Erfahrungen mit Linux Mint als Einstieg?

Thomebau

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Hi,
Da ich ein X61 mehr oer weniger unbenutzt rumstehen habe :rolleyes: wollte ich mir mal ein Linux zum ausprobieren runterladen. Da ich mit Ubuntu 10.11 keine so tollen Erfahrungen gemacht habe würde ich mir ganz gerne mal Linux Mint antun. Da ich allerdings die gefühlt mieseste Internetleitung der Welt habe und der Download von 700MB für ein CD Iso schon ma locker 2 Tage dauern kann wüsste ich ganz gerne vorher grob ob mir diese Distribution zusagen kann, dazu habe ich folgende Fragen:

  1. Wie schaut die Hardwareunterstützung aus? (Etwas was mir an Ubuntu sehr gut gefallen hat)
  2. Kann man die selbe Software installieren wie unter Ubuntu? (selbiges wie oben)
  3. Bekommt man die ganzen Hotkeytasten und das APS usw. alles zum laufen (auch Thinklight usw.)?
  4. Liegt der Unterschied zu Ubuntu nur im Design oder steckt da irgendwo noch mehr dahinter?
  5. Wie siehts es mit der Akkulaufzeit aus im Vergleich zu Windows7, lässt sich diese ähnlich gut optimieren?
  6. Ich würde dann evtl. ganzgerne mal ein Multiboot versuchen (mit mehr als nur den 2 üblichen Kandidaten...) nämlich mit XP Pro (x86), Windows 7 (X86 + x64) und Linux Mint (x68).
  7. Welche Oberfläche soll ich nehmen? LXDE erscheint mir recht Interessant, aber wo liegen die Unterschiede? So richtig werde ich daraus nicht schlau.
  8. Welchen Musikplayer (mit Verwaltung) könnt ihr unter Linux empfehlen der auch unter Mint läuft? Das selbe für ein Antivirenprogramm. Denn mit Linuxsoftware habe ich außer der Wahl eines Browsers (es wird Chromium oder so was werden) und der Office Suite (Libre Office, wenns das für Linux Mint gibt) noch keine Erfahrungen. Die Installation über das Softwarecenter unter Ubuntu fand ich ganz gut gelöst
EDIT:
9. Soll ich den Download über Torrents wählen? Denn unsere Internetleitung bricht auch ganz gerne mal zusammen und dann müsste ich mit dem normalen Download via Firefox neu anfangen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Will ich dann mir anschauen wo das Problem liegt (klicke auf Examine) startet der "Disk Usage Analyzer" und verrät mir dass meine HDD nur 2.3Gb groß ist (zufälligerweise habe ich ja nur 3Gb RAM im X61).

Das klingt so, als würde Mint versuchen in die Ramdisk Arbeitsspeicher zu installieren und nicht auf die Festplatte. 3Gb - Live-Image = 2,3 Gb könnte ja passen.
Hattest du Auswahlmöglichkeiten auf welche Platte installiert werden soll?

Edit: Ja, extended ist gut. Linux muss nicht auf eine primäre Partition, damit es booten kann, kann alles auf logischen Partitionen liegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, hier läuft es auch auf extended + logical. Ext4 ist voll okay, und gparted hast Du (Thomebau) sicher sowieso im Einsatz.
Glück auf!
ElGecko
 
So jetzt läuft es :D

Ich habe keine Ahnung was der vorher machen wollte, aber jetzt fluppt alles ohne Probleme.
Dann fange ich mal an ein wenig rumzuspielen und die von mir am meisten genutzten Programm zu installieren, die sind ja zum Großteil für beide Plattformen verfügbar.

EDIT: Erst mal checken wie das mit dem WLAN ausschaut...

Das Linux Buch von Galileo Computing ist übrigens top ! Sehr gut erklärt auch wenn mir ein bisschen was zu Debian fehlt...
Aber die grundlegenden Sachen sind ganz gut erklärt.

EDIT2:
Irgendwie ist es unmöglich zu arbeiten, alle 5sek. kommt ein Hänger für ne Sekunde bei dem ganz kurz die HDD Lampe blinkt und dann geht es wieder weiter für 5sek ohne Probleme.

EDIT3: Linux unterscheidet sich doch nicht so sehr von Windows -> ein neustart konnte es richten :D
 
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Hast du eigentlich eine SSD oder normale HDD drinne? Weiß nicht wie's inzwischen ausschaut, aber ich kann mich wage daran erinnern dass ext4 mit ein paar ssd's zicken gemacht hat.

- freut mich dass es klappt ;)
 
Falls das noch jemanden interessiert...

Liegt der Unterschied zu Ubuntu nur im Design oder steckt da irgendwo noch mehr dahinter?
Mint kommt mit zusätzlichen Softwarequellen voreingestellt, z. B. Medibuntu, das für einige zusätzliche (nicht immer 100% freie oder auf der ganzen Welt als legal anerkannte) Multimedia-Sachen sorgt.

Welche Oberfläche soll ich nehmen? LXDE erscheint mir recht Interessant, aber wo liegen die Unterschiede? So richtig werde ich daraus nicht schlau.
Ist im Prinzip Erfahrungssache. Wenn ich was Konkretes vorschlagen soll: LXDE ist ein bißchen spartanisch, aber schnell. Xfce wäre gut als Gnome-Ersatz, läßt sich prima konfigurieren und ist noch nicht ganz so fett. Gnome – würde ich lassen, weil Gnome 2.32 nicht mehr lange unterstützt wird und Gnome 3 reinste Desktop-Environment-Verdummung ist. KDE – ganz andere Liga. Macht sich inzwischen auch performancemäßig wieder, KDE 4.7 ist mittlerweile recht stabil, allerdings ist KDE meines Wissens die einzige Desktop-Umgebung, die auf Qt basiert, und da kann es schon mal ästhetische Probleme mit Gtk+-Software geben (darunter Firefox und Chromium), wobei sich das unter Mint noch in Grenzen hält.

Ich empfehle dringend, entweder nur KDE oder nur andere Environments zu installieren. KDE zusammen mit einem Gtk+-basierten Desktop (Gnome, Xfce) kann schon mal Ärger machen.

Welchen Musikplayer (mit Verwaltung) könnt ihr unter Linux empfehlen der auch unter Mint läuft? Das selbe für ein Antivirenprogramm. Denn mit Linuxsoftware habe ich außer der Wahl eines Browsers (es wird Chromium oder so was werden) und der Office Suite (Libre Office, wenns das für Linux Mint gibt) noch keine Erfahrungen.
Wenn du KDE nutzt: AmaroK wird langsam, aber sicher wieder benutzbar. Inzwischen kann er auch wieder konventionelle dynamische Playlists mit hierarchischen Kriterien.

Wenn du nicht KDE nutzt: Gmusicbrowser. Leider hat der momentan einen kleinen, aber fiesen Bug – er kann keine in Genres enthaltenen Zeichenfolgen (z. B. Genre enthält "Rock") abfragen. Ansonsten ist Gmusicbrowser von allen Gtk+-basierten Musikplayern wohl am nächsten an foobar2000, nur leider ohne den hochgezüchteten Masstagger und die halbautomatisierte Dateiverwaltung.

LibreOffice gibt es natürlich für Mint.

An Antivirensoftware gibt's nur ClamAV. Da Linux aber nicht so schädlingsanfällig ist wie Windows, weil die Scriptkiddies mit ihren Klickibunti-Virenbastelsätzen keine Linux-Viren bauen können und der Aufwand (niemand fährt Linux permanent mit vollen Adminrechten, dagegen fährt fast jeder Windows permanent mit vollen Adminrechten) das Ergebnis (es gibt ganz einfach nicht genug Linux-Installationen zum Verseuchen) nicht rechtfertigt, brauchst du gar keinen Virenscanner. Eigentlich hat der allenfalls den Sinn, ein parallel installiertes Windows zu entseuchen, ohne Windows zu starten.


Mint hat übrigens einen Nachteil gegenüber Ubuntu: Automatisches Distributions-Upgrade ist nicht vorgesehen. Ubuntu kannst du nächsten Monat ziemlich locker mit einem einzigen Fenster von Natty Narwhal auf Oneiric Ocelot updaten. Bei Mint geht das nicht so easy. Da heißt es Quellen händisch umschreiben (Vorteil: Man kann theoretisch die ganzen Drittrepositories wie Medibuntu drin lassen), sudo apt-get update, sudo apt-get dist-upgrade und hinterher das System händisch säubern bzw. hinbiegen, wenn's was hinzubiegen gibt, und das gibt's immer. Wobei ich hier nur für das auf Ubuntu basierende Mint sprechen kann. Das auf Debian basierende benutze ich nicht, weil das zutiefst konservative Debian bestimmte Softwarepakete selbst im Unstable-Zweig manchmal ewig nicht aktualisiert.

Was hat eigentlich diese (völlig aussichtslose) Grundsatzdiskussion über die Frage was ist die/der beste Distri/Desktop/Editor hier zu suchen? Habt ihr Langeweile? Für DSL haben wir auch ein eigenes Unterforum.
Das ist ein Linux-Empfehlungsthread, die haben immer eine Eigendynamik. (Ist das noch kein Usenet-Law?)
 
Ich empfehle dringend, entweder nur KDE oder nur andere Environments zu installieren. KDE zusammen mit einem Gtk+-basierten Desktop (Gnome, Xfce) kann schon mal Ärger machen.
Wenn du KDE nutzt: AmaroK wird langsam, aber sicher wieder benutzbar. Inzwischen kann er auch wieder konventionelle dynamische Playlists mit hierarchischen Kriterien.
Wenn du nicht KDE nutzt: Gmusicbrowser. Leider hat der momentan einen kleinen, aber fiesen Bug – er kann keine in Genres enthaltenen Zeichenfolgen (z. B. Genre enthält "Rock") abfragen. Ansonsten ist Gmusicbrowser von allen Gtk+-basierten Musikplayern wohl am nächsten an foobar2000, nur leider ohne den hochgezüchteten Masstagger und die halbautomatisierte Dateiverwaltung.
Deadbeef ist nachdem ich alles durchprobiert habe mMn mit Abstand der beste Foobarersatz. Gmusicbrowser muss ich mir auch mal ansehen, wenn ich mal wieder am Player suchen bin.. (kann aber so wie aussieht kein Replaygain direkt ohne Plugins oder? <- deswegen hatte ich ihn damals auch ausgelassen glaube ich) .. dennoch danke für den Tipp! :)

Viele nutzen auch Clementine, auch ein sehr schöner Player.

An Antivirensoftware gibt's nur ClamAV. Da Linux aber nicht so schädlingsanfällig ist wie Windows, weil die Scriptkiddies mit ihren Klickibunti-Virenbastelsätzen keine Linux-Viren bauen können und der Aufwand

Ich scanne mein NAS regelmäßig (automatisch) per ClamAV, das Teil tuts eigentlich ganz gut, sofern man auch irgendwie mit Windows Clients zu tun hat. Es gibt/gab glaub mal eine Nod32 Linux version, aber keine Ahnung wie da der Stand ist. (damals war die Beta oder so). ClamAV ist aber kein "Liveschutz", sprich entweder du scannst alles automatisiert und schaust dir irgendwie die Ergebnisse an oder scannst manuell einzelne Dateien/Ordner, zumindest war das mal so, vllt. hat sich da auch was getan. Wenn man nichts mit Windows Clients zu tun hat würde ich den Virenscanner wie vorgeschlagen weglassen.

