Molecular modeling Software zickt rum

electrochemist

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Hi,

ich benutzte - oder besser ausgedrückt möchte benutzten - auf meinem T400 mit XP SP3 eine Molecular modeling Freeware "Arguslab". http://www.arguslab.com/ Allerdings zickt diese Software nur rum auf meinem T400. Die Fehlermeldungen/Probleme sind schier von unendlicher Zahl und Mannigfaltigkeit. Jedes Mal, wenn man eine neue Funktion des Programms nutzen will, kommt die nächste Überraschung. Wenn ich z. B. quantenmechanische Rechnungen mache, bricht das Programm einfach ab mit ner komischen Fehlermeldung. Dann auf einmal funktioniert es doch, wenn man z. B. die Datei von ihrem Verzeichnis auf den Desktop kopiert und von da aus öffnet. Oder: Wenn man 2 Atome einfach manuell grafisch verbinden will, macht das Programm die Bindung völlig sinnlos irgendwo in den Raum. Dann aufeinmal funktionert es wieder zeitweise. Neuinstallation des Programms brachte keine Besserung. Auf allen anderen Rechnern auf der Arbeit (Laptops und Desktops) funktioniert das Programm reibungslos.

Wahrscheinlich ist die Anfrage hier sowieso sinnlos, aber ich hatte so ein Problem wirklich noch nie. Sonst läuft mein T400 super und reibungslos. Woran könnte sowas prinzipiell liegen?
 
benutzt die software irgendwie hardwarebeschleunigung? Aktuelle Grafiktreiber sind installiert? DirectX und OpenGL? Hat die Software einen Cache/Temp-Ordner? Mal geleert? Treten die Probleme nur mit dieser Anwendung auf? RAM ok?
Auf anderen Rechnern funktioniert die Software?
Welche Fehler treten genau auf? Wenn es viele sind, reicht vielleicht eine kleine Auswahl.
mit ner komischen Fehlermeldung.
ist leider nicht sehr genau.

Woran könnte sowas prinzipiell liegen?
Entweder Hardwaredefekt oder Betriebssystem falsch konfiguriert oder Software falsch programmiert oder Software falsch benutzt.
 
Ich hab Arguslab schon seit geraumer Zeit auf meinen Laptops laufen - macht eigentlich keine der beschriebenen Probleme (XP). Im Prinzip sollte es also funktionieren ...
 
Hallo,

hatte hier nicht mehr nachgeguckt nach Antworten, da sich die Sache sofort geklärt hatte. Es lag/liegt definitiv nicht an meinem System/Hardware, sondern an dem Programm, da ich unter anderen Programmen nie solche Probleme hatte. Das Programm arguslab ist ja auch seit 2004 nicht mehr geupdatet worden und "nur" freeware.

Und zwar war, nachdem ich im Bios von ATI Grafik auf Intelgrafik umgeschaltet hab auf einmal alles in bester Ordnung. Ich habe dann die Bildchen mit Intelgrafik bearbeitet. Als dann das Rotieren der Moleküle in höchster Auflösung etwas stockend verlief, hab ich wieder auf ATI Grafik zurück geschaltet und auch hier war dann auf einmal allles in Ordnung.

Ich denke, das Wort Artefakt beschreibt ganz gut. Auf der arguslab Homepage hab ich folgendes gefunden:

http://www.arguslab.com/faq.htm

Das erklärt jetzt nicht unbedingt die Fehlermeldungen (deren genauen Wortlaut ich nicht mehr weiss) bei den quantenmechanischen Berechnungen, aber egal. Scheint ja alles wieder in Ordnung zu sein.

Allerdings gibt es noch ein komisches Phänomen: Unter der ATI Grafik startet die manuelle Molekülrotation erst mit einer Verzögerung von ca. ner halben Sekunde; bei der Intelgrafik "startet" das Molekül sofort, wenn man es mit der Maus rotieren will. Das soll mal einer verstehen...... ?(
 
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