Ich bin ein kleiner (kein großer!) Bastler, der ab und zu gerne ein bisschen rumkonfiguriert und dann aber auch will, dass alles nach max 2 Stunden klappt. Ich LIEBE es, wenn alles schnell geht - will heißen bootime, app-start-time, etc. Wenn Firefox nach meinem Klick auf entsprechendes Symbol länger als 2 Sekunden läd, krieg ich schon fast nen Anfall 
Jedenfalls habe ich in letzter Zeit aus Gesprächen im freenode irc immer wieder zu verstehen bekommen, dass (angeblich) arch deutlich schneller laufen würde (bezüglich meiner oben genannten Kriterien), insbesondere deshalb, weil es auf i686 und nicht wie ubuntu auf i386 ausgelegt ist.
Ich benütze xubuntu und würde auf jeden Fall wieder XFCE installieren, da ich mich hier bereits etwas auskenne und schon die configdateien für allerlei, von mir dazuinstallierten, progrämmchen mitbringen könnte (geht das überhaupt nach arch?)
Ich benutze Linux zum Musikhören, Surfen, ab und zu uralte Games spielen und chatten.
Zu meinen bescheidenen Linux-Kenntnissen (als grober Eindruck):
Ich kann apps installieren, config Dateien bearbeiten, weiß was und wo fstab und xorg.conf etc. sind, kann platten mounten, module laden, blacklisten..etc. etc. - habe allerdings noch keinen Kernel gebaut oder neukompilliert.
Alles in allem verstehe ich natürlich nicht viel, habe aber dennoch eine solide Grundlage.
Ich stelle mir das so vor: Bei der Installation gibt es keine gui's -> Ich setze nen X server auf und installiere erstmal XFCE, von dort aus meine paar Progrämmchen (Firefox, irssi, wine, VLC) und alles ist wie bei meinem guten alten Xubuntu, nur schneller. (naiv?
)
Aber bringt Arch wirklich einen Geschwindigkeitsvorteil durch weniger Bloatware, i686 Optimierung und dem Fehlen von angeblich ressourcen-vernichtenden gtk debs?
Und: Kriegt jemand wie ich das installiert? Oder muss ich mich da schon 2 ganze Tage mit auseinandersetzen um nur mal das Basissystem installiert zu kriegen? Hab nämlich nicht alle Zeit der Welt
inch:
Jedenfalls habe ich in letzter Zeit aus Gesprächen im freenode irc immer wieder zu verstehen bekommen, dass (angeblich) arch deutlich schneller laufen würde (bezüglich meiner oben genannten Kriterien), insbesondere deshalb, weil es auf i686 und nicht wie ubuntu auf i386 ausgelegt ist.
Ich benütze xubuntu und würde auf jeden Fall wieder XFCE installieren, da ich mich hier bereits etwas auskenne und schon die configdateien für allerlei, von mir dazuinstallierten, progrämmchen mitbringen könnte (geht das überhaupt nach arch?)
Ich benutze Linux zum Musikhören, Surfen, ab und zu uralte Games spielen und chatten.
Zu meinen bescheidenen Linux-Kenntnissen (als grober Eindruck):
Ich kann apps installieren, config Dateien bearbeiten, weiß was und wo fstab und xorg.conf etc. sind, kann platten mounten, module laden, blacklisten..etc. etc. - habe allerdings noch keinen Kernel gebaut oder neukompilliert.
Alles in allem verstehe ich natürlich nicht viel, habe aber dennoch eine solide Grundlage.
Ich stelle mir das so vor: Bei der Installation gibt es keine gui's -> Ich setze nen X server auf und installiere erstmal XFCE, von dort aus meine paar Progrämmchen (Firefox, irssi, wine, VLC) und alles ist wie bei meinem guten alten Xubuntu, nur schneller. (naiv?
Aber bringt Arch wirklich einen Geschwindigkeitsvorteil durch weniger Bloatware, i686 Optimierung und dem Fehlen von angeblich ressourcen-vernichtenden gtk debs?
Und: Kriegt jemand wie ich das installiert? Oder muss ich mich da schon 2 ganze Tage mit auseinandersetzen um nur mal das Basissystem installiert zu kriegen? Hab nämlich nicht alle Zeit der Welt