(niemand fährt Linux permanent mit vollen Adminrechten, dagegen fährt fast jeder Windows permanent mit vollen Adminrechten) das Ergebnis (es gibt ganz einfach nicht genug Linux-Installationen zum Verseuchen)
Das ist mit Verlaub Blödsinn für Windowsversionen > XP, auch wenn wir hier im Linuxbereich sind.

Mint hat übrigens einen Nachteil gegenüber Ubuntu: Automatisches Distributions-Upgrade ist nicht vorgesehen. Ubuntu kannst du nächsten Monat ziemlich locker mit einem einzigen Fenster von Natty Narwhal auf Oneiric Ocelot updaten. Bei Mint geht das nicht so easy. Da heißt es Quellen händisch umschreiben (Vorteil: Man kann theoretisch die ganzen Drittrepositories wie Medibuntu drin lassen), sudo apt-get update, sudo apt-get dist-upgrade und hinterher das System händisch säubern bzw. hinbiegen, wenn's was hinzubiegen gibt, und das gibt's immer. Wobei ich hier nur für das auf Ubuntu basierende Mint sprechen kann.

Das ist unter Ubuntu auch nicht besser, da hast du zwar eine Gui, die macht aber technisch das gleiche wie das vorgeschlagene in Mint - mit den gleichen Folgen. Das funktioniert bei Ubuntu nur solange problemlos, wie man nichts manuelles am System "umbaut".

Wobei ich hier nur für das auf Ubuntu basierende Mint sprechen kann. Das auf Debian basierende benutze ich nicht, weil das zutiefst konservative Debian bestimmte Softwarepakete selbst im Unstable-Zweig manchmal ewig nicht aktualisiert.

Das stimmt leider, LMDE hat eine sehr gute Grundidee, aber Debian Testing macht da einen dicken Strich durch die Rechnung, trotz Rolling Release hängt das öfters sogar noch Ubuntu hinterher. Immerhin hat Debian Wheezy jetzt mal Chromium 13, auch wenn vor kurzem schon 2 Version 14 Updates kamen, auch mit Sicherheitsupdates. Debian Testing hängt also sicherheitsmäßig sogar hinterher, das letzte Chromiumupdate bei LMDE war am 06.09.11, da gabs schon 2 dazwischen, aber -auch wenn sicherheitsrelevant - dauert das bei Debian Testing scheinbar länger sobald die vordere Versionsnummer erhöht wird - und Sicherheitsfixes werden nicht runterportiert scheinbar, zumindest bei Chromium. (zugegebenermaßen ist das mein Lieblingsbeispiel :D)
 
Zuletzt bearbeitet:
Zwecks Musikplayer kannst du auch mal den Vorinstallierten probieren (müsste banshee sein wenn ich nicht irre) der is eigentlich ganz nett. ClamAV ist super, aber ich verwende den eigentlich nur in der Firma. Privat hab ich noch nie einen Virenscanner für Linux gebraucht. Die größere gefahr sind skripte die du nicht kennst mit root rechten auszuführen.
 
@ frederic.mohr:
ich fahre seit jahren gnome und kde parallel auf meinen systemen und habe in den letzten jahren keine probleme gehabt. früher wars deutlich problematischer. jetzt hat man lediglich eine nicht ganz einheitliche optik. daher hab ich keine probleme damit jemandem die installation verschiedener oberflächen zum testen zu empfehlen. so kann jeder "seine" de finden oder feststellen, dass ihm alles zu fett ist und stattdessen lieber auf fluxbox, fvwm, wmi o.ä umschwenken.
 
@ frederic.mohr:
ich fahre seit jahren gnome und kde parallel auf meinen systemen und ... hab ich keine probleme damit jemandem die installation verschiedener oberflächen zum testen zu empfehlen.

Jedem das seine, ich bevorzuge eine GUI pro system. Aber nett dass du dich an mich wendest ;)

Ich empfehle dringend, entweder nur KDE oder nur andere Environments zu installieren. KDE zusammen mit einem Gtk+-basierten Desktop (Gnome, Xfce) kann schon mal Ärger machen.
 
Ich bin mit dem vorinstallierten Gnome eigentlich ganz zufrieden bisher. Im Moment lese ich mich erst mal in das Linux Buch ein (bin noch beim Kapitel über die verschiedenen Abstraktionsebenen) bevor ich weiter am System rumbasteln werde.Mit der zeit werden sicherlich noch einige Fragen auftauchen bei denen ich mir nicht selbst zu helfen weis, da werde ich dann auf diesen Thread zurück kommen.Was mir im Moment auf jeden Fall schon mal sehr gut gefällt ist die Akkulaufzeit des X61 ohne irgendwelche Optimierungen mit WLAN und BT eingeschaltet von knapp über 4h! (mit dem 8c Akku)Dabei läuft das System sehr flott und stabil.Einziges Manko: Das Windows XP startet nicht mehr weil ntldr fehlt. Irgendwie wird sich das aber auch hin basteln lassen. Ist erst mal nicht ganz so wichtig.
 
@ frederic:
peinlich, peinlich :facepalm:
sorry!
 
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Windows XP users

  1. Insert the Windows XP bootable CD into the computer.
  2. When prompted to press any key to boot from the CD, press any key.
  3. Once in the Windows XP setup menu press the "R" key to repair Windows.
  4. Log into your Windows installation by pressing the "1" key and pressing enter.
  5. You will then be prompted for your administrator password, enter that password.
  6. Copy the below two files to the root directory of the primary hard disk. In the below example we are copying these files from the CD-ROM drive letter, which in this case is "e." This letter may be different on your computer.

    copy e:\i386\ntldr c:\
    copy e:\i386\ntdetect.com c:\
  7. Once both of these files have been successfully copied, remove the CD from the computer and reboot.
quelle: http://www.computerhope.com/issues/ch000465.htm
versuch nach möglichkeit nicht den mbr zu reparieren, da sonst grub in der grube versinkt.

Ach ja, und ich geh davon aus dass du drei maus tasten hast? Dann kannst du text markieren und mit mittlerer Maustaste einfügen. (Etwas das ich unter windows immer wieder vermisse ^^)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fürchte das wird nicht gehen, denn ich habe die dritte Maustaste als Mausrad konfiguriert um Scrollen zu können...Danke für den Tipp mit Xp, werde ich morgen mal versuchen im Moment kämpfe ich noch mit den Nachwehen von meinem Zahnarztbesuch heute Mittag :(
 
einfügen per mittelklick geht übrigens auch, wenn trackpoint-scrolling aktiviert ist. auch die normale mittelklickfunktion geht dann noch. wenn ich das richtig verstanden habe, ist das unter windows nicht selbstverständlich
 
wie hast du trackpoint scrolling aktiviert? Hab ich schon ewig nicht mehr gemacht (zuletzt ubuntu 8.10^^)
 
So kompliziert hab ich es mir gar nicht gemacht, mein Logbuch sagt dazu:
 

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wo wir gerade dabei sind. Ich Suche zwei Linux Threads in diesem Forum, und konnte keinen finden.

1. Allgemeine Linux Tipps
2. Allgemeines Linux für Einsteiger

Wer weiß was? Danke



PS: @yatpu danke für die links, ich habs mit der xsession.d version gemacht. Funzt ohne abmelden und einwandfrei. Kommt definitiv ins Log-Forum ;)

PPS: @Thomebau ich nehm ein Forum weils leicht zu handhaben, und überall erreichbar ist. Wer nicht viel unterwegs ist, oder immer am selben Rechner arbeitet, für den gehts natürlich auch so. Und wenn jetzt wer mit Dropbox und sync zeug anfängt (oder google docs - for that matter) Ich hab wirklich viiiiieeeeel im Forum stehen und bin froh es so schön unterteilt zu haben ;)
http://thinkpad-forum.de/members/38832-Thomebau
 
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  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

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