- Registriert
- 3 Aug. 2010
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Hallo,
ich habe für einen Kunden auf o.a. Notebook Windows XP installier, ging alles auch wunderbar, nur ein wenig mehr RAM als 128MB sollten es sein.
Routinemäßig habe ich mir auch die BIOS Settings anguggen wollen, wo mir dann aufgefallen ist, daß ein Supervisor-Passwort vergeben ist, welches wenn überhaupt dann nur von mir vergeben worden wäre, was ich zwar bezweifle, aber _wenn_ ich eine vergeben hätte, dann eines meiner Standardpasswörter.
Nur... die eingegebenen Passwörter waren immer falsch.
Soweit noch nicht schlimm, da das Notebook ja problemlos funktionierte, und für das Benutzer-BIOS kein Passwort eingerichtet war.
Aber jetzt:
Der neue RAM-Speicher kam, ich habe ihn installiert, nun wird plötzlich ein "POP" (Power-on-Password) verlangt, welches natürlich ebenfalls keines meiner jemals benutzten Standardpasswörter ist.
Batteriepack/BIOS-Batterie entfernen auch über einen Tag lang hat keinerlei Effekt.
Nun stehe ich natürlich ziemlich doof da, der Kunde wartet auf sein Notebook, und ich weiss grad nicht mehr weiter.
Fällt euch noch etwas ein, nebst das Notebook, welches einen Zeitwert von ~ 150€ hat, zum IBM-Service zu bringen um den "password-chip" auszutauschen/resetten?
Vielen Dank
ttc
ich habe für einen Kunden auf o.a. Notebook Windows XP installier, ging alles auch wunderbar, nur ein wenig mehr RAM als 128MB sollten es sein.
Routinemäßig habe ich mir auch die BIOS Settings anguggen wollen, wo mir dann aufgefallen ist, daß ein Supervisor-Passwort vergeben ist, welches wenn überhaupt dann nur von mir vergeben worden wäre, was ich zwar bezweifle, aber _wenn_ ich eine vergeben hätte, dann eines meiner Standardpasswörter.
Nur... die eingegebenen Passwörter waren immer falsch.
Soweit noch nicht schlimm, da das Notebook ja problemlos funktionierte, und für das Benutzer-BIOS kein Passwort eingerichtet war.
Aber jetzt:
Der neue RAM-Speicher kam, ich habe ihn installiert, nun wird plötzlich ein "POP" (Power-on-Password) verlangt, welches natürlich ebenfalls keines meiner jemals benutzten Standardpasswörter ist.
Batteriepack/BIOS-Batterie entfernen auch über einen Tag lang hat keinerlei Effekt.
Nun stehe ich natürlich ziemlich doof da, der Kunde wartet auf sein Notebook, und ich weiss grad nicht mehr weiter.
Fällt euch noch etwas ein, nebst das Notebook, welches einen Zeitwert von ~ 150€ hat, zum IBM-Service zu bringen um den "password-chip" auszutauschen/resetten?
Vielen Dank
ttc






