Datensicherung wie angehen?

Thomebau

Active member
Themenstarter
Registriert
1 Apr. 2010
Beiträge
10.879
Hi,
so langsam sammeln sich bei mir immer mehr Daten an bei denen es sich lohnt sie zu sichern und daher mache ich mir schon seit einigen Tagen so meine Gedanken wie ich das am besten hardwareseitig und vor allem auch softwareseitig angehe. Allem voran gilt es natürlich die Dokumente zu sichern die ich während meines Studiums erstellen werde (auf dem X200 tablet mit OneNote), das ganze soll aber auch auf allen anderen Rechnern von mir angewandt werden (wenn man schon mal dabei ist...).

Ich denke dieser Thread gehört sicherlich zum Teil auch in die Kaufberatung, aber ich denke da es doch sehr stark ums Konzept geht ist er hier gut aufgehoben (wenn nicht, bitte verschieben).

Zuerst mal zu dem Prozedere wie ich mir das ganze in etwa vorstelle:
  • Es gibt eine Liste mit Ordnern oder einzelnen Dateien die gesichert werden sollen. Dort können beliebig Ordner/Dateien hinzugefügt und entfernt werden.
  • Der Speicherort wird übers WLAN an meine Rechner angebunden.
  • Es soll sowohl automatisierte Sicherung (z.B. beim X200t jeden Abend), als auch Sicherung auf Knopfdruck (z.B. am Desktop nach Bearbeiten eines Dokumentes) möglich sein
  • Die Sicherungen sollen grundsätzlich inkrementell erfolgen.
  • Zu einem fest definierten Zeitpunkt (z.B. jeden Sonntag Abend) soll ein vollständiges Backup angelegt werden, welches dann, z.B. nach einem Monat wieder gelöscht wird, so dass immer die letzten vier Wochen als vollständiges Backup vorliegen.

So, nun zur Hardwareplanung. Was brauche ich dafür?
Meine Quellhardware wird komplett mit Windows 7 64 bit betrieben. Daher halte ich (auch aus Gründen der vorhandenen Kenntnisse) diese Plattform für die Sicherung ebenfalls für sinnvoll (mal ausgenommen ein NAS würde es auch tun, aber dazu später mehr).

Version 1:
  • Irgendein günstiger Rechner (Core2Duo, 2-4Gb RAM, usw)
  • Windows 7 als OS (oder XP, aber das halte ich nicht für sinnvoll)
  • Keine Anbindung ans Internet oder sonstige Netzwerkdienste (um das Übergreifen von Viren aus dem Netzwerk zu verhindern).
  • RAID 1 um das ausfallen einer einzelnen Platte abzusichern
  • Software oder Hardware RAID ?
Mögliche Probleme:
  • Infektion mit Viren aus dem Backup selbst
  • Bei Hardware RAID: Was passiert bei Defekt des Controllers?
  • hoher Stromverbrauch bei 24/7 Betrieb
  • "hohe" Lärmbelastung (bereits ein nerviger Lüfter im Raum genügt um mich beim Schlafen zu stören)
  • OS ist nicht für 24/7 Betrieb ausgelegt
Vorteile gegenüber Version 2:
  • bekanntes OS vorhanden
  • große Softwareauswahl
  • relativ günstig im Vergleich zu einem guten NAS entsprechender Größe

Version 2:
  • fertiges NAS (evtl. auch nur ein Gehäuse welches dann noch mit Platten bestückt werden muss)
  • RAID 1 um Plattendefekt abzusichern
Mögliche Probleme:
  • wie komme ich an meine Daten wenn die NAS Hardware hinüber ist?
  • softwareseitig muss wohl alles auf dem Quellrechner passieren
  • wird wohl nicht so ganz günstig (Gebrauchtware halte ich nicht für optimal bei einem Gerät was i.d.R. 24/7 läuft)
  • begrenzte Erweiterbarkeit
  • proprietäre Softwarelösung (möglicherweise auch proprietäres/unbekanntes Dateisystem -> siehe Problem Nr.1)
Vorteile gegenüber Version 1:
  • relativ kompakte Hardware
  • geringe Lärmbelastung (meist komplett passiv gekühlt)

Was das konkrete Budget anbetrifft habe ich mir noch keinerlei Gedanken gemacht. Es soll natürlich im Rahmen bleiben, aber wenn ich für etwas mehr eine bessere Lösung bekommen kann wird eben gespart bis es bezahlbar ist.


Jetzt zur Software:
Wie gehe ich das ganze am besten an? Gibt es empfehlenswerte Freeware? Oder gibt es Software für die es sich lohnt einen kleinen Betrag zu investieren? Worauf ich auf keinen Fall Lust habe ist Geld für eine Lizenz auszugeben die dann nach einem Jahr abläuft, sowas hasse ich wie die Pest, wenn ich was bezahle will ich es auch unbegrenzt nutzen können!

Eines fällt bei mir wohl in naher Zukunft noch weg: Sicherung bei einem Anbieter übers Internet. Dafür ist meine Internetverbindung schlicht und einfach zu langsam und zu instabil (vielen Dank liebe Telekom...).

Falls ich eine ganz andere Möglichkeit noch nicht bedacht habe dann zeigt mir diese ruhig auf! Ich bin für jede Idee dankbar die mich einer Lösung näher bringt. Auch konkrete Hardwareempfehlungen sind gerne gesehen.
 
Ich persönlich verwende Acronis True Image Home 2011. Damit sichere ich meine verbaute Festplatte als eins-zu-eins Kopie (Jeder Bit wird kopiert) und kann dieses Backup jederzeit auf eine beliebige HDD mit entsprechender Mindestgröße des Originaldatenträgers aufspielen. Funktioniert wunderbar und man kann das erstellte Image sogar als Laufwerk einbinden und sofort drauf zugreifen. Sehr praktisch! Gespeichert wird das Image auf einer externen USB 3.0 Festplatte, damit sind meine 320GB in wenigen Stunden gesichert UND gecheckt. Ich werde die Tage aber auf die aktuelle 2013er umsteigen, hier wird auch Win8 unterstützt etc...

Zwar werden nicht alle Anforderungen erfuellt, aber dies stellt die g[nstigste Alternative dar.
- du kannst sagen, was gesichert werden soll
- mit nem entsprechenden router auch [ber wlan erreichbar
- automatische sicherung m;glich
- den rest schau am besten auf der homepage von acronis nach

http://www.chip.de/downloads/Acronis-True-Image-2013_17624200.html

Hier findest du eine Demo und unter "Fazit" auch kostenlose Alternativen, wenn du eine der aufgeführten Platten besitzt. Ansonsten kostet eine Lizenz 50 Euronen.


//sorry f[r die sonderzeichen, meine tastatur hat sich auf englisch umgestellt. grrr
 
Zuletzt bearbeitet:
Grundsätzlich sollte man zwischen zwei Szenarien unterscheiden:
1. Systemsicherungen in Form von kompletten System-Images. Das geht - ganz rudimentär - seit Windows 7 mit Bordmitteln, für mehr Komfort kommt man um Tools wie das genannte Acronis TrueImage nicht herum.

2. Datensicherungen in Form von Dateien (Texte, Tabellen, Bilder, Musik, ...) und deren Verzeichnisstrukturen. Hier braucht man kein großartiges Backup-Programm, das geht auch einfacher. Von Microsoft selbst gibts für diesen Zweck beispielsweise das kostenlose Tool "Microsoft Synctoy".
Ich persönlich nutze allerdings "Syncback", welches meine Dateien auf eine externe USB-Platte spiegelt. Dabei werden auch immer nur die geänderten Dateien berücksichtigt, auf der Sicherungsplatte liegt dann aber trotzdem immer das komplette und aktuelle Backup. Man kann die Spiegelungsvorgänge auch an diverse Systemereignisse knüpfen, aber damit habe ich mich bislang ehrlich gesagt noch nicht befasst. Mir reicht die manuell durchgeführte Datensicherung.
 
Also ich habe folgende Lösung, die nur zum Teil für Dich einsetzbar ist, weil sie unter Linux läuft. Ich lasse täglich ein Backup machen, dass auf eine externe Festplatte in der Dockingstation gemacht wird. Die Software (Back in Time) arbeitet mit Hardlinks und kopiert daher immer nur die Änderungen. Des weiteren habe ich einige Ordner, an denen ich viel Arbeite und bei denen ich unter Datenschutzgesichtspunkten es ok finde, die ich über mehrere Onlinedienste (Dropbox, Ubuntuone, Ownclowd) zusätzlich absichere. Der Vorteil dieser Onlinedienste ist, dass zumindest für einige Wochen alle Versionen erhalten bleiben. Ich denke die Lösung mit dem Online-Backup (gibt ja mittlerweile mehrere solcher Dienste) lässt bei Datenschutzbedenken noch über Verschlüsselung absichern und falls Bedenken wegen der Beständigkeit der Dienste bestehen, können auch mehrere Dienste parallel zur Absicherung der selben Daten verwendet werden. Ownclowd ist vielleicht auch für's NAS interessant, soll sich auch dort installieren lassen.
 
@mr_metall: Acronis werde ich mir mal anschauen was das so kann
@Carrera124: Ganz genau! Eine Systemsicherung brauche ich nicht. Mein System setze ich mittlerweile binnen weniger Stunden komplett neu auf. Es müssen also wirklich nur die Daten selbst gesichert werden. Syncback schaue ich mir auch mal an!
@samba: wie gesagt, Linux fällt bei mir erst mal raus wegen Windows Platform (Ich habe einfach noch keine gleichwertige Alternative zu OneNote gefunden). Onlinesicherung fällt natürlich auch raus, mangels schneller Internetverbindung (wie bereits oben geschrieben).



Wie schaut es denn nun mit der Hardware aus? Irgendwelche konkreten Empfehlungen?
Ich tendiere ja momentan in Richtung Netgear RND2000 ReadyNAS Duo v2 mit 2 Stück Hitachi HGST HDS721050CLA362 500 GB also 2 500Gb Platten die für 24/7 ausgelegt sind im RAID 1.Wird wohl nicht so ganz billig das ganze...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also sowas Time Machine-mäßiges, oder?
Dafür gibts bestimmt entsprechende Software für Windows.

Denkanstoß: Wieviel mehr Strom verbraucht ein Rechner gegenüber einem NAS was kostet das aufs Jahr bei 24/7 Betrieb?
Windows brauchst du in meinen Augen nicht unbedingt, was hat denn OneNote mit den Backups zu schaffen?
 
Hi,

Dein Konzept hat noch Defizite. Du hast damit nämlich nur eine Sicherungskopie deiner Daten.

Die Risiken sind u.a.

  • Das Zielsystem ist ständig mit dem Stromnetz verbunden und kann z.B. bei Überspannung durch Blitzschlag mit draufgehen
  • Ein Softwarefehler beim Sichern kann die Sicherungskopie mit zerstören

Was Du daher in Betracht ziehen solltest, ist mindestens eine weitere Archivkopie auf einem nicht ständig angeschlossenen Medium, besser mehrere. Und wenn Du schon dabei bist, solltest Du noch über eine Kopie außer Haus nachdenken - falls es mal brennt.
 
was du daher in betracht ziehen solltest, ist mindestens eine weitere archivkopie auf einem nicht ständig angeschlossenen medium, besser mehrere. Und wenn du schon dabei bist, solltest du noch über eine kopie außer haus nachdenken - falls es mal brennt.

:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja gut, das ist das kleinste Problem, dann lagere ich eine externe Platte halt bei Oma im Haus gegenüber :D

Windows brauchst du in meinen Augen nicht unbedingt, was hat denn OneNote mit den Backups zu schaffen?
Na ich möchte die Software für das Backup nur auf dem Quellrechner laufen haben und auf ein Netzlaufwerk sichern. Sofern muss meine Backupsoftware auf Windows laufen (weil OneNote nur auf Windows läuft).
 
Achso. Ich hatte es so verstanden, dass das NAS bzw. der "Server" das Backup anstößt.
 
Nein, umgekehrt rum halte ich für sinnvoller. Sollte deutlich einfacher zu realisieren sein schätze ich...
Und zur Not kann man dann auch schnell das Backup Medium wechseln.
 
Ich persönlich würde ein fertiges NAS vorziehen, der Konfigurationsaufwand ist auf jeden Fall geringer, und da diese sehr oft auf Linux aufbauen, ist es gleich etwas besser um die "Einbruchsicherheit bestellt", und zusätzlich kommt man oft mit wenigen Handgriffen an das System, wenn man doch mal etwas an den Stellschrauben drehen will. scalpel bietet über den Marktplatz gerade eines an, vielleicht ist das ja interessant ?
Sofern man kein Raid einsetzt kommt man im "normalfall" auch problemlos an die Daten heran.

Deinen Ansatz, das auf Backupquelle und Backupsenke möglichst das gleiche BS laufen soll verstehe ich nicht, die Systeme interagieren doch nie direkt miteinander, und zur Not kann man sich doch eigentlich immer auf SMB (bzw. dessen Nachfolger) zurückgreifen.

Eine recht einfach Lösung für das inkremmentelle Backup ist BackupServiceHome - damit wird die Datenbestand der besseren Hälfte stündlich gesichert, das bisher zweimalig nötige wiedereinspielen der Daten hat problemlos geklappt.
 
Wegen der Software: Wenn du wirklich nur Dateien sichern willst, kannst du dir ja mal robocopy anschauen. Das ist seit Windows Vista dabei und kann auch inkrementelle Backups erstellen. Da ich selber kein Windows einsetze kann ich dir kein fertiges Skript zeigen, aber Google spuckt zum Beispiel das hier aus.

Solange die Hardwarelösung NTFS unterstützt reicht das denke ich für dein Vorhaben aus.

Den Backupbefehl bzw. die Skripte kannst du dann per Task Scheduler planen. Oder was ich bequemer finde: Mit einem Backupskript starten, dass zuerst die Daten sichert und danach den Rechner ausschaltet.
 
Deinen Ansatz, das auf Backupquelle und Backupsenke möglichst das gleiche BS laufen soll verstehe ich nicht, die Systeme interagieren doch nie direkt miteinander, und zur Not kann man sich doch eigentlich immer auf SMB (bzw. dessen Nachfolger) zurückgreifen.

Nein nein! Da hast du was falsch verstanden! Es ging mir nicht darum unbedingt auf einen Windows Rechner zu sichern, sondern darum dass ich wenn ich kein fertiges NAS nutze, sondern eben einen selbst gebauten Rechner dann eher ein BS nutze mit dem ich mich auskenne. Da ich eben wenn es mal hakt direkt den Fehler beheben muss. Linux schön und gut, aber damit kenne ich mich einfach zu wenig aus (und momentan fehlt mir auch die Zeit und die Lust mich da weiter rein zu arbeiten) um mir da eine zuverlässige Konfiguration auf die Beine zu stellen. Es nutzt mir ja auch nix wenn ich da irgendwelche Anleitungen aus dem Internet abarbeite und dann weil ich nicht verstehe was ich da gemacht habe bei der Fehlersuche wieder wegen jeder Kleinigkeit auf andere angewiesen bin.
Aber momentan läuft es sehr wahrscheinlich wohl auf ein fertiges 2 Slot NAS hinaus, es sei denn jemandem fallen da noch gravierende Nachteile ein.
Ebenfalls Interessant fände ich sowas in Richtung HP Proliant Mini Server. Aber die sind noch ziemlich teuer und das ganze wird wohl auch noch mit einigem Konfigurationsaufwand verbunden sein wenn ich da wirklich einen windowsbasierten Server draus basteln soll. (Für einen linuxbasierten Server habe ich nunmal die Kenntnisse nicht und ich will auch nicht ständig wegen jeder Kleinigkeit jemand anderes belämmern müssen).

Bzgl. des Synology was Scalpel da anbietet, lohnt es sich 100€ für ein 3 Jahre altes Gerät auszugeben (was wohl meist 24/7 gelaufen ist) oder lege ich besser die 30€ drauf und kaufe mir ein neues Netgear ReadyNAS Duo v2?
Festplatten muss ich ja so oder so besorgen, da sollte es um 20€ mehr oder weniger fürs NAS nicht ankommen wenn ich dafür dann 2 Jahre Garantie bekomme.
Apropos Festplatten: Lohnt es sich mehr Geld auszugeben für die für 24/7 Betrieb ausgewiesenen Platten oder kann ich mir das sparen und einfach günstige ED Green einbauen?
Bei den 24/7 Platten gibt es ja nochmal Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Marken, die von mir jetzt rausgesuchte Hitachi ist ja um einiges günstiger als ein vergleichbares Modell von WD. Ich hatte seit dem ich SATA Platten nutze nur WD Platten und noch keinen einzigen Ausfall (bei mir selbst, was die anderen damit machen dass sie kaputt gehen weiß ich nicht). Lohnt es sich mal einen Blick links und rechts zu werfen?
 
Also ich würde ein Synology NAS nehmen, wir haben jetzt seit einigen Jahren eine DS207+, einfach Hammer das Teil. Nachteil am älteren Gerät ist, das DSM 4.x nicht unterstützt wird. Wenn du eine Synology nimmts, nimm keine DSxxxj, das ist nämlich die abgespeckte Version.
 
Grundsätzlich sollte man zwischen zwei Szenarien unterscheiden:
1. Systemsicherungen in Form von kompletten System-Images. Das geht - ganz rudimentär - seit Windows 7 mit Bordmitteln, für mehr Komfort kommt man um Tools wie das genannte Acronis TrueImage nicht herum.

2. Datensicherungen in Form von Dateien (Texte, Tabellen, Bilder, Musik, ...) und deren Verzeichnisstrukturen. Hier braucht man kein großartiges Backup-Programm, das geht auch einfacher. Von Microsoft selbst gibts für diesen Zweck beispielsweise das kostenlose Tool "Microsoft Synctoy".
Ich persönlich nutze allerdings "Syncback", welches meine Dateien auf eine externe USB-Platte spiegelt. Dabei werden auch immer nur die geänderten Dateien berücksichtigt, auf der Sicherungsplatte liegt dann aber trotzdem immer das komplette und aktuelle Backup. Man kann die Spiegelungsvorgänge auch an diverse Systemereignisse knüpfen, aber damit habe ich mich bislang ehrlich gesagt noch nicht befasst. Mir reicht die manuell durchgeführte Datensicherung.

Noch was, mit dem Microsoft Synctoy in der Kommandozeilen Version lassen sich schnelle, zeit- oder Ereignis gesteuerte Backups erledigen.
 
1. Backup (nicht sektorbasiert) von 2 der 3 Partitionen der SSD mittels Acronis (entweder DOS Version vom Stick oder aus dem OS heraus) per GB-LAN zum QNAP NAS (ca. 80MB/s beim Schreiben zum NAS) oder wenns mal sein muss auch zur externen USB 3.0 HDD mit 120MB/s....

RAID1 hatte ich im NAS auch mal, habs dann aufgelöst und die 2. HDD dann mit der e-SATA Dock als Backup HDD des NAS benutzt...Vorteil: Du hast nen Backup vom NAS und kannst das woanders lagern (hab inzwischen 2 externe Backup HDD's die jeweils örtlich getrennt gelagert werden - die externen Backup HDD's sind NTFS formatiert, so kommst du problemlos ran, sensible Daten werden seperat verschlüsselt)

2. Daten die seperat gesichert werden sollen, könnte man wie angesprochen mit nem Synctool (AllwaySync) erledigt werden.

So fahre ich alle paar Tage nen Backup des Produktivsystems des x230, das Sichern selber dauert ca. 7 min, des Restoren ca. 10min.
Also kein Aufwand im Vergleich eines Datenverlustes!
 
Hmm ich könnte gegebenenfalls relativ günstig an einen HP Proliant N40L ran kommen, oder an ein Thecus 4100 Evo. Hat damit schon jemand Erfahrungen?
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben