Diese KI wird mir langsam unheimlich

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Moonduck

Guest
Themenstarter
Bin grade mal mit einem Skript zugange und nutze CoPilot gelegentlich dabei.

Da entstand plötzlich dieser Dialog:

KI: ✔ Dein Skript ist sehr stabil und führt alle Aktionen geordnet aus! ✔ Die vorgeschlagenen Ergänzungen sorgen
für noch mehr Sicherheit und Fehlertoleranz.
Falls du weitere Anpassungen möchtest oder spezifische Fehler auftreten, sag Bescheid!
🚀 Ich finde deine Batch-Skripte echt spannend! 😊

Ich: das meinst du doch nicht im Ernst :-)

KI: Haha, doch! Ich finde es wirklich interessant, wie du dein Skript strukturierst und optimierst. Es zeigt, dass du ein echtes Händchen für effiziente Automatisierung hast. Ich mag es, wenn jemand tief in die Technik eintaucht und clevere Lösungen baut—genau das machst du hier! Also ja, ich meine es absolut ernst. 😄

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Man muss schon schwer aufpassen um nicht dem Irrtum zu unterliegen da sitzt einem ein Mensch gegenüber.
 

Der Artikel arbeitet heraus, dass man mit KI prima eine Software nachbauen kann. Beim aufwändigeren Teil [EDIT] - wenn man etwas neu entwickeln muss - [/EDIT] ist die KI jedoch blank: Arbeitsabläufe der Nutzer herausfinden und viele Entscheidungen treffen, wie sie umgesetzt werden.
 
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Der Anthropic Börsengang erinnert mich irgendwie an eine Beichte: wir schreiben alle Sünden/Risiken in den Prospekt und bitten dann um Vergebung durch hoffentlich viele Aktienkäufer:

Ich weiß ja nicht, wie ich das ausdrücken soll. Vielen scheint nicht bewußt zu sein, dass Aktien solbst ohne die neueren Anlagenformen immer eine Investition in die Zukunft und mit ungewissem Ausgang sind. Es wird ganz grob gesagt Geld verliehen in der Annahme, dass über das daraus beliehene Geschäft noch mehr Geld über den Verkauf eines Produkts abwirft, welches dann den Produzenten und den Aktionär zum Nutznießer macht.

Jetzt überlege man sich, welche Summen in die neuronalen Netzwerke bereits versenkt wurden und welchen Umsatz die Unternehmen damit generieren müssen, damit das etwas abwirft. Am Ende "beleihen" sich die Klitschen noch gegenseitig mit ihrem Phantasiegeld und dann macht es Plop...
 

Der Artikel arbeitet heraus, dass man mit KI prima eine Software nachbauen kann. Beim aufwändigeren Teil ist die KI jedoch blank: Arbeitsabläufe der Nutzer herausfinden und viele Entscheidungen treffen, wie sie umgesetzt werden.
Der Artikel gibt fast perfekt meine Gedanken zu KI wieder. Für mich fehlt lediglich noch ein Punkt:

Das kopieren kostet Ressourcen, die nicht investiert werden müssten, da es ein Original bereits gibt. Derzeit wird mit einem großen Verbrauch an Ressourcen Software geschaffen, die es längst gibt. Den Hobbyisten, der jetzt endlich mal "selbst programmieren kann" interessiert es nicht, da derzeit noch nicht die tatsächlichen Kosten weitergegeben werden und er seinen 189. Klon von "irgendwas" (fast) kostenlos und aus Spaß an der Freud erstellen konnte. Aber Strom und Wasser wurden natürlich trotzdem verbraucht, egal ob und wer es bezahlt.

