...Da dachte ich, ich wäre mit dem Thema jetzt erstmal endlich durch (bis zum Studium

) (wir haben das gesamte erste Halbjahr der 12. Klasse nur endliche Automaten, darunter auch lange die Turinmaschine, gemacht) und dann kommt Google damit
@kolja: Wenn du's nicht wissen musst, mach dir keinen Kopf drum, wenn du das nicht verstehst. Eigentlich ganz einfach, aber auch nur, wenn einem eine reale Person gegenübersteht, die einem das erklärt (ok, im Informatikunterricht waren trotzdem einige zu blöd, das zu verstehen

). Wikipedia-Texte klingen da meist komplizierter als das eigentlich ist
Im Prinzip hast du ein Band, einen Schreib/Lesekopf und eine Schaltwerttabelle. Das Band ist in beide Richtungen (theoretisch) undendlich und mit Nullen beschrieben. Nur irgendwo zwischendrin wird's interessant und es gibt ein paar Einsen. Der Schreib/Lesekopf beginnt an der rechtesten (???

) Eins. In der Schaltwerttabelle sind verschiendene Zustände angegeben: Z1, Z2, Z3 usw. (diese Zustandsmenge ist aber endlich). Angefangen wird im dem vorher festgelegten Startzustand (sagen wir hier mal: Z1). Dort gibt es zwei "Spalten": Was passiert, wenn jetzt eine 0 kommt und was passiert, wenn jetzt eine 1 kommt. In welchen Zustand gehe ich über, welche Zahl wird geschrieben (an der aktuellen Position des Schreib/Lesekopfes) und was Bewegung des Schreib/Lesekopfes: Links, Rechts oder Halt (dann ist die Maschine "zu Ende"). Usw... - man kann damit auf alle Fälle ERSTAUNLICH viel machen
