Linux T500 mit Linux auf HDD/SSD?

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Hallo,

ich plane o. g., und würde gerne an Euren Erfahrungen teilhaben. Z. B. was funktioniert, was nicht. Ich hatte unterschiedl. Distros auf einem Vaionetbook, leider lief das nicht gut, obwohl von manchen als besonders Netbook tauglich ausgewiesen wurden. Vielleicht ist hier alles anders?
Vielen Dank für Hinweise!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei meinem T400 funktioniert alles was funktionieren soll. Denk jetzt nicht dass die so unterschiedlich sind.
 
Joar, im großen und ganzen läuft auf meinem T500 alles. Die switchable graphics kann man halt nicht im laufenden Betrieb umschalten. Dafür muss man ins BIOS. Unter Ubuntu gibt es leider auch keine aktuellen proprietären Treiber von ATI/AMD mehr für die Grafikkarte, da muss man die freien nehmen, die eventuell nicht alle Features der Grafikkarte unterstützen. Und der VGA-Ausgang macht im Betrieb mit der Intel-Karte bei mir nicht die volle Auflösung, unter Windows geht er dagegen. Das liegt wohl ebenfalls am freien Treiber, für die Intel-Grafik gibts auch keinen propietären.
 
Ahoi,

was ist denn aktuell für das T500 die am besten laufende Linux Variante, Mint, Fedora, MX, Zorin ?

Die Anforderungen wären ein Browser (als Surfmaschine) und eine Schreibprogramm.

Grüße
schnake
 
Also meine beiden T500 (Intel only, von ATI würde ich die Finger lassen) laufen unter Win10 und der jeweils aktuellen Mint Version einwandfrei, als Browser läuft bei mir Chrome etwas besser als Firefox, Office ist überhaupt kein Problem.
 
Da wirst du jetzt zehn Empfehlungen bekommen. :D

Ich nutze seit gut 7 Jahren Linux Mint (mit der 19er-Reihe eingestiegen) und würde persönlich Linux Mint Debian Edition (aktuelle Version 7) empfehlen. Ich halte diese für sehr einsteigerfreundlich, so kann man gleich die Multimedia-Codecs mitinstallieren lassen. Zudem bringt die Distribution von Haus aus sinnvolle Programme mit. Die grafischen Effekte würde ich deaktivieren.
In Gebrauch ist bei mir noch unter anderem ein Gerät mit KDE Neon und Fedora. KDE hat mir persönlich zu viele Einstellungsmöglichkeiten und auch bei den Updates bei KDE Neon kam es immer wieder zu Problemen. Fedora läuft deutlich besser, aber ich brauche bei meinen Oldies nicht den halbjährigen Updatezyklus.
Almalinux 10 (v2-Version) ist für mich auf dem T410 nicht brauchbar, da viele Anwendungen aus den Paketquellen herausgefallen sind, die man jedoch via Flatpak installieren kann. Letzteres ist mir nicht gelungen.

Grundsätzlich findet man zu jeder Distribution einige Videos auf YouTube, die du dir vor einer Installation anschauen könntest, um einen ersten Eindruck von dieser und dem zu Grunde liegenden Bedienkonzept zu bekommen.
 
Hier läuft Linux Mint mate sehr gut auf einem T500. Meine Frau hatte keinerlei Probleme mit dem Umstieg von W10, alles sehr intuitiv zu bedienen.
 
Mit 8 GB Arbeitsspeicher und SSD (mit HDD würde ich heutzutage grundsätzlich keinen Computer mehr benutzen wollen) kannst du jede beliebige Linux-Installation problemlos betreiben.
Du musst also nicht krampfhaft nach einer möglichst "schmalen" Distribution suchen.
Um im Bedarfsfall auf eine breite Unterstützung im Netz zurückgreifen zu können, empfiehlt es sich für Einsteiger eher eine verbreitete Standardvariante zu verwenden, also z.B. Ubuntu, Mint, Fedora....
 
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