Kleinteile per 3D Drucker....Mesh Modelle?

elektrokid

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Hallo Gemeinde,

wie so viele bin ich auch immer wieder mal auf der Suche nach diesem und jenem Kleinteil, das sich auch gerne mal in einem Set mit diversen anderen Teilen befindet und preislich nahe am Gegenwert eines Edelmetalls zu finden ist. :cursing:

Ein Gedanke ist nun, ob es ggf. machbar ist, solche Teile in einem 3D-Drucker herzustellen und ich möchte nun einen kleinen Zettel- und Ideenkasten starten zum Thema. Eventuell gibt es bereits einen Thread dazu.

Als größtes Problem erscheint mir da die Sache des virtuellen "Rohstoffs", d.h. Gittermodelle, Meshes, Step-Files oder sonstiges. Das Scannen von Werkstücken wäre natürlich die nächste Sache, wobei es dazu ja auch diverse Billigverfahren gibt, die Sinn machen (DAVID und andere).

Vielleicht kann man an dieser Stelle Infos zusammen tragen, die zu etwas führen.

Es grüßt...das elektrokid
 
...na, da hält sich der Zuspruch aber mal etwas in Grenzen ;)
 
Als Frickler und 3D-Drucker Besitzer finde ich die Idee grundsätzlich sehr gut. Das Hauptproblem sehe ich allerdings eher in der Konstruktion der Kleinteile. In der Regel redet man ja von FDM (alles andere ist vermutlich, außer man hat selber einen solchen Drucker nicht wirklich wirtschaftlich). Das Aufbauen der Werkstücke in Schichten bringt aber Probleme mit sich und daher muss belastungsgerecht konstruiert werden. Das ist bei Kleinteilen mit vorgegebener Geometrie oftmals problematisch. Schließlich soll der Kram ja auch halten und nicht nur passen.

Scanverfahren sind leider ungeeignet für solche Spielereien. Die dabei entstehende Punktewolke in ein sauberes und druckbares Teil zu überführen ist mühsam und den Aufwand meist nicht wert. Eine Nachkonstruktion geht eigentlich immer schneller.

Eine gute Quelle für Druckdateien ist Thingiverse:
http://www.thingiverse.com/

Hier mal ein Beispiel für Sachen die problemlos machbar sind:
https://thinkpad-forum.de/threads/1...arten-Halter?p=1975078&viewfull=1#post1975078
 
Moin der Herr,

das Problem mit den Punktwolken kenne ich z.T leidiger Berufserfahrung, wobei das Konstruieren um Raum ja schon auch Spaß macht. Wie es mit der Belastbarkeit aussieht, weiß wohl ein entsprechender Techniker, Konstrukteur oder Ing. am besten und die Sache mit dem Material muss ich mir erst mal anlesen.
Aber schon mal ein dickes Merci für den thingiverse-Link.
Für die Nachkonstruktion gehe ich mal ganz klassisch von einer Mischung aus Digitalisieren und späterer Transformation aus....mal sehen. Ich werf mich mal etwas tiefer in's Thema :)

die elektromieze
 
Kommt drauf an um welche Teile es geht und welche Materialbeschaffenheiten gefragt sind. Batteriedeckel von Fernbedienungen sind recht simple nachzubauen.
 
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