Backtrack 3.0 beta ist betreit zum Download!

Willst Du dein Thinkpad penetrieren? ;-)

Denke nicht, dass das Linux-Subforum dazu dient, jede neue Version einer Linux-Distribution anzukündigen.
 
hast wohl recht!

Hätte wohl eher in "Smaltalk" gehört!

Bitte verschieben!
 
naja backtrack ist nicht irgendeine linuxdistribution ;)


und hier die direkt download links , für alle die kein torrent mögen

usb version

livecd
 
Unterstützt Kismet da im rf-mode die neue Intel 4965 a/g/n WLAN-Karte?
 
Ich habe mal eine Frage:
Macht es wirklich Spaß, so mit Backtrack sein ganzes PC-Leben zu gestalten, also nur darüber seinen PC zu bedienen?
Ich habe das noch nie live gesehen und wundere mich halt, inwiefern das Spaß macht, mit so quasi-Hackersoftware an seinem PC rumzusitzen und dann zu surfen... und was man halt alles nicht so macht.
Funktioniert da 3D-Beschleunigung für eventuelle Effekte oder Spiele unter Linux (z. B. Quake oder Unreal Tournamen)?
Oder arbeitet man da einfach mit ganz viel Code?

Ich frage, weil:
1. gibt es da einen User auf unixboard.de, der damit so arbeitet... (über seine Signatur habe ich erst davon überhaupt erfahren)
2. das Betriebssystem auf einem PC eines fiktiven Charakters der Serie Criminal Minds schien Backtrack zu sein.

Also irgendwo ist da für mich noch die wahre Wissenschaft von Linux verborgen, wenn die Leute da quasi nur mit Konsole und was nicht allem rumbaseln... aber das sieht doch irgendwie cool aus und hat für mich bisschen den große-Augen-Effekt. :D
 
Backtrack ist eine auf ein Anwendungsgebiet spezialisierte Distribution.
Wenn du einen Rechner besitzt, der eben nur für Securitykrams wie Auditing gedacht ist, kannst du backtrack natürlich fest installieren, die meisten verwenden es jedoch als Live-CD, um mal eben etwas zu testen oder einfach etwas herumzuspielen. Ansonsten kannst du quasi jede Distribution beliebig um Software und Funktionalität erweitern, aber je mehr du dich vom eigentlichen Konzept der Distribution entfernst, desto mehr wirst du basteln müssen (Software manuell kompilieren und einrichten im Wesentlichen).

Die Sache mit der Konsole hat nicht wirklich was mit backtrack zu tun,
es ist eben nur so, dass die meisten Programme, die da mitgeliefert werden,
"Konsolenanwendungen" sind, also keine graphische Oberfläche besitzen.
Wenn man erst einmal gelernt hat, sinnvoll und schnell mit einer Konsole zu arbeiten, ist sie in den meisten Fällen einer klassischen GUI wie Windows, Gnome oder KDE überlegen (natürlich nicht auf jedem Gebiet), da einfach schneller und erheblich effizienter.

Ich nutze auf meinem X31 ausschließlich ein Debian mit ion3 als Windowmanager. Der verfolgt im Gegensatz zu den bekannten Fensterverwaltern einen völlig anderen Ansatz und konsequente Konsolenarbeit gehört da einfach dazu (natürlich hab ich da auch Firefox und Thunderbird mit laufen). Das mache ich aber sicherlich nicht, weil es irgendwie toll und geekmäßig aussieht, sondern weil es für mich, nachdem ich wirklich viele Windowmanager gestet habe, die angenehmste und vor allem schnellste Art zu arbeiten ist.

Letztendlich ist das natürlich alles Geschmackssache, die einen arbeiten lieber mit Tastatur, andere wiederum nutzen möglichst ausschließlich die Maus.
Eine Distribution wie backtrack für Alltagsaufgaben zu nutzen macht aber imo wenig Sinn, da sie einfach nicht dafür geschaffen wurde. Mit einer "herkömmlichen" Distribution ala Ubuntu, Debian, openSuSE etc. ist man da besser bedient - und wenn man irgendwelche spezielle Funktionalität von backtrack benötigt, installiert man eben die benötigten Programme und Module unter Ubuntu, Debian, openSuSE etc. :)

so long,
sylence
 
Ist jemand hier, der eine Backtrackdistribution mit den dafür GÄNGIGEN Wlan Karten auf einem T60 zum Laufen bekommen hat?

Laut meiner bisherigen Recherchen ist man durch den vorhandenen TEXAS Instruments Controller für den PCMCIA Slot ziemlich aufgeschmissen.

Ich kann auch sylence zu der Frage von Enrico einfach nur zustimmen, denn es geht nicht bei Allen um das Hacken.

Bei mir geht es zum Beispiel um die Unterstützung von bestimmten WLan Karten und deren Möglichkeit, eine größere Entfernung im Haus zu überbrücken. Die Backtrack soll meine Zcom HP 325 super unterstützen.

viele Grüße
 
Original von sylence
Die Sache mit der Konsole hat nicht wirklich was mit backtrack zu tun,
es ist eben nur so, dass die meisten Programme, die da mitgeliefert werden,
"Konsolenanwendungen" sind, also keine graphische Oberfläche besitzen.
Wenn man erst einmal gelernt hat, sinnvoll und schnell mit einer Konsole zu arbeiten, ist sie in den meisten Fällen einer klassischen GUI wie Windows, Gnome oder KDE überlegen (natürlich nicht auf jedem Gebiet), da einfach schneller und erheblich effizienter.
Ich weiß, nur denke ich wirklich bei Linux auch immer an Konsole/Terminal, weil sich dadurch einige Befehle genauer steuern lassen.... und weil doch jeder Linuxer ein bisschen stolz darauf ist, damit zu arbeiten, ne. ;) Also im Grunde genommen das, was du jetzt auch aufgezählt hast.


Original von sylence
Ich nutze auf meinem X31 ausschließlich ein Debian mit ion3 als Windowmanager. Der verfolgt im Gegensatz zu den bekannten Fensterverwaltern einen völlig anderen Ansatz und konsequente Konsolenarbeit gehört da einfach dazu (natürlich hab ich da auch Firefox und Thunderbird mit laufen). Das mache ich aber sicherlich nicht, weil es irgendwie toll und geekmäßig aussieht, sondern weil es für mich, nachdem ich wirklich viele Windowmanager gestet habe, die angenehmste und vor allem schnellste Art zu arbeiten ist.
Ich sage ich mal: Respekt!
Sieht dein Texteditor (es ist bestimmt emacs, oder?) dann auch so transparent aus? Und so ganz ehrlich, bekommst du keine Kopfschmerzen von diesem Desktop?
Wieviel Zeit verbringst du an diesem X31, und was machst du dann damit (Surfen auch an Dokumenten arbeiten)?
Und wie genau hast du dann Firefox, Thunderbird und OpenOffice damit laufen, mit normaler GUI oder angepasst?


Original von sylence
Letztendlich ist das natürlich alles Geschmackssache, die einen arbeiten lieber mit Tastatur, andere wiederum nutzen möglichst ausschließlich die Maus.
...
Mit einer "herkömmlichen" Distribution ala Ubuntu, Debian, openSuSE etc. ist man da besser bedient - und wenn man irgendwelche spezielle Funktionalität von backtrack benötigt, installiert man eben die benötigten Programme und Module unter Ubuntu, Debian, openSuSE etc. :)
Joa, ich würde beim nächsten Mal eventuell im Falle des Falles ArchLinux installieren und mich dann voran arbeiten.. Ubuntu schleppt bei mir immer soooo sehr. Ist gefühlt viel langsamer als mein XP Pro hier.
 
Original von enrico
Sieht dein Texteditor (es ist bestimmt emacs, oder?) dann auch so transparent aus? Und so ganz ehrlich, bekommst du keine Kopfschmerzen von diesem Desktop?
Nunja, das Bild weiter oben war nur ein schnell ergoogelter Screenshot von ion3, einfach um davon eine Vorstellung zu vermitteln. Ich selbst verwende keine transparenten Terminals, sondern einfach nur schwarze xterms. ;)

Original von enrico
Wieviel Zeit verbringst du an diesem X31, und was machst du dann damit (Surfen auch an Dokumenten arbeiten)?
Und wie genau hast du dann Firefox, Thunderbird und OpenOffice damit laufen, mit normaler GUI oder angepasst?
Akku hält bei mir um die 4 Stunden (ohne WLAN und mit dunklem Display sicher auch länger, aber auf den Komfort mag ich nicht verzichten), unterwegs arbeite ich im Durchschnitt so 2-3 Stunden, oft weniger, auch mal mehr. Daheim steht er immer in der Docking neben dem "Desktop" (alter Acer mit ext. Bildschirm usw.), auch dort nutze ich ihn für E-Mails, Instant Messaging oder zum Programmieren, weil es einfach am schnellsten geht.
Was ich damit mache - eigentlich alles: Surfen, Programmieren, Kontaktpflege, auch Dokumente schreiben...
Und um zu zeigen, dass man da keinen Nervenkasper bekommt, hab ich mal schnell ein paar Screenshots gemacht: Leerer Desktop, Konsolenarbeit (vi is better than emacs ;)), Firefox, Thunderbird, Abiword, "floating workspace" mit gimp
Auf meinem Desktop in der Heimat läuft GNOME, auf dem Acer-"Desktop" Enlightenment17, auf einem alten FJS Experimentalnotebook XFCE unter Arch...
Mit den verschiedenen WMs herumzuspielen macht einfach Spaß und letztendlich kann man mit jedem gut arbeiten, ich persönlich rüste aber auch andere Rechner mehr und mehr auf ion um.

Original von enrico
Joa, ich würde beim nächsten Mal eventuell im Falle des Falles ArchLinux installieren und mich dann voran arbeiten.. Ubuntu schleppt bei mir immer soooo sehr. Ist gefühlt viel langsamer als mein XP Pro hier.
Arch kann ich nur empfehlen. Nutze zwar normal nur Debian, habe aber Arch auf dem FJS (P3-600, 256MB) und auf einem alten Pentium2 mit XFCE laufen und es ist dank i686-optimierten Paketen spürbar schneller als so manch andere Distro.
 
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