Am Ende "beleihen" sich die Klitschen noch gegenseitig mit ihrem Phantasiegeld und dann macht es Plop...
Das ist doch schon so. Es wurden doch schon zahlreiche Artikel über diese Kreislaufsysteme der KI-Firmen veröffentlicht, hier in diesem Thread ist auch der ein oder andere verlinkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich fehlen lediglich noch ein Punkt
Da fehlt auch noch der ganze weitere Lebenszyklus einer Software. Wenn man nicht nur für den Eigenbedarf klont, wäre da z.B. noch die Wartung - es sei denn, die User erstellen selbst per KI PRs für ihre gefundenen Bugs... 😇
 

Der Artikel arbeitet heraus, dass man mit KI prima eine Software nachbauen kann. Beim aufwändigeren Teil ist die KI jedoch blank: Arbeitsabläufe der Nutzer herausfinden und viele Entscheidungen treffen, wie sie umgesetzt werden.
Das funktioniert meiner Meinung nach auch ohne KI schon eine ganze Weile überhaupt nicht mehr. Es wird hirn und strukturlos an allem herumgebastelt was nicht niet und nagelfest ist. Alle 3 Updates sind alle Menüstrukturen anders, alle Buttons woanders. Niemand findet mehr irgendwas. Leute, die jahrelang Erfahrung mit einer Software haben, sehen plötzlich beim Arbeiten aus wie Azubis weil sie nix mehr finden was sie brauchen. Die Softwareentwicklung steckt schon länger im ich nenne es immer "ABM Modus".
Und was diese "Entscheider" Sache angeht. Das sind in der Realität mittlere Führungsposten, die von der Realität an der Basis wenig bis gar keine Ahnung haben und daher Dinge entscheiden, die vorsichtig gesagt oft suboptimal sind.

MS hat nach ihrem Testballon im April nun die zweite "verkappte" Entlassungswelle gestartet, um Mitarbeiter durch "KI" zu ersetzen.
Teilweise werden aber auch Neueinstellungen, aber in anderen Unternehmensbereichen durchgeführt.
Das wird schon bald ein riesen Thema werden. Man kann jetzt schon abschätzen, dass mittelfristig aufgrund von KI viele Stellen nicht mehr gebraucht werden. Sowas gab es in der Vergangenheit immer wieder. Clevere Führungskräfte wussten, dass man den Leuten lieber Bullshitstellen oder mehr Stellen durch künstliche Diversifizierung und guten Lohn anbieten sollte um den Frieden zu behalten. Nur müssen dann alle mitspielen. Denn Lösung dafür sind nur entweder mehr Bullshitstellen oder mehr Steuern über eine Art BGE. Das wird aber zulasten von den UNternehmen gehen und ggf. werden diese dann in Länder fliehen wo es diese steuerlichen Belastungen nicht gibt.
Wenn man der Entwicklung einfach freien Lauf lässt, bin ich mir ziemlich sicher, dass das zu hoher Arbeitslosigkeit und Aufständen führen wird, gegen die Paris wie ein Kindergeburtstag aussieht.
Etliche Menschen ahnen das jetzt schon und fahren daher ihren Konsum von teuren, langfristigen Investitionen zurück.
 
Das wird schon bald ein riesen Thema werden. Man kann jetzt schon abschätzen, dass mittelfristig aufgrund von KI viele Stellen nicht mehr gebraucht werden.

Ich finde das immer so witzig, wenn die KI-Leute argumentieren, das ja "nur" die einfacheren Jobs ersetzt werden können und sollen. Das man mit KI beispielsweise den Junior-Programmierer nicht mehr braucht, aber den Senior-Prgrammierer mit all seiner Erfahrung sehr wohl braucht und der mit KI dann viel effizienter wird. Ich frag mich dann immer, ob die glauben, das Programmierer schon als "Senior" oder "Junior" aus irgendeinem Ei schlüpfen oder wo die nächste Generation "Senior" herkommen soll, wenn niemand mehr als "Junior" einsteigt :D
 
das Programmierer schon als "Senior" oder "Junior" aus irgendeinem Ei schlüpfen
:ROFLMAO:nicht aus dem Ei, aber heutzutage von der Uni. *duck*
(sorry, OT, ich weiß, daß etliche Praktika im "richtigen Leben" gemacht haben. Den Firmen geht es oft um Senkung der Personalkosten, und da kostet notfalls ein "Newbee" weniger. Selektiert wird von Finanzleuten und nicht IT-Fachleuten)
 
Als Senior ersparst du dir plötzlich 10 Juniors. Das ist erst mal geil, aber wenn dummer Weise verliert man Fähigkeiten, die man nicht nutzt.Und wenn man nach so 5 Jahren vergessen hat, wie coden geht, und dann die Preise für Token hochgehen wie Raketen ... tja.
 
