S
swicklein
Guest
Themenstarter
Hallo an alle Teilnehmer des Forums,
nach gewisser Abwesenheit vom Forum komme ich mit einem riesigen Problem zurück und hoffe, dass ich hier vielleicht irgendeine Art von Idee oder Unterstützung finde.
Es geht um mein T60. Es ist nun knapp über 3 Jahre alt. Im Dezember, kurz vor Ablauf der Garantie, habe ich es für eine Reparatur angemeldet, weil der Lüfter immer lauter wurde. Bereits dort ist alles schief gelaufen, was schiefgehen kann. Der Telefonsupport hat völligen Unsinn aus meinen Daten gemacht. Das ist wohl entstanden, weil keiner beim Support die deutsche Sprache beherrscht. Auf E-Mails reagiert beim Support generell keiner. Nach mehreren Wochen, der Stornierung des Auftrags und unzähligen Mails und Telefonaten (die immer von mir ausgingen!), konnte ich am 5. Januar 2010 mein Gerät endlich einschicken.
Damit beginnen meine Probleme nun aber erst richtig. Am 8. Januar hatte ich mein ThinkPad zurück. Nach der kurzen Freude über die Geschwindigkeit der Reparatur kam die Ernüchterung sehr schnell! Erst bootete der Rechner gar nicht. Nach etwas probieren fand ich heraus, dass eine bestimmte Schraube nicht eingedreht werden durfte, damit überhaupt ein booten möglich ist. Dann der nächste Schock: das Display war beschädigt! Auf einer größeren Fläche waren die Pixel wie zerdrückt. Außerdem ging das Display bei ganz leichten Bewegungen einfach aus und/oder der Rechner startete einfach neu. Das Gerät war also quasi Schrott. Dies habe ich natürlich unmittelbar per E-Mail mit Fotos reklamiert und Klärung verlangt. Daraufhin wurde ich von einem Mitarbeiter der Firma GEODIS in Heppenheim (die die Reparatur ausgeführt hat) zurückgerufen. Er wollte mir ein Freeway-Ticket schicken und die Sache sollte geklärt werden. Nachdem ich am 15. Januar das Ticket erhalten hatte, habe ich unmittelbar mein T60 wieder eingeschickt.
Am 19. Januar (Dienstag) bekam ich dann eine Mail: ich sollte der kostenpflichtigen Reparatur zustimmen. Ich protestierte mehrfach per Mail und verlangte eine Erklärung. Antwort: keine (wie immer also).
Am 22. Januar (Freitag) bekam ich wieder eine Mail: ein Kostenvoranschlag über knapp 650 €, das Mainboard müsste getauscht werden. Telefonisch war niemand mehr zu erreichen.
Am 25. Januar (Montag) habe ich den halben Tag mit GEODIS telefoniert. Weiterleiten von einem zum nächsten Mitarbeiter, keiner fühlt sich zuständig. Konsequenz des Tages: "IBM weltweit" würde sich am nächsten Tag mit mir in Verbindung setzen.
Heute habe ich bis zum Nachmittag gewartet und da mir klar war, dass mich niemand anrufen würde, habe ich kurzerhand wieder beim Support angerufen. Der Mitarbeiter hörte sich wortlos meinen Vortrag an, hielt kurz Rücksprache mit "seinem Vorgesetzten" und meinte, man wird mich zurückrufen, wenn man eine Lösung hätte.
Am Abend erhielt ich dann eine E-Mail, dass man die Sache geprüft hätte. Der vorliegende Defekt hätte nichts mit der Reparatur zu tun und ich müsste nun meine Entscheidung über die kostenpflichtige Reparatur mitteilen.
Wie sich jeder normaldenkende Mensch vorstellen kann, bin ich von dem Gespann IBM/lenovo/GEODIS einfach nurnoch entsetzt! Ich dachte, es handelt sich um eine seriöse Firma mit Ruf, die Business-Geräte anbietet. Stattdessen gibt es einen erbärmlichen Telefonsupport, E-Mails werden schlichtweg nicht beantwortet, Verantwortliche sind nicht zu sprechen und Kunden werden zu gut deutsch verars..t! Ich habe seit Wochen kein Arbeitsgerät mehr! Und bin echt verzweifelt!
Ich soll jetzt also für ein 3 Jahre altes Gerät mindestens 650 € Reparatur (da ist das beschädigte Display noch nichtmal beachtet!) für einen Schaden zahlen, für den ich nicht verantwortlich bin. Das Gerät hat vor der "Reparatur" immer prima funktioniert, nur der Lüfter hat halt nach fast 3 Jahren langsam den Geist aufgegeben.
Auch morgen werde ich wieder anrufen. Jedoch schwindet nach nunmehr 3 Bearbeitungs- sowie 1 Beschwerdenummer, unzähligen Mails und Telefonaten meine Hoffnung. Ich habe das Gefühl, dass man systematisch versucht, mich einfach weich zu kochen. Ich habe nicht wirklich vor aufzugeben, aber ich weiß nicht so recht, an wen man sich wenden kann, damit die Sache ENDLICH in die richtige Richtung läuft. Vielleicht gibt es jemanden, der schon ähnlich leidvolle Erfahrungen gemacht hat. Oder einen guten Tipp, wer wirklich helfen kann. Würde mich über Hilfe wirklich freuen!
