Ideapad U1 Hybrid

Fawkes

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Moin!
Die SuFu spuckt mir zum Thema U1 Hybrid nichts aus, daher dachte ich mir, kann man doch mal hier einen Thread aufmachen, in dem etwas über das Konzept gefachsimpelt werden kann. ;)
Kleiner Test bei CHIP
Ich fand das Konzept bisher echt nicht schlecht (vor allem verglichen mit dem IPad :whistling: ) und hab mir auch mal diverse Videos auf youtube angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass das U1 im Tablet-Modus (also ohne die CULV-Unterstützung) doch recht träge reagiert. Bin schon gespannt, ob das noch software-seitig bis zum Verkaufsstart behoben wird.
Ebenso finde ich es etwas schade, dass das Display wieder glossy ist. Klar, für Filme mag das ganz nette Farben ergeben, aber wenn man darauf Filme schaut, dann doch irgendwo unterwegs und meistens bei Tageslicht, was mMn wiederum ein mattes Display bedingt. Daheim (also wo man selbst Herr und Meister über die Lichtbedingungen ist) dürften die meisten ihre Filme eher über nen größeren TFT, Fernseher oder Beamer genießen.

Davon abgesehen bin ich schon gespannt, ob Lenovo mit Samsung kooperieren wird und dann über deren Shop "Apps" von Drittanbietern erworben werden können. Das Apple da etwas offener wird wage ich mal stark zu bezweifeln. ;)
Was haltet ihr denn so von der Grundidee, Umsetzung, Design, Technik, etc.?
Have fun...[MSIE_newline_end ]
 
Mal arbeitet es unter Windows 7, mal unter Linux - wir haben das pfiffige Dual-Noebook schon mal für Sie ausprobiert.

Beide Geräte verfügen außerdem über separate Akkus und UMTS-Module.

An Speicher bietet das System 4 GByte Arbeitsspeicher (RAM) und eine 128 GByte SSD.

Der Tablet-Modus
Getrennt von der Tastatur schaltet das U1 hybrid automatisch aufs Linux-Betriebssystem und UMTS für die Web-Verbindung um. Angetrieben wird das Tablet dann von einem 1-GHz-Snapdragon-Prozessor. Gespeichert wird auf 512 MByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher.
Die Idee finde ich gelungen, die Ausführung nicht.
1.) Die 128 GB SSD müsste im Display verbaut sein damit man immer den gleichen Datenbestand hat.
2.) Das UMTS Modul müsste im Display sein damit man die SIM-Karte nicht immer wechseln muss.

Das man die 4GB RAM nur im No(t)ebook Betrieb zur Verfügung hat finde ich nicht so toll.

Wenn die obigen Probleme nicht wären und die CPU schnell wäre könnte man sich den Erwerb überlegen.,

Gruß Flexibel
 
[quote='Fawkes',index.php?page=Thread&postID=840070#post840070]Was haltet ihr denn so von der Grundidee, Umsetzung, Design, Technik, etc.?[/quote]

Insgesamt eine Spielerei, schon aus den von Flexibel genannten Punkten.
Das Design ist sicherlich dem Mainstream geschuldet, am Preis von 700 Euro müsste imho naoch was getan werden.

Bin mal gespannt, wann wir hier im Forum das erste Review eines glücklichen Besitzers lesen werden...
 
[quote='Innocent',index.php?page=Thread&postID=840272#post840272]Bin mal gespannt, wann wir hier im Forum das erste Review eines glücklichen Besitzers lesen werden...[/quote]
Verstehe ich nicht;-) Wie soll der Besitzer glücklich sein?

Er zieht am Flughafen mal schnell das Tablet raus um kurz zu surfen. Dann merkt er, dass die SIM wo anders steckt. Jetzt muss er fummeln um diese SIM-Karte im Tablet zu stecken. Und als er Online ist merkt er, dass die Datei die er mal eben kurz benötigt nicht auf der 16 GB SSD vom Tablet lagert sondern auf der 128 GB SSD im anderen Teil des Gerätes welches noch im Rücksack liegt.

Also wäre es viel einfacher gewesen gleich das komplette Teil zu benutzen und er brauchte keine SIM-Karte zu wechseln und eine Datei auf dem falschen Speichermedium zu suchen.

Wie man so etwas entwickeln kann ist mir ein großes Rätsel. Man hat zwei UMTS-Modems und hätte es viel einfacher mit einem USB-Stick, den brauchte man dann nur umstecken.

Ein "archos 9 tablet" mit einer USB-Tastatur oder Bluetooth-Tastatur ist dann evtl. die bessere Wahl.

Gruß Flexibel
 
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