Brauche Tipps zu Netzteil-Austausch bei Desktop-PC

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JayCool

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Hi @ all,

ich hab' mir mal vor ein paar Jahren 'nen preisgünstigen Desktop-PC gekauft. Das Einzige, was mich jedoch an dem Teil extrem nervt, das ist die Geräuschentwicklung. Seit ich mir Anfang des Jahres 'nen T40 gekauft hab', ist mir erst bewusst, wie leise so ein Rechner eigentlich sein kann. Ich vermute mal, dass die Lautstärke hauptsächlich durch den Lüfter im Netzteil verursacht wird.

Aus dem Grund spiele ich mit dem Gedanken, das vorhandene Netzteil gegen ein neues, leiseres auszutauschen.
Das in meinem Desktop-PC verbaute Motherboard (K7S41GX, Bauform: Micro ATX lt. Everest Home Edition) stammt von ASRock. Einzelheiten finden sich hier.

Könnte mir von den Experten hier im Forum jemand ein paar Empfehlungen geben. Bestellen werde ich das Netzteil, zusammen mit noch einigen anderen Artikeln, bei Reichelt.
  1. Welches Modell aus dem Angebot (siehe hier) wäre für das o.g. Board passend? Hier wird ein Netzteil vom Typ ATX be quiet!Titan BQT P5-370W-S1.3 für ein identisches Motherboard erwähnt. Das gibt's aber so bei Reichelt leider nicht.
  2. Was gibt es sonst noch zu beachten? Muss man sich da sonst noch zusätzliche Kabel anschaffen/basteln, wozu man noch die entsprechenden Stecker/Steckverbinder - inclusive entsprechender Werkzeuge - benötigt, oder sind die Kabel grundsätzlich beigelegt?
  3. Die Geschichte sollte auch preislich ein guter Kompromiss sein. Deutlich mehr als 40 - 50 € wollte ich für das Teil eigentlich nicht investieren. (Nur so nebenbei: Der Rechner hat neu etwa 230 € gekostet.)
  4. Was vielleicht für den Stromverbrauch interessant sein könnte: In dem Rechner befinden sich außerdem folgende Komponenten: DVD-Brenner, DVD-ROM-Laufwerk, Festplatte mit 45 bzw. 60 GB, 3,5"-Diskettenlaufwerk. Der Rest, wie Grafik- und Soundkarte, ist auf dem Motherboard integriert.
Falls weitere Informationen benötigt werden, die zur Entscheidungsfindung beitragen können, bitte ich um ein Feedback.

Gruß, Jan
 
Üblicherweise ist es der CPU-Lüfter, der Krach macht. Bevor Du also shoppen gehst, mach die Kiste auf und bremse den Lüfter vorsichtig ab. Für €50 bekommst Du kein neues vernünftiges Netzteil.
 
tipp der marke schnell: einen 80er fan zb von enermax mit trimpoti kaufen, alten fan raus, neuen rein (evtl darf hier kabel gezwickt werden!) und glücklich sein
hab sämtliche netzteile mit den fans "damals" ausgestattet und war zufrieden. kostenpunkt: um die 8€ pro fan. hätte auch noch ein paar gebrauchte da.

dies so auf die schnelle aus "alten" pc-modding zeiten ;-)

gruss
mike

ich vergas: garantieverlust natürlich inbegriffen, aber gute netzteile steigen selten aus. entweder gehen die oder nicht ;) . habe sogar mit "billigware" gute erfahrung machen können
 
ich stimm mike da zu

statt neuem netzteil lieber nen guten enermax lüfter ins netzteil bauen ( sofern es netzteil und nicht cpu lüfter ist der lärm macht )

und als tip: wenn du den pc mit dem staubsauger reinigst immer die lüfterräder festhalten beim absaugen sonst sind die lager ganz fix hin
 
Hi,

welcher Prozessor ist denn auf dem Board?
Ich hab gesehen, dass das noch Sockel A bzw. 462 ist. Die meisten (leistungsfähigeren) Prozessoren für diesen Sockel sind ziemliche Bräter, und aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, dass es recht schwer ist einen solchen Proz effizient UND leise zu kühlen. Für wenig Geld und Arbeit geht i.d.R. nur eines von beiden. Sollte der CPU-Kühler das lauteste Bauteil im System sein, wird der Wechsel anderer Komponenten nur wenig helfen.

