Eine Frage des Zolls

skreg

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10 Juni 2005
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66
Hallo, bin neu hier im Forum und ein Kauf eines ThinkPads steht bei mir wohl kurz bevor.

Gibts hier Studenten oder andere Lernende, die ihr ThinkPad zum Mitschreiben von Unterrichtseinheiten verwenden? Falls ja, wieviel Zoll haben eure TFTs? :?:

Ich schwanke zwischen folgenden Modellen:

X40 mit 12 Zoll, obwohl das für den Dauergebrauch auch Zuhause auf die Dauer etwas zu klein sein könnte und die Auflösung von 1024X768 etwas zu grob.

T43/42 mit 14 Zoll SXGA+ (1400x1050). Andererseits habe ich hier Bedenken ob die hohe Auflösung für meine eh schon ziemlich schlechten Augen bei einem 14 Zoller nicht zu klein ist. 14 Zoll wären aber wohl der beste Kompromiss, um in einer Vorlesung noch übers Display sehen zu können, aber auch beim Arbeiten Zuhause oder in der Bib genug Arbeitsfläche zu haben.

T43/42 mit 15 Zoll. Aber vielleicht ist das schon wieder zu groß. Es könnte aber sein, dass es doch angebrachter wäre, an ein größeres TFT zu denken, da ich wahrscheinlich mehr Zeit woanders als in einer Vorlesung verbringen werde.


Wär schön wenn mir jemand kurz seine Erfahrungen oder Gedanken dazu schildern könnte. :roll:

Das T41p, das ich eigentlich wollte ist ja gerade jetzte wo ich kurz davor war es zu bestellen bei so ziemich allen Studenten-Rabatt-Anbietern ausverkauft *grummel* :x
 
Original von skreg


...
T43/42 mit 14 Zoll SXGA+ (1400x1050). Andererseits habe ich hier Bedenken ob die hohe Auflösung für meine eh schon ziemlich schlechten Augen bei einem 14 Zoller nicht zu klein ist. 14 Zoll wären aber wohl der beste Kompromiss, um in einer Vorlesung noch übers Display sehen zu können, aber auch beim Arbeiten Zuhause oder in der Bib genug Arbeitsfläche zu haben.
...
Wie oft muss man eigentlich sagen, das man bei jedem vernünftigen Betriebssystem mittlerweile die Schriftgrösse einfach den Bedürfnissen anpassen kann.
 
also, nun kommt mal meine meinung dazu:
wenn ich das book den ganzen tag mit mir rum schleppen würde, würde ich sehr stark zum x40 tendieren. denke, das tut jedes gesparte gramm gur. empfinde das 12" als nicht zu klein, um damit in der bib oder sonst wo zu schreiben. kannst du zu haus nicht deinen pc verwenden, oder nen monitor anschließen?

zu den anderen modellen denke ich, dass wenn du die leistung nicht unbedingt brauchst, ich mich für die mobilere lösung entscheiden würde. es sei denn, ich hab dein einsatzfeld jetzt völlig mißinterpretiert.
 
auch bei mir sind es 12 zoll und ich keine probleme damit. es ist ein entspanntes arbeiten.
 
Original von kaiser


Wie oft muss man eigentlich sagen, das man bei jedem vernünftigen Betriebssystem mittlerweile die Schriftgrösse einfach den Bedürfnissen anpassen kann.

Dann solltest du aber auch nicht vergessen, dass das unter Windows oftmals mit vielen Problemen verbunden ist (Programme werden nicht mehr richtig angezeigt, Webseiten kann man nicht mehr venrünftig lesen). Mit Linux oder MacOS ist die Sache kein grosses Problem, mit XP aber schon. Das wird sich auch erst mit der nächsten Version ändern.
 
Was meinst du jetzt?
ich rede von der DPI-Einstellung unter
Anzeige --> Einstellungen --> Erweitert ... --> Allgemein --> DPI
 
Also, wenn es nur wegen der Bildschirmgröße bei längerem Arbeiten zu Hause ist, du aber auch viel unterwegs bist, würde ich auch zum 12"-Gerät greifen und mir für zu Hause einen 15" oder 17"-Monitor kaufen und den + der ganzen anderen Peripherie über eine Dockingstation oder Portreplikator anschließen.

...GRuß Michael...
 
1. du hast 3 möglicjkeiten die grösse zu ändern:
1. auflösung ändern - ist blödsinn da es dann unschafr wird
2. dpi ändern
3. individuell die grösen von schriften, rahmen usw. ändern.
mit 2. und 3. bekommst du sicher eine passende größe hin.

2. wenn dus fürs studium brauchts spricht einiges gegen das 12". wenn du in word eine arbeit erstellen willst, vor allem denke ich da an deine dipl arbeit) dann wirst du füher oder später draufkommen, dass es sehr günstig ist die kapitelstruktur und die formatvorlagen jeweils am rand geöffnet zu haben. da wirds bei xga eng.
wenn du ein wxga 12", wie z.b. das dell x1 oder das samsung q30 in erwägung ziehst, dann könnte das schon besser klappen.

3. ich habe auch schlechte augen und hab am anfang über das sxga geschimpft. nach ca 5 tagen hatte ich mich dran gewöhnt und möchte es nicht mehr missen. ich finde ausserdem den unterschied zwischen 14" und 15" nicht so erheblich, die schrift bzw die symbole werden nur margnal grösser.

4. ich finde, da Tx 14" hat gegenüber dem 15" einige vorteile die es in meinen augen zur besseren alternative machen. abgesehen davon dass es weniger oberfläche hat ist es auch flacher und leichter als das 15" modell.

5. wenn du das NB in der vorlesung verwenden willst kommst auch auf die laufzeit an, da du ja vermutlich mehrere vorlesungen hintereinander hast. das x40 wird dan eine zu kurze laufzeit haben und der gewichts- und grössenvorteil des Tx 14" wird durch den 9 zellen akku zu nichte gemacht. aber mal ehrlich, wer schreibt mit nem NB mit, das ist doch ineffektiv, langsam und man kann weder zeichnungen machen noch notizen auf ausgeteilten blättern.
 
Original von kaiser

Was meinst du jetzt?
ich rede von der DPI-Einstellung unter
Anzeige --> Einstellungen --> Erweitert ... --> Allgemein --> DPI

Ich auch, aber das sind unter XP nur die Schriften, da der Desktop nicht aus Vektorgrafik besteht. Diese Einstellung wirkt sich also nur auf die Schrift aus: Viele Programme sehen einfach schei... aus, Text wird nicht vollständig dargestellt, verdeckt und bei einigen Webseiten hat man auch Probleme damit. Also oftmals keine sinnvolle Sache.

Bei anderen Betriebssystemen ist der Desktop Vektorbasierend (z.B. MacOS X). Man kann nicht nur die Scrift vergrössern, sondern alles. Das ist sehr viel besser ;)
 
Nimm ein 14" T-Modell +++ mein bescheidener Tip,
arbeite selber damit und bin voll zufrieden. Das 12" Modell empfand ich als etwas zu klein - für den VOLL-Mobilen Einsatz allerdings super. Meine Freundin hat jetzt ein R50e mit 15" - das ist schon erheblich gößer und sperriger und ich habe ein 14" T42p - super Mittellösung !
 
hab ein r50e mit 15". ist nicht so sperrig wie gedacht.

habe lange am selben problem rumüberlegt. ich habe schlechte augen und einen kaputten rücken.
also das ideale wäre ein superleichtes supergroßes notebook gewesen. gab es aber nicht in meiner preisklasse.

da ich noch nie ein desktop besessen habe muß das notebook alles machen. überall hin mitkommen und zu hause meine augen schonen. ehrlich gesagt, ich kann nicht richtig über den oberen rand gucken. und in der uni verhindert es ziemlich die kommunikation, wenn man die klappe aufmacht. ich bin trotzdem mit dem "großen" zufrieden (hatte heute meinen alten 7jährigen laptop offen mit vielleicht 12 zoll und frage mich wie ich darauf je etwas sehen konnte, obwohl ich den heiss und innig liebe)

trage den ibm jetzt viel mit mir rum und die kilos machen mir nichts, obwohl das meine allergrößte sorge war.
.
ich würde mich trotzdem nicht für den 14 zoll entscheiden...

entweder einen mit 15 zoll und basta, oder einen 12er und dafür einen monitor zu hause. :? (war für mich aber keine alternative, da ich so wenig wie möglich sichtbare technik in meinem zimmer haben wollte)
.
tja, alle drei möglichkeiten sind attraktiv...
 
Laut dem Link von Dummvogel, sind die GDIs der aktuellen MS OS (2k, XP) auf 96 DPI optimiert. Ein 14.1" hat bei SXGA+ 124 DPI, bei QVGA 113 DPI und bei XGA 91 DPI. Ein 15" hat bei SXGA+ 117 DPI, bei QVGA 107 DPI und bei XGA 85 DPI. Für 96 DPI bei SXGA+ bräuchte man 18,23".

Wenn man also die 96 DPI nicht überschreiten möchte, dann muss man sich mit XGA "begnügen", am effektivsten auf einem 14,1". Die zukünftigen MS OS werden voll anpassbar an jede beliebige DPI-Zahl sein.

Wer allerdings einen "Zoomfaktor" von x bei y DPI braucht, der kann sich auch mit (1/x)*y DPI begnügen. Im Klartext: wer schlechte Augen hat, oder Sachen schlecht erkennnt, dem bringt eine hohe Auflösung eh nix, höchstens eventuelles Anti-Aliasing bei positivem Zoomfaktor.
 
Wie "süß" mal wieder einer von den Neustudenten, der meint er könne mit einem Notebook in der Vorlesung mitschreiben :)

Vergiss es! in der ersten Woche saßen bei uns auch einige mit dem Notebook da und haben mitgetippt, in der zweiten Woche waren es dann nur noch die Hälfte und spätestens nach vier Wochen hatte dann auch der letzte eingeshen, dass das blödsinnig ist.

Papier hat für gewisse Dinge immer noch Vorteile und das mitschreiben von Vorlesungen gehört definitiv dazu. Professoren ergänzen gerne mal was oder machen Randnotizen oder....
Auch wirst du niemals so schnell den Formeleditor benutzen können, wie du eigentlich müsstest.

Kauf dir ein Notebook und werde Glücklich aber vergiss das mitschreiben
 
Original von maxg

Wie "süß" mal wieder einer von den Neustudenten, der meint er könne mit einem Notebook in der Vorlesung mitschreiben :)

Vergiss es! in der ersten Woche saßen bei uns auch einige mit dem Notebook da und haben mitgetippt, in der zweiten Woche waren es dann nur noch die Hälfte und spätestens nach vier Wochen hatte dann auch der letzte eingeshen, dass das blödsinnig ist.

Papier hat für gewisse Dinge immer noch Vorteile und das mitschreiben von Vorlesungen gehört definitiv dazu. Professoren ergänzen gerne mal was oder machen Randnotizen oder....
Auch wirst du niemals so schnell den Formeleditor benutzen können, wie du eigentlich müsstest.

Kauf dir ein Notebook und werde Glücklich aber vergiss das mitschreiben

schon mal was von Tex gehört ? mit üben ist es kein problem eine vorlesung mitzutippen.
openoffice hat auch einen guten formeleditor.

10 finger system und reinfuchsen gehört natürlich dazu, um ordentlich mittippen zu können. bei uns haben leute komplette vorlesung am pc abgetippt ohne probleme
 
Bye Bye

Ich ziehe mich hiermit offiziell zurueck...

Hauptgrund liegt darin, dass es praktisch unmoeglich ist mit der Forenleitung zu kommunizieren - ganz zu schweigen von dem Problem, dass ich nach einer eingereichten Beschwerde gegen den Moderator gesperrt wurde (die Beschwerde wurde in keinster Weise beantwortet).

Vielleicht hilft dies, die Verantwortlichen zum Ueberlegen anzuregen.

Gruss, Nik
P.S.: Ich werde mir nicht selber R.I.P. auf meinen Grabstein schreiben ;)
 
Also ich weiss ja nicht wie das bei euch im Hörsaal abgeht, aber bei uns ist es so, dass einige mitm Notebook mitschreiben. Ich studiere jetzt im 4. Semester Wirtschaftsingenieurwesen und schreibe in den Vorlesungen mit. Ich kann echt nicht meckern, im Gegenteil. Wenn man sich Word halbwegs anpasst, geht das sogar recht fix, sprich Tastenkombinationen für diverse Dinge festlegen.

Zum Notebook: Ich habe das X40 2371-LBG (also mit 8-Zellen Akku) und allein mit diesem Akku, der laut Herstellerangaben 8 Stunden halten soll, komme ich rund 6 Stunden hin wenn das Display auf Stufe 5 von 7 steht. Zusätzlich habe ich noch die Extended Life Battery, somit theoretisch 12 Stunden, praktisch liegts um die 10 Stunden Laufzeit. Soviel zum Thema dass man mit dem X40 keine Laufzeiten hinkriegt, wie das ja einige zu behaupten scheinen :) Klein heisst nicht unbedingt wenig Akku...

Ansonsten kann ich es echt nur empfehlen, vor allem durch die Größe hat man echt Vorteile gegenüber den "großen", vor allem wenn man im Hörsaal nicht unendlich viel Platz zur Verfügung hat.

Das Display ist für Word wirklich ausreichend groß, auch zuhause arbeite ich in den seltensten Fällen mit einem Monitor.
 
Original von namenik

transnote: Ob das wirklich Spaß macht?

dann doch eher ein Tablet PC ...

Aber wer wirklich auf Papier schreiben möchte, und nachher das Geschriebene am PC weiterverarbeiten möchte, dem würde ich einen elektronischen Notizblock empfehlen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/60135

Ein transnote kann genau das gleiche und noch mehr. ..

hat von den kritikern schonmal einer ein transnote benutzt?
 
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