayport-/HDMI-Kabel funktioniert die Verbindung zwischen Dock und Bildschirm nicht, es gibt ständig Bildaussetzer.
Die Lautsprecher summen etwas nach, wenn der Ton stummgeschalten wird oder endet. (Z.B. am Ende eines Videos oder Musiktitels)

Kann das am billigen Displayportkabel liegen?

Behalten werde ich den Monitor sowieso, es ist nur hörbar da das T460s in meinem Anwendungsbereich (maximal 55 Grad bis jetzt) absolut lautlos arbeitet.

Morgen kann ich noch ein paar Bilder posten. Danke für die Hilfe!
 
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Zwei Negativpunkte habe ich aber trotzdem gefunden.
Mit einem Displayport-/HDMI-Kabel funktioniert die Verbindung zwischen Dock und Bildschirm nicht, es gibt ständig Bildaussetzer.
Die Lautsprecher summen etwas nach, wenn der Ton stummgeschalten wird oder endet. (Z.B. am Ende eines Videos oder Musiktitels)

Kann das am billigen Displayportkabel liegen?

Digitale Schnittstellen sollten eigentlich nicht so heikel sein, was die Kabelwahl anbelangt, also günstige Kabel sollten den Zweck genauso wie teurere Kabel erfüllen können. Das ein Kabel nicht so funktioniert wie es eigentlich sollte, kann aber auch immer mal vorkommen. Gerade bei DisplayPort zu HDMI-Adaptern o.ä. gibt es immer wieder mal Probleme. Allerdings hatte ich auch schon Bildstörungen, wenn ich ein bestimmtes DisplayPort-Kabel an einem bestimmten Anschluss angeschlossen habe. Insofern könntest du durchaus ausprobieren, ob die Probleme nicht auftreten, wenn du ein anderes Kabel verwendest. Ein besonders teures Kabel muss es aber nicht sein.

Ansonsten könntest du noch überprüfen, ob die installierten Treiber aktuell sind.
 
Mit einem Displayport-/HDMI-Kabel funktioniert die Verbindung zwischen Dock und Bildschirm nicht, es gibt ständig Bildaussetzer.
Die Lautsprecher summen etwas nach, wenn der Ton stummgeschalten wird oder endet. (Z.B. am Ende eines Videos oder Musiktitels)

Kann das am billigen Displayportkabel liegen?
Meines Wissens gibt es eine neue Firmware für die Dock, die evtl. dieses Aussetzerproblem behebt ?
 
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