Problem mit "Akoya Convertible" - BIOS und Linux betroffen. Hinweis?

Andrey_HH

Active member
Themenstarter
Registriert
22 Mai 2018
Beiträge
231
Hallo,

ich schätze diese Community sehr und möchte jetzt mit euch mein Problem besprechen. Eventuell fällt jemandem elegante Lösung ein.

Vorgeschichte: ich habe bei "Kleinanzeigen" "convertible" Laptop Medion Akoya P2214T geholt. Die Dame meinte, er startet nicht mehr zuverläßig. Die Beschreibungen des Geräts waren toll und passten mir gut.

Der Laptop ist angekommen. Erste Untersuchung zeigte:
- CMOS Batterie leer
- beide Akkus (Tablet und Tastatur / Docking) tot
- Windows Boot manager ist kaputt - irgendeine Datei fehlte

Was aber schlimmer war: das BIOS ist mit Administrator-Passwort geschützt. Die Vorbesitzerin meinte, sie weißt es nicht mehr, hat aber versprochen, zu suchen - bis jetzt keine Rückmeldung. Also, ich gehe davon aus, dass nichts mehr kommt.

Außerdem ist Secure Boot aktiviert - s. Screenshots:
IMG_G73_20260826_214642.jpg
und
IMG_G73_20260828_205319.jpg

Was ich getan habe:
- CMOS Batterie erneuert
- Datum und Zeit im BIOS eingestellt (ziemlich das einzige, was man ohne Passwort machen kann)

Anschließend habe ich "Linux Mint" vom USB-Stick gestartet (per F10-Druck und Auswalf des Sticks im Boot-Menu). Da alles funktionierte, habe ich beschlossen, "Linux Mint" zu installieren. Bei der Installation im Abschnitt "Treiber installieren" gab es auch Häckchen "Secure Boot" konfigurieren - mit 2 Eingabe-Felder. Da ich das Passwort nicht kenne, habe ich das Häckchen deaktiviert.

Installation verlief sauber - und dann war alles kaputt. Linux startet nur bis GRUB, und in F10-Bootmenu fehlt USB-Stick - nur noch fehlerhafte Linux-Partitionen. In BIOS habe ich keine Möglichkeit, das Menu zu verändern.

Meine amateurhaften Versuche, in GRUB das Laden von linux zu erzwingen scheiterten, Partitionen werden nicht mal erkannt. USB-Stick mit Live-Linux wird nicht angezeigt, BIOS ist unveränderbar. Der Laptop an sich finde ich mega-geil und würde ihn gerne nutzen, aber zur Zeit bin ich komplett ausgesperrt. Ixh finde auch keine ISO-Datei für Tablet-Festplatte, um alles zu überschreiben.

Ich weiß, dass hier sehr viele kompetente und erfahrene IT-Fachleute unterwegs sind, deswegen habe ich für mich entschieden, mein Problem im Forum "was sonst nicht passt" zu teilen. Gibt es irgendwelche Lösung für mein Problem?

Gruß aus Hamburg,
Andrey
 
Bei der Installation im Abschnitt "Treiber installieren" gab es auch Häckchen "Secure Boot" konfigurieren - mit 2 Eingabe-Felder. Da ich das Passwort nicht kenne, habe ich das Häckchen deaktiviert.
Da im BIOS der Punkt "Secure Boot" auf "enabled" steht (unterer Screenshot), wird Grub vergeblich die entsprechenden Dateien/Einstellungen suchen.
 
Da im BIOS der Punkt "Secure Boot" auf "enabled" steht (unterer Screenshot), wird Grub vergeblich die entsprechenden Dateien/Einstellungen suchen.
Kann ich es irgendwie lösen (ohne Administrator-Passwort - wie gesagt, ich erwarte nicht, dass die Dame das Passwort liefert).
 
Eher nicht. Das ist ja der Sinn des BIOS-Passworts, nichts ändern zu können ;)
 
Das müssen die Linux-Spezialisten beantworten. - Ich vermute, dass dies möglich ist, um vor dem ersten Boot des OS noch eine Änderung im BIOS ermöglicht werden soll.
 
Anschließend habe ich "Linux Mint" vom USB-Stick gestartet (per F10-Druck und Auswalf des Sticks im Boot-Menu). Da alles funktionierte, habe ich beschlossen, "Linux Mint" zu installieren. Bei der Installation im Abschnitt "Treiber installieren" gab es auch Häckchen "Secure Boot" konfigurieren - mit 2 Eingabe-Felder. Da ich das Passwort nicht kenne, habe ich das Häckchen deaktiviert.

Welche Version von Mint hast Du denn genommen? Eine aktuelle Version sollte eigentlich problemlos im UEFI/SecureBoot starten und sich auch so installieren lassen.

Ein zusätzliches Passwort für SecureBoot brauchst Du dabei nicht einzugeben, das betrifft ja nur den BIOS-Zugriff. ANsonsten gib bitte einen Screenshot für dieses "Treiber installieren". Falls das nämlich das für den Zugriff über sudo ist, dann ist das Paßwort identisch mit dem des ersten Users, falls das das ist, was ich denke.

Wobei ich proprietäre Treiber etcpp. sowieso erst im installierten System über die Treiberverwaltung nachinstallieren würde, nachdem das System vollständig aktualisiert wurde.
 
Welche Version von Mint hast Du denn genommen? Eine aktuelle Version sollte eigentlich problemlos im UEFI/SecureBoot starten und sich auch so installieren lassen.

Ein zusätzliches Passwort für SecureBoot brauchst Du dabei nicht einzugeben, das betrifft ja nur den BIOS-Zugriff. ANsonsten gib bitte einen Screenshot für dieses "Treiber installieren". Falls das nämlich das für den Zugriff über sudo ist, dann ist das Paßwort identisch mit dem des ersten Users, falls das das ist, was ich denke.

Wobei ich proprietäre Treiber etcpp. sowieso erst im installierten System über die Treiberverwaltung nachinstallieren würde, nachdem das System vollständig aktualisiert wurde.
Ich habe Linux Mint 22.3 genommen.

Das Screenshot vom "Treiber installieren" geht nicht, weil ich keine Möglichkeit mehr habe, vom Live-Linux-Stick zu booten. Das ist mein größtes Problem zur Zeit.

Noch mal: das System bleibt im GRUB. Nachinstallieren, Updates, etc - geht nicht. Ich bin zur Zeit komplett in dieser Installation (die, eigentlich, gar nicht startet) "eingesperrt".
 
Ergo bootet bereits das Live-System nicht? Wurde der Stick z.B. mittels Rufus im GPT/UEFI-Modus erstellt?

Ein Problem kann die Grafik sein. Dafür bietet sich an, grub mittels nomodeset zu starten.


Die Bootauswahl beim Start dürfte mittels F10 oder Fn+F10 funktionieren - Stick bereits im ausgeschalteten Book anstecken und möglichst an einem USB-2.0-Port, falls es verschiedene gibt.
 
Hallo,
Ergo bootet bereits das Live-System nicht? Wurde der Stick z.B. mittels Rufus im GPT/UEFI-Modus erstellt?
Ursprünglich startete Live-Linux korrekt. Alles funktionierte, und USB-Stick tauchte in der Boot-Liste auf. Ich habe ich Linux vom Stick installiert.
Das Stick habe ich aus ISO-Datei erzeugt.
Ein Problem kann die Grafik sein. Dafür bietet sich an, grub mittels nomodeset zu starten.
Das bezweifele ich. Live-Linux startete korrekt, und verbaut ist eine Intel-Grafikkarte, die schon in anderen Laptops sauber funktionierte.

Die Bootauswahl beim Start dürfte mittels F10 oder Fn+F10 funktionieren - Stick bereits im ausgeschalteten Book anstecken und möglichst an einem USB-2.0-Port, falls es verschiedene gibt.
Die Docking-Station hat nur USB 2.0. Ich werde gleich hochladen, was man zur Zeit (nach Linux-Installation) im F10-Menu sieht.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Hallo,

ich habe ein Update: ich konnte soeben unerwartet ins Linux booten und ganz normal Cinnamon-Oberfläche erreichen. Allerdings war es absoluter Zufall. Mehrere weitere Versuche scheiterten.

Ich habe dabei auch das Blinken von HDD-Lämpchen beobachtet. Ich vermute, Linux-Bootmenu "erfasst" in die 3 Optionen falschen Laufwerk - nicht die eMMC-Karte des Tablets, sondern die Partitionen der Festplatte im Docking. Dadurch startet mein System nicht.

es ist schon ziemlich spät, ich werde die am Mittwoch meine Versuche fortsetzen. Ich werde definitiv hier nochmal berichten, sobald ich Linux hochfahren kann.

Gruß aus Hamburg
 
Zuletzt bearbeitet:
Schön, dass nun auch wir von der HDD in der Dockingstation erfahren. Vielleichst baust Du die einfach mal aus, um den "Zufall" in die richtige Richtung zu schubsen.
 
Die Docking-Station hat nur USB 2.0. Ich werde gleich hochladen, was man zur Zeit (nach Linux-Installation) im F10-Menu sieht.

Faktisch halte ich diesen eMMC-HDD-Mix eh für - nun ja - Kosmetik und Quark. Besser wäre nur eine SSD, aber das ist angesichts des Gesamtgeräts ein Luxusproblems.

Schön, dass nun auch wir von der HDD in der Dockingstation erfahren. Vielleichst baust Du die einfach mal aus, um den "Zufall" in die richtige Richtung zu schubsen.

Habe das jetzt mal "Verifiziert" und das P2214T ist so ein Tablet-Gerät wie z.B. das Helix. Dabei ist die eMMC für das OS im abnehmbaren Tablet und die HDD im hier als Dock bezeichneten Tastaturteil. Ergo ist da "vermutlich" für grub entweder mit der HDD der falsche Speicherort angegeben worden oder umgekehrt. Vielleicht ist auch einfach die HDD platt und deshalb muckerte auch Windows.

Wichtig ist also das Installieren von grub+OS auf die eMMC und die HDD sollte als reines Datengrab in einer separaten Partition eingerichtet werden. Ein sudo fdisk - l oder sudo blkid -o list sollte die Platten/Partitionen zeigen.
 
Hallo @fakiauso

Habe das jetzt mal "Verifiziert" und das P2214T ist so ein Tablet-Gerät wie z.B. das Helix. Dabei ist die eMMC für das OS im abnehmbaren Tablet und die HDD im hier als Dock bezeichneten Tastaturteil. Ergo ist da "vermutlich" für grub entweder mit der HDD der falsche Speicherort angegeben worden oder umgekehrt. Vielleicht ist auch einfach die HDD platt und deshalb muckerte auch Windows.

Wichtig ist also das Installieren von grub+OS auf die eMMC und die HDD sollte als reines Datengrab in einer separaten Partition eingerichtet werden. Ein sudo fdisk - l oder sudo blkid -o list sollte die Platten/Partitionen zeigen.

ich habe zwar nach Hilfe und Rat gefragt, habe aber genug Erfahrung und Grundkenntnisse in IT und habe bei Installation darauf geachtet, dass OS und GRUB auf eMMMC (Tablet-Teil) installiert werden. Die Festplatte im Dock (500 GB) sollte als "Datenablage" dienen.

An Montag spät Abend konnte ich tatsächlich das Linux booten - ungefähr 1 Mal erfolgreich bei 10-12 Versuchen generell. Hier ist Nachweis - Info-Screen aus Linux Mint
IMG_G73_20260831_233746.jpg
Hauptproblem - die im Boot-Menu angezeigte Partitionen enden meistens mit GRUB-Eingabe, und wenn man "exit" tippt, landet man im BIOS oder bekommt Fehlermeldung.

Um größere Festplatte zu entfernen, habe ich Docking-Station auseinander gebaut, Festplatte entfernt, wieder zusammengeschraubt - keine Auswirkung. Wieder eingebaut.

Bei einem der erfolgreichen Starts von Linux habe ich die Festplatten mit "Gparted" analysiert, hier sind die Photos:
einamle eMMC (Tablet)
IMG_G73_20260831_233538.jpg
und größere Festplatte / HDD
IMG_G73_20260831_233631.jpg

Da ich diese Woche viel zu tun beruflich habe, schaffe ich erst am Wochenende weitere Test zu machen. Was ich schon jetzt bemerkt habe - Boot-Menu (F10-Taste) zeigt entweder bei allen "Ubuntu (eMMC)"-Einträge, oder bei 2 unteren "UEFI OS (eMMC)" - s. Photo
IMG_G73_20260831_221717.jpg
Woran es liegt - konnte ich noch nicht festlegen. Irgendwann war am Montag Abend auch Motivation weg...
:)

Gruß aus Hamburg

P.S. die Dame (Vorbesitzerin) meldet sich nicht mehr zum Thema "Passwort". Das heißt - ich erwarte nicht, dass ich irgendwann das Passwort erfahre. Macht die Sache nicht unbedingt leichter...

Was mich wundert - warum wird jetzt ein USB-Stick mit "Live-Linux" gar nicht mehr im Boot-Menu angezeigt.Alles ist nur mit Ubuntu-Einträgen gefüllt.
IMG_G73_20260831_220144.jpg

Gruß,
A.
 
Was geschieht denn, wenn Du eines der UEFI-OS im Bootmanager auswählst?

Und kannst Du den Inhalt der /etc/fstab des installierten Mint posten?

Augenscheinlich sieht das auf der eMMC mal ok aus, die EFI-Partition ist da und der Rest ist das Wurzelverzeichnis.
 
Ich werde morgen (Sonntag) meine Test-Ergebnisse veröffentlichen. Kam die Woche nicht dazu, leider...
 
Der Eintrag "Ubuntu (MMC)" in der Bootliste ist dein installiertes Linux Mint. Durch den Installer wurde dann ja wohl alles richtig eingetragen. Da brauchst Du nicht weiter suchen.

Wenn Mint dennoch nur bei 10% der Versuche komplett startet, könnte ich mir an Fehlerursachen vorstellen (Spekulation!):
  1. BIOS ist fehlerhaft und startet GRUB nicht zuverlässig mit der korrekten Parametrierung
  2. GRUB kommt mit dieser Hardware nicht zurecht
  3. eMMC Problem/Lesefehler
Das kann man, wenn überhaupt, nur mit viel Aufwand weiter eingrenzen. Ob sich das lohnt?

EDITH sagt: wenn Mint mal gestartet ist, zeig die Ausgabe von:
Bash:
efibootmgr -v
Möglichst im Codeblock, auf Screenshots ist das schwer zu entziffern.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich habe zwar nach Hilfe und Rat gefragt, habe aber genug Erfahrung und Grundkenntnisse in IT und habe bei Installation darauf geachtet, dass OS und GRUB auf eMMMC (Tablet-Teil) installiert werden. Die Festplatte im Dock (500 GB) sollte als "Datenablage" dienen.
Na, wenn das so ist, dann weisst Du ja *natürlich* auch wie man mittels Linux Boot-Repair dem Problem auf die Schliche kommen könnte - und das dabei ausnahmslos, wirklich ausnahmslos alle andere Datenträger außer dem künftig gewünschten primären Boot-Device und dem Datenträger mit dem extern bootenden Tool zwingend abgehängt werden müssen!

Für die anderen hier im Forum - Falls Ihr mal ein ehemalig bootendes Win-Laufwerk in ein zuverlässiges Linux ohne jegwede M$-Reste umwandeln wollt, gilt ähnliches wie bei der Widerherstellung eines möglicherweise versehentlich vermurksten Linux.
 
Hallo,

ich habe heute versucht, ein bisschen geordneter / kontrollierter meine Test durchzuführen

Test 1: einfach standardmäßig booten
Laptop einschalten, nichts tun -> man landet im GRUB
060920263579.jpg
GRUB mit "exit"-Befehl verlassen -> Passowrt-Abfrage, mit ENTER übergehen -> man landet im BIOS (auf Bezeichnung mit UEFI OS achten)
060920263580.jpg
Im BIOS - "Save and Exit" auswählen, das gleiche passiert wieder - diesmal steht 3 mal UBUNTU im BIOS
060920263581.jpg
Und so weiter

Test 2: etwas komplizierter wird es beim Drucken von F10 beim booten. Da Menu-Positionen alle gleich bezeichnet sind, kann ich schlecht feststellen, in welcher Reihenfolge sie tatsächlich angezeigt werden. Auf jeden Fall habe ich folgendes festgestellt: wenn beim Hochfahren F10 drucke und danach das erste Element - "Ubuntu"-Eintrag - auswähle, lande ich im GRUB und danach im BIOS - also, ähnlich mit Test 1.

Wenn ich aber andere Elemente auswähle, passiert entweder (1) bekannte Kette GRUB -> BIOS -> Neustart, oder (2) wird Fehlermeldung angezeigt:
060920263585.jpg
danach
060920263586.jpg
und
060920263588.jpg

Und, wie gesagt, gelegentlich beim Auswählen von ersten "UEFI OS"-Eintrag (2te Zeile) bootet tatsächlich Linux.

Ich hoffe, ich konnte meine Erkenntnisse verständlich beschreiben. Der Laptop gefällt mir eigentlich sehr und ich würde gerne ihn irgendwie so konfigurieren, dass Linux stabil bootet.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Na, wenn das so ist, dann weisst Du ja *natürlich* auch wie man mittels Linux Boot-Repair dem Problem auf die Schliche kommen könnte - und das dabei ausnahmslos, wirklich ausnahmslos alle andere Datenträger außer dem künftig gewünschten primären Boot-Device und dem Datenträger mit dem extern bootenden Tool zwingend abgehängt werden müssen!

Für die anderen hier im Forum - Falls Ihr mal ein ehemalig bootendes Win-Laufwerk in ein zuverlässiges Linux ohne jegwede M$-Reste umwandeln wollt, gilt ähnliches wie bei der Widerherstellung eines möglicherweise versehentlich vermurksten Linux.
Nein, das wusste ich nicht - weil ich bis jetzt noch nie (glaube ich) einen Laptop mit 2 Festplatten konfiguriert habe. Und in einem Artikel, welches ich im Internet gefunden habe (in dem es um Linux-Installation auf P2214T geht), stand nur, dass man Linux unbedingt auf eMMC installieren soll. Darauf habe ich geachtet.

Und so generell: man könnte diesen Hinweis auch etwas freundlicher verpacken, ohne hoch erhobenen Finger und Belehrung-Ton. Aber ich werde es mir trotzdem merken.
 

Anhänge

  • 060920263585.jpg
    060920263585.jpg
    151,8 KB · Aufrufe: 9
Zuletzt bearbeitet:
060920263585-jpg.216521

Das Secure Boot-Zertifikat des Rechners ist abgelaufen, Ubuntu verlangt wohl ein aktuelles von 2023. Da Du im BIOS Secure Boot nicht deaktivieren kannst, ist hier in meinen Augen Schluss.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben