Was ist los bei HP? Elitebook und Co. für Studenten: Fehlanzeige!

Jan-Paul II

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Hallo zusammen,

es wurm mich immer noch, daß HP kein ordentliches Angebot für Studenten in Deutschland unterhält. Individuelle Konfiguration Fehlanzeige aber Preise vom Mond aufrufen.

Gerade wieder die Preise von Ubook in Österreich angesehen, unglaublich...

Ubook 1.png
Ubook2.png

Quelle

Die Studentenpreise im Web-Shop von HP sind absolut indiskutabel, da völlig überzogen, so wie der Shop eine einzige Katastrophe ist...


Andy bitte übernehmen: www.Elitebook-Forum.de mit Shop a la ok1.de
 
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Kleiner Tipp - schreib das doch am Besten per PN an andy, da er die Meldungen im Moderatorenbereich so gut wie nie anschaut und somit wahrscheinlich auch Dein Anliegen von ihm wohl nicht gesehen wird.
 
Ja habe ich schon gemacht, mal sehen, ob eine Reaktion kommt.

Die bisherigen Versuche (da wurde 1-2 Geräte auf ok1 unter ferner liefen gelistet) waren wohl nicht erfolgreich. Aber ich denke Angebot schaft Nachfrage. Mit günstigen Preisen wäre es zumindest ein Versuch wert.

Deutschlandweit ist mit kein unabhängiger Shop mit Angebotsvielfalt und guten Preisen für HP & Studenten bekannt... So ein Forum wie dieses für HP wäre m.E. die Krönung.
 
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HP verbaut ja deutlich bessere Komponenten als andere und hat daher höhere Gestehungskosten. Und billig mit hoher Qualität und Spitzenkomponenten geht nun mal nicht. Wer ordentliche Ware haben will, muss halt etwas mehr auf den Tisch legen. So einfach ist das.

Im übrigen finde ich die Preise nicht überzogen. Die EliteBooks sind bei vergleichbaren technischen Daten nicht wesentlich teurer als ThinkPads. Dabei liegen zwischen der Verarbeitung und Konstruktion zwischen beiden inzwischen Welten.

Gruß
enrico65
 
Ja Qualität usw. alles bekannt, nur die Preise von HP (auch und speziell) für Studenten sind auf den Niveau von IBM 2005; geht gar nicht.

Bspw. das Folio 1040 liegt in DE kaum unter 2000,- Euro bei Ubook lediglich 1000,- Euro. Das meine ich.

Zudem ist der HP-Shop der absolute Abtörner - Hammer... Irgendwo sah ich kürzlich eine HP-Seite für die individuelle Konfiguration von Notis. Ich fühlte glatt mich in das Jahr 1995 zurück versetzt. Das geht so gar nicht!


PS Bei den Display baut HP aber der letzten Mist ein, gerade da wo es wirklich wichtig ist und immer noch diese winzig kleinen SSDs...
 
Zuletzt bearbeitet:
@ enrico : Auch ich war verwundert,weshalb der TS sich über die von ihm verlinkten u-book Preise mokiert ,bis ich geschnallt habe,dass er die Situation in DE meinte !
Denn die Preise für die Studenten in AUT (Und iirc CH) sind echt fair .
Allerdings ist das mWn aus einem Projekt der Unis (Neptun) entstanden und kam nicht von den Herstellern .
Daher ist Andy auch vermutlich der falsche Ansprechpartner,da er wohl kaum bundesweite Kontakte zu den Universitäten/Studentenschaften unterhält,um ein ähnliches Projekt mit großen Abnahmemengen in DE anzuschieben.

Gruss Uwe

P.S.: Das mit der individuellen Konfiguration kann man bei solchen Angeboten gleich vergessen,da ansonsten einfach nicht die Stückzahlen für die Rabatte zusammenkommen....
 
Allerdings ist das mWn aus einem Projekt der Unis (Neptun) entstanden und kam nicht von den Herstellern .
genau, in der CH sind die thinkpads von "neptunprojekt" alles CTO kisten, vermutlich ordern die eine ordentliche menge das sie auf so preise kommen.
die hersteller machen ihre offerten was dann in den shops landet, ist am ende abhängig vom shopbetreiber und der anzahll bestellungen.

@ TE du kannst aj "irgendwo" in der EU bestellen, spielt ja am ende keine rolle woher das paket kommt.
 
@morini22:

Das ist mir jetzt auch aufgefallen, dass der TE die Situation in Deutschland meinte. Danke für den Hinweis! Ich denke aber auch, dass sich manche hier in Deutschland eine goldene Nase verdienen wollen, indem sie die Preise künstlich hoch halten. Denn Rabatte von 50% und mehr sind auch bei großen Stückzahlen nicht drin, denn der Zwischenhandel will auch noch verdienen. Und was da teilweise abläuft, ist schon haarsträubend.

Gruß
enrico65
 
Machen wir uns nichts vor, die Vorgehensweise von Ubook ist doch ganz simpel. Ein Team stellt eine für Studenten sinnvolle Gerätekonfiguration pro Type zusammen und holt bei HP Deutschland oder US einen Preis für eine größere Stückzahl ein. Anschließend Einholung der Einzelbestellungen und Sammelorder bei Hersteller. Abwicklung zu gekürzten Margen über einen Händler a la Neptun (Abwickler) oder quasi in Eigenregie wie bei Ubook in Österreich.

Dabei ist mir aufgefallen, daß die sog. Stückzahlen gar nicht so groß ausfallen müssen. 500 Stück pro Type oder 1.000 Stück pro Serie würden schon völlig ausreichen, siehe Fall Fa. Kone in den 2000'dern bei IBM mit dem T41p.

Die HP-Preise sind (auch unter der Berücksichtigung der besonderen Qualität) um einiges zu hoch. Selbst für Studenten, mangels vernünftiger Rabatte, steht das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut in keinem Verhältnis und ist entscheidend mit daran schuld, daß stattdessen eben immens viele TP's abverkauft werden.

Derzeit ist mir kein einziger Shop in DE bekannt, der die wichtigen Typen mit entrechendem Zubehör zu schlanken Konditionen anbietet. Irgendwo ist in der Organisation bei HP der Wurm drin...?

Die individuelle Konfiguration a la Lenovo wurde von Dell schon ende der Neunziger eingeführt und wird sicher bei HP Wunschdenken bleiben, warum auch immer...? Aber sie wäre im studentischen Umfeld auch nicht zwingend notwendig, eine gute Grundkonfiguration a la Ubook - es muß auch nicht immer der aller schnellste Prozessor sein - reichte schon völlig aus.

Im Zeitalter des Netzes bedarf es auch keiner geschlossenen Aktionen wie Ubook mehr und Bekanntheit und Abnehmer zu erlangen. Am Rande sei erwähnt, daß in DE etwa zwölf mal so viele Studenten eingeschrieben sind wie in Österreich (2,6 Mio vs. 220 Tausend).

Ich glaube, der entscheidende Umstand wird sein, daß sich Ubook die Konditionen direkt in den USA holt und die verschlafene Deutsche Vertriebsdependance gleich außen vor läßt.
 
NACHTRAG:

Um das Thema abzuschließen: Ideal wäre eine Kopie des Konzeptes von ok1 und ok2 für Studenten und übrige Kunden. Es könnte mit einer einfachen Kopie des Shops unter z.B. okX und okXX laufen.

Entscheidend wäre auch ein separates Forum wie hier, Crossmedia und so... Das würde die Sache unique machen und könnte den Absatz mittel- und langfristig beflügeln. Ich würde gerne auch einmal wieder einen Testbericht zu den Geräten lesen können und den Fachsimpeleien frönen können.

Und dann gibbet noch die Workstations der HP-Notis...


@ enrico65 Vielleicht kannst du meine Gedanken an den Forumsbetreiber weiterleiten, damit es nicht unter geht. Danke!
 
Zuletzt bearbeitet:
ok1 ist nicht ganz das passende Beispiel. Bei Lenovo gibt's fest "vorgeschriebene" Campus-Modelle und -Preise, da hat der einzelne Händler äußerst wenig Einfluss- und Variantionsmöglichkeiten.
 
Ja ist schon klar. Mit "Kopie des Konzeptes von ok1 und ok2" meinte ich die Trennung von Studentenabteilung zu Privatkundensektion und somit klar und deutlich voneinander abgegrenzt.
 
Hallo zusammen,

es wurm mich immer noch, daß HP kein ordentliches Angebot für Studenten in Deutschland unterhält. Individuelle Konfiguration Fehlanzeige aber Preise vom Mond aufrufen. ....................................

Die Studentenpreise im Web-Shop von HP sind absolut indiskutabel, da völlig überzogen, so wie der Shop eine einzige Katastrophe ist...

Wofür genau kritisierst Du HP?
Ich finde es auch doof, dass Porsche keinen 911er für 20.000 EUR an Studenten verkaufen will.
 
@ laptopheaven Ja HP-Store ist bekannt aber wie bereits erwähnt nur Zeitverschwendung.

@ tp_mod Campuspoint ebenfalls bekannt, jedoch müssen die kürzlich ihr Angebot für HP erweitert bzw. erneuert haben.

Einige Notis sind falsch konfiguriert (820: kein IPS, kostet bei Lenovo jedoch nur 35,- Euro extra / Ram nur 4 GB / Festplatte keine SSD usw.). Das Folio soll 1850,- abzügl. dümmlicher Cash-Back-Aktion, wenngleich mit LTE. Somit preisbereinigt etwa 500,- teurer als bei Ubook.


Somit kann ich die Studenten in Österreich nur beneiden und mich über HP nur wundern.


Wie lange wollte HP seine Computer-Sparte mangels Erfolg noch abstoßen ...???
 
@StefanW. Antwort auf deine Frage:
es wurm mich immer noch, daß HP kein ordentliches Angebot für Studenten in Deutschland unterhält. Individuelle Konfiguration Fehlanzeige aber Preise vom Mond aufrufen. ...

Die Studentenpreise im Web-Shop von HP sind absolut indiskutabel, da völlig überzogen,....

Vielleicht kommt ja bald ein Super-UP mit 200 PS von Porsche, wer weiß ...? ;-)
 
Ich habe meiner Freundin nun ein Elitebook 2450p gekauft. Super Teil soweit. Leider bekomme ich den Fingerprintreader nicht wirklich ans laufen... Weiss auch nicht... Er ist im Bios deaktiviert und ich kann ihn auch dort nicht wieder aktivieren...
Aber sonst, ist das erste Elitebook das wir haben und bin soweit davon überzeugt.
 
Studentennotebooks in deutschland von HP bedeutet 1366x768 bzw. mit glück mal 1600x900 bei 15,6" ^^ :rolleyes: - das würde ich auch als schlechtes Angebot bezeichnen... und dafür dann 1200 oder 1300 abrufen, obwohl es nur ein probook ist oder derartiges... (meine erinnerung täuscht evtl.).
 
@the_zipper:

Es müssen einige Sicherheitseinstellungen eingestellt werden, um den FPR einsetzen zu können.

Gruß
enrico65

P.S.: Unter Linux funktioniert der FPR leider nicht, da es keine Treiber dafür gibt und sich der Hersteller weigert, Spezifikationen offenzulegen.
 
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