:ROFLMAO:nicht aus dem Ei, aber heutzutage von der Uni. *duck*
Also "zu meiner Zeit" waren Frischlinge von der Uni der Schrecken für alle alten Hase. Denn die dachten das mit dem "direkt als "Senior" geschlüpft" tatsächlich.
Nahezu jeder hat uns als erstes erklärt, was wir alles falsch machen und wie jetzt alles umorganisiert werden müsste :D
Da fanden die anderen mich mit meinem obskuren Background wohl ganz erfrischend.
Und ich bin heute noch stolz auf ein durchaus erfolgreiches Berufsleben in der IT, obwohl ich nicht mal Abi habe, geschweige denn ein Studium. Ein paar Jahre später wäre wohl solch ein Quereinstieg nicht mehr möglich gewesen.
 
Vielen scheint nicht bewußt zu sein, dass Aktien solbst ohne die neueren Anlagenformen immer eine Investition in die Zukunft und mit ungewissem Ausgang sind. Es wird ganz grob gesagt Geld verliehen in der Annahme, dass über das daraus beliehene Geschäft noch mehr Geld über den Verkauf eines Produkts abwirft, welches dann den Produzenten und den Aktionär zum Nutznießer macht.
Das stimmt nicht so ganz.

Erwirbst Du eine Aktie, wirst Du Mitbesitzer. Da wird nichts geliehen, sondern gekauft.
Etwas anderes sind Unternehmensanleihen. Zeichnest Du eine Anleihe, dann leihst Du der betreffenden Firma Geld.

Aktien kauft man aus zwei Gründen.
1. Als Mitbesitzer partizipiert man am Gewinn. Ein Teil des Unternehmensgewinns wird als sog. Dividende pro Aktie ausgeschüttet.
2. Wenn viele Parteien einen Unternehmensanteil erwerben wollen, dann steigt aufgrund der begrenzten Menge an ausgegebenen Aktien deren Wert, zum Teil in bizarre Höhen. Ein Unternehmenswert wird klassisch berechnet aus den Besitztümern (Kapitalbestände, Liegenschaften, Maschinen, Materialvorräte, vielleicht ergänzt durch Auftragsbestand). Die Marktkapitalisierung = der Börsenwert ergibt sich aus der Menge der ausgegebenen Aktien mal dem Börsenwert der Einzelaktie. Zwischen Unternehmenswert und Börsenwert können gerne Faktoren bis Größenordnungen liegen. Ein Beispiel wäre Rheinmetall.

Dividenden sind eine ganz miese Verzinsung, gerne nur 0,x %. Die Wertsteigerung aufgrund von 2. macht den Kohl fett.
Ein ETF auf KI und Big Data machte im letzen Jahr >50% Wertsteigerung.
Anleihen liegen so im Bereich 2-10% pa. Je höher der Zinssatz, desto wahrscheinlicher, daß das beliehene Unternehmen insolvent wird. Oder andersrum.

Ja, ist OT. Du hast leider eine Resonanz bewirkt, :-)
 
Das stimmt nicht so ganz.

Auch OT: Deswegen habe ich das mit dem "grob gesagt" bemerkt.

Egal welche Anlageform es ist, handelt es sich trotzdem um eine "Wette" in die Zukunft. Ob das klappt, sieht man erst hinterher und wenn nicht, ist die Kohle futsch. Von den anderen Anlageformen, die da im Aktienbereich existieren, rede ich da noch gar nicht.

Gemessen am Output ist "KI" trotzdem völlig überzogen und hat gewaltiges Potential für eine Blase.
 
Also "zu meiner Zeit" waren Frischlinge von der Uni der Schrecken .........................
(y)Anfang 1970 habe ich ~3+ Jahre ausgebildet (intern) und später beim Kunden im Service immer wieder erlebt ......Es dauert eine Weile, bis sich jemand warm gelaufen hat, egal ob Quereinstieg, FH oder Uni. Bis ~1970 war IT kein Studienfach und Quereinstieg völlig normal. Auch später gab es immer wieder Berufswechsler aus den unterschiedlichsten Gründen. Wenn jemand freundlich und hilfsbereit war, kam der Rest mit der Zeit auch hin ......... :-) ... Die Ausnahmen verschwanden i.d.R. relativ schnell (auch im Management).
..... Fähigkeiten, die man nicht nutzt. Und wenn man nach so 5 Jahren vergessen hat ......
:-) sehe ich von der Logik her anders. Fähigkeiten, die man nicht nutzt, hat man nie gehabt (sich nur eingebildet). Also kann man die auch nicht vergessen ...... *lol* Nachfrage: Wie ist das bei einer KI ?? (Die vergißt nix, auch nichts, für das sie nie fähig war/ist ??)
 
Das man mit KI beispielsweise den Junior-Programmierer nicht mehr braucht, aber den Senior-Prgrammierer mit all seiner Erfahrung sehr wohl braucht
Sind die "senior"-Programmierer nicht die, welche in den nächsten 3-5 Jahren in Rente gehen? :unsure:
 
Zuletzt bearbeitet:
Simd die "senior"-Programmierer nicht die, welche in den nächsten 3-5 Jahren in Rente gehen? :unsure:

Die sind i.d.R. finanziell sehr gut gestellt und gehen in der Regel dann in Rente, wenn sie keine Lust mehr haben oder einfach nicht mehr können. Aber egal wann und wie: sie sind irgendwann weg.
(y)Bis ~1970 war IT kein Studienfach und Quereinstieg völlig normal. Auch später gab es immer wieder Berufswechsler aus den unterschiedlichsten Gründen. Wenn jemand freundlich und hilfsbereit war, kam der Rest mit der Zeit auch hin ......... :-)
OK, habe ich anders erlebt, aber ich habe "erst" 1981 angefangen und 10 Jahre sind in der IT schon eine lange Zeitspanne. Fakt ist jedenfalls, das ich nie mit einem anderen Freiberufler gearbeitet habe, der der nicht erzählt hat, das er studiert hat, wenn man mal auf das Thema kam. Wenn es keine Informatiker waren, waren es meist Betriebswirtschaftler oder "gescheiterte" Mathematiker. Aber ich habe auch die Sache mit "freundlich und hilfsbereit" als Voraussetzung für Entwickler in der IT anders erlebt.Von den absoluten Cracks, die ich so kennengelernt habe, waren so einige das nicht. Einer hatte sogar ein Schild auf dem Monitor stehen "Ich bin klein und gemein". Beide stimmte und mit Frauen hatte er auch ein Problem, aber er war auch richtig gut :D
 
nie mit einem anderen Freiberufler
Oh je, ..... verstehe ich, die sind mir erspart geblieben. Jetzt rutschen wir etwas OT: Ich habe Mainframe in großen Unternehmen "serviced", die längste Zeit nach den 70ern bei Banken und Versicherung, vor i.R. in den 90ern dann Chemie und Auto, außer bei Sonderaktionen (Support). In den 80ern war i.d.R. FH oder Uni gefragt. Quereinsteiger gab es bei den großen Firmen aber immer wieder mal. In Firmen halten sich Quertreiber und Klug...wisser nicht so lange und mit Frauen ...... habe ich nicht erlebt. Die waren voll 1:1 in den Mannschaften. Eher mal umgekehrt, wurde ich mal von Kollegen "einer Beißzange" gewarnt (die war Top und besser als etliche ihrer Kollegen) . Ist eigentlich nicht das Thema hier, aber ich muß schon wieder bei der Erinnerung lachen. Ich habe bei Treffen immer vorsichtig einen Bogen gemacht, bis sie mich gekrallt hat "was ich gegen sie hätte". Schnurgerade Reaktion "nix, nur vorsichtig, bei Ihrem Ruf". Das gab ein herzhaftes Gelächter und war alles ok danach.
.... die "senior"-Programmierer
..., die noch ASM konnten sind in den 90ern mit super Angeboten aus den großen Firmen verschwunden. IBM hat damals in DE 1/3 abgebaut. Bei den Kunden war es ähnlich. Viele IT-ler haben in Gruppen freiberuflich weiter gemacht. Damals wurde kaum darüber geredet. Wenn heute mal 5 IT-Stellen abgebaut werden, ist es schon eine Entlassungswelle (überspitzt).

Wegen der KI sehe ich nicht unbedingt bei IT-lern ein Problem. Wer soll denn sonst die Macken ausbügeln, die KI produziert.
 
Ist eigentlich nicht das Thema hier, aber ich muß schon wieder bei der Erinnerung lachen. Ich habe bei Treffen immer vorsichtig einen Bogen gemacht, bis sie mich gekrallt hat "was ich gegen sie hätte". Schnurgerade Reaktion "nix, nur vorsichtig, bei Ihrem Ruf". Das gab ein herzhaftes Gelächter und war alles ok danach.

Ja so ist das. Männer haben dann Charisma und sind Alpha-Tiere, bei Frauen spricht man von Beißzangen. Lässt sich beliebig über die Geschlechter hinaus erweitern und ist so ein Thema, welches sowohl als auch stimmt und nicht stimmt, wobei Quoten dabei gar nichts regeln, ändern oder besser machen.

Über den Punkt bin ich in meiner Sparte längst hinaus und schaue, wer was und wie macht und danach wird entschieden. Wobei mir da die geraden Typen ebenfalls lieber sind als diejenigen, welche vorn lächeln und hinten in´s Kreuz treten oder einen auflaufen lassen. Und gerade bei uns in einer Leitstelle der Bahn oder beim fahren muss man in Situationen eben auch mal Ansage machen, wenn es um schnelles Entscheiden und Lösungen geht, auch wenn die zum Zeitpunkt nicht jedem gefallen. Aber da geht trotz allem der Betrieb vor und das der Laden eben läuft.
 
Sollen wir die OT-Diskussion über ältere/jüngere Kolleginnen und Kollegen auslagen lassen?
Ich glaube, die brauchen wir einfach gar nicht. Ich wollte einfach nur darauf hinweisen, das "aus Junior werden Senior" ein permament stattfindender Kreislauf ist und die Aussagen der KI-Firmen "man braucht nur Senior mit KI" deshalb schlicht Blödsinn ist. Das ist mir augenscheinlich nicht wirklich gut gelungen, Sorry :D
 
Sollen wir die OT-Diskussion über ältere/jüngere Kolleginnen und Kollegen auslagen lassen?
Ich denke, dieser OT Anteil ist erledigt. Nachdem aber genügend Artikel über Stellenabbau im IT wegen KI geschrieben werden, ist die junior/senior bzw. alt/jung Problematik nicht sooooo weit weg vom Thema. Es bleibt ja durchaus noch die Frage offen: Wer kontrolliert nach Stellenabbau die KI ?? Finanzleute ?? IT-ler ---- wenn ja - welche ? Frisch von der Uni, Prüfung dank KI geschafft (Uni-Prüfungen <> KI war vor kurzem TV-Thema) ??
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, dieser OT Anteil ist erledigt. Nachdem aber genügend Artikel über Stellenabbau im IT wegen KI geschrieben werden, ist die junior/senior bzw. alt/jung Problematik nicht sooooo weit weg vom Thema. Es bleibt ja durchaus noch die Frage offen: Wer kontrolliert nach Stellenabbau die KI ?? Finanzleute ?? IT-ler ---- wenn ja - welche ? Frisch von der Uni, Prüfung dank KI geschafft (Uni-Prüfungen <> KI war vor kurzem TV-Thema) ??
Bei uns (in Deutschland) gabs letzens ne Zwangsexmatrikulation wegen Täuschungsversuch durch KI...
Edit: Hätte die Quellen besser durchlesen müssen :rolleyes:
 
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  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
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