Eure backup Strategien?/ Offsite/Online Backup?

vert

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Mal einfach so in die Runde gefragt: wie haltet ihr es denn so mit backups?

Ich habe da zwei rsync scripte für inkrementelle backups, einmal die gesamte festplatte auf eine externe, und dann noch meine wichtigsten Sachen intern auf eine microSD.
Ich denke da fahre ich nicht allzuschlecht, allerdings muss ich beide backups manuell starten.

Da sehe ich ein gewisses Risiko. Bei dem SD backup will ich evtl. was basteln das den backup ab gewissen änderungen anstösst, aber der große backup? Bis jetzt vertraue ich darauf das ich dran denke nachdem cih viel neues Zeuch auf den Rechner gepackt habe (z.B. Photos oder so). Ich versuche das eher zu vermeiden, da das immer ewig dauert, und der rechner dabei nahezu unbenutzbar ist (scheiss USB). Währe eine Festplatte in einer dockingstation besser angebunden?

Und was ist mit "offsite" backups? macht das jemand privat?
Für große Sachen, wie z.B. die Photosammlung ist das ja nur mit nem eigenen Server oder einem Entsprechenden dienstleister machbar, und daher eher teuer und/oder kompliziert (eigenen Server aufsetzen, Sicherheit etc.). Ich denke ernsthaft darüber nach alles wichtige auf ne große Platte zu packen, und die im Schuppen auf der Anderen Ortsseite zu lagern.

Aber für "Kleinigkeiten" ist das zu viel Aufwand. Also doch online?
Was ist denn da empfehlenswert? Dropbox oder sowas ...
Nur muss das dann verschlüsselt sein, und das verträgt sich nicht mit inkrementell?
Nutzt jemand sowas?

vert
 
Der Arbeitsrechner (Mac Mini) wird automatisch mit Time Machine jede Stunde inkrementell auf den Server gesichert. Der Server (mit dem TM Backup) und den wichtigen Daten (auf den sonstigen Rechnern liegen meist nur Kopien bzw. wird direkt auf dem Server gearbeitet) wird einmal wöchentlich manuell (da denk ich dran) per RSync auf eine externe Platte gesichert.
Momentan sind aber Server und die Sicherungsplatte noch im selben Zimmer/Haus, d.h. fällt auf das Haus eine Bombe oder klaut ein Dieb Server und die Platte, stehe ich ohne Daten da. Daher überlege ich schon ne Weile, eine Kopie der Platte im Geschäft/im Bankschließfach/bei den Großeltern zu lagern. Müsste mich halt nur mal dazu aufraffen, eine Platte zu kaufen und mich drum zu kümmern. D.h besser zwei Platten, dass immer min. eine an einem anderen Ort ist.
 
[quote='vert',index.php?page=Thread&postID=866086#post866086]Ich denke ernsthaft darüber nach alles wichtige auf ne große Platte zu packen, und die im Schuppen auf der Anderen Ortsseite zu lagern.[/quote]
Ich las unlängst, dass solche Disk-Arrays für mehrere HDDs, auf denen du deine Schätzeredundant speichern kannst, durchaus bezahlbar wären. (Kenn mich damit aber nicht praktisch aus)
Die wertvollen Dateien meiner Dr.-Arbeit kommen nebenbei ins gmx-Postfach, da kann ich dann auch von beiden Thinkpads, auf denen ich schreibe, zugreifen.
 
Sachen wie Doktorarbeite oder auch persönlichere Dokumente, packe ich nach Dropbox.
Meine weitere Platte in der Ultrabay meines T60 wird ebenfalls genutzt. Um Verschlüsselungen mache ich mir keinen großen Kopf. ^^
 
[quote='Herrentorte',index.php?page=Thread&postID=866170#post866170]Die wertvollen Dateien meiner Dr.-Arbeit kommen nebenbei ins gmx-Postfach, da kann ich dann auch von beiden Thinkpads, auf denen ich schreibe, zugreifen. [/quote]Jepp, da darf nichts verloren gehen.
Zu diesem Zweck nutze ich eine Schweizer Bank ( :D ), die Gigabank-> https://www.gigabank.de/de/gigabank/index.php
Zusätzlich wird alles zu googlemail.com geschickt, mal sehen ob ich bald auf den Inhalt zugeschnittene Werbung bekomme... ^^
 
Mendeley[/url] empfehlen.
dieses mendeley klingt schon interesant, aber ich habe generell ein verdammt ungutes gefühl sachen "einfach so" ins internet zu stellen. Und mir scheint das hat keinen Bibtex support, also ist es zur zitationsverwaltung wertloß.
Und der claim "Like iTunes™ for research papers." ist schon mal ein ganz großes Stopschild :cursing:

nichtsdestotrotz werde ich mir das mal etwas genauer anschauen, denn meine Aktuelle Lösung (JabRef + Sciplore) ist auch eher suboptimal.

vert
 
Also, momentan lautet meine Backupstrategie "Vertrauen in Seagate" :D :D :D

Wenn bei mir in Sachen Computer dann endlich alles fertig ist, so, wie es die nächsten Jahre bleibt, dann sieht das wohl folgendermaßen aus:
- Hauptrechner (momentan ist noch nicht klar, was das ist) wird per Time Machine-Backup (= inkrementelles Backup) unter Mac OS X täglich auf eine USB-HDD gesichert.
- Zweitrechner (ist dann wohl mein Macpad) wird ebenfalls per Time Machine-Backup auf eine USB-HDD gesichert - aber nicht täglich.

Auf meinem Server existiert dann eine Kopie meines Benutzerordners. Diese wird immer, sobald die Rechner im WLAN hängen, mit den Benutzerordnern auf den Rechnern synchronisiert, sodass ich immer auf beiden Rechnern (und als Backup auf dem Server) die gleichen Daten habe.
Als Backups gibts dann die beiden USB-HDDs, den Server, und die beiden Rechner. Wenn eine von den HDDs kaputtgehen sollte, dann habe ich zumindest meine Benutzerdaten immer noch an vier anderen Orten. Höchstens Programme könnten mir abhanden kommen, wenn eine von den Time Machine-HDDs zeitgleich mit der im zugehörigen Rechner kaputtgeht - die müsste ich dann eben neu installieren.
 
[quote='vert',index.php?page=Thread&postID=866345#post866345]Hast du von GMX dieses daten center dingens, oder schickst du dir einfach die wichtigen sachen an die eigene Adresse?
Das geht ja dann wenn nur mit dem eigentlichen text der arbeit, und der Literaturliste, und dann wohl eher nur alles per hand?[/quote]Einfach ins Archiv im Postfach. Sicher nicht die un-umständlichste Lösung, aber so behalte ich am besten den Überblick. ^^
 
Ich hab meine Daten zentral auf dem NAS liegen. Die Wichtigen werden dann automatisch regelmäßig auf ne externe USB-Platte gespeichert.
Und wenn ich wollte könnte ich das ganze noch automatisch via rSync auf nen anderen Server sichern lassen oder direkt in die Amazon Cloud. :-)
 
Ich Backupe im Normalfall immer wieder auf meinen "Server". Davon liegt nen 1:1 Backup auf externen Platten im Schrank, welches alle 2 Wochen aktualisiert wird (ändert sich eh nicht so viel). Wichtige Daten ziehe ich außerdem noch auf nen USB Stick.
 
Im Keller habe ich einen W2008er Server der auch gleichzeitig Domänencontroller ist. Jeder Client bei mir im Haus der in der Domäne hängt bekommt automatisch ein Home und Datennetzwerkpfad gemappt.

Alle Windows 7 Clients sichern automatisiert eimal jeden Sonntag zu verteilten Zeiten in das Netzlaufwerk rein.
XP Clients habe ich nur noch 2, die werden nicht mehr gesichert, wenn kaputt dann kaputt, alle wichtigen Daten speichern sie aber ins Netzlaufwerk

Die Platte des Servers wird jeden dritten tag mittels robocopy an eine angeschlossene externe Platte gesichert.

Extrem wichtige Dateien und Dokumente speichere ich zusätzlich noch auf USB Stick und in einem Truecrypt Container verpackt in einem Online Storage.
 
Wichtige Sachen (Studienarbeit) kommt bei mir auch in die Dropbox und ist somit eigentlich jeden 2. aktuell in der Dropbox auf dem Desktop und auf dem Laptop vertreten.

Ganzheitliches Backup wird etwa alle 3-6 Monate auf eine externe Festplatte synchronisiert. Zum Glück eSATA sonst wärs eine Qual.
 
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