Wegen des Netzteils:
!bequiet ist schon mal eine gute Adresse. Aber für leise und gute Netzteile ist es meistens unumgänglich auf die teureren Produkte zurückzugreifen. Es macht sich in punkto Lautstärke aber bezahlt für das System überdimensionierte Netzteile anzuschaffen. Bei gutem Leistungsmanagement laufen diese dann bei Leistungen weit unterhalb ihrer Auslegung, werden weniger warm und bedürfen daher weniger Kühlung, was die ganze Sache dann leiser macht. Aber entsprechende Netzteile gehen dann erst bei 50,- € los... Aus eigener Erfahrung empfehlenswert in dieser Preiskategorie wäre ein Seasonic S12II-380, dessen Straßenpreis bei ca. 57,- € liegt.
Aus der Reichelt-Liste käme m. E. das !bequiet StraightPower 400W in Frage. Mit genau diesem Modell habe ich keine Erfahrung, aber !bequiet Netzteile halten sich üblicherweise an ihren Namen. Bei großartig günstigeren Angeboten halte ich sichere und leise Netzteile eher für einen Glücksgriff. Im Zweifel täte es von der Leistung her noch die 350 W Ausführung des !bequiet.
Dann ist aber schon wirklich Feierabend. :thumbdown:
Was Kabel etc. angeht sollten sich eigentlich keine Probleme ergeben, da diese - wenn nicht schon fest am Netzteil dran - mitgeliefert werden. Zur Zeit erfolgt der Wechsel auf ein erweitertes ATX-Format, dass einen 24-Pin-Anschluss braucht. Daher bringen die Netzteile in fast allen Fällen eine 20-Pin/24-Pin Duallösung mit.

Einfacher wäre es, die Lüfter im Netzteil zu tauschen, was geringes handwerkliches Geschick voraussetzt und nicht zwangsläufig erfolgreich sein muss. Darüber hinaus hilft es, den Rechner regelmäßig von Staub und Dreck zu befreien. Die Komponenten bleiben besser gekühlt und man kann mit der Lüfterdrehzahl etwas nach unten gehen. Ein geschicktes Luftstrom-Konzept im Gehäuse mit langsam drehenden Gehäuselüftern hilft manchmal auch wunder, mit gleichem Effekt...

In der Essenz ist das nachträgliche konsequente "leise-machen" eines Desktop-PCs auf dieser Basis recht teuer und/oder aufwendig. Man erfährt teilweise erst, welche Teile welchen Krach machen erst, wenn man sich von oben nach unten durch die Komponenten arbeitet. D.h. möglicherweise wirst du feststellen müssen, dass nach Einbau eines leisen Netzteils der CPU-Kühler doch recht laut ist. Bei dieser Prozessorklasse werden dann schnell nochmal 30,-€ und mehr für einen großen Kühlkörper fällig, außer man kann sich damit Anfreunden, dass die CPU bei gedrosseltem Kühler/Lüfter konstant oberhalb der 60°C arbeitet. Ist die CPU auch ruhig gestellt, melden sich die Festplatten zu Wort. Da ich anhand deiner Angaben davon ausgehe, dass die Festplatten auch nicht mehr die jüngsten sind, dürften die Laufgeräusche bei sonst leisem PC plötzlich auffallen.
Letztlich muss man also wissen, was und wieviel einem ein ruhiger Arbeitsplatz- und/oder Multimedia-Rechner wert ist, und anhand dessen eine Grundsatzentscheidung über die zur Ruhigstellung verbundenen Kosten fällen.

Gruß
DTL
 
Bei soeiner alten Kiste rate auch ich dir von einem Kauf eines neuen Netzteils ab.

1. ein vernünftiges Netzteil kostet mehr als der ganze Rechner dann Wert ist.
2. Das Netzteil das du dir für diesen kaufst kannst du im nächsten evtl. nicht weiter verwenden da der Mainboard Stecker bei den neuen Boards schon seit 2 Jahren 2 Pins mehr hat

Guck ersteinmal was für einen Kühler drauf hast, wenn es der AMD Boxed Lüfter ist guck dich nach einem Cooper Sielent um, evtl. hab ich auch noch einen im Keller.
 
