X280 CMOS-Batterie: welche Knopfzelle?

Guxtu

Well-known member
Themenstarter
Registriert
26 Dez. 2018
Beiträge
476
Hallo zusammen!

Ich erwarte ein X280 mit vermutlich leerer CMOS-Batterie.
Was für ein Typ Knopfzelle ist denn da drin?

Fertige Batterien müssen i-wie aus Gold ein.
 
Nabend Guxtu

Eine CMOS-Batterie (oft auch BIOS-Batterie oder RTC-Batterie genannt) ist eine kleine 3-Volt-Lithium-Knopfzelle (meist Typ CR2032), die auf dem Mainboard sitzt und den CMOS-RAM sowie die Systemuhr auch bei ausgeschaltetem und vom Stromnetz getrenntem Computer mit Strom versorgt.

TS
 
Thx Folks.

Also CR2016. Die schlanke Variante.


Edith: spricht was dagegen, eine CR2025 einzubauen? Bekannte Platzprobleme?
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 2032 ist zwar doppelt so dick, könnte da evtl aber passen
wenn die Konfektionierte das Doppelsklebefoampad hat und die 2032 ohne eingesetzt wird.

Wenn die nicht einfach ohne viel Schrauberei zugänglich ist ne gute normale zB von Pana etc nehmen.
Mit Zange die Laschen von der Alten abbiegen bis die Schweisspunkte reissen und mit Tesa unter Spannung auf die neue pappen.
Ofc auf gleiche Polung achten, und dass da kein Kurzer am Rand der Zelle entsteht.
 
Kommt drauf an wie tief die Mulde ist und was drüber ist, dann geht auch 2025 oder 2032,aber fertige Notebookbatterien gibts glaub kaum in CR2025.
In Batteriefächern achte ich darauf, daß noch ein Rest Federweg da ist, dann geht das und man sollte auch bei der dicken Version bleiben dann, weil der Kontakt am Minuspol stärker ermüdet.
 
Das sind mir schon wieder viel zu viele Besen hier.

Die Knopfzellen leiden bei Erhitzung, ohne Fahnen kann sogar ich:D
die nicht so schnell draufpappen dass die Spannung nicht um ca 0.05V abfällt.
Auch über die Lötfahne heizt sich das Teil auf wenn nicht zügig angelötet wird,
weshalb ich statt der von @morini verlinkten diese stehende Bauform vorziehe.
Die mit den Ösen ist btw perfekt um die Litze durchzustecken und zu verdrillen, allerdings "kostet" das etwas Kabellänge.
Last not least sind die Kontakte an gegenüberliegenden Seiten,
während die 2 Adern des von der Vorkonfektionierten gewonnenen Kabels idr gleich lang(bzw kurz) sind,
so dass das Kabel dann evtl nicht mehr bis zur Buchse reicht.

Zum Löten hatte ich ein Gummiband um die Griffe ein kl Spitzzange mit flachen Innenseiten zwecks Wärmeableitung,
den unteren Griff in nen Minischraubstock o.ä.
Mittlerweile klebe ich nur noch die Fahnen auf neue standard Knopfzellen, aus Bequemlichkeit und ofc weils gut funzt.
 
Das sind mir schon wieder viel zu viele Besen hier.

Die Knopfzellen leiden bei Erhitzung, ohne Fahnen kann sogar ich:D
die nicht so schnell draufpappen dass die Spannung nicht um ca 0.05V abfällt.
Auch über die Lötfahne heizt sich das Teil auf wenn nicht zügig angelötet wird,
weshalb ich statt der von @morini verlinkten diese stehende Bauform vorziehe.
Die mit den Ösen ist btw perfekt um die Litze durchzustecken und zu verdrillen, allerdings "kostet" das etwas Kabellänge.
Last not least sind die Kontakte an gegenüberliegenden Seiten,
während die 2 Adern des von der Vorkonfektionierten gewonnenen Kabels idr gleich lang(bzw kurz) sind,
so dass das Kabel dann evtl nicht mehr bis zur Buchse reicht.

Zum Löten hatte ich ein Gummiband um die Griffe ein kl Spitzzange mit flachen Innenseiten zwecks Wärmeableitung,
den unteren Griff in nen Minischraubstock o.ä.
Mittlerweile klebe ich nur noch die Fahnen auf neue standard Knopfzellen, aus Bequemlichkeit und ofc weils gut funzt.
'Verdrillen und kleben'

Nur aus Neugier, hast du davon mal ein Bild?

Gruß Karl
 
Ich habe an Funkgeräten ein ähnliches Problem. CR2032 mit Isolation und Fahne schwierig bestellbar und relativ teuer. Löten habe ich bleiben lassen. Ein regionaler Akkushop hat die Fahnen auf normale CR2032 aufgepunktet (Punktschweißen) plus Isolierung (altes Teil als Muster mitgenommen). Kosten = CR2032 Ladenpreis + Weißbier (<5 Euro).

Man kann auch (haben die bei anderem Akkupack gemacht) vom alten Teil die Anschlüsse (Drähte mit Stecker) verwenden und aufpunkten lassen.
 
'Verdrillen und kleben'

Nur aus Neugier, hast du davon mal ein Bild?

Gruß Karl
Hallo Karl, kein Bild von verdrillt da ich seit Ewigkeiten abgerissene Lötfahnen mit Tesa druffdrücke.
btw "verdrillen und kleben" hab ich zwar so nicht geschrieben, aber wie auch immer:
Verdrillte Verbindungen mit Tesa unter Zug umwickeln, damit die Verdrillung sich beim Hantieren nicht lockert.


p.s.
ich kaufe nicht bei amzn, geht auch garnicht weil das eine der etlichen urls ist die schon von den routern geblockt werden,
und just in case zur Sicherheit auch der machine.
Das ist das mindeste was ich zum Wohl meiner Art beitragen kann.
 
Nochmal Danke an alle Helfenden.

Ich habe -warum auch immer- hier noch einige CR2025 rumliegen, daher kam die Frage.

Ich denke, diese Anleitung ist im Sinne von tom_k:
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
Quick'n'dirty and cheap as well. :cool:

Wenn der Lappi dann mal da ist, probier ich das und berichte.
 
Ich will mal ein paar Bilder hier einstellen.
So was wie dieses Belzer Werkzeug hat man schon verwendet, um einen OC71 oder AC122 zu verlöten.
Kann man auch heute noch nutzen, falls Bedarf besteht;)

20260712_162658.jpg

Hier mal die DIY CR2032 für meine TPs, die pitch 1.25 mm haben

20260712_162610.jpg
20260712_162542.jpg

Karl
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben