Alte HDD aus der 386er-Zeit auslesen

iYassin

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Hi zusammen,

ich habe aus einem alten Intel 386SL-basierten Notebook eine 2.5" IDE-HDD extrahiert und würde diese gerne auslesen. Es handelt sich um eine Seagate ST9144A mit 128MB. Das Notebook selbst ist leider defekt, da drin ist vermutlich die CMOS-Batterie ausgelaufen, wodurch auf dem Board einige Stellen korrodiert sind und es auf den Einschalter nicht reagiert. Auf dem Gerät dürfte damals Windows 3.11 oder Windows 95 gelaufen sein, sicher weiß das aber leider niemand.

Nun habe ich die HDD mal einfach per 2.5" IDE-USB-Adapter an einen Windows 7-Rechner (damit es zumindest ein bisschen älter ist) angeschlossen. Die Platte läuft an, klingt ziemlich gesund und wird unter Windows auch erkannt - im Explorer sehe ich aber nichts, im diskmgmt.msc wird sie als "Unbekannt, nicht initialisiert" angezeigt und in der Kommandozeile mittels Diskpart wird die Laufwerkskapazität mit 0 Bytes angegeben.

Geht das überhaupt, eine so alte HDD auf diese Weise auszulesen? Oder muss ich da einen anderen Ansatz verfolgen?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!

Viele Grüße,

iYassin
 
Vielen Dank Euch allen für die hilfreichen Infos und Angebote!

Vorab, da das mehrmals aufkam: Die vier Jumper-Pins sind komplett leer, die Platte also auf "Master" gejumpert. Das ist ja korrekt, sowohl für den Direkteinbau in einem Notebook als auch für ein USB-Gehäuse, oder?
Andere 2.5"-HDDs (allerdings deutlich neuer), die ich in dem Gehäuse betrieben habe, liefen auch immer als Master.

Mit einem Linux-Livesystem (z.B. Knoppix) booten und schauen ob dann was zu sehen ist?
Danke, werde ich als nächstes angehen und auch die
mit Linux (notfalls sogar mit Testdisk und Photorec)
testen, wie von @Mornsgrans vorgeschlagen.

SMART-Status der HDD (falls vorhanden/auslesbar) ?
Leider nicht - bin mir nicht sicher, ob das ab Gehäuse liegt, aber die Platte scheint knapp älter als der SMART-Standard selbst zu sein, von daher ist wahrscheinlich eher das das Problem.

Hier wären weitere Infos zu dieser HDD inkl. Installation Guide von 1992:
Sehr interessant, danke! Interessant, dass die "Bodge wires" damals scheinbar wirklich Standard waren, die hier vorliegende Platte hat derer auch drei.

Ich würde das auch mit einem Linux versuchen und dann mittels dd ein Abbild abziehen und damit arbeiten.
Also erst das Abbild mit dd, dann das mounten und damit mit den oben genannten Tools weitermachen?

Vermutlich liegt das Problem im alten Dateisystem FAT16, mit dem aktuelle OS nicht zurechtkommen.
Aber FAT16 = FAT, oder? Das kann Windows 7 problemlos lesen, soweit ich weiß sogar auch Windows 11.

Hier läge z.B. ein T40 herum mit nativem IDE-Port. Und die alten IDE-Platten mussten vor enhanced IDE und Cable-Select ja noch auf Master-Slave gejumpert werden und am richtigen Pfosten stecken bei den 40-adrigen Ports. Beim Läppi war die HDD ohnehin Master.
T4x hätte ich noch einige, das wäre natürlich einfach zu transportieren. Aber vermutlich werde ich die da ja nicht reinbekommen :( die HDD wurde beim T4x ja "verkehrt herum" eingesetzt und der Anschluss ist ganz unten, also auch ohne Palmrest würde die Platte in die falsche Richtung aufbauen. Praktisch wäre ein "Verlängerungskabel" für 44-Pin-IDE, muss ich mal schauen, ob ich sowas finde.

Sonst bitte einen funktionierenden PC aus der Zeit damals verwenden, wie Albert es schon geschrieben hat.
Ich hätte ein ThinkPad 700, für das die Platte ja recht zeitgemäß sein dürfte. Aber muss es zwangsläufig so ein altes Gerät sein? Oder würde ich mit einem T4x genauso weit kommen, vorausgesetzt, ich bekomme die Platte angeschlossen??

Kein Board mit IDE mehr am Start? ;)
Ich hab im Keller tatsächlich noch zwei Desktops mit IDE, aber die hier her zu transportieren ist durchaus ein größerer Aufwand :D

Bei gaanz alten TPs, iirc vor 760, evtl auch inkl, da musste die Leitung für pin 39 oder 40 unterbrochen werden
um neuere pladden funktionsfähig anzuschliessen.
Einige user haben damals ne Bahn des Flachkabels gecuttet,
ich hielt den pin webiegen, so dass der stecker grad eben drauf ging, für weniger invasiv,
da es noch viel mehr funzende pladden als TPs gab. Hat sich btw nun etwas angeglichen.
Kann nicht mehr genau sagen ob die Inkompatibilität am TP, Kabel oder HDD lag, jedenfalls wars entweder 39 oder 40
.
Zb ne 0-invasive Lösung, die auch einfachen test erlaubt obs nun Pin 39 o 40 ist, bzw falsche Fährte,
wäre eine Verlängerung aus gefleddertem male und female stricken.
Das ist aber eher die andere Richtung altersmäßig, oder? Also wenn ich so eine alte HDD in einem neueren Gehäuse/Thinkpad betreiben wollte, sollte es theoretisch funktionieren?

Nein, vermutlich nicht. Sie muss zwingend einem primären IDE-Port eines Rechners gestartet werden, weil der MBR nicht mehr stimmt.
Also auch byte-wise Auslesen würde nichts bringen, wenn der MBR nicht passt?

Stimmt - Ohne die Biosdaten ging damals nichts. Und wehe der Aufkleber war unlesbar....
Einen Aufkleber hat die HDD leider gar nicht... die Daten bzgl. Sektoren, Zylinder etc. sind aber, glaube ich, auf der einen hier mehrfach verlinkten Website alle dokumentiert. Oder gibt es dazu noch weitere Daten, die für jede einzelne HDD spezifisch sind?

Wäre evtl ein anderes Notebook noch eine Idee? Ich muss mal sSchauen, ob ich die alten compaq entsorgt hab.
Wie gesagt, ein ThinkPad 700 hätte ich, oder sonst auch ein T4x, wenn das noch "alt genug" ist.

Ich habe Zugriff auf diverse Rechner mit Asus SP3G Mainboard unter Windows 95. Sind PCs in Anlagensteuerungen. In 2 davon läuft die gleiche HDD.
Könnte also einfach durch Austausch Deine Platte testen.
Vielen Dank für das Angebot, das wäre eigentlich perfekt! Die Platte sollte aber lieber erstmal hier bleiben, das ist mir zu heikel, dass da beim Heimtransport etwas drankommt... vorerst würde ich mal probieren, ein zeitlich passendes Gerät zu der Platte zu bringen.

Egal wie, der MBR muß lesbar sein. Danach kann man mit Tools weiter arbeiten. Unter OS/2 konnte per FDISK ein neuer MBR angelegt werden, per DFSEE von Stick gebootet geht es ebenfalls. DFSEE ist inzwischen free für mehrere Betriebssysteme, inkl. Linux, und ist mein HDD-Tool auf allen PCs. Allerdings..... kann fast alles, aber man muß selber einiges zu HDD-Formaten wissen, kein "freilaufendes ich-repariere-Tool".
Aber nehmen wir mal an, der MBR ist nicht intakt - hätte jemand einen Tipp, wie ich den bzw. die Partitionstabelle wiederherstellen kann? Kann ich dennoch erstmal ein dd-Image erzeugen und dann an diesem weiterarbeiten, oder ist der intakte MBR auch dafür eine Voraussetzung?

Ich nutze gern eine führende Softwarelösung im Bereich der digitalen Forensik und Incident Response

Da gibt es den Exterro FTK Imager als Freeware beim Anbieter.

Hat mir schon oft geholfen.
Danke, schaue ich mir auch mal an!
 
Den MBR kannst Du nach dem "dd" auf der Kopie raparieren versuchen: chkdsk /mbr oder mit gparted unter Linux.

SMART-Werte lassen sich auf über USB angeschlossenen HDD nicht auslesen.
Alte HDD sind Stromfresser, sie benötigen ggf. eine zusätzliche Stromquelle (USB-Y-Kabel/Netzteil 5V), damit sie starten können.
 
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Also auch byte-wise Auslesen würde nichts bringen, wenn der MBR nicht passt?

Nicht der MBR muss passen, sondern an dieser MBR-Stelle sitzt dann der HDD-Manager, der anstatt (sagen wir mal) im alten BIOS max. 72 MB-Festplatten verwalten kann, eine 128 MB-Platte anzeigt, in dem er die Anzahl der aktuellen Köpfe, Spuren und Sektoren in den RAM schreibt, bevor WINDOWS dann endlich mit diesen neuen HDD-Daten startet.

Heißt praktisch: Diese bootbare IDE-Platte kann weder USB-extern noch als "Slave" angesprochen werden, sondern muss "Master" im IDE-Port gestartet werden. Hätte die Platte keinen HDD-Manager, müsste sie rein theoretisch an jedem Port als MBR-und FAT16-formatiert sichtbar sein.
 
