Angestellter Programmierer lässt seinen Job in China machen ….

andy

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die Idee ist ja nicht schlecht man darf sich dann nur nicht beklagen wenn der eigene Job irgendwann auch nach Asien ausgelagert wird :facepalm:

Hier der Artikel dazu: Zeit.de
 
Das finde ich ja mal irgendwie sehr schlau, andererseits auch wieder verwerflich, ich war lange nicht mehr so hin und her gerissen :D
 
Die großen Firmen machen das tagtäglich völlig legal, nur wenn der kleine Mann das macht, kriegt er einen auf den Deckel und wird entlassen, die Welt ist einfach ungerecht :D.
 
sagen wir lieber so, der Programmierer hat es verpasst sich selbständig zu machen :D

ansonsten vergeht die Zeit ohne zu Arbeiten viel zu langsam und das wäre mir zu langweilig, da hätte ich lieber selber programmiert
 
Wo ist das Problem ? - Andere machen das mit Ihren Dissertationen :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Tja eigentlich clever der Mann ... nur das da ohne das Wissen der Firma Dritte Zugangsdaten zum Firmennetzwerk haben ist natürlich verwerflich.

Aber genug offtopic geschrieben: so so, der Mann hat sich dann also, um die Zeit totzuschlagen, Videos von Katzen (englisch Pussies) angeschaut. :whistling:
 
Den hätte man nicht entlassen sollen sondern als Manager beschäftigen...
Wird wahrscheinlich auch so passieren...
 
Privates Outsourcing und das Beste ist ja er bekommt noch Belobigungen etc. und alle wundern sich wie der das schafft während die ganzen YouTube Katzenvideos.

Mal im Ernst: Schon alleine den VPN-Token zu verschicken ist ein Kündigungsgrund, noch dazu den "vertrauensvollen" Chinesischen Programmierer Einblick in den Code der Firma zu geben...
 
Ich fand 3 Sachen ganz besonders interessant:
1. Weil das ganze so supi gelaufen ist hatte er gleich noch ein paar Nebenjobs am Start, die er ganz genau so ausgelagert hat.
2. Der Beweis für Ockhams Rasiermesser: Die Leute in seiner Firma sind von einer hochkomplexen Schadsoftware ausgegengen, die von seinem Arbeitsplatz lustig hin- und hertunnelt, dabei war des Rätsels Lösung wie so oft viel einfacher...
3. Seine Stellung im Betrieb als hochgelobter Topprogrammierer mit sechsstelligem Jahresgehalt ($) weist imho auf die ordentliche Qualität seiner Subunternehmer hin.

Ansonsten gebührt ihm dieser Orden!

Grüße aus dem arbeitseffizienten Saarland,
ElGecko
 
3. Seine Stellung im Betrieb als hochgelobter Topprogrammierer mit sechsstelligem Jahresgehalt ($) weist imho auf die ordentliche Qualität seiner Subunternehmer hin.
Naja, es lag wohl eher an seiner Kontrolle, denn Firmen wie Porsche haben ihr Outsourcing wieder rückgängig gemacht, weil das Projektmanagment in dieser Form schlicht nicht geklappt hat.

Ansonsten gebührt ihm dieser Orden!
Der Ehrentitel Held der Arbeit konnte für bahnbrechende Taten für den Aufbau und den Sieg des Sozialismus in der Volkswirtschaft anerkannt werden
Aehm...
 
Hätte er selbst noch programmiert hätte er ja quasi das doppelte in der gleichen Zeit geschafft. Würde mir wenn überhaupt keinen Faulen Lenz machen.
 
@fishmac: Der Zonenfaschingsorden passt schon, Genosse "Bob" hat schließlich für Arbeitsplätze im kommunistischen Bruderland China gesorgt, von den Devisen ganz zu schweigen! :thumbsup:
Immer noch roffelnd,
ElGecko
 
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