K-Meleon, feiner Browser

tondie

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Falls Du nach einer wirklichen Alternative zum IE/FF/MOZ suchst, hier:
K-Meleon bei Sourceforge

Erste Eindrücke:
--footprint klein: ca. 22 MB, FF kam locker über 80, IE7 dazwischen;
--rendert und zeigt rascher als IE7;
--holt alle möglichen Bookmarx;
--beansprucht das System so gering, daß die HD tatsächlich abschaltet (der Lüfter bleibt sowieso aus);

Ein mögliches Problem möchte ich nicht verschweigen:
K-Meleon kann sich auch als anderer Browser ausgeben. Ich habe es nicht verändert und heute rief die Banke an, das Rechenzentrum meinte, ich könnte verseucht/angepisht sein.
Nun da ich gerade sauber ausgemistet habe, kommt es mir eher unwarscheinlich vor. Auf meine Rückfrage, ob eine etwaige Fehler- oder generell strange Meldung auch nicht daher rühren könnte, daß ich mich mit einem ziemlich exotischen Browser eingeloggt habe, konnten sie aber gerade dies nicht ausschließen. Immerhin wurde eingeräumt, daß die Software nur für IE und MOZ freigegeben wurde.
 
nun ja - bei so einem anruf würde ich mir schon gedanken machen
gibt ja da mehrere möglichkeiten

1. ->der browser hat schwierigkeiten und bug bei gesicherten verbindungen die dem gegenüber auffalen

2. ->der anruf kam gar nicht von deiner bank

3.->auf deinem rechner ist spyware drauf

4.->der browser selbst beinhaltet spyware

Ich würde mir in jedem Fall zu allen 4 Sachen mal gedanken machen. 2 und 3 kannst du sicherlich recht leicht nachprüfen.
Zu 1 und 4 würd ich mir an deiner stelle mal gedanken machen bzw wenigstens beim Onlinebanking einen anderen Browser benutzen solange du nicht weißt woran die Reaktionen deiner Bank kommen.
 
..es ist möglich, daß bei mir etwas faul ist --wer kanns wirklich ausschließen?--,
doch habe ich auch die Erfahrung gemacht, daß gerade beim Banking ein bestimmter Browser und sogar nur bei dem AllerWeltOS funktionierte.

Damit möchte ich auf folgendes hinaus:
Beim Webverkehr gibt es keine Anonymität, der Client stellt sich immer brav vor. Gute Serversoftware, dh. ihre vernünftige Einstellung bzw. die, die dahinter steckt, müßte(n) auch mit dem Fall fertig werden, wenn der NameString des Clients etwas Ungewöhnliches, Unerwartetes zurück gibt.
Gibt es aber gute Gründe dafür, daß man annehmen kann, die Programmierer jener SW hätten natürlich so gekodet, daß nicht der ClientName sondern seine ID entscheidend ist? Und die ID jedoch, die ergibt sich nicht aus dem technischen Ablauf, sie ist user driven: Du mußt allerhand eingeben, bis sie akzeptiert wird. Worüber Du sie aber eingibst, daß dürfte keine Rolle spielen.
Es sei denn, man kennt nur Den Browser oder aber --was ich übler fände-- möchte auf diesem Wege zu dessen Nutzung zwingen.
 
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