Welche Lenovo-Treiber sind wirklich nötig?

t-i-m

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12 Juli 2012
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Hallo,

wenn Windows 10 frisch auf einer ganz neuen Platte installiert wird, fehlen ja noch all die unzähligen kleinen Lenovo-Tools und Treiber, die bei einem neuen System von Hause aus alle mit dabei sind. Was ist davon ist aber wirklich nötig? Erkennt Windows nicht eh die ganze Hardware? Muss ja nicht mehr laufen als unbedingt nötig....

Kann man da überhaupt pauschal etwas sagen? In meinem speziellen Fall geht s um die Neuinstallation auf einem L530 ...

Wie sind da eure Erfahrungen?

Dank und Gruß
Tim
 
Schau in den Gerätemanager. Solange da noch gelbe Fragezeichen auftauchen, fehlt irgendein Gerätetreiber. Wenn dort aber alles einwandfrei aufgeführt ist, bzw. nichts mehr unbekanntes erscheint, hat Windows alles nötige zur Verfügung.
Ob dass dann immer das beste ist, daran scheiden sich die Geister. Letztlich musst du für dich selbst entscheiden, welche Tools du meinst zu brauchen und welche nicht.

Grüße Thomas
 
Zuletzt bearbeitet:
man kann auch system update einmalig installieren,
die arbeit machen lassen und fertig.
 
Schwer zu sagen.

Mittlerweile bringt Windows Treiber für viele Geräte mit. Damit gibt es im Gerätemanager kaum Geräte mit Fragezeichen. Allerdings bedeutet das nicht, dass MS die besten Treiber installiert. Bei Netzwerkkarten haben die Treiber von z.B. Intel deutlich mehr Features. Braucht man sie nicht, dann reicht der von MS, sonst kommt man an einer Nachinstallation nicht vorbei.

Powermanagement könnte auch ein wichtiger Punkt sein. Bei Dell las ich mal von Vorserienmodellen im Test die suboptimale Akkulaufzeiten erzielten. Als sie in Serie ging waren die Treiber fertig und damit konnten sie mehrere Stunden Akkulaufzeit zusätzlich rausholen.

Ich? Früher habe ich Windows pur installiert und alle Fragezeichen im Gerätemanager abgearbeitet mit Treiber die ich bei Lenovo heruntergeladen habe. Jetzt lasse ich einfach Lenovo Vantage machen da ich das Gefühl habe, dass Lenovo verstanden hat, Businessgeräte müllt man nicht voll.
 
Ich habe über die Jahre auch schon mehrere Wege ausprobiert - und konnte im Betrieb dann kaum/keine Unterschiede feststellen.

Früher habe ich alle Treiber manuell von der Lenovo-Website heruntergeladen und einzeln installiert. Zwischendurch habe ich die Lenovo-Treiber dann komplett gemieden und nur auf Windows gesetzt (und bei Bedarf fehlende nachinstalliert).

Mittlerweile halte ich es so, dass ich erstmal alles Verfügbare über das Windows Update installiere und anschließend noch einen Durchgang mit dem Lenovo System Update mache, bei dem dann nach- oder drüberinstalliert wird. Allerdings wähle ich da speziell bei den Tools auch manches bewusst ab.

Wie gesagt: Einen Unterschied zwischen den verschiedenen Vorgehensweisen merke ich im Alltag nicht. Ich würde mittlerweile klar für den Weg plädieren, der am wenigsten Zeit/Aufwand kostet, da sich alles andere offensichtlich nicht auszahlt. Falls man dann vielleicht doch mal an einen Punkt kommt, wo man warum auch immer eine ganze bestimmte Treiber-Version von irgendetwas braucht, dann zieht man es halt genau dann nach, wenn es notwendig wird. Aber solange das System subjektiv rund läuft und alles funktioniert, wie es soll, würde ich mir darüber keine Gedanken (mehr) machen...
 
Super! Vielen Dank für eure Infos und Hinweise! :)
 
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