hab jetzt erst auf den board-link geklickt.
erkentniss: athloniken sind leider radau-brüder. da ich die athlons ausschliesslich nutzte noch ein weiterer tipp: falls du einen besseren cooler für die cpu hast, wirkt auch dort ein fantausch wunder.
ich habe gerne und intensiv pabst-lüfter 6cm mit 12v verbaut. diese schaufeln trotz langsamer u/min gut luft zum proz.
meine erfahrung zu soA-cpus: das tool mbm hilft ungemein. auch sind die amdler mit etwas mehr wärmeenteicklung stabil wie sau,
meine meinung: einen älteren amd zum schweigen zu bringen ist eine bezahlbare herausforderung, welche auch spass machen kann :D
die komponenten wie hdd und co sind auch oft für kleines geld oder mit etwas bastelfähigkeit zum schweigen zu bringen ;)

edit: hab ich nun 15 min benötigt um den text zu tippen?? wow.....
 
[quote='rc-car-keks',index.php?page=Thread&postID=389971#post389971]2. Das Netzteil das du dir für diesen kaufst kannst du im nächsten evtl. nicht weiter verwenden da der Mainboard Stecker bei den neuen Boards schon seit 2 Jahren 2 Pins mehr hat[/quote]Welche ATX-Spezifikation hat denn 22-Pins in der Hauptstromversorgung?
Wie ich schon andeutete: Die derzeit angebotenen Netzteile bieten meist als Möglichkeit zur Verwendung von ATX 1 und ATX 2 geteilte Hauptstecker an, deren 20 Pin-Stecker mit einem 4-Pin-Stecker erweitert werden kann, der neben den 2x10-Stecker in den Anschluss passt. Die Zukunftstauglichkeit sollte also zumindest für ATX 2.0 und 2.2 gewährleistet sein.

Ansonsten stimme ich zu, dass der Wert eines neuen Netzteils (je nach verbautem Prozessor) durchaus an den derzeitigen Wert des PC heranreichen kann, und der Kauf daher wohl überlegt sein sollte.

DTL
 
[quote='DerTonLebt',index.php?page=Thread&postID=389975#post389975]
[quote='rc-car-keks',index.php?page=Thread&postID=389971#post389971]2. Das Netzteil das du dir für diesen kaufst kannst du im nächsten evtl. nicht weiter verwenden da der Mainboard Stecker bei den neuen Boards schon seit 2 Jahren 2 Pins mehr hat[/quote]Welche ATX-Spezifikation hat denn 22-Pins in der Hauptstromversorgung?
Wie ich schon andeutete: Die derzeit angebotenen Netzteile bieten meist als Möglichkeit zur Verwendung von ATX 1 und ATX 2 geteilte Hauptstecker an, deren 20 Pin-Stecker mit einem 4-Pin-Stecker erweitert werden kann, der neben den 2x10-Stecker in den Anschluss passt. Die Zukunftstauglichkeit sollte also zumindest für ATX 2.0 und 2.2 gewährleistet sein.


[/quote]Also das letzte halbwegs aktuelle MB mit dem ich zutun hatte war mein letzter Rechner ein Asus P5LD2 wo ich dann plötzlich 24Pins brauchte.
http://www.jacob-computer.de/Mainbo...(90-MBB6A0-G0EAY0KZ)_artnr_115560.html?ref=24
Seit dem ich mein T60 hab haben mit Rechner garnicht mehr interessiert, allein bei den Strompreisen ist sone Kiste zu Teuer :D
 
Mit bequiet oder Enermax bist Du bei den Netzteilen schonmal auf dem richtigen Weg. Achte darauf, dass das NT 2 Lüfter hat, die temperatur/drehzahlgesteuert sind. Beim Netzteil ist dann ein Stecker dabei, den Du auf dem Mainboard befestigst, wodurch dann die Drehzahl von einem Lüfter gesteuert wird. Im Bios gibt es da meist diverse Einstellmöglichkeiten.

Wie Mike schon erwähnt hat, sind die Lüfter von Papst nur zu empfehlen. Das sind leise(!) Industrielüfter, die teilweise schon einige Rechnergenerationen bei mir überlebt haben. Schau mal unter http://www.papst.de unter Produkte > Lüfter > Axiallüfter. Es gibt dort verschiedene Ausführungen mit auch sehr unterschiedlichen Preisen.
Oder gib mal den Begriff "papst" bei Reichelt in der Suche ein. Dort ist z.B. ein "EKL Blade XP Papst für AMD bis XP-3200+" für Deinen Prozi :D

Ansonsten würde ich noch Lüfter der Marke Verax empfehlen.

Was sonst noch zu beachten ist:
  • Lüftergröße ist 80x80x25mm oder 120x120mm,
  • Stecker sind immer 2 (Plus, Minus) oder 3 (Plus, Minus, Drehzahl), bei billigen Netzteilen muss man die Kabel abknipsen
  • brauchen immer 12V (die 5V-Lüfter sind dann meistens noch viel kleiner).
  • Lieber einen großen Lüfter, der langsam und leise dreht, als 3 kleine, die Lärm machen und womöglich noch bunt leuchten.
Bei Deiner Ausstattung bist Du mit 350W dabei. Mit 400W bist Du auf der ganz ganz sicheren Seite. Mehr ist Stromverschwendung.
Wenn Dir ein neues Netzteil momentan zu teuer ist, dann würde ich die Lüfter erstmal reinigen. Wenn das nix bringt, dann austauschen und evtl. einen Zusatzlüfter am Gehäuse befestigen.
 
Hi @ all und schonmal vielen Dank für Eure zahlreichen Tipps und Anregungen!

Nachdem ich jetzt meinen Kopf wieder aus dem Rechnergehäuse raus habe, kann ich so viel sagen:
Der Lärm kommt lediglich zu gefühlten 10 - 20 % vom Prozessor, den Rest trägt der Lüfter im Netzteil bei.
Außer den beiden genannten Lüftern existieren in dem Rechner keine weiteren.

Weitere Geräuschquellen sind natürlich in erster Linie die beiden Festplatten, aber die geben nur bei gelegentlichen Plattenzugriffen nennenswerte Geräusche von sich.

Somit sehe ich im Bereich des Prozessorlüfters keinen Handlungsbedarf bzw. kein Optimierungspotenzial.

Das vorhandene Netzteil hat übrigens die Modellbezeichnung LPK2-23 und eine Leistung von 400 W. Hier wird das z.B. für 24,95 € angeboten.

Dann werde ich wohl den Lüfter im Netzteil austauschen und mal sehen, wieviel das bringt. Den Tipp von Mike und tcone finde ich gut mit dem Enermax-Lüfter. Ich denke, das Modell EM UC-8AEBS bei Reichelt (Einzelheiten siehe hier) dürfte wohl passen.
Vor den Bautätigkeiten werden selbstverständlich die einschlägigen Sicherheitsvorschriften beachtet, wie z.B. Netzkabel entfernen!

In demZusammenhang habe ich noch eine Frage:
Der genannte Lüfter aus dem Reichelt-Sortiment hat ja, so weit ich es sehe, eine manuelle Geschwindigkeitsregelung. Wie stellt man eigentlich sicher, dass es im Netzteil nicht zu heiß wird, und selbiges dann Rauchzeichen abgibt? Der Elektroniker sagt ja nicht zu unrecht: "Der optimale Arbeitspunkt stellt sich bei minimaler Rauchentwicklung ein!"

Gruß, Jan

@Mike
PS: Mit der Garantie des Rechners gibt's hinsichtlich des Garantieverlustes keine Probleme.
1.) Der Rechner ist so etwa mindestens 4 Jahre alt, also Garantie abgelaufen.
2.) Der Laden, in dem ich den Rechner gekauft habe, existiert schon lange nicht mehr, also könnten Garantieansprüche gegenüber dem Händler eh nicht mehr geltend gemacht werden.
 
moin.

zu der temp.frage: ich bin so vorgegangen: lüfter erstmal so geregelt, dass ich sagte "so passts vom lärm". anschliessend wurde die kiste mit meinen gängigen anwendungen getestet. ich hatte "damals" nen amd 2400+. hab dann immer meine nase ans netzteil gehalten und gerochen bzw mit der nase auch die temp gefühlt. entsprechend dann die drehzahl nachgeregelt. jedoch war dort nie handlungsbedarf und konnte den auf minimalen drehzahlen lassen.
wie ein vorredner schon sagte, solltest du aber ab und an die lüfter auch abstauben. das reduziert zusätzlich lärm und ggf erhöhte temperaturen.
zusätzlich würde ich einen 2. fan unten im case montieren, damit ein durchgehender luftstrom besteht. das kühlt board und co zusätzlich sehr effizient.
ide-rundkabel behindern den luftstrom auch weniger als die breiten, meisst serienmässigen dinger.
wie bereits erwähnt, ich hab noch 2-3 enermax uc8fab über, sowie mehrere rundkabel. da ich eh mein ganzes pc-zeugs gerade am ausmisten bin, könnte ich dir ein kleines "modding"-paket für kleines geld zusammenschnüren.

gruss
mike
 
Meine Empfehlung fuer gute und stabiliserte Netzteile: TAGAN :thumbsup: . Sehr leise sind sie zumdem auch noch, was mein eigentlicher Kaufanreiz war.

Gruesse, Torsten.
 
Hallöle,

der EM UC-8AEBS hat ja folgende Specs:
  • 12-32 dBA
  • 1100-2800 U/Min
  • 16-76 m³/h.
Da die Lüfter der Papst-8412-Serie [PDF] zwischen 33 und 79m3/h Luft fördern und auch zwischen 12 u. 32dB Lärm machen, würde ich Pi mal Daumen sagen, dass es so in der Mitte liegen sollte. Mike's Vorschlag macht Sinn: Schau erstmal wie laut der Rechner ohne Last ist und danach lässt Du den Rechner mal richtig arbeiten.

Beim Umbau des Lüfters ist VORSICHT angesagt! Niemals einen Kondensator anfassen oder die Platine berühren. Die Kondensatoren sind geladen und enthalten Starkstrom. Habe da mal einen gewischt bekommen, das ist nicht lustig. Ich glaube das ist lebensgefährlich.. :(
Auf den Netzteilen steht nicht umsonst drauf, dass man sie nicht aufschrauben sollte :D :D

Tipp: Erstmal die vier Schrauben vom alten Lüfter lösen und dann das Netzteil aufschrauben. Danach kannst Du den alten Lüfter ein Stück rausziehen.
Wenn kein Stecker dran ist, dann knipps die Kabel nahe an der Platine ab, so dass sie keinen Kontakt mit etwas anderem bekommen können. Da der neue Lüfter schon drehzahlgesteuert ist, brauchst Du wohl auch nicht löten. Einfach den neuen Lüfter wieder einbauen (Richtung beachten, da ist ein Pfeil drauf!) und das Kabel nach innen zum Mainboard führen und dort anschliessen. Sollte das Kabel zu kurz sein, dann hol Dir eine Verlängerung, die gibt es in jedem guten Computerladen für wenig Geld.

Grüße, Freddy
 
ihr wisst schon, dass so n netzteilaustausch sau gefährlich ist, s gibt leute die ham sich da n tödlichen stromschlag geholt
 
atomic-virus' schrieb:
www.silenthardware.de[/url]

;)
Ich wusste doch, dass ich deinen Namen schonmal irgendwo gelesen hab. :)

Was leise Hardware betrifft gibt es in der Tat nichts besseres, als jene Seite. 8)
 
[quote='Aviator',index.php?page=Thread&postID=390086#post390086]ihr wisst schon, dass so n netzteilaustausch sau gefährlich ist, s gibt leute die ham sich da n tödlichen stromschlag geholt[/quote]ja, klar. weil jeder das netzkabel angesteckt lässt!
irgendwie etwas an den haaren herbeigezogen, finde ich :rolleyes: !

zu tcone als ergänzung: bei meinen "billignetzteilen" waren die kabel der fans alle verlötet. nahe beim fan abknipsen und mit einer listerklemme befestigen.
ab und an sind auch die fans mit stecker auf der patine befestigt. mit etwas glück passen die stecker der neuen fans. aber auch die stecker kann man leicht umfrickeln, dass die passen.

grüsse aus der modder-ecker
mike
 
[quote='mike71',index.php?page=Thread&postID=390112#post390112][quote='Aviator',index.php?page=Thread&postID=390086#post390086]ihr wisst schon, dass so n netzteilaustausch sau gefährlich ist, s gibt leute die ham sich da n tödlichen stromschlag geholt[/quote]ja, klar. weil jeder das netzkabel angesteckt lässt!
irgendwie etwas an den haaren herbeigezogen, finde ich :rolleyes: !
[/quote]
Jau. Kann mir aber genauso passieren, wenn ich einen E-Herd anschliesse oder auf die S-Bahn-Gleise pinkle.
Deswegen meinte ich ja auch, dass es nicht so gut kommt, wenn man die Kondensatoren anfässt.

Wenn man sich sowas nicht zutraut, dann sollte man es natürlich lassen und sich ein neues Netzteil zulegen.
 
*erfahrungsmodus an* ausserdem machen die 230v vom netzteil nachts schön wach *erfahrungsmodus aus*
 
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