- Registriert
- 23 Mai 2011
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Guten Abend,
ich habe seit ca. 8 Monaten ein Lenovo G560.
Technische Daten grob: Core i3, Geforce 310M, 3GB DDR3-Ram, 500GB Festplatte, 15.6" TFT.
Gerät hat noch 4 Monate Garantie!
Ich habe das Gerät jetzt bei Ebay verkauft und wollte nur noch schnell mein Mint-Linux sowie mein Hauptbetriebssystem Windows löschen. Doch so weit kam ich gar nicht mehr, wollte es vorhin anschalten und langsam die Platte "cleanen", da bootete es nicht mehr..
Direkt nach dem Lenovo-Anschaltbildschirm kommt ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung:
"no such Partition
grub rescue: " und ein blinkender Cursor...
Der Witz aber ist: ich komme seither nicht mehr ins BIOS. Meines Wissens war das entweder F1, F2 oder Enf.. nichts geht. Es kommt beim Start weder die Meldung "Press XX to enter Setup", noch öffnet sich das BIOS. Er will immer sofort von der Platte booten und das geht ja nicht.
Ich habe nach dem Problem gegooglet. Viele haben sich bei diesem Modell durch ein BIOS-Update dieses Problem geschaffen. Das habe ich aber nicht getan! Nach wie vor: BIOS ist "tot", wird aber anscheinend abgearbeitet, denn er versucht ja, von Platte zu booten. Achja, aufgrund der Bootreihenfolge ist es auch unmöglich, von DVD zu starten und Windows einfach neu zu installieren. Auf der Platte befindet sich auch keine Recovery-Partition, da dieses ein Gerät ohne Windows-Lizenz war. Datenträger im DVD-Laufwerk werden hartnäckig ignoriert.
Nun habe ich, um den defekten Grubloader loszuwerden, einfach die Festplatte mal ausgebaut. Dann kommt die Fehlermeldung, dass kein Datenträger zum Booten gefunden wird. Habe die Platte per USB an mein anderes Notebook angeschlossen und mit Easus Partition Magic alle Partitionen gelöscht und aus dem unallocated Space eine neue (primary) Hauptpartition (NTFS) erstellt.. es befindet sich keine Linux-Partition o.ä. mehr auf der Platte. Ich baue sie wieder ins Notebook ein... grub rescue.. GRRRRRR. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich tun soll. Die Festplatte im Notebook muss doch nun leer sein, oder?
Was würdet Ihr tun?
1. Muss ich mich mit dem Käufer in Verbindung setzen, dass wir das verschieben oder aufheben müssen - ich will das Gerät erstmal wieder lauffähig haben, so kann ich das dem nicht verkaufen. Das ist klar. Garantie und Gewährleistung bestehen ja noch.
Zwei Alternativen:
2a) An Lenovo wenden wegen der Garantie. Dann werd ich das Gerät wohl einschicken müssen und es kann ein paar Wochen dauern (ist ja Consumer-Line, da hat man ja "Zeit" seitens des Herstellers).
2b) Ich wende mich wegen der Gewährleistung an Notebooksbilliger.de und fordere die auf, das Problem mit dem BIOS abzustellen. Was meint Ihr, wandeln die das Gerät oder schicken die das auch nochmal an den Hersteller ein, was noch länger dauern würde?
Mir geht es in erster Linie darum, a) zu wissen, was da los ist und b) das Gerät möglichst schnell wieder "fit" zu bekommen, damit der Käufer nicht allzu lange warten muss bzw. damit ich das Gerät bald verkauft hab.
MfG
Felix
ich habe seit ca. 8 Monaten ein Lenovo G560.
Technische Daten grob: Core i3, Geforce 310M, 3GB DDR3-Ram, 500GB Festplatte, 15.6" TFT.
Gerät hat noch 4 Monate Garantie!
Ich habe das Gerät jetzt bei Ebay verkauft und wollte nur noch schnell mein Mint-Linux sowie mein Hauptbetriebssystem Windows löschen. Doch so weit kam ich gar nicht mehr, wollte es vorhin anschalten und langsam die Platte "cleanen", da bootete es nicht mehr..
Direkt nach dem Lenovo-Anschaltbildschirm kommt ein schwarzer Bildschirm mit der Meldung:
"no such Partition
grub rescue: " und ein blinkender Cursor...
Der Witz aber ist: ich komme seither nicht mehr ins BIOS. Meines Wissens war das entweder F1, F2 oder Enf.. nichts geht. Es kommt beim Start weder die Meldung "Press XX to enter Setup", noch öffnet sich das BIOS. Er will immer sofort von der Platte booten und das geht ja nicht.
Ich habe nach dem Problem gegooglet. Viele haben sich bei diesem Modell durch ein BIOS-Update dieses Problem geschaffen. Das habe ich aber nicht getan! Nach wie vor: BIOS ist "tot", wird aber anscheinend abgearbeitet, denn er versucht ja, von Platte zu booten. Achja, aufgrund der Bootreihenfolge ist es auch unmöglich, von DVD zu starten und Windows einfach neu zu installieren. Auf der Platte befindet sich auch keine Recovery-Partition, da dieses ein Gerät ohne Windows-Lizenz war. Datenträger im DVD-Laufwerk werden hartnäckig ignoriert.
Nun habe ich, um den defekten Grubloader loszuwerden, einfach die Festplatte mal ausgebaut. Dann kommt die Fehlermeldung, dass kein Datenträger zum Booten gefunden wird. Habe die Platte per USB an mein anderes Notebook angeschlossen und mit Easus Partition Magic alle Partitionen gelöscht und aus dem unallocated Space eine neue (primary) Hauptpartition (NTFS) erstellt.. es befindet sich keine Linux-Partition o.ä. mehr auf der Platte. Ich baue sie wieder ins Notebook ein... grub rescue.. GRRRRRR. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich tun soll. Die Festplatte im Notebook muss doch nun leer sein, oder?
Was würdet Ihr tun?
1. Muss ich mich mit dem Käufer in Verbindung setzen, dass wir das verschieben oder aufheben müssen - ich will das Gerät erstmal wieder lauffähig haben, so kann ich das dem nicht verkaufen. Das ist klar. Garantie und Gewährleistung bestehen ja noch.
Zwei Alternativen:
2a) An Lenovo wenden wegen der Garantie. Dann werd ich das Gerät wohl einschicken müssen und es kann ein paar Wochen dauern (ist ja Consumer-Line, da hat man ja "Zeit" seitens des Herstellers).
2b) Ich wende mich wegen der Gewährleistung an Notebooksbilliger.de und fordere die auf, das Problem mit dem BIOS abzustellen. Was meint Ihr, wandeln die das Gerät oder schicken die das auch nochmal an den Hersteller ein, was noch länger dauern würde?
Mir geht es in erster Linie darum, a) zu wissen, was da los ist und b) das Gerät möglichst schnell wieder "fit" zu bekommen, damit der Käufer nicht allzu lange warten muss bzw. damit ich das Gerät bald verkauft hab.
MfG
Felix