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Aber nehmen wir mal an, der MBR ist nicht intakt - hätte jemand einen Tipp, wie ich den bzw. die Partitionstabelle wiederherstellen kann? Kann ich dennoch erstmal ein dd-Image erzeugen und dann an diesem weiterarbeiten, oder ist der intakte MBR auch dafür eine Voraussetzung?
Vergiß erst einmal die Partition-Table. Wichtig für den Zugriff ist Spur 0 erster Sektor = MBR. Ich bin jetzt in die Archäologie eingestiegen und habe im Keller noch DOS 4.0 Tech.Ref. gefunden. Ein prinzipielles mögliches Layout aus der alten kb/MB-Zeit hänge ich an. Nach den Abb. im Internet hat die HDD CHS 980/15/17, dürfte bei alter DOS-Formatierung (die noch lange üblich war) 512 bytes/Sector haben. Aus dem Tech.Ref. habe ich 6 Seiten dazu kopiert und lade die nach bzw. poste eine Link zu einem PDF (später, zuviel MB zum Anhang der Scans, noch andere Baustelle). Die Adressierung ist vermutlich noch mit 12 bit (FAT12-Einträge), war bis <128MB üblich, ansonsten ab 128MB 16bit und andere cluster-sector Zuordnung.

Dazu muß erst einmal der MBR analysiert werden, ist sicher vorhanden, aber ....... bevor mit Partitions angefangen wird. Ich muß später noch suchen, aber evtl. ist im Netz auch das MBR-Layout (der alten Systeme). Ist zu lange her, aber war früher immer wieder eine Baustelle.
(BTW DFSEE ist forensic-fähig, eigene Kopier-Option)

Nachtrag zur Abb.: das 32MB Limit wurde bereits per DOS 3.3 extension aufgehoben und ab 4.0 ging FAT bis 2GB (minus 1 Bit :-) )
2.Nachtrag: Manualseiten 57-62 resized und zip im Anhang (IBM GG24-3283-0; Red Book Serie; 1988). Die Einzelseite dos33.. aus IBM GG22-9418-0 DOS 3.3 Functional Enhancements 1987; Seite21.

Nochmal: -- etwas nachgelesen und bitte ..... wenn irgendwie möglich den MBR (ersten Sektor) auslesen uns sichern (Boot von separater CD bzw. Stick), bevor überschrieben wird. Falls nach altem Muster formatiert wurde, ist der Partition Boot Record (PBR) mit dem alten Bootcode zusammen und bei den ersten 512bytes mit drin. Je nach dem wann alles erstellt wurde, ist der Bootloader auch noch im 8088 Halb-Byte-Format, d.h. da beißt sich jedes neuere BIOS die Zähne aus :-) , aber man hat zumindest den PBR. Danach in Ruhe mit gutem Tool analysieren und "Erbsen zählen", die Daten könnten durchaus komplett ok sein. Zeitlassen und erst einmal nur "Read only"......
 

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Etwas längerer Nachtrag als Info zu IBM-Literatur mit einer Übersicht über ältere TP mit (Kunden-zugänglicher) IDE-Schnittstelle. Ich habe bei der Sucherei endlich IBM-S/W für Win10 gefunden, um alte IBM Literatur-CDs per Win10 zu lesen. Wer noch solche CDs ergattert/besitzt, ... als Info.
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Bei "weiteren Ausgrabungen" habe ich noch zwei "red books" auf CD gefunden, die evtl. für Sammler alter Thinkpads und hier zur Seagate HDD interessant sein könnten.

Zu "Red Books" etwas Historie: Die "Red Books" sind Test- und Erfahrungsberichte von Erstinstallatioen und Tests, geschrieben von Entwicklern, Service und teilweise auch Kunden. Sie sind vor allem im Service zusätzlich zur normalen Literatur "must have" geworden. Es gab sie dann auch auf CD. Geschrieben wurde mit IBM Bookmanager, vergleichbar einer Mischung aus HTML und Word.

Aus meiner Servicezeit habe ich mir einige CDs Literatur und Red Books aufgehoben. PC-Systeme und später Thinkpads lösten die 3270-H/W per 3270-Emulation ab. Dadurch wurden auch "Mainframer" zu PC/Thinkpad-Nutzern, beruflich und privat.

In der "IBM Personal Systems Collection; SK2T-8042-01; 2 CDs; April 1997" sind mir zum Thema zwei Red-Books aufgefallen:

IBM ThinkPad Systems ; Document Number GG24-4297-01 ; June 1995

Behandelt u.a. die Thinkpad-Serien
1.1 IBM ThinkPad 300
1.2 IBM ThinkPad 350
1.3 IBM ThinkPad 360
1.4 IBM ThinkPad 500
1.5 IBM ThinkPad 510
1.6 IBM ThinkPad 700 and 720 Family
1.7 IBM ThinkPad 750 Family
1.8 IBM ThinkPad 755
1.9 ThinkPad Features Summary
und im Kapitel
7.1 Fixed Disk Drive Sizing, d.h. welche der dieser TPs mit IDE und welcher "customer removable" HDD ausgestattet sind. (dieses Kapitel als PDF uploaded)

IBM Personal Computer Disk Subsystem Considerations ; Document Number SG24-2510-00 ; October 1995

behandelt die HDD-Technik, unter anderem im Kapitel
4.1 Seagate Technology ST506 .

Die je CD mitgelieferten Library Reader sind für DOS, Win16 (funktioniert noch bis inklusive XP) und OS/2. IBM bietet aktuell (5.4.2026) kostenfrei für Windows (und Linux) einen Java-based Nachfolger an, "IBM Softcopy Reader/Windows V4.0" (hier unter Win10 installiert und getest).


Zur Literatur-Verwaltung, auch PDF, wird Softcopy Librarian for Windows 5.1.1
kostenfrei angeboten. (hier mit Win10 installiert, noch nicht getestet)

 

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ATA Passwort gesetzt? ;)
Bei so alten HDDs weiß ich es nicht, aber so eine IBM Travelstar im einstelligen GB Bereich meldet sich dann auch als uninitialisiert mit 0 Byte Speicherplatz.
 
Ich habe gerade mal etwas frech den Edge-Chatbot gefragt:

konnte ein Seagate ST9144A bereits password geschützt werden *

Kurzantwort

Nein — ein Seagate ST9144A konnte ab Werk nicht passwortgeschützt werden.Das Modell stammt aus den frühen 1990er‑Jahren und unterstützt keine ATA‑Security‑Funktionen, da diese erst ab ATA‑3 (1997) in den Standard aufgenommen wurden.

Details
🔹 ST9144A (128 MB, IDE/AT, ca. 1992)


  • In den technischen Unterlagen und Installationshandbüchern zum ST9144A finden sich keine Hinweise auf Passwort‑ oder Sicherheitsfunktionen.
  • Das Laufwerk bietet nur die damals üblichen Jumper‑Einstellungen (Master/Slave), aber keine Security‑Jumper oder Firmware‑Optionen.
🔹 Warum keine Passwortfunktion?

  • Die heute bekannten ATA‑Security‑Features (User‑/Master‑Password, Lock/Unlock, Secure Erase) wurden erst Jahre später in den ATA‑Standard aufgenommen.
  • Laufwerke aus der ST91xx‑Serie waren reine mechanische IDE‑Platten ohne integrierte Sicherheitsmechanismen.
Fazit
Ein ST9144A konnte weder über BIOS noch über die Firmware mit einem Passwort geschützt werden.Falls ein solches Laufwerk heute „gesperrt“ wirkt, liegt die Ursache fast sicher nicht an einer eingebauten Passwortfunktion (z. B. defekter Controller, BIOS‑Fehler, Adapterprobleme).

Wenn du möchtest, kann ich dir helfen herauszufinden, warum ein bestimmtes Exemplar nicht erkannt wird oder blockiert erscheint.
Ich möchte nicht, reicht, :-) .
Mit einer älteren 20GB Seagate (IDE 3,5") habe ich heute per DFSEE 16.8 und meinem USB-Adapater getestet (hatte ich unter Win10 bisher noch nicht). DFSEE muß im Admin-Mode ausgeführt werden, Menu-Beispiel und gesicherten MBR (als .zip) lade ich hoch. Da kann man per HEX-Editor sehen, ob schon was gemacht wurde. (Ich hatte kurz ein Jumper-Problem, war zuerst slave, da klapperte zwar die HD, aber kam nix. Diser Seagate-Typ wollte Jumper für "Master oder einzige HD", dann war alles palletti).

Da lt. erstem Post die HDD erkannt wurde, sollte es per DFSEE auch klappen. Tool kostet inzwischen nichts mehr. Man kann vor Änderung per neuem MBR (via DFSEE neu generic MBR) auch "disc zu disc" klonen, muß aber für (forensic, Bit für Bit copy - zu empfehlen) das Häkchen bei "smart" copy weg machen. Dann kopiert DFSEE sector für sector ---- dauerte ebbes. (Ich nutze DFSEE sehr sehr lange schon - per früherer prof-Lizenz inkl. aller upgrades und kann es bestens empfehlen. Löste bei mir die Norton HD-Tools ab).

Ich hake es für mich erst mal ab - mehr weiß ich jetzt nicht mehr zum Thema. War gut, mal wieder die Tools zu testen.
Bis zum nächsten Mal ..... viel Erfolg
 

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Die vier Jumper-Pins sind komplett leer
Sind die beschriftet oder man muss es blind machen?
Und bei alten Disks, wie dieser benötigte man einst mehrere Jumper, oder?
Wie z.B. Drive is Master / Slave is present... Drive is Slave / Master is present oder ähnliches?
 
mir fällt noch ein, dass ich "demletzt" sowohl ZIP-100MB-Disketten ausgelesen habe, müsste FAT16 sein, sowie 3,5"-Floppies, dürfte ja sogar FAT12 sein.
Alles unter Windows 11 (x64 geht ja nicht anders).

Ich kann mal im Keller schauen, müsste noch ein AM2+/3 Board samt CPU, Kühler und RAM haben.
Sollte IDE, Floppy aber auch SATA onboard mitbringen, was ja dann recht komfortabel fürs backuppen sein dürfte.
Und dank nForce-Chipsatz ne Onboard-GPU, wenn ich nicht irre.
Also wenn Interessant, schaue ich nochmal nach. Kann Dir das dann leihen.
Ist natürlich recht viel Aufwand, aber möglich ists ;-)
 
Normalerweise sind die HD per Aufkleber beschriftet inkl. Jumperangabe. Die Platte war eingebaut, vermutlich auf AT-Bus-Basis (ohne Aufkleber ?). Wie auch immer, an sich ist ohne Jumper ok, aber es gibt nur zwei Möglichkeiten für EINEN Jumper, wenn es ohne alles nicht geht. An sich kann man nichts kaputt machen.

SEAGATE ST9051/9052/9077/9096/9144-A PRODUCT MANUAL 36186-002
Jumper Setting
==============
Master/Slave selection
----------------------
Jumper
+------+
| A C |
| B D |
+------+
Jumper for Pins Configuration
A and B C and D
------------------------------------------------------------------
OPEN OPEN Drive is Master, no Slave present
OPEN CLOSED Drive is Master, Seagate Slave drive present*
CLOSED OPEN Drive is Slave to another ST9144A Family
Master Drive
CLOSED CLOSED Reserved Position (Do not use)
* ST157A, ST1144A, ST351A, and ST3144A drive families.

A master/slave relationship must be established between drives on the AT bus. Drive 1 is configured as the Master and Drive 2 is configured as the Slave.
Hard Drive: SEAGATE: ST9144A 128MB 2.5"/SSL IDE / AT

Quelle: https://stason.org/TULARC/pc/hard-drives-hdd/seagate/ST9144A-128MB-2-5-SSL-IDE-AT.html (updated)
@elchmartin (hat sich überlappt): lt. einiger DOS Ref.Man. Wühlerei bisher ist <128MB 12bit FAT-addressing durchaus auch bei HD üblich gewesen, ab 128MB 16bit und bis 2TB dann via cluster/sector Bündelung. Aber so weit ist es noch nicht ....... erst mal MBR und dann weitere Erkennung (ich habe nicht alles scannen wollen, ist nach DOS 3.3 Erweiterung ab 4.0 Standard geworden).

Nachtrag: es kann natürlich auch Adapterprobleme alllgemein geben (AT-Adapter), wenn man den Manual Text liest:
AT interface connector requirements
-----------------------------------
The drive connector is a 44-conductor connector with 2 rows of 22
male pins on 0.079 inch (2 mm) centers. The mating cable connector is
a 44-conductor nonshielded connector with 2 rows of 22 female
contacts on 0.079 inch (2 mm) centers. It is recommended that the
connectors be keyed by inserting a plug into the pin 20 location of
each interface connector. Strain relief is recommended.

Recommended connector: Molex part number 87259-4413 or equivalent.

DC power specifications
-----------------------
Power is supplied to the drive through pin 41 and pin 42, ground
through pin 43 in the interface connector. Pin 44 is reserved.

Remote LED
----------
The drive indicates activity to the host through the /DASP line (pin
39) on the AT interface. This line may be connected to a drive status
indicator driving an LED to 5 VDC. This line has a 30 mA nominal
current limit.
 
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mir fällt noch ein, dass ich "demletzt" sowohl ZIP-100MB-Disketten ausgelesen habe, müsste FAT16 sein, sowie 3,5"-Floppies, dürfte ja sogar FAT12 sein.
Alles unter Windows 11 (x64 geht ja nicht anders).

Ich kann mal im Keller schauen, müsste noch ein AM2+/3 Board samt CPU, Kühler und RAM haben.
Sollte IDE, Floppy aber auch SATA onboard mitbringen, was ja dann recht komfortabel fürs backuppen sein dürfte.
Und dank nForce-Chipsatz ne Onboard-GPU, wenn ich nicht irre.
Also wenn Interessant, schaue ich nochmal nach. Kann Dir das dann leihen.
Ist natürlich recht viel Aufwand, aber möglich ists ;-)
Nur auf die Gefahr hin, dass ich etwas übersehe : hatte Ide Notebook und desktop nicht unterschiedliche Kabel? Oder lieg ich da jetzt nicht völlig daneben? Dh es wäre mit einem Desktop gar nicht so ohne weiteres möglich
 
hatte Ide Notebook und desktop nicht unterschiedliche Kabel?
2,5" IDE und 3,5" IDE sind unterschiedlich (nicht nur Größe, auch Power - bei 3,5" separat), aber ich hatte noch keine 2,5" IDE im Desktop (nur SATA 2,5"), ansonsten alles 3,5". Der HAMA USB-Adapter kann SATA 2,5" und 3,5" getestet, sowie 3,5" IDE getestet. Mein alter IBM 365XD hat 4,8GB 2,5" drin, müßte nach Beschreibung der gleiche Anschluß wie vom TO sein, aber ...... gerade aus dem Schrank geholt und getestet (wollte HD-Typ wissen, lt HW-Mgr Travelstar 4,8GB IBM DBCA 204860), läuft ok mit Warp 4, aber das Plastikgehäuse zerbröselt, jedesmal ein Brocken mehr bei den Scharnieren ...... da gehe ich nicht mehr unnötig dran - erst bei Ausschlachten/Verschenken. Dann könnte ich meinen USB-Adapter damit testen (die Daten sind zwar gesichert, aber klonen mache ich vielleicht gelegentlich noch, der TP selbst ist im Prinzip LAN-fähig)

Ist mir jetzt zu spät. Ich vermute, daß bei SATA 2,5" und 3,5" gleichen Anschluß haben. Der Adapter selbst hat 3,5" und SATA, dann noch 2,5" - den ich vermutlich noch nicht getestet habe. Aber .................checke ich die nächsten 2 Tage mal. Muß eh mal wieder aufräumen. Die Beschreibung liegt ...... irgendwo............ vielleicht finde ich auch noch die erste (kleinere) HD vom TP365XD .........

*Ist jetzt völlig OT, Nachtrag 9.4.2026: Ausschlachten/Verschenken erst einmal aufgehoben. Habe die alten Rechnungen gefunden, Mai 1997, Basis 3.800 DM dann HD und Speicher aufgerüstet + S/W Liz Warp 4 noch mal ~800 DM (trotz Mitarbeiter-Rabatt) ....... Da repariere ich erst einmal die Scharniere, baue die HD wieder ein und ...... nutze den weiter (Festnetz-, LAN- und analog.Modem-tauglich), ohne Batterie.
 
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SATA ist SATA, außer für optische Laufwerke im Laptop, da gibt es Sonderlösungen, ich meine sogar je nach Hersteller verschieden.

Bei IDE stimmt das, aber mWn sind für 2,5" nur alle Pins inkl Storm auf einer Leiste.
Elektrisch ist das identisch meine ich.
 
Ich denke, dass es das einfachste sein wird, die HDD in einem Rechner mit PATA-Anschluss einzubauen, der von CD booten kann und anschließend von einer alten Gparted CD zu booten. Alternativ eine Testdisk Boot-CD verwenden.

Der USB-PATA-Adapter besitzt für deratige Tätigkeiten zu viele Unwägbarkeiten, die nur über einen "reinen" PATA-Anschluss vermieden werden.
So kann z.B. im BIOS nachgesehen werden, ob wirklich kein HDD-Passwort gesetzt ist. Siehe HDD Passwort zurücksetzen (ohne die Abschnitte mit "Pass-Phrase")

Wird ein Dateisystem erkannt, wird dieser Rechner dennoch nicht booten können, da der Einsprungpunkt des Boot-Sektors nicht gefunden wird (müsste dann neu partitioniert werden).
Ist der MBR defekt, kann dieser mit chkdsk /mbr von einer DOS-Diskette (z.B. Windows 98 SE Boot-Floppy) repariert werden. Das Boot-Image gibt es beispielsweise hier: https://www.allbootdisks.com/download/98.html - ich bevorzuge https://bootdisk.com/
 
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Bin mir zwar nicht sicher, aber im BIOS gibt es die AHCI Einstellung, die man auf Kompatibilität mit IDE Festplatten hin optimieren kann. Da würde ich als Erstes gucken.
Das BIOS spielt hier beim Auslesen via USB überhaupt nicht mit. Daher sind die Einstellungen egal.

Ich würde das auch mit einem Linux versuchen und dann mittels dd ein Abbild abziehen und damit arbeiten.

Vermutlich liegt das Problem im alten Dateisystem FAT16, mit dem aktuelle OS nicht zurechtkommen.
Das ist der einzig richtige Weg. Per dd ein Image ziehen und dann die HDD in Ruhe lassen. Eventuell könnte das alte FAT16/FAT12 das Problem sein, eventuell passt aber auch die Geometrie nicht? Also Köpfe/Spuren/Zylinder/Sektoren - siehe auch CHS-Adressierung. Keine Ahnung, wie man die Festplattengeometrie für die CHS-Adressierung aus Zeiten vor LBA bei USB-Adaptern einstellen kann. Vermutlich nur mit spezielleren Adaptern - oder eben doch dem Einbau in einen entsprechend alten PC, der CHS-Adressierung noch unterstützt. Und dann muss man die CHS-Werte natürlich auch 1. korrekt und/oder 2. (noch wichtiger) so, wie bei der Benutzung zuletzt einstellen.

Aus der Erfahrung mit einer 3,5" ide von vor 2 Wochen: schau mal nach den Jumpern. Erst als ich die auf Master gejumpert hatte, ging sie auch im externen Gehäuse. Vielleicht ist da ja der Hase im Pfeffer. Vg
Grundsätzlich richtig, aber im Normalfall wird dann die HDD gar nicht erkannt, wenn der Jumper falsch sitzt. Hier wird die HDD aber ja erkannt, nur keine Partitionen/Dateisysteme. Daher müsste der Jumper schon so pasen.

Nein, vermutlich nicht. Sie muss zwingend einem primären IDE-Port eines Rechners gestartet werden, weil der MBR nicht mehr stimmt.
Warum sollte der MBR nicht mehr stimmen? Warum sollte sich gerade der verändert haben? Wenn dem tatsächlich so wäre, würde aber testdisk (auf dem Image!) die Lösung sein.

Vorab, da das mehrmals aufkam: Die vier Jumper-Pins sind komplett leer, die Platte also auf "Master" gejumpert. Das ist ja korrekt, sowohl für den Direkteinbau in einem Notebook als auch für ein USB-Gehäuse, oder?
Andere 2.5"-HDDs (allerdings deutlich neuer), die ich in dem Gehäuse betrieben habe, liefen auch immer als Master.
Man kann zwar nicht grundsätzlich sagen, wie man jumpern muss - einige dieser Adapter wollen Master, andere Slave - aber da die Platte ja grundsätzlich schon erkannt wird, dürfte das schon passen.

Also auch byte-wise Auslesen würde nichts bringen, wenn der MBR nicht passt?
Doch. Aber wenn C/H/S nicht passt, könnte selbst das Sektor-für-Sektor-Auslesen Datenmüll ergeben.

Einen Aufkleber hat die HDD leider gar nicht... die Daten bzgl. Sektoren, Zylinder etc. sind aber, glaube ich, auf der einen hier mehrfach verlinkten Website alle dokumentiert. Oder gibt es dazu noch weitere Daten, die für jede einzelne HDD spezifisch sind?
Jein. Grundsätzlich hat die Serie ziemlich sicher identische Daten bei identischer Serie/Größe. Also nichts spezifisches für die einzelne HDD. Aber: Theoretisch könnten bei der Benutzung vorher die Werte falsch konfiguriert gewesen sein. Dann muss man sie nach Möglichkeit jetzt wieder auf die gleichen falschen Werte stellen, damit es was wird. Aber gehen wir mal erstmal davon aus, dass die Werte damals auch korrekt genutzt wurden.

Aber nehmen wir mal an, der MBR ist nicht intakt - hätte jemand einen Tipp, wie ich den bzw. die Partitionstabelle wiederherstellen kann? Kann ich dennoch erstmal ein dd-Image erzeugen und dann an diesem weiterarbeiten, oder ist der intakte MBR auch dafür eine Voraussetzung?
testdisc kann das grundsätzlich, keine Ahnung ob auch bei einer so alten HDD.
Aber ja, wichtiger ist: Erstmal ein Image. Dann machst du am besten noch eine Kopie des Images. Und dann arbeitest du mit der Kopie vom Image und spielst daran rum. Wenn was schief läuft: Einfach das kaputte Image löschen und eine neue Kopie vom heilen erzeugen. So kannst du gefahrlos probieren.
 
Warum sollte der MBR nicht mehr stimmen? Warum sollte sich gerade der verändert haben? Wenn dem tatsächlich so wäre, würde aber testdisk (auf dem Image!) die Lösung sein.

Weil die IDE-Platte nicht angezeigt wird und vermutlich nicht bootet. - Testdisk ist dagegen die eine richtige Methode, die Software kann Zylinder, Spuren und Köpfe tatsächlich auslesen und anzeigen.

Im Grunde muss man aber auch damit rechnen, dass sich von der 26 Jahre alten 128MB-Platte die Magnetschicht gelöst hat und gar nichts mehr lesbar ist.

Die Seagate ST9144A stammt aus dem Jahr 1991.

Laut historischen Marktberichten (wie dem Disk/Trend Report) erfolgte die Erstauslieferung an Kunden im vierten Quartal 1991 (oft als „4Q91“ gelistet). Sie gehörte zur frühen Generation der 2,5-Zoll-Festplatten, die speziell für den Einsatz in Notebooks und frühen Laptops entwickelt wurden.
Wichtige technische Daten im Überblick:
  • Format: 2,5 Zoll (Low Profile, ca. 19 mm Bauhöhe)
  • Kapazität: ca. 130 MB (formatiert oft als 127,9 MB angegeben)
  • Schnittstelle: IDE / AT-Bus
  • Umdrehungsgeschwindigkeit: 3.450 U/min
  • Cache: 64 KB


Mann, ich habe extra gewartet, ob sich der TE noch mal meldet, um dann auch mit dieser Testdisk-Lösung herauszurücken... ;)
 
War heute unterwegs, aber nur noch mal zu Post #1 zurück: @iYassin will nicht mit der HD booten, sondern die nur auslesen. Also ... ob die booten kann oder nicht ist wurscht. Via USB-Adapter reagiert die HD wohl, aber dann sollte ein Tool eingesetzt werden, das dem MBR lesen/analysieren kann. Via MBR kriegt er auch die Geometrie raus (Bios Parameter Block) und kommt evtl. an die Daten. Es gibt Tools, die via CD oder Stick booten - damit kann er evtl. Win7 Handicaps umgehen (Win7 hat er bisher genutzt, post #1).

Wenn das so nicht klappt, muß er die HD irgendwo auf einem altem PC einbauen, direkt an einer IDE Schnittstelle. Dann mit Tool-CD/-Stick booten. Wenn dann auch nichts kommt .......................... ab in die Tonne.

Ich habe aus der Steinzeit (80er) noch etliche DOS-HD-Tools (ursprünglich Diskette), die den MBR und ähnliche Blöcke angefaßt haben. Wir hatten bei IBM Freizeit-PC-Clubs, die damals unterstützt wurden (per Firmen-internen Foren seit den 80ern Kontakt mit Labor und untereinander). Ich haben noch einige wenige Ausdrucke aus den 80er gefunden. Nachdem Speicher teuer war, haben wir mit etlichen Varianten (Geometrien) herum gespielt. Es sollte schon möglich sein, mit einem der obigen Wege an die Daten zu kommen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@iYassin speziell (und @all): einem Vorschlag des Chatbot folgend habe ich HxD installiert.
Option B — Using HxD (GUI, no command line)
Install HxD (free).
Run as Administrator.
File ? Open Disk ? select PhysicalDrive0.
Dann Entschluß, dem mechanisch teilweise zerbröselten TP365XD die HDD zu klauen, versandfertig zu zerlegen (und später hier ohne HDD zum Verschenken anzubieten - Tastatur und Bildschirm separiert, mache die Tage mal hier extra Thread dafür auf, mit Foto, der TP funktioniert ja noch ).

Bei mir war es PhysicalDrive5, per HAMA USB-Adapter erstmalig den 2.5" Stecker benutzt. Beim einstecken des USB meckert Win10 erst einmal, das nix formatiert ist, "ok" gedrückt. Dann meckert er noch für jeden Partion (die HD hat OS/2 Bootmanager-Partion plus 4 weitere). Anschließend meldet Win10 per USB (Taskleiste) die HD als Laufwerk mit 4 uninitialisierten Partitions mit je zugeordnetem Laufwerk-Buchstaben. Den Fileexplorer habe ich gar nicht erst bemüht, sondern dann HxD im Admin-mode. (Schreenshots angehängt.)

Den nachfolgenden Teil mache ich die nächsten Tage in aller Ruhe. Das Disassembbly des HxD-Editors hat mich nicht so her überzeugt.
Copy the first 512 bytes.
Save as mbr.bin.
This is the easiest method for most people.

3. Disassemble the Boot Code
The MBR contains:
446 bytes of boot code
64 bytes partition table
2 bytes signature (55 AA)
Es spricht eigentlich nichts dagegen, daß @iYassin seinen Test wiederholt und mit HxD an die Platte geht, wie beschrieben und im Anhang. Per DFSEE hänge ich noch zwei weitere Shot an (kann via Tool normal auf die Files zu greifen). Vergleich der OS/2-MBR-Daten mit @iYassins MBR dürfte unterschiedlich sein, weil bei mir der Bootmanager als allererste Partition aktiv ist und damit kein direkter Bootcode im MBR.

Nachtrag: per Explorer getestet - 4 nicht initializierte Partitions, ist aber ok, weil es OS/2 HPFS ist.
 

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Wow, vielen Dank Euch allen für das geballte Wissen, das hier gesammelt und geteilt wurde! Da muss ich mich jetzt erst einmal durcharbeiten, auch wenn mir die Begriffe alle etwas sagen, zu tun hatte ich mit HDDs auf so einem Level bisher noch nicht. Dann gehe ich auf Eure Posts einzeln ein, aber wollte schon einmal Danke sagen!
 
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