X2xx Tablet X Tablet zum Zeichnen

haarp

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(Ignoriert den Themenpräfx, dies bezieht sich auf alle X Tablets)
Ich kenne jemanden, der gerne künstlerisch zeichnet. Derzeit benutzt er ein billiges Wacom Grafiktablett. Ich würde gerne als Geschenk ein neues Tablet überreichen, aber eines, welches die Zeichnung im Hintergrund mit anzeigt. Für diesen Zweck gibt es zwar die "Cintiq" Serie von Wacom, aber für die werden absolute Mondpreise verlangt.

Inwieweit würde ein X Tablet rein zum Zeichnen taugen? Rechenleistung, Ausstattung, etc ist vollkommen irrelevant. Es geht mir nur um die Funktion des Digitizers. Wie genau geht er? Gibt es eine Verzögerung zwischen ihm und der Anzeige? Wie gut sind die Displays darunter? Gibt es Unterschiede in der Digitizer Performance zwischen den verschiedenen X Serien?
 
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Die Tablets x61t bis x201t haben nur 256 Druckstufen, ich glaube x220t hat 512 und x230t hat 256 Druckstufen.
Ich würde nur ein tablet mit Wacom digitzer nehmen.
Die Verzögerung welche entsteht hängt stark von der Rechenleistung ab, ist also doch wichtig ;). Ein vollwertiger c2d oder ein guter iCore sollte es schon sein.

Zum Zeichnen eignet sich das nur bedingt, da man nicht so feine abstufungen hat und auch das feelding nicht so toll ist. Mit einem Stift auf Papier fühlt sich zeichnen ganz, ganz anders an als auf einer glatten Oberfläche.

Zur Farbtreue: das beste was man machen kann, ist ein IPS Display zu nehmen, also kommt wiederrum nur x220t und x230t in Frage, welche auch wieder einiges kosten
Ausserdem, durch die kleine Anzahl an Druckstufen, hat man sicher keine freude an einem professionellen Arbeiten. Für skizzen etc sicher gut geeignet.
 
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Hi,

hast du dir auch mal das galaxy note 10.1 angeschaut? Das ist wesentlich kleiner/handlicher als die X und hat auch einen digitizer mit druckstufen.
Die neue Version wurde grade vorgestellt (kostet ab 600€), den Vorgänger könntest du da schon deutlich drunter bekommen.
Ich hatte neulich ein galaxy note 2 in der Hand und war von dem Stiftchen angenehm überrascht, aber vor einer Entscheidung solltest du vielleicht mal nach konkreten Erfahrungen mit dem note 10.1 und zeichnen suchen.

Gruß,
gazpel
 
Bis du mal versuchen willst in PS mit 15 Ebenen und einer schwachbrüstigen CPU was auf die Beine zu bekommen ;)

ausserdem sehr wenige Arbeitsspeicher.


@TE: ich würde dir raten nach einem Surface Pro oder Samsung ativ Smart PC zu schauen. Oder ein Thinkpad Helix. Es sind alles relativ neue und Leistungstechnisch aktuelle Geräte. Man müsste sich mal anschauen, wie viel Druckstufen die Digitzer bieten. Zum schreiben reichen 256 locker. Jedoch würde ich zum Zeichnen schon eher richtung 512 oder am besten 1024 gehen. Die hier oben genannten Geräte haben alle einen Wacom Digitizer
 
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Danke schonmal!

Die Tablets x61t bis x201t haben nur 256 Druckstufen, ich glaube x220t hat 512 und x230t hat 256 Druckstufen.
Ich würde nur ein tablet mit Wacom digitzer nehmen.
Die Verzögerung welche entsteht hängt stark von der Rechenleistung ab, ist also doch wichtig ;). Ein vollwertiger c2d oder ein guter iCore sollte es schon sein.

