- Registriert
- 23 Jan. 2011
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Hallo Leute,
vorweg der Grund meiner Anfrage:
Ich habe einen guten Freund bei einer mittelständischen Firma.
Durch Beziehungen kam ich zu einem kleinen Ferienjob, nämlich die Firma mit neuer IT-Hardware zu versorgen.
Es gibt dort die Ingenieure mit Laptops (auch für Vertrieb) und die Mechaniker mit Desktops.
Insgesamt sind 12 Laptops (10x Ing, 1x Chef, 1x Reserve) und 22 Mechaniker (genau genommen 20 Mechaniker und zwei mal Buchhaltung) zu versorgen.
In Abstimmung mit dem Chef haben wir folgendes zusammengestellt:
12x ThinkPad T430(i5, 4GB Ram, 250GB HDD, Intelgrafik, 1600x900, 9er Akku)
22x Thinkcentre M82(i3, 4GB Ram, 250GB HDD, Intelgrafik)
24+22x LT2252p (Ing bekommen je zwei)
12x Mini Dock Series 3
Soweit, so gut. Damit an eine Firma heran gegangen und nach Preisen gefragt.
Wir bekamen auch ein guten Komplettpreis inkl. 3 Jahre VOS auf alles, jetzt hat am letzten Montag der Vertriebler von denen angerufen, sie könnten uns kostenlos in den Laptops anstatt der HDD eine SSD mit 160 GB verbauen. Klingt erst mal gut.
Wie abgemacht kamen gestern je ein T430 und M82 als Testobjekt.
Gestern Nachmittag habe ich mir die Dinger angesehen, jetzt kommt etwas was mir nicht gefällt:
Die SSD ist eine Intel 320, also das Model mit 8MB Bug.
Ich selbst habe so eine auch im ThinkPad, aber ich kann mit der Gefahr gut leben.
In einem Unternehmen finde ich es aber ein großes Risiko.
Wie reagiert Lenovo, wenn man sie auf den 8MB Bug anspricht?
Kann man da vorsorglich um Austausch bitten?
Ich finde wir haben von der Hardware so ein rundes Paket zusammen gebaut, da möchte ich eigentlich keine Probleme mit haben.
Gruß
Christopher
vorweg der Grund meiner Anfrage:
Ich habe einen guten Freund bei einer mittelständischen Firma.
Durch Beziehungen kam ich zu einem kleinen Ferienjob, nämlich die Firma mit neuer IT-Hardware zu versorgen.
Es gibt dort die Ingenieure mit Laptops (auch für Vertrieb) und die Mechaniker mit Desktops.
Insgesamt sind 12 Laptops (10x Ing, 1x Chef, 1x Reserve) und 22 Mechaniker (genau genommen 20 Mechaniker und zwei mal Buchhaltung) zu versorgen.
In Abstimmung mit dem Chef haben wir folgendes zusammengestellt:
12x ThinkPad T430(i5, 4GB Ram, 250GB HDD, Intelgrafik, 1600x900, 9er Akku)
22x Thinkcentre M82(i3, 4GB Ram, 250GB HDD, Intelgrafik)
24+22x LT2252p (Ing bekommen je zwei)
12x Mini Dock Series 3
Soweit, so gut. Damit an eine Firma heran gegangen und nach Preisen gefragt.
Wir bekamen auch ein guten Komplettpreis inkl. 3 Jahre VOS auf alles, jetzt hat am letzten Montag der Vertriebler von denen angerufen, sie könnten uns kostenlos in den Laptops anstatt der HDD eine SSD mit 160 GB verbauen. Klingt erst mal gut.
Wie abgemacht kamen gestern je ein T430 und M82 als Testobjekt.
Gestern Nachmittag habe ich mir die Dinger angesehen, jetzt kommt etwas was mir nicht gefällt:
Die SSD ist eine Intel 320, also das Model mit 8MB Bug.
Ich selbst habe so eine auch im ThinkPad, aber ich kann mit der Gefahr gut leben.
In einem Unternehmen finde ich es aber ein großes Risiko.
Wie reagiert Lenovo, wenn man sie auf den 8MB Bug anspricht?
Kann man da vorsorglich um Austausch bitten?
Ich finde wir haben von der Hardware so ein rundes Paket zusammen gebaut, da möchte ich eigentlich keine Probleme mit haben.
Gruß
Christopher






