[gelöst] T61: ärgerl. Verknüpfung zwischen System-SSD und Ultrabay-SSD

MarcusAgrippa

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[EDIT1:

Lösung in #29 hat sich als nur vorübergehend herausgestellt

EDIT 2:

Neu (2. 2. 13):
Die Reparaturroutine in Spybot (deren Existenz ich beim Aktualisieren überhaupt erst zur Kenntnis nahm) macht sich auf die Suche nach Inkonsistenzen. Bei entkoppeltem Ultrabay-LW hat diese zwei LocalHost-Einträge gelistet, die auf den Windows-Explorer deuteten.

Nach dem Erstellen eines Wiederherstellungspunkt habe ich dem Löschen der beiden Einträge zugestimmt (Admin.rechte vonnöten). Jetzt hindert das "Fehlen" des Ultrabay-LWs - jedenfalls vorübergehend (?) - nicht mehr den Windows-Server zu starten]


Liebe Foristen,

meine Datei-Organisation hat einen Effekt hervorgebracht, der mir seit ein paar Wochen in die Quere kommt.

Betriebssystem: Win7, aber auch Opera zB --> auf SSD im Festplattenschacht
Eigene Dateien: auf Ultrabay-SSD (Sinn und Absicht --> ich benutze dieselben Datein im T61 und im T60, ohne synchronisieren zu müssen)

Vor ein paar Wochen ist Folgendes zutage getreten: Wenn ich den Ultrabayadapter mit der SSD drin entferne (mit oder ohne "Hardware sicher entfernen") und ich dann zB "Computer" aufrufen will (die Auflistung der Festplatten, der SD im T61 und der Sticks im Dock), passiert erst mal nix, dann erscheint nach längerem Warten

SnipImage_Serverstart ´fehlgeschlagen.jpg

Mehrere Windows-Systempartikel (zB die Systemsteuerung) sind betroffen, manche andere (Nicht-Windows-)Anwendungen funktionieren ganz normal weiter, wie zB Opera, aus dem ich hier schreibe. Erst wenn ich den Adapter wieder in die Ultrabay schiebe, wird alles wieder normal und alle Windowsteile funktionieren, als ob nichts gewesen wäre.

Irgendwie hat sich also eine Verknüpfung zwischen den beiden Laufwerken "eingeschlichen", die ich bisher nicht entzerren konnte.

Leider war das ein "schleichender" Prozess, dh, mir ist es nicht so aufgefallen, so dass ich nicht mehr nachvollziehen kann, ab wann genau das so ist.

Was ich bisher versucht habe:

Ich habe temp und tmp-Dateien gelöscht. Systemdateien etc. sichtbar machen, hat mich nicht weiter gebracht.

Der Task-Manager gibt (mir jedenfalls) auch keine Auskunft:

Taskmanger_Server fehlgeschlagen.jpg

Im T60 ist das nicht aufgetaucht, wobei dieses allerdings von der Ultrabay-SSD aus einer Systempartition mit eigenem Win7 bootet und dann auf die andere Partition mit den eigenen Dateien (auf derselben SSD) zugreifen kann.

Hat einer von euch ne Idee?

(Es gibt noch eine Sache, die mit einem vom T61 verwalteten Datensafe auf der Ultrabay-SSD zu tun hat, und den ich nicht habe löschen können. Die "Server fehlgeschlagen"-Meldung hat es allerdings schon vor Installation dieses Safes gegeben, so dass, diese Spur zu verfolgen, wahrscheinlich in die Irre führen würde. Der Vollständigkeit halber will ich es aber erwähnen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin,

wie soll dir jemand bei deinem Bastelmurkssystem helfen können? Wenn jemand richtig Ahnung und Zeit hat, wird dir dieser evtl. helfen können. Wobei, wenn jemand richtig Ahung wird dieser ein System deiner Art nicht kennen.

Vermutlich werden irgendwelche Systemdateien, Systemverknüpfungen auf der
SSD im Ultrabay fehlen.

Sichere deine persönlichen Daten und dann nutzt die SSD im Ultrabay mit einer Systemverknüpfung.

Deine jetzige Strategie wird vermtulich nicht oder nur mit viel Aufwand zum Erfolg führen.

Eine SSD im Ultrabay als Datengrab macht zudem wenig Sinn.

Der Begriff Verkoppelung ist mir in der EDV auch nicht bekannt.

Deine letzte Lösung hat genau 10 Tage funktioniert.

ThinkBrett hatte dazu auch etwas geschrieben:

http://thinkpad-forum.de/threads/15...Ultrabay-SSD?p=1534608&viewfull=1#post1534608

Weiter helfen kann ich dir auch nicht, ich bin nur Anwender. Seitdem ich mich vom Bastler & Versuchstestler zum Anwender degradiert habe, funktionieren meine Systeme.

MfG

xsid
 
Zuletzt bearbeitet:
Vermutlich werden irgendwelche Systemdateien, Systemverknüpfungen auf der
SSD im Ultrabay fehlen.
Das glaub ich nicht: das Prinzip, alle nicht mit dem Betriebssystem verbundenen Dateien (also die eigenen Daten) auf einer zweiten HDD oder SSD (oder sonst einem Speicher, der nicht permanent mit dem Rechner verbunden ist) zu verwalten, funktioniert ja in beiden Thinkpads. Aussergewöhnlich, oder vermurxt ist das doch wohl nicht wirklich? Ist doch das Verbreiteste, das man sich denken kann, meine ich.

Erst wenn ich die Ultrabay entferne, fehlt plötzlich meinem T61 (nicht der Ultrabay) irgend etwas: es kann einen nicht näher bezeichneten Win-eigenen "Server" nicht mehr starten und arbeiten lassen. Ist der aber schon tätig, ist alles paletti. Das T60 kommt weiterhin bestens klar mit sich selbst und diesem Aufbau, mit oder ohne Ultrabay-Speicher, bei gestartetem Server oder ohne. Das T61 koppelt aber das Starten des ominösen Servers an das Vorhandensein der Ultrabayplatte. Es braucht also irgend etwas, das (jetzt) auf der Aussen-SSD liegt, was aber mit dem eigentlichen Inhalt dieser Platte nichts zu tun hat (auf der eigentlich nur die eigenen Dateien sind/sein sollten). Das Sichtbarmachen der versteckten Systemdateien zeigt nichts Ungewöhnliches auf dieser Aussenplatte.

Da Windows in den Ereignisprotokollen nichts vermeldet (gar nichts, das damit zu tun haben könnte), komme ich nicht hinter den Mechanismus, der beim T61 dieses Starten des Servers verhindert, der beim T60 mit derselben Ultrabayplatte aber wie gewohnt startet. Ich würde gerne herausfinden, wie und wo und nach was der Server bei der Ultrabay schreit. Ich nehme sogar an, dass das Ganze gar keine sonderlich grosse Sache ist. Nur gewusst, wo, darauf will ich hinaus...

(Die Verknüpfungssache ist etwas Anderes und hat mit der Angelegenheit nichts zu tun: erstens sind viele Dateien auf beiden Thinkpads längst verknüpft, und zweitens fehlt mir keineswegs der Überblick über den Inhalt der Ultrabayplatte. Wenn sie drin ist, werden die Datein angezeigt und ich habe Zugriff drauf, wenn sie nicht drin ist, eben nicht. Also ganz banal und wie es sein soll).
 
Ich glaube, dass man sich als Windows-Anwender an den Gedanken gewöhnen sollte, dass dieses System einfach nicht darauf ausgerichtet ist, ohne gössere Klimmzüge auf Arten und Weisen genutzt zu werden, welche jenseits der üblichen Nutzungsspezifikation liegen. Und das Windows schon immer mit diesem unsäglichen Laufwerks-Atavismus derartigen Ärger bereitete, sollte doch eigentlich mittlerweile zum Allgemeinwissen zählen.
 
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"Volume Serial Number".

Hallo, evtl. ist die "Volume Serial Number" der Ultabay-SSD nicht passend für das Windows des T61.
Das war Nebelstocherei.

MfG

xsid
 
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Es kann sein, dass WIN im Hintergrund "irgendwas" indiziert hat, was dann fehlt.
Dann verweigert WIN den vorgesehenen Dienst. Das kann, wie der Vorredner schreibt, auch einfach eine "Volume Serial Number" o.ä. sein, was Du nicht identifizieren kannst.

Wie ich schon schrieb, ich habe laange ;) Zeit damit verbracht und nach Erfahrungen wie der, dass es manchmal doch wieder ging und dann wieder nicht, die bereits beschriebenen Schlüsse gezogen.

Für deine Nutzungsart ist WIN offenbar nicht gemacht, ich habe das dann auch akzeptiert und meine Datenverwaltung entsprechend umgestellt.

Ich bewundere aber die Hartnäckigkeit, mit der das Problem hier gesucht wird, auch wenn ich befürchte (aus leidiger Erfahrung), dass jede Lösung auf Dauer keinen Bestand haben wird, da die Zeiten, wo man "jede Datei und Dienst mit Vornamen kennt" (WIN 3.1 und mit Abstrichen WfW 3.11) einfach vorbei sind.
 
Hallo!

Google kennt die Antwort. :) Der Explorer blendet ja die "eigenen Dateien" als Bibliotheken im Baum direkt unter Desktop ein. Das kann er offenbar nicht mehr tun, wenn du ihm die SSD auswirfst. Diene Fehlermeldung sdagt nur, daß Windows den Explorer-Baum nicht mehr aufbauen kann. Hast du eine sogenannte Verknüfpung in deinen "eigenen Dateien" angelegt?

Die Systemsteuerung wird übrigens mit der explorer.exe angezeigt, daher tritt der Fehler dort auch auf. Drücke mal WIN+R und tippe dort "control" oder "control admintools" ein. Dann siehst du, daß das auch nur der Exporer ist.

Guido
 
@ Thinkbrett
Das könnte ein Hinweis sein. Ich habe irgendwann im letzten Jahr den Inhalt der Ultrabay-SSD in die Indizierung aufgenommen. Ob das überhaupt zeitlich mit dem Auftreten der beschriebenen Verknüpfung in Zusammenhang stehen könnte, kann ich leider nicht mehr nachvollziehen. Ich habe die Indizierung inzwischen auf der Suche nach einer Lösung wieder umgestellt. Aber der Idee gehe ich noch mal weiter nach und lasse das im Kopf rumgehen. Thx

Die Systemsteuerung wird übrigens mit der explorer.exe angezeigt, daher tritt der Fehler dort auch auf. Drücke mal WIN+R und tippe dort "control" oder "control admintools" ein.
Das kannte ich noch nicht. Dort gibt es tatsächlich ein Tool. das die Treiberaufrufe protokolliert. Dem werde ich nachgehen.

Das mit der Verknüpfung ist nicht ganz so: ist die Ultrabay nicht (mehr) da, sind die Bibliotheken einfach nur leer, die Kategorien werden aber noch aufgelistet. Ist die Ultrabay aber vor dem Aufruf von Systemsteuerung, Winexplorer oder dgl. entfernt, scheitert dieser Aufruf. Muss ich mir aber auch durch den Kopf gehen lassen. Thx auch an dich.

(PS: was hast du denn bei Google eingeben? Da bin ich nämlich kläglich gescheitert :( )
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Thinkbrett
Das mit der Verknüpfung ist nicht ganz so: ist die Ultrabay nicht (mehr) da, sind die Bibliotheken einfach nur leer, die Kategorien werden aber noch aufgelistet. Ist die Ultrabay aber vor dem Aufruf von Systemsteuerung, Winexplorer oder dgl. entfernt, scheitert dieser Aufruf. Muss ich mir aber auch durch den Kopf gehen lassen. Thx auch an dich.

Nochmal: Explorer.exe scheitert beim (internen) Aufbau der Baumstruktur, wenn die Ultrabay-SSD nicht da ist. Dabei ist es egal, ob der Baum überhaupt angezeigt werden soll oder nicht (wie bei der Systemsteuerung). Entfernst du die Ultrabay-SSD nach dem Aufruf der explorer.exe, hat diese ihren Baum intern schon aufgebaut und kann die nun leeren Bibliotheken anzeigen.

(PS: was hast du denn bei Google eingeben? Da bin ich nämlich kläglich gescheitert :( )

"Explorer.exe Starten des Servers fehlgeschlagen", dann hab ich mich durch ein Dutzend (meist) Forenbeiträge gewühlt.

Guido
 
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Hallo MA,

super, ich bin aber gespannt wie lange es bei dir funktionieren wird.

In deinem Link steht:
Die Ursache ist in den meisten Fällen ein Zugriffskonflikt auf die Bibliotheksordner von Windows 7. Entweder haben Benutzer Ordner gelöscht oder Pfade manuell umgebogen (z. B. auf externe Laufwerke). Manche Benutzer berichten auch, dass dies bei der Übernahme alter Benutzerdateien während einer Migration passierte – oder es wurden Ordner aus Netzwerkumgebungen in Bibliotheken eingebunden bzw. Laufwerksbuchstaben verändert.

Die Probleme könnten bei HDD-tausch jederzeit wieder auftauchen.

MfG

xsid
 
Nochmal Glückwunsch ;)

Ich glaube aber auch nicht, daß das Problem für immer und ewig erledigt ist.

Danke auch an ggrohmann, der den Schlüssel zur Lösung gebracht hat, ich fand das Ganze aufgrund meiner eigenen gescheiterten Fehlersuche recht spannend.
 
Ja, ich gebe der Sache in Wirklichkeit nur eine Art Schonzeit. Sollte das Ganze wieder auftauchen, werde ich mich um ein Neuaufsetzen wohl nicht weiter drücken können. Wenn das nur nicht so lästig wäre, mit all den Programmen und Lizenzschlüsseleingaben und dem ganzen Klumpatsch! In diesem Fall ergibt ja leider eine Wiederherstellung durch einfache Spiegelung keinen Sinn: ich würde mir das Problem gleich wieder zurückholen, weil es irgendwo schön sauber im Spiegel gespeichert ist und von dort unverschämt rübergrinst, wenn auch aus seinem Versteck heraus.
 
Hallo!

Das Problem wird wiederkommen, vermutlich, wenn er den Einschub zwischenzeitlich wieder im T60 hatte und etwas in den Bibliotheken geändert hat. Nun weiß er aber auch, wie er es beheben kann, das muß er dann jedesmal machen, wenn der Fehler wieder aufgetreten ist.

User rumbero hat wohl Recht, das sind die Unzulänglichkeiten von Windows im Umgang mit Dateisystemen und Partitionen, über die auch ich immer mal wieder stolpere. Windows kann da sehr kreativ werden:whistling:.

Guido
 
Eine Synchrolösung ist wahrscheinlich doch die bessere Alternative. Wenn man sich nur anguckt, wie viele sich da schon vergeblich an Microsoft gewendet haben, damit das endlich mal gelöst wird (im übrigen schon seit Vista!)!
 
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Willst du nur die Bibliotheken in beiden Rechnern nutzen?
dann macht es doch Sinn entsprechende Ordner auf den datengrab den jeweiligen bibliotheken hinzuzufügen und den standardspeicherort auf das Datengrab zu legen.
So sind die Bibliotheken immer da und er kann sich maximal aufregen das etwas nicht gespeichert werden kann...

Zumindest mit netzwerklaufwerken funktioniert das ganz gut
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das Problem darin liegt, daß Pfade in der Registry auf das falsche Laufwerk zeigen (der Verdacht wurde ja am Anfang geäußert), gibt es ein Mittel. Irgendwo habe ich mal einen