Zum Zeichnen eignet sich das nur bedingt, da man nicht so feine abstufungen hat und auch das feelding nicht so toll ist. Mit einem Stift auf Papier fühlt sich zeichnen ganz, ganz anders an als auf einer glatten Oberfläche.

Zur Farbtreue: das beste was man machen kann, ist ein IPS Display zu nehmen, also kommt wiederrum nur x220t und x230t in Frage, welche auch wieder einiges kosten
Ausserdem, durch die kleine Anzahl an Druckstufen, hat man sicher keine freude an einem professionellen Arbeiten. Für skizzen etc sicher gut geeignet.
Ich denke, jemand der das digitale Zeichnen gewohnt ist, wird mit dem Feeling keine Probleme haben :)
Meinst du mit Abstufungen die x/y Auflösung oder die Druckstufen?
Bedenken über die Rechenleistung habe ich auch eher wenige. Die Tools, die er verwendet, sind relativ flink (Photoshop ist es nicht). Nur eine mögliche Verzögerung auf Hardware-Ebene könnte problematisch sein.

Von den Gebraucht-Preisen die ich eben noch einmal gecheckt habe, kommt wahrscheinlich eh nur ein X60/61/200 in Frage.
Hi,
hast du dir auch mal das galaxy note 10.1 angeschaut? Das ist wesentlich kleiner/handlicher als die X und hat auch einen digitizer mit druckstufen.
Danke, aber es sollte schon eine x86 Maschine sein.
 
Die Rechenleistung macht auch in nicht PS Anwendungen einiges aus. Die ganzen Daten des Stifts müsen ja verarbeitet werden, ein kleiner Atom quält sich da brutal ab.

Zwar PS aber dennoch ein guter vergleich:
http://www.youtube.com/watch?v=63tLJ2qwZdg

Mit Druckstufen meine ich die verschiedenen Drucklevel die der Stift unterscheiden kann. desto mehr Stufen, dest ofeiner die Abstufung beim drücken auf das Display.

Klar Sorry, wenn man schon digital arbeitet ist das natürlich was anderes, das habe ich ganz vergessen, sry! ^^
 
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Die Rechenleistung macht auch in nicht PS Anwendungen einiges aus. Die ganzen Daten des Stifts müsen ja verarbeitet werden, ein kleiner Atom quält sich da brutal ab.

Zwar PS aber dennoch ein guter vergleich:
http://www.youtube.com/watch?v=63tLJ2qwZdg

Mit Druckstufen meine ich die verschiedenen Drucklevel die der Stift unterscheiden kann. desto mehr Stufen, dest ofeiner die Abstufung beim drücken auf das Display.

Klar Sorry, wenn man schon digital arbeitet ist das natürlich was anderes, das habe ich ganz vergessen, sry! ^^
Was Druckstufen sind ist mir schon klar, aber wie siehts denn mit der x/y Auflösung aus?

Das Video ist Interessant. Es ist immer eine Verzögerung sichtbar, egal auf welchem Gerät. Aber ich sehe auch, dass diese konstant ist. Im linken Gerät bewegt sich der Cursor schneller, als das Programm mitkommt. Muss also an Photoshop liegen, nicht an der Verarbeitung der Stiftdaten ;) Ein bischen Power schadet also definitiv nicht, aber eine gewisse Verzögerung scheint leider unausweichlich.

Der Kerl im Video meint aber auch, dass es völlig wurscht ist ob man 256 oder 1024 Druckstufen hat. Das macht die X60 dann doch wieder deutlich attraktiver.
 
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Leider hat man bei dem x6xt und dem x20xt keine schönen Geräte wenn es um Stift und Fingerbedienungen gleichzeitig geht.
Geht es nur um den Stift, so kann ich das x61t mit SXGA+ empfehlen (Achtung Direct Bonded Display: Blasengefahr!) aber die Auflösung gibt es so nicht nochmal! ( :thumbup: )
ab x220t kann man wohl sehr schick mit den Fingern und dem Stift arbeiten. Ich stelle mir das sehr gemütlich vor, wen nes darum geht, in einen speziellen Bereich des aktuellen Bildes schnell mal hinein zu zoomen - mit zwei Fingern.
 
Hier fragt jemand nach einen Tablet zum zeichnen und ihr redet von Fingerbedienung und irgendelchen galasxy tablets.

Kleines Video zu Stiften und Druckstufen: http://www.youtube.com/watch?v=jVAl9eu6Jlk
Benutzt am besten die worte: drawing, tablet, lenovo und verwandte sachen bei youtube, da siehet du haufenweise erklärungen, beispiele, leute die damit zeichnen etc...

Ich kann dir nur empfehlen bevor du geld ausgibst, probier ein belieiges X aus was du dir leisten kannst. Ich würde natürlich zum x201t tendiere, das hat eine potente CPUund eine hohe Akkulaufleistung. Aber vielleicht reicht dir auch ein x61t mit dem sgxa display, was viel zeichenfläche ermöglicht... aber das musst du am besten selber ausprobieren was dir da liegt...

Ich selber habe ein x201t und damit lässt sich wunderbar zeichnen, wenn man das digitale zeichnen mag, man sollte natürlich auch vernüftige Programme verwenden. Photoshop ist da nicht immer die erste Wahl, man sollte sich auch mal Autodesk Sketchup angucken, gibt es als Student kostenlos bei Autodesk und ist ein wunderbares Programm zum zeichen, da es dafür ausgelegt ist im gegensatz zu photoshop, womit es auch geht.

Zu den Druckstufen kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen: 256 reichen vollkommen aus, denn du kannst sie sowieso nur sehr schwer nutzen, wenn du eine bestimme stiftgröße brauchst stellst du sie ein, mit den druckempfindlichen spitzen ist es immer so lala, das sieht du auch in den Videos, denn man kann einen gleichen Druck gar nicht so lange konstant halten, somit variiert der Stift immer, das sieht du auch in dem verlinktenVideo. Druckstufen schön und gut, aber nutzen kann sie eh keiner richtig. daher reichen 256, du kannst vielleicht 10 Druckabstufunfen konstant halten wenn du übst und das Gefühl dafür hast.

Fingerbedienung brauchst du auch absolut nicht. Wenn du zeichnest hast du den Stift in der Hand, den legst du ja nicht weg um mit der Hand zu zoomen.

Was wirklich hilfreich ist: ein externen Pad was programmierbar ist. Meistens reicht da ein externer Nummerblock, und du legst dir die wichtigsten Shortcuts auf die jeweilige Zahl, denn die Tastatur wird da durch den Bildschirm verdeckt.

Zu rechenleistung und Verzögerung. mein x201t hat einen i7 mit 2ghz, verzögerung hat man wirklich minimal, aber konstant, da gewöhnt man sich wirklich schnell dran, da es wirklich nicht so viel ist...
 
Fingerbedienung brauchst du auch absolut nicht. Wenn du zeichnest hast du den Stift in der Hand, den legst du ja nicht weg um mit der Hand zu zoomen.

das war ja auch so garnicht gemeint o.0 :D

Ich habe beim Rechnen auch den Kulli noch weiterhin in der Hand während ich was in den TR haue. Mit dem Mittelfinger und Daumen kann man ja noch zoomen mit Stift, oder? Es erleichtert das Zeichnen einfach sehr, da man mit dem Stift - das weiß ich auch eigener Erfahrung - nicht immer so schnell seine gewünschte Zoomstufe findet.

Ich habe auf meinem Tablet nicht gezeichnet, aber fand die Druckstufen in Onenote grad ausreichend für mitschriebe (z.b. etwas betonen und Fett schreiben oder skizzen in Mathe, etc pp)
 
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Alles klar dann. Ich werde mal gucken, ob ich ein billiges X60/61 auftreiben kann. Danke!
 
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