letztes T-Modell mit parallel-Schnittstelle?

skippa

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13 Apr. 2005
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293
Hallo
Welches ist das letzte T-Modell mit parallel-Schnitsstelle am Gerät?
Und für die Geräte ohne diese Schnittstelle: gibt es eine empfhehlenswerte Lösung um einen alten Drucker an einem Book ohne solcher Schnittstelle zu betreiben?

gruss, Martin
 
Das sind das T43 und das T43p.

T60 hat keinen Parallelport mehr.

Gruss
 
Mein T43 hat noch eine Parallel-Schnittstelle. Für das T60 gibt es einen Ultrabay-Einschub --> Link
Ist allerdings mit 85? nicht ganz billig - da lohnt sich ein neuer Drucker ;)
Grüße,

Christian

Edit: Da war Abigeil wohl schneller =) Hab´ grad nochmal gegoogelt - das günstigste Nicht-Ebay-Angebot für den Adapter das ich auf die Schnelle gefunden habe liegt auch noch bei knackigen 72? + 7?Versand
 
Danke.
Da muss ich mich jetzt wohl nach einem neuen Drucker umsehen. Habt ihr zufällig eine Empfehlung für einen preiswerten Schwarz/Weiss-Laser für seltene benutzung?

Martin
 
Alternative zu Ultrabay-Adapter

Wenn dich der Kabelsalat nicht stört hilft vielleicht auch sowas:

USB - Parallel - Adapter

Allerdings habe ich keine Erfahrungen mit so etwas - ist dir aber vielleicht die 10? zum probieren wert.
 
Ich empfehle den Kyocera FS-720. Günstig in der Anschaffung und äußerst günstig in den Druckkosten.
 
Hi,

Fuer die T60s gibt es einen Ultrabay Einschub mit serieller/paralleler Schnittstelle. Alternative: Printserver. Ich habe hier einen Laserjet 6P (~50 Euro) mit paralleler Schnittstelle, welcher an einem Jetdirect 300X Printserver (~25 Euro, 1x parallel, 1x 100Mbit Ethernet RJ45) haengt und hervorragend funktioniert. Damit es noch bequemer wird, haengt davor noch ein Buffalo WLAN-Router (~25 Euro), damit ich nun ohne Kabel ausdrucken kann ? fuunktioniert prima.

Gruesse, Torsten
 
Original von skippa
Danke.
Da muss ich mich jetzt wohl nach einem neuen Drucker umsehen. Habt ihr zufällig eine Empfehlung für einen preiswerten Schwarz/Weiss-Laser für seltene benutzung?

Wie schon erwaehnt empfehle ich einen guten Printserver (wie die JetDirect Modelle, sehr preiswert in der Bucht!). Damit hat man auch den Vorteil, mehrere Rechner den drucker zur Verfuegung zu stellen.

Gruesse, Torsten.
 
Ich hatte mal einen Epson EPL-5800, mit dem ich sehr, sehr zufrieden war. (Jetzt hat mein Bruder ihn für seine Dissertation...)

Momentan steht bei mir ein Brother HL-2030 herum, das war der zweitgünstigste, den ich bei Sa...n bekommen konnte. Mit dem bin ich aber nicht zufrieden: Dürres Schriftbild, Graphik mangelhaft und ohne vernünftige Einstellmöglichkeit über den Treiber, laut (nach 1 Seite Druck ca. 5 Minuten Gebläse), praxisuntauglicher Einzelblatteinzug (zieht die Seiten gerne schräg ein).

HPs hatten früher eine eingebaute Sollbruchstelle, nach ein paar Tausend Seiten hat der Papiereinzug aufgegeben. Das war bei den Modellen mit "senkrechtem" Einzug der Fall, z.B. LaserJet 4L, 5L, 6L (das Problem bestand wirklich über mehrere Generationen!). Mit den aktuellen HP-Druckern habe ich daher keine Erfahrungen... (@ meshua: Der LaserJet 6P hat eine horizontale Papierschublade, oder?)

Mein Arbeitgeber hat nur Lexmark-Laser angeschafft (Typ-Nr. weiß ich nicht auswerndig), die ich auch ziemlich schrottig finde, allerdings drucken sie recht flott und mit akzeptablem Schriftbild. Graphik kann ich nicht beurteilen, wir drucken nur Briefe... Die Papierschublade ist bei diesen Geräten ein schlechter Scherz, und man muß sich schon genau an die Aufbewahrungsvorschriften für das Papier halten, sonst verbringt man mehr Zeit mit dem Beheben von Papierstaus als mit dem Drucken...

Soweit lazy's kleine Drucker-Revue!

Schönen (traurigen*) Abend noch,

lazy


* Stuttgart-Bremen 4:1
 
Original von skippa
gibt es eine empfhehlenswerte Lösung um einen alten Drucker an einem Book ohne solcher Schnittstelle zu betreiben?
Ja.
Der bereits empfohlene USB-Parallel-Adapter(-Kabel) ist die ideale Lösung um den Drucker weiter zu verwenden.
Die gibt es für ein paar Euro bis hin zu 40 Euro orignal von IBM Lenovo.
Hier ist einer von HP in Gebrauch und der funktioniert einwandfrei.
Kein Kabelsalat, es ist ein ganz normale Druckerkabel, an einem Ende USB, am anderen der Parallel-Port für den direkten Anschluss zum Drucker.

Du wirst den Unterschied in den Ausführungen nur feststellen, falls du ein Gerät mit vollständiger Bidirektionaler Belegung hast, wie z.B. einige Scanner und Messgeräte. (EPP / IEEE 1284 Compliance ...)
Wenn du eine "echte" Parallel-Schnittstelle benötigst, ist eine PCMCIA/PC-CARD die beste Lösung. Gibt es ab ca. 30 Euro.

Ergäzung zu hja: Ich vermisse den Parallel-Port ebenfalls nicht.
(Das x60 wäre mit so breiten Schnittstellen bestimmt noch größer geworden ;) )
 
Ich habe zu Hause an meinem Home Netzwerk einen AppelLaserwriter Pro630 mit NetzwerkAnschluß (Appletalk) und einen HP 2250 PS /80MB mit Lan?
?am parallelPort einens Desktop hängt ein CardScan Scanner?

Auf ?Reisen? habe ich für mein Thinkpad einen Canon BJC-50 iR Farbdrucker ? dieser ist prima klein (hälfte Notebook, doppelte Höhe und Dank eingebautem LiIon Akku auch vollkommen ausreichend?

Sonst vermisse ich den Parallel-Port gar nicht? zumal es ja auch USB-Parallel-Adapter gibt und man das evtl Problem so umgehen kann?
 
Original von lazy_leukocyte
[...](@ meshua: Der LaserJet 6P hat eine horizontale Papierschublade, oder?)

Richtig. er hat eine gerade Papierzufuehrung sowie eine Papierkasette (leider nur 250 Blatt) Die Einzelblattzufuhr ist wenigstens noch fuer bis zu 50 Blatt zu gebrauchen. Bei heutigen Billigdruckern (z.B. Brother) muss man das einzelne Blatt in den Schlitz einfaedeln - eine Zumutung. Habe mir den 6P damals fuer's Scripte drucken im Studium in der Bucht geholt und ueber Druckjobs fuer Kommilitonen bereits nach wenigen Wochen mehr als rueckfinanziert ;-)

Gruesse, Torsten.
 
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