Erledigt: Laufwerksgröße ändern: Weder Win noch GParted wollen ...

Quichote

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Hallo!

Nachdem sich diverses Adobe-Zeug aktualisiert hat, ist mein Systemlaufwerk zu klein geworden. Also möchte ich ihm zwei, drei Gig mehr spendieren.
Ich habe eine Festplate und je zwei primäre und logische Partitionen; von der zweiten primären und einer der beiden logischen möchte ich den Speicherplatz nehmen.
In der Win-Laufwerksverwaltung lassen sich beide auch verkleinern; dennoch läßt sich c: nicht vergrößern. Und: unter GParted dasselbe! Auch unter GParted freigeschaufelter Speicherplatzu läßt sich unter Windows nicht C: zuordnen.

Hat jemand eine Idee?

Danke!

Quichote
 
RE: Laufwerksgröße ändern: Weder Win noch GParted wollen ...

[quote='Quichote',index.php?page=Thread&postID=883033#post883033]Hallo!

Nachdem sich diverses Adobe-Zeug aktualisiert hat, ist mein Systemlaufwerk zu klein geworden. Also möchte ich ihm zwei, drei Gig mehr spendieren.
Ich habe eine Festplate und je zwei primäre und logische Partitionen; von der zweiten primären und einer der beiden logischen möchte ich den Speicherplatz nehmen.
In der Win-Laufwerksverwaltung lassen sich beide auch verkleinern; dennoch läßt sich c: nicht vergrößern. Und: unter GParted dasselbe! Auch unter GParted freigeschaufelter Speicherplatzu läßt sich unter Windows nicht C: zuordnen.

Hat jemand eine Idee?

Danke!

Quichote[/quote]
ohne jetzt sowohl software als auch windowsseitig ein RIESEN Rad zu drehen ist die erweiterung der primären partition nicht möglich wenn an diese bereits eine weitere partition angrenzt. erweitert man beispielsweise die platte wird der freie speicherplatz "nach hinten" hin frei, sprich, die zweite primäre partition ließe sich dort erweitern. schon die on-the-fly erweiterung der primären systempartition ist ein gewaltiger schritt, der meines wissens mit boardmitteln erst mit windows 2008 möglich wurde.
der einfachste weg ohne jetzt auf kostenpflichtige programme auszuweichen ist der brachial-weg. alle partitionen bis auf c: wegsichern. alle partitionen bis auf c: weglöschen. c: auf gewünschte größe erweitern. die neuen partitionen wieder neu anlegen und den gesicherten datenkram zurückspielen. das ganze solltest du , sofern du platz für derartige auslagerungen hast, mit tools wie robocopy machen, da kannste nämlich alle NTFS rechte sauber mitkopieren.
 
Versuch's mal mit Partition Wizard Home. Ist kostenlos für den privaten Gebrauch und unterstützt ebenso 32- wie auch 64Bit-Betriebssysteme.

Gruss Uwe



Edith sagt,
da war ich wohl ein wenig zu langsam. Problem bereits erledigt ;) .
 
Für diejenigen, die den Thread später mal bei einer Suche finden, wäre sicher interessant, wie du dein Problem letztendlich gelöst hast ;) Wurde gerade korrigiert :)
 
Hallo zusammen!

Danke für den Hinweis; den Wizard werde ich das nächste Mal ausprobieren.

Geklappt hat es tatsächlich ähnlich dem beschriebenen Brachialweg:

Partition D: kopieren, dann komplett löschen (die Partition, nicht nur die Daten), dann C: erweitern und dann D:, etwas verkleinert, neu einrichten und zurückspielen. Das hat sogar mit Bordmitteln gut geklappt, und dabei ist D: die Installationspartition für Programme ... hätte ich den Tip vorher gelesen, hätte ich mich das so plump womöglich gar nicht getraut. Die weiteren, hinteren Partitionen konnten dagegen unangetastet bleiben. Dafür habe ich jetzt 100 MB "System-Reserviert" als eigenes Laufwerk mit Buchstaben im Explorer, das hatte ich vorher nicht. Weiß jemand, wofür die gut ist? Ich habe ein Win7-Clean-Install drauf; ein Lenovo-Ding kann es also nicht sein.

Es scheint tatsächlich auch mit GParted nur zu gehen, wenn man Speicherplatz unmittelbar hinter der zu vergrößernden Partition freiräumt, und das kann man weder mit Bordmitteln noch mit GParted augenscheinlich beeinflussen. Insofern habe ich den Eindruck, daß die Extra-Software den Bordmitteln zumindest für diesen Zweck nicht überlegen ist.

Zumal mir der Einsatz von GParted den Bootsektor so zerschossen hat, daß ich eben mehr als zwei Stunden rumreparieren mußte. Nicht mal GParted wollte er noch booten, und da bin ich schon ein wenig in's Schwitzen gekommen. Vor Re-Partitionierung ist ein Backup also tatsächlich genau so empfehlenswert, wie es überall gesagt wird (und ja, ich hatte eines. Daher nur ein wenig in's Schwitzen ...)

Gruß

Quichote

Edit und Postscriptum: Jaja, ich habe erst "gelöst" eingefügt und dann die Antwort geschrieben. Nächstes Mal umgekehrt, Pfadfinderehrenwort.
 
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