Nachdem du ja bislang nicht mal festgestellt hast ob / warum du soviel RAM brauchst ist das doch eh für die Katz was du hier betreibst.
- 64 GB RAM: sinnvoll für professionelle Videobearbeitung, 3D-Rendering, große Fotobibliotheken, komplexe Spiele und Multi-Tasking mit hohem Bedarf oder ggf. auch dem Betreiben mehreren virtueller Maschinen, einer Android Studio Entwicklungsumgebung (nicht abschließend).
- RAM-Auslastung unter Windows 11 kann mit dem „Leistungsmonitor“ über Zeit geloggt werden, z.B. durch Erstellen eines Datensammlersatzes via GUI oder logman.exe-Befehl.
Mehr verbauter Ram macht deinen Rechner erstmal überhaupt nicht schneller aber kurbelt zumindest die Wirtschaft an. Der Betrieb mit zwei Modulen wird dir sicherlich messbare Performancevorteile bringen ob du diese auch bei deinen Anwendungen bemerkst kommt auf deine Anwendungen an. Grundsätzlich scheint es hierzu sinnvoll, sich entsprechend zu informieren oder vorher / nachher Benchmarks zu machen wie sehr du von einem Dualchannel-Setup profitieren könntest.
Wenns dir nur drum geht da nochmal 32 GB RAM einzubauen wurde dir hier ja schon genug empfohlen. Wenn du du das vollkommen überteuert tun willst hat Lenovo da sicher was mit der passenden FRU im Angebot sonst wäre z.B. auch der CT32G56C46S5 von Crucial kompatibel.
Wenn die 80 Euro locker sitzen kaufen kaufen kaufen bin immer pro Konsum.
Falls nein, hast du dir jemals mittels Taskmanager angeschaut was du überhaupt an Arbeitsspeicher in deinem Nutzungsfall auslastest?
Gern auch mal als Langzeitbetrachtung wie folgt (von MS geklaut):
Leistungsmonitor in Windows 11 zur RAM-Auslastung nutzen
- Leistungsmonitor öffnen:
- Drücke die Windows-Taste und tippe „Leistungsmonitor“ oder „Performance Monitor“ und öffne die App.
- Datensammlersatz anlegen:
- Klicke im linken Menü unter „Datenkollektoren-Sätze“ auf „Benutzerdefiniert“.
- Rechtsklicke auf „Benutzerdefiniert“ und wähle „Neu“ → „Datensammlersatz“.
- Datensammlersatz benennen:
- Gib dem Datensammlersatz einen aussagekräftigen Namen, z.B. „RAM-Auslastung-Log“.
- Wähle „Manuell erstellen (Erweitert)“ und klicke auf „Weiter“.
- Leistungsindikatoren auswählen:
- Wähle „Leistungsindikatoren hinzufügen“.
- Im Listenfeld „Verfügbare Leistungsindikatoren“ wählst du „Speicher“ aus.
- Suche den Eintrag „Verfügbare Bytes“ oder „Genutzter Arbeitsspeicher“ (bzw. „% Committed Bytes In Use“).
- Füge den ausgewählten Indikator mit „Hinzufügen“ zur Sammlung hinzu.
- Klicke auf „OK“ und dann auf „Weiter“.
- Probenintervall einstellen:
- Lege ein Probenintervall fest, z.B. 15 Sekunden oder 1 Minute, je nach gewünschter Granularität.
- Klicke auf „Weiter“.
- Speicherort für das Logfile festlegen:
- Wähle einen Ordner aus, in dem die Logdateien gespeichert werden sollen.
- Klicke auf „Weiter“.
- Datensammlersatz fertigstellen:
- Entscheide, ob der Datensammlersatz automatisch gestartet werden soll (häufig „Ja“ wählen).
- Klicke auf „Fertig stellen“.
- Log-Aufzeichnung starten:
- Im Bereich „Benutzerdefiniert“ findest du jetzt den neuen Datensammlersatz.
- Rechtsklicke darauf und wähle „Starten“, um die Aufzeichnung zu beginnen.
- Aufzeichnung beenden und Logs auswerten:
- Später kannst du die Aufzeichnung stoppen, indem du denselben Datensammlersatz rechtsklickst und „Stoppen“ wählst.
- Die erzeugten Logs findest du im angegebenen Ordner.
- Öffne die Logdateien z.B. mit dem Leistungsmonitor oder anderen Tools zur Analyse.
Diese Methode erfasst sehr genau die RAM-Auslastung über Stunden oder Tage und ist ideal, um Langzeit-Trends oder Spitzenlasten zu analysieren.
Zu deiner anderen Frage ich hab das letzte mal im März ein T14 Gen5 offen gehabt, vollkommen unproblematisch in Erinnerung. Hier noch Bilder.
https://thinkpad-forum.de/threads/t...-kamera-nicht-auffindbar.243152/#post-2424490 arbeite halt nach HWM, vernünftiges Werkzeug und Feingefühl. Dann sicher keine Probleme dabei.