Einen schönen Abend allen noch! Gruß
swicklein
nach gewisser Abwesenheit vom Forum komme ich mit einem riesigen Problem zurück und hoffe, dass ich hier vielleicht irgendeine Art von Idee oder Unterstützung finde.
Es geht um mein T60. Es ist nun knapp über 3 Jahre alt. Im Dezember, kurz vor Ablauf der Garantie, habe ich es für eine Reparatur angemeldet, weil der Lüfter immer lauter wurde. Bereits dort ist alles schief gelaufen, was schiefgehen kann. Der Telefonsupport hat völligen Unsinn aus meinen Daten gemacht. Das ist wohl entstanden, weil keiner beim Support die deutsche Sprache beherrscht. Auf E-Mails reagiert beim Support generell keiner. Nach mehreren Wochen, der Stornierung des Auftrags und unzähligen Mails und Telefonaten (die immer von mir ausgingen!), konnte ich am 5. Januar 2010 mein Gerät endlich einschicken.
Damit beginnen meine Probleme nun aber erst richtig. Am 8. Januar hatte ich mein ThinkPad zurück. Nach der kurzen Freude über die Geschwindigkeit der Reparatur kam die Ernüchterung sehr schnell! Erst bootete der Rechner gar nicht. Nach etwas probieren fand ich heraus, dass eine bestimmte Schraube nicht eingedreht werden durfte, damit überhaupt ein booten möglich ist. Dann der nächste Schock: das Display war beschädigt! Auf einer größeren Fläche waren die Pixel wie zerdrückt. Außerdem ging das Display bei ganz leichten Bewegungen einfach aus und/oder der Rechner startete einfach neu. Das Gerät war also quasi Schrott. Dies habe ich natürlich unmittelbar per E-Mail mit Fotos reklamiert und Klärung verlangt. Daraufhin wurde ich von einem Mitarbeiter der Firma GEODIS in Heppenheim (die die Reparatur ausgeführt hat) zurückgerufen. Er wollte mir ein Freeway-Ticket schicken und die Sache sollte geklärt werden. Nachdem ich am 15. Januar das Ticket erhalten hatte, habe ich unmittelbar mein T60 wieder eingeschickt.
Am 19. Januar (Dienstag) bekam ich dann eine Mail: ich sollte der kostenpflichtigen Reparatur zustimmen. Ich protestierte mehrfach per Mail und verlangte eine Erklärung. Antwort: keine (wie immer also).
Am 22. Januar (Freitag) bekam ich wieder eine Mail: ein Kostenvoranschlag über knapp 650 €, das Mainboard müsste getauscht werden. Telefonisch war niemand mehr zu erreichen.
Am 25. Januar (Montag) habe ich den halben Tag mit GEODIS telefoniert. Weiterleiten von einem zum nächsten Mitarbeiter, keiner fühlt sich zuständig. Konsequenz des Tages: "IBM weltweit" würde sich am nächsten Tag mit mir in Verbindung setzen.
Heute habe ich bis zum Nachmittag gewartet und da mir klar war, dass mich niemand anrufen würde, habe ich kurzerhand wieder beim Support angerufen. Der Mitarbeiter hörte sich wortlos meinen Vortrag an, hielt kurz Rücksprache mit "seinem Vorgesetzten" und meinte, man wird mich zurückrufen, wenn man eine Lösung hätte.
Am Abend erhielt ich dann eine E-Mail, dass man die Sache geprüft hätte. Der vorliegende Defekt hätte nichts mit der Reparatur zu tun und ich müsste nun meine Entscheidung über die kostenpflichtige Reparatur mitteilen.
Wie sich jeder normaldenkende Mensch vorstellen kann, bin ich von dem Gespann IBM/lenovo/GEODIS einfach nurnoch entsetzt! Ich dachte, es handelt sich um eine seriöse Firma mit Ruf, die Business-Geräte anbietet. Stattdessen gibt es einen erbärmlichen Telefonsupport, E-Mails werden schlichtweg nicht beantwortet, Verantwortliche sind nicht zu sprechen und Kunden werden zu gut deutsch verars..t! Ich habe seit Wochen kein Arbeitsgerät mehr! Und bin echt verzweifelt!
Ich soll jetzt also für ein 3 Jahre altes Gerät mindestens 650 € Reparatur (da ist das beschädigte Display noch nichtmal beachtet!) für einen Schaden zahlen, für den ich nicht verantwortlich bin. Das Gerät hat vor der "Reparatur" immer prima funktioniert, nur der Lüfter hat halt nach fast 3 Jahren langsam den Geist aufgegeben.
Auch morgen werde ich wieder anrufen. Jedoch schwindet nach nunmehr 3 Bearbeitungs- sowie 1 Beschwerdenummer, unzähligen Mails und Telefonaten meine Hoffnung. Ich habe das Gefühl, dass man systematisch versucht, mich einfach weich zu kochen. Ich habe nicht wirklich vor aufzugeben, aber ich weiß nicht so recht, an wen man sich wenden kann, damit die Sache ENDLICH in die richtige Richtung läuft. Vielleicht gibt es jemanden, der schon ähnlich leidvolle Erfahrungen gemacht hat. Oder einen guten Tipp, wer wirklich helfen kann. Würde mich über Hilfe wirklich freuen!
Einen schönen Abend allen noch! Gruß
swicklein






