Der Kernel ist bei der GPU völlig egal.
Es gibt "zwei Arten von Grafikkartentreibern" unter Linux.
Einmal als Kernelmodul, welches extern dazu "installiert" wird, welches dann also innem externen Paket für den Kernel gebaut wurde oder als XOrg-Treiber-Modul.
Bei Nvidia/Ati, also den closedsource Treibern, ist die Handhabe so, das man sich das entsprechende Paket downloaded und dann den Treiber gegen den Kernel baut. So das beides zusammen laeuft.
Das ganze ist zwar ein Kernelmodul, da es aber unabhängig vom Kernel kommt ist die Kernelversion "so gesehen scheiß egal", es wird immer für den vorhanden Kernel extra compiliert. (je nach Distribution weicht da die Handhabe leicht ab obs als vorcompiliertes Paket kommt oder halt selbst compiliert werden muss)
Intel hat saugeile OpenSource-Treiber. Diese sind dann im Xorg-Paket vorhanden. Das heist denen ist sogar noch egaler welche Kernelversion da ist, weil die nicht gegen den Kernel gebaut sind sondern gegen XOrg.
Das heist du kannst, wenn es die Treiber gibt, nen 2.4er Kernel haben, wenn dein X aktuell ist.
Nun weiß ich zufaellig das die aktuellen Inte-Treiber für Linux "so lala" sind. Die G500-Gpus werden zwar schon von einem Treiber (OpenSource, ergo XOrg-Paket, ergo kannst du den 2.6.37 nutzen) unterstützt aber nur rudimentär. Also 3D geht noch nicht und so schnack.
Leider gibt es bie Intel nicht die möglichkeit zwischen ClosedSource-Treiber (die meistens alles Unterstützen) und OpenSource-Treibern (nvidia-novaue (oder wie er heist) und bei ati fglrx bzw radeon(-hd)) zu wechseln da Intel nur OpenSource-Treiber anbietet.
Ich denke in den nächsten paar Wochen wird es nen ordentlichen XOrg-Treiber geben.
Kurzum:
Du kannst dir das Laptop holen, selbst wenn es den Treiber noch nicht gibt, bzw er die Karte nur minimal unterstützt, wirst du ein Bild haben und kannst erstmal damit arbeiten und zudem den 2.6.37er Kernel nutzen.
Grüße
p.s.: es ist schon verdammt spät ^^ Wenn du was nicht verstehen solltest: frag nach
