- Registriert
- 23 Jan. 2015
- Beiträge
- 83
Prepaid - Mittlerweile nur noch UNENDLICHE BEGLÜCKUNG oder Methode ?
Aus aktuellem Anlass - nämlich bei mir.
UND AUS ALLERAKTUELLEM ANLASS DIE FREIWILLIGE SELBSTZENSUR REINGESCHRIEN
Die meisten haben ja einen Mobilvertrag. Ich nicht. Will ich nicht, brauch ich nicht.
Bin Wenigtelefonierer und den ganzen "Smart"-Phone-BRAUCHT-JEDER-UNBEDINGT" kann und will ich verzichten.
Mein Schätzchen - Ein Nokia 6150 - Im Alltagsbetrieb.
Will nur im Notfalle erreichbar sein oder selber telefonieren.
Ich sagte Telefonieren. Nichts anderes. Deshalb habe ich auch nur ein Telefon und kein "Smart"-Phone.
Für unterwegs oder falls mal das heimische Festnetz ausfällt.
Früher gab es mal eine Kurzwahlnummer zum Provider, mittels der automatisch abgerufen werden konnte, wie hoch das derzeitige Guthaben ist - und besonders wichtig - wie lange die Nummer noch ohne weitere Aufladung aktiv ist.
"Unsere ABSOLUTEN GLÜCKSVERKÜNDER" die Provider werben ja bekanntlich seit geraumer Zeit mit dem "Nie mehr verfallenden Prepaid-Guthaben". Vor einigen Jahren war es mal so, daß man einen Guthabencode eingegeben hat - und der war dann ein Viertel, Halbes oder Ganzes Jahr gültig. Bis zum nächsten Aufladen. Dann ging die Zeitschleife wieder los, abhängig von der Aufladesumme. Das Restguthaben konnte dann weiter genutzt werden.
Nach Ablauf der Zeit war die vergebene Nummer weg - und das gesamte Restguthaben ebenfalls.
Gegen dieses Geschäftsverhalten gab es mal ein Grundsatzurteil - Gut so.
Neulich, wenige Monate nach dem letzten Aufladen war die Quasselkiste tot.
Zugegeben, nicht die Quasselkiste - vielmehr die Karte: "Kein Netz"
Bin dann zum örtlichen *V.................* NUR-DEIN-BESTES-WOLLER (vulgo: Telefonshop) und habe mir erklären lassen, daß ich schlicht und einfach zu wenig telefoniere. Stimmt ich telefoniere wenig. Deshalb bin ich ja auch Wenigtelefonierer und brauche keinen Mobilvertrag. - Logisch, oder...?
Nun ist es aber so, daß der Dienst, mittels dem die verbleibende restliche Aktivitätszeit der Karte ermittelt werden konnte, nirgendwo mehr verfügbar ist. Bei keinem der Anbieter. Nur das Guthabenkonto mit den Aufladefunktionen existiert noch.
Die Frage ist - Hat das Methode?
Will man die Kunden in Unwissenheit halten und verfrühtes Aufladen provozieren?
Klaro, die *H...............* NUR-DEIN BESTES WOLLER verdienen daran, daß ich möglichst viel telefoniere und eine Guthabenkarte nach der anderen verballere. Aber es kann doch wohl nicht sein, daß jetzt schon wieder - sechs Wochen nach dem letzten dringenden Telefonat - das Telefon schon wieder deaktiviert wurde.
Weiß da einer von Euch mehr?
Soll ich eine Schnitzeljagd veranstalten, nur um herauszubekommen, ob dieses *e........... G..........* MAXIMALE-OBJEKT-TECHNOLOGISCHER-REIFE jeweils im Falle eines Falles funktioniert oder halt eben nicht?
Oder ist das deren Masche, auch Wenigtelefonierer zu unnützen Verträgen zu nötigen?
Oder bin ich einfach zu blöde, mit einem Telefon umzugehen?
Aus aktuellem Anlass - nämlich bei mir.
UND AUS ALLERAKTUELLEM ANLASS DIE FREIWILLIGE SELBSTZENSUR REINGESCHRIEN
Die meisten haben ja einen Mobilvertrag. Ich nicht. Will ich nicht, brauch ich nicht.
Bin Wenigtelefonierer und den ganzen "Smart"-Phone-BRAUCHT-JEDER-UNBEDINGT" kann und will ich verzichten.
Mein Schätzchen - Ein Nokia 6150 - Im Alltagsbetrieb.
Will nur im Notfalle erreichbar sein oder selber telefonieren.
Ich sagte Telefonieren. Nichts anderes. Deshalb habe ich auch nur ein Telefon und kein "Smart"-Phone.
Für unterwegs oder falls mal das heimische Festnetz ausfällt.
Früher gab es mal eine Kurzwahlnummer zum Provider, mittels der automatisch abgerufen werden konnte, wie hoch das derzeitige Guthaben ist - und besonders wichtig - wie lange die Nummer noch ohne weitere Aufladung aktiv ist.
"Unsere ABSOLUTEN GLÜCKSVERKÜNDER" die Provider werben ja bekanntlich seit geraumer Zeit mit dem "Nie mehr verfallenden Prepaid-Guthaben". Vor einigen Jahren war es mal so, daß man einen Guthabencode eingegeben hat - und der war dann ein Viertel, Halbes oder Ganzes Jahr gültig. Bis zum nächsten Aufladen. Dann ging die Zeitschleife wieder los, abhängig von der Aufladesumme. Das Restguthaben konnte dann weiter genutzt werden.
Nach Ablauf der Zeit war die vergebene Nummer weg - und das gesamte Restguthaben ebenfalls.
Gegen dieses Geschäftsverhalten gab es mal ein Grundsatzurteil - Gut so.
Neulich, wenige Monate nach dem letzten Aufladen war die Quasselkiste tot.
Zugegeben, nicht die Quasselkiste - vielmehr die Karte: "Kein Netz"
Bin dann zum örtlichen *V.................* NUR-DEIN-BESTES-WOLLER (vulgo: Telefonshop) und habe mir erklären lassen, daß ich schlicht und einfach zu wenig telefoniere. Stimmt ich telefoniere wenig. Deshalb bin ich ja auch Wenigtelefonierer und brauche keinen Mobilvertrag. - Logisch, oder...?
Nun ist es aber so, daß der Dienst, mittels dem die verbleibende restliche Aktivitätszeit der Karte ermittelt werden konnte, nirgendwo mehr verfügbar ist. Bei keinem der Anbieter. Nur das Guthabenkonto mit den Aufladefunktionen existiert noch.
Die Frage ist - Hat das Methode?
Will man die Kunden in Unwissenheit halten und verfrühtes Aufladen provozieren?
Klaro, die *H...............* NUR-DEIN BESTES WOLLER verdienen daran, daß ich möglichst viel telefoniere und eine Guthabenkarte nach der anderen verballere. Aber es kann doch wohl nicht sein, daß jetzt schon wieder - sechs Wochen nach dem letzten dringenden Telefonat - das Telefon schon wieder deaktiviert wurde.
Weiß da einer von Euch mehr?
Soll ich eine Schnitzeljagd veranstalten, nur um herauszubekommen, ob dieses *e........... G..........* MAXIMALE-OBJEKT-TECHNOLOGISCHER-REIFE jeweils im Falle eines Falles funktioniert oder halt eben nicht?
Oder ist das deren Masche, auch Wenigtelefonierer zu unnützen Verträgen zu nötigen?
Oder bin ich einfach zu blöde, mit einem Telefon umzugehen?
Zuletzt bearbeitet:






