[Erfahrung] mit Fedora 15

alibert

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Guten Tag zusammen,
hat jemand Fedora 15 schon installiert und ausprobiert? Bin am überlegen, ob ich von Ubuntu 11.04 auf Fedora 15 umsteigen soll.
Interessant wäre vorallem, ob jemand Fedora 15 auf einem X220 am laufen hat und ob dort solche Dinge wie WLAN und Netzwerkkarte automatisch ohne Treiberinstallation erkannt und verwendet werden können.

Danke für die Hilfe
alibert
 
Falls es wegen den FWs ist: Ich glaube Fedora lagert die Firmwares auch aus, also geht das dort u.U. auch nicht ootb.

Aber deswegen eine Distro wechseln?
 
Ich habe Fedora 15 nur mal kurz mit einer Live-CD getestet (aber auf T410s). Würde nicht mit Problemen bei WLAN und LAN rechnen. Warum willst du wechseln?
 
Warum ich wechsel möcht: zum einen habe ich meine HDD bis auf 100mb "zugemüllt" und deswegen sollte ich vll meine Partition vergrößern im mom habe 10gb für Ubuntu 11.04. Zum anderen
hat ein Freund von mir Fedora 14 am laufen und kann mir deshalb einen gewissen grad an suport geben, da ich Linux selber noch nie verwaltet habe.
 
Hei, ich würds an deiner Stelle auch mal mit nem USB-Stick probieren.

Den Stick wie ne ganz normale Festplatte benutzen, Grub mit auf den Stick in die /root-Partition schreiben lassen, dann das Ubuntu starten und im Terminal ein
Code:
sudo update-grub
ausführen damit dein Fedora beim booten erkannt wird.

Wenn dann deine ganze Hardware erkannt wird, bzw die Installation fehlender Treiber (Graka, Wlan, etc) kein Problem darstellt, dann kannst du immer noch umstellen.

Grüßle

Frieder

p.s. entmülle mal dein Ubuntu:whistling:
 
Ob dein Kumpel, der F14 am laufen hat dir bei F15 support leisten kann?
- F15 verwendet Gnome 3 - F14 verwendet Gnome 2.32 (zumindest wenn man keinen Spin verwendet)
- F15 verwendet systemd - F14 verwendet upstart
Sind jetzt nurmal gleich zwei Sachen, die mir auf Anhieb einfallen... zu F15 hat sich einiges geändert - und wayland soll hier, meine ich, auch bald Einzug halten (ab F16? F17?)...
Natürlich sind die meisten Kommandozeilenwerkzeuge identisch geblieben... aber sind die paar Sachen, die man da benutzt und die unterschiedlich sind so kompliziert? O.o ich hatte sowohl von Ubuntu nach Fedora14 als auch von Fedora 14 nach Gentoo, als auch von Gentoo nach Debian kein Problem bei der Umstellung... irgendwie heißen die Tools unterschiedlich, bedienen sich aber fast identisch.
 
@kalibari:
ja lade mir in deisem moment die Intallation. Ich denke da wird dann auch eine LiveCD Boot dabei sein um es anzutesten.

p.s. entmülle mal dein Ubuntu:whistling:

Tja entmüllen is ne gute idee. Nur stellt sich mir die Frage wie?
Allein 7 gb sind nur ubuntu die anderen 2gb sind icc und ifort compiller, die ich für
Entwicklungen benötige.
Hat jemand nen Tip zur Entrümpelung?

@korfox:
Mir gefällt die Gnome3 Oberflächer wesentlich besser als KDE.

Im allgemeinen benötige ich Linux nur zum erstellen meiner Fortran und C-Programme und
hatte deshalb die Partition so klein gewählt, auch auf einen Tip hin. Ich ging davon aus,
dass ich nicht mehr als 4gb für die Grundinstallation von Linux brauch und dann nochmals
2gb für die Compiller und die Bibliotheken. Leider ein Fehler ...

Grüße
alibert
 
7GB fürs Ubuntu (das übrigens seit Natty er se Mal auf Unity aufbaut, und davor halt auf gnome 2.3x - für KDE brauchst de Kubuntu).
Hast du Mal den Rechner Hausmeister/Computer Janitor angeschmissen?
sudo apt-get autoclean && sudo apt-get autopurge gemacht?
 
Nach so kurzer Zeit schon 7 GB auf der Root-Partition finde ich recht viel. Da sind bestimmt viele Sachen dabei, die du nicht benötigst und deinstallieren kannst. Allerdings, langfristig wähle ich für die Root-Partition gerne so 12-15 GB, wenn nicht jeder GB zählt, um nicht irgendwann mal an die Grenzen zu stoßen. --- Aber 10 GB inklusive /home würde ich langfristig als unbefriedigend wenig ansehen. Da würde ich auch eine Neupartitionierung in Erwägung ziehen. (Was war denn der Hintergedanke bei dem Tipp, eine *kleine* Partition zu wählen?)

Compiler: Hast du schonmal überlegt, ob es nicht auch der mitgelieferte gcc tut?

Support: Die Unterschiedlichkeit der Distributionen würde ich da nicht als Problem sehen. Die Wahl der Distri würde ich also nicht von deinem Kumpel abhängig machen. Ich würde Fedora 15 mal live testen, insbesondere, ob alles unterstützt wird, und dann nach Gefallen entscheiden. Wobei ich persönlich eher Gnome 3 nehmen würde als das Ubuntu-spezifische Unity. (Aber vermutlich kann man jetzt noch nicht sagen, wie sich das alles entwickelt. Deswegen bleibe ich ja erstmal bei Gnome 2.)
 
Bei mir sind es genau 7 GB die ich aktuell für / verwende und ich hab noch nicht Mal ein einziges i386 Lib für 32 Bit Programme installiert.
Viel lässt sich da bei mir auch nicht einsparen. Ich könnte vielleicht die Development Tools sowie einige Packages dazu weglassen. Die brauch ich aber weil ich einige Programme selber kompiliere. Also 7G finde ich nicht viel....
 
Mit den development Paketen und allem was ich brauche, bin ich für / nichtmal bei 4GiB Verbrauch.

Keine Spiele installiert.

Ich habe bisher quasi nie ein System größer als 5GB gehabt, auch nicht wenn 32bit Libraries installiert waren.
 
Vermutlich ist meine Software-Liste auch doppelt so lang wie deine :D.. Aber die Programme brauch ich halt alle..... Ich hab Mal meine Software-Liste angehängt. Vielleicht fehlen aber noch ein paar Progs.. Du nutzt ja doch außerdem KDE. Da hast du auch vermutlich komplett andere Programme drauf.
 

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Latex ist installiert ;)

Nutze Gnome 2.

Auf die Schnelle sehe ich in deiner Liste nichts, was ich nicht auch installiert hätte (außer audacious und die Spiele)
Zusätzlich habe ich noch die Latex Pakete drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Latex ist installiert ;)
Nutze Gnome 2.
Auf die Schnelle sehe ich in deiner Liste nichts, was ich nicht auch installiert hätte (außer audacious und die Spiele)
Zusätzlich habe ich noch die Latex Pakete drauf.

OK, hat ich falsch in Erinnerung. UT macht 1GB aus. Mit Gnome 3 kommt halt noch gtk3 mit. Solange noch gtk2 benötigt wird hat man halt beides auf der Kiste. Mir sind noch ein paar kleinere Programme eingefallen. Da kommen vielleicht noch 500MB dazu. Daher wohl der Unterschied.
 
Wir brauchen ja jetzt erst garkeinen Windows Vergleich anzustellen :D *pfeiff
Da würde sich jeder über nur 7GB freuen. Ohne Zusatz-Software.

Auf meinem Arch System sind gerade 152 Pakete installiert großteils python und Abhängigkeiten von Samba). Unter SL 6 sind es 1194 Oo
 
Zuletzt bearbeitet:
Die ganze Tex Distri hat ca. 1 GB alleine... ;) (sofern man sie ganz drauf hat!)

Ich hab hier gerade ca. ~6 GB auf Root, aber meist ist im pacman Cache recht viel drin und in echt sind so 5 rum.
 
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