X2xx/s (X200/s-260) WLAN bevorzugt obwohl LAN angesteckt ist

zeroC00L

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Hallo Community!

Wir haben aktuell wieder X240 bekommen und ich erstelle gerade das Profil fürs Deployment.

Bei den HP Elitebooks gibt es im BIOS die Option (Umschalten von LAN/WLAN) welche bei aktiviertem WLAN und eingesteckten LAN das LAN bevorzugt.
Beim X240 gibt es ja leider diese Option nicht im BIOS (zumindest finde ich diese nicht) und bei aktiviertem WLAN wird dieses immer bevorzugt.

Kennt jemand eine Möglichkeit/Option, außer Access Connection, auf dem Thinkpad das so zu realisieren wie es die BIOS Option bei HP kann?

Grüße, Audrey
 
@ gummiente:
privater router im firmennetzwerk?
in vielen firmen dürfte dann zurecht der vorschlaghammer kreisen.
schon mal einen wild mit ip-adressen um sich schmeißenden dhcp-server in einem größeren netzwerk erlebt? nach und nach legt der das netzwerk lahm und der admin hat seine freude.

womögliuch arbeitet der router noch mit wep-verschlüsselung, weil die gurke nichts besseres kann oder das wlan ist gar ganz offen.

ein weiterer ap bringt zudem nicht viel, wenn das spektrum einfach voll ist mir wlans und die übertragungsrate dadurch im keller ist. gerade in städten ist das z.t. ein echtes problem. ein kabel kann man einfach nicht durch wlan ersetzen.

kurz gesagt ist das eine ganz miese idee.
 
Ein bisschen Ahnung sollte man da schon natürlich schon haben. Rogue DHCPs aufzuspüren dürfte allerdings für keinen Admin ein Problem sein.
 
Also den versteh ich nicht, man muss dieses Feature ja nicht aktivieren :facepalm:

Deaktivieren hilft nicht. Aus irgendeinem Grunde sind die HPs immer noch flott dabei, nach Belieben beim Start das WLAN abzudrehen. Man kann dann mit ein paar Skripten und "rfkill" das Problem umgehen, meistens zumindest, aber eigentlich ist das nicht der Sinn der Sache. Schlimmer noch, wenn sich der Status des Netzwerkes ändert und ich neu boote, beschwert sich der Kernel, dass ihm unterwegs irgendwelche Interfaces abgedreht wurden...

Die ganze Netzwerksteuerung im Bios unterzubringen ist einfach die falsche Lösung für das Problem - es ist nur eine Frage der korrekten Konfiguration des Netzwerkes, bzw. eine reine Softwarefrage, wie man Netzwerke hoch- und runterfährt. Ich habe von Windows keine Ahnung, aber es kann ja nicht so schwer sein, ein kleines Skript zusammenzubauen, welches den Netzwerkstatus des LAN prüft und daraufhin WLAN herunterfährt. *Das* ist die richtige Lösung, und nicht irgendein Gebastel im Bios, welches noch Gerätetreiber in Mitleidenschaft zieht, weil im Betrieb hart ein PCI-Gerät verschwindet.
 
@ gummiente:
privater router im firmennetzwerk?
in vielen firmen dürfte dann zurecht der vorschlaghammer kreisen.
schon mal einen wild mit ip-adressen um sich schmeißenden dhcp-server in einem größeren netzwerk erlebt? nach und nach legt der das netzwerk lahm und der admin hat seine freude.

womögliuch arbeitet der router noch mit wep-verschlüsselung, weil die gurke nichts besseres kann oder das wlan ist gar ganz offen.

ein weiterer ap bringt zudem nicht viel, wenn das spektrum einfach voll ist mir wlans und die übertragungsrate dadurch im keller ist. gerade in städten ist das z.t. ein echtes problem. ein kabel kann man einfach nicht durch wlan ersetzen.

kurz gesagt ist das eine ganz miese idee.

Wie geht man bei Organisation mit solch einer Grundhaltung mit dem Trend BYOD um?
 
Wie geht man bei Organisation mit solch einer Grundhaltung mit dem Trend BYOD um?
Strikt verbieten ?
Man muss als Organisation nicht jede Sau toll finden die gerade durchs Dorf getrieben wird.....
Den Datenschutzbeauftragten der Firmen kräuseln sich nicht nur die Nackenhaare bei solchen Trends.

Was würdest Du davon halten, wenn z.B. Patientendaten aus "Deinem" Krankenhaus wo Du letzte Woche eine Diagnose erhalten hattest auf einem BYOD Device mitgeschleppt wird ?
 
Strikt verbieten ?
Entweder so, oder den Zugang für nicht dauerhaft angeschlossene Geräte auf reines Internet beschränken, quasi vom Intranet ausschließen ;)
Jede Datenschutzpolitik funktioniert nur, wenn sie den Mitarbeitern vermittelt wird => eine Beschränkung ist leichter umzusetzen als ein Verbot (Handyverbot in einer "normalen" Firma ohne größere Sicherheitsbrisanz ist äußerst schwer den Mitarbeitern zu vermitteln, Intranetsperre(also kein LAN nur WAN) hingegen ist durchaus auch nicht technisch versierten Mitarbeitern vermittelbar(Schutz der Infrastruktur vor Viren/Trojanern,...))
 
Strikt verbieten ist halt nicht so einfach möglich, wenns da eine Anforderung und einen Change gibt der im CAB abgesegnet wird, dann bist du im ITS einfach nur derjenige der das dann umsetzen muss. Da steht dann mal die Rechung der Umlage im Raum und nichts ist wichtiger als der wirtschftliche Aspekt in einer Firma.

Wir haben BYOD evaluiert und als einzige für uns vertretbare Lösung VMware View gefunden. Allerdings ist das mit den MS CAL´s auch nicht ohne. Zum Glück hat sich das im Sand verlaufen.

@ thorfdbg
Kann ich nicht nachvollziehen. Alle die bei uns Linux nutzen sitzen an nem Lenovo und in der reinen Windows Client Umgebung ist dieser Switch ein segen.
 
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