Alias vault: wer kennt es, wer nutzt es

Volvo-Berti

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Moin zusammen,

Vor längerer Zeit hatte ich mal einen Artikel über „Alias vault“ bei Caschy gelesen.
Das ist eine Alternative zu Bitwarden.

Mich interessiert nun, ob das Tool überhaupt bekannt ist und ob es genutzt wird. Hintergrund meiner Frage ist, wie lange so ein Tool wohl bestehen bleibt. Es scheint mir ein ein-Mann-Betrieb zu sein. Ich kann das Risiko nicht so wirklich einschätzen.

Also: wie denkt ihr darüber?
 
Ich sehe auch keine Notwendigkeit sich von Vaultwarden/Bitwarden zu verabschieden vor allem wenn man den Service selbst hostet.
 
Hatte es mir mal angeschaut, aber eher wegen der Alias-Funktion, hat sogar mit ner DynDNS Adresse funktioniert:)
Braucht man die?
Beim Passwortmamager sehe ich keinen Grund von Vaultwarden zu wechseln, siehst du einen?
Nicht wirklich
Ich sehe auch keine Notwendigkeit sich von Vaultwarden/Bitwarden zu verabschieden vor allem wenn man den Service selbst hostet.
Ich hoste das nicht selbst. Wüsste auch nicht wie
 
Schöne Anleitung, wobei ich persönlich immer zuerst die "offizielle" Doku, und diese ist nebst Wiki bei Vaultwarden vorbildlich, aufsuche
 
Puuh, das liest sich aber nicht so, als dass man mal eben so erstellen kann.
Ich habe keine Maschine, die 24/7 läuft. Nur eine Western Digital HDD an der FRITZ!box als Datengrab.
Ich werde daher wohl bei Bitwarden bleiben, falls nicht zufällig sich was ändern sollte.
 
Ich werde daher wohl bei Bitwarden bleiben, falls nicht zufällig sich was ändern sollte.
Was sollte sich da zufällig ändern?
Wenn du selbst von zu Hause was hostest, kostest dies nun auch mal (Strom)Geld.
Meine 4 Festplatten laufen 24/7, weil's eh nicht anders geht, und das andauernde Geparke der Leseköpfe bekanntlich auch nicht fördernd ist...
Wenn ich dann aber vielleicht wegen 5€ pro Monat Stromkosten (total überdimensioniert) nachdenke, dann sollte ich das eh neu bewerten;)
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Nur eine Western Digital HDD an der FRITZ!box als Datengrab.
Von der aber hoffentlich ein Backup 😇😅
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Ich werde daher wohl bei Bitwarden bleiben, falls nicht zufällig sich was ändern sollte.
Dann schau dir Vaultwarden von adminforge.de an, da zahlst du wenigstens nix
 
Was sollte sich da zufällig ändern?
Wenn du selbst von zu Hause was hostest, kostest dies nun auch mal (Strom)Geld.
Meine 4 Festplatten laufen 24/7, weil's eh nicht anders geht, und das andauernde Geparke der Leseköpfe bekanntlich auch nicht fördernd ist...
Wenn ich dann aber vielleicht wegen 5€ pro Monat Stromkosten (total überdimensioniert) nachdenke, dann sollte ich das eh neu bewerten;)
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Die WD läuft nur ab und an, wenn ich manuell was rüberschicke vom TP.
Von der aber hoffentlich ein Backup 😇😅
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Die ist eher ein Viertspeicher neben den beiden TP (ja ja…) und der Strato-cloud.
Dann schau dir Vaultwarden von adminforge.de an, da zahlst du wenigstens nix
Ich zahl nix bei Bitwarden
 
Mal nachdenken…
Bitwarden ist Closed Source, American Company, originär die Server in USA.
Alias Vault ist Open Source und europäisch.
 
Mal weiter nachdenken. Ist bei Datensicherheit und Souveränität der Verwaltung meiner Pässworter entscheidend ob der SDK Anteil meiner verwendeten Software eventuell nicht öffentlich einsehbar ist ober doch eher entscheidend ob ich meine Daten auf dem Computer eines anderen speichere. Achso ist ja nur ne Cloud in Wolkenkuckkucksheim, ja dann ist ja alles paletti.

Die Konzentration darauf, dass ein Server in Europa steht ist doch unerheblich und nur von einer ideologischen Scheinsicherheit geprägt, als könnten wir in DE unabhängig von den USA sein. Sind wir nicht, in keinster Weise und in keinem Sektor. Wir sind abhängiger denn je.

Speichere deine Passwörter lokal ohne Cloud und verzichte auf die Bequemlichkeit des Datenabgleichs über mehrere Geräte hinweg oder mache dich selbstsouverän und hoste deine Passwörter selbst.

Alles andere ist sich selbst belügen und schönreden, aber mir scheint als reiche dies mittlerweile den Europäern vollkommen aus.

Ich ahne es schon, gleich kommt der Stefan wieder mit erhobenem Zeigefinger und macht die Grätsche. Es folgt die Drohung mit Ausschluss und dem Ende der Debatte.
 
Wenn man es sich einfach machen will & komplexe Verwaltungsgeschichten nicht braucht (Freigaben usw.), die nicht selten prinzipbedingt ein Sicherheitsproblem sind - es funktioniert durchaus auch vernünftig, Keepass XC + Nextcloud zu kombinieren. In die Nextcloud kommt die verschlüsselte Passwort-Datenbank, man kann überall drauf zugreifen & sie bleibt aktuell. Kein self-hosting, keine Abhängigkeiten.
 
Ja, nicht 100% perfekt ausgedrückt, hast Recht.

Man kann es sich aber jederzeit aussuchen. Du kannst lokal ne Nextcloud laufen lassen, du kannst ne Nextcloud bei verschiedensten Anbietern für kleines Geld bekommen. Du bist also nicht von einem Anbieter abhängig, du musst es nicht selber hosten - du hast aber die Möglichkeiten dazu.
 
Und Nextcloud selbst zu hosten ist auch kein Problem, Ebenso geringe Hardwareanforderungen wenn man nicht gerade 20 Accounts bedienen will.
Man muss sich nicht gleich Proxmox antun um etwas selbst zu hosten. Es geht auch ganz simpel und einfach z.b. mit StartOS von Start9.
Dort geht es quasi mit klick, klick ohne Konsole und ohne Linux Kenntnisse.
Start9 verkauft natürliche gerne seine Hardware, bei mir läuft aber ein Tiny MQ710 mit 8GB, Allerdings nur um einen Bitcoin Node und dem Zugang zum Lightning Netzwerk zu realisieren. Habe anfangs darüber auch Vaultwarden gehostet bis ich auf Proxmox umgestiegen bin.
Achso, und auch das hier unter den Usern geliebte Mastodon ist auf der Plattform vertreten, man kann seine eigene Instanz hosten.
Github: https://github.com/Start9Labs
Web: https://start9.com/
 
Ganz ehrlich: das alles ist mir zu umständlich und ich schaue da auch nicht so ganz durch, was ihr so alles erzählt habt.
Liegt vielleicht auch am Alter ☺️
 
Ja, nicht 100% perfekt ausgedrückt, hast Recht.

Man kann es sich aber jederzeit aussuchen. Du kannst lokal ne Nextcloud laufen lassen, du kannst ne Nextcloud bei verschiedensten Anbietern für kleines Geld bekommen. Du bist also nicht von einem Anbieter abhängig, du musst es nicht selber hosten - du hast aber die Möglichkeiten dazu.
Und bei der Lösung liegt eine vom Cloud Service unabhängige verschlüsselte Datenbank in der Cloud - man muss nicht drauf vertrauen, dass der Anbieter des Services sinnvoll verschlüsselt, oder dass er nicht Mal eben in die Datenbank guckt durch eine Backdoor. KeePass Verschlüsselung ist wasserdicht, und separat vom Anbieter.

Dafür fehlen halt teils Features die die anderen haben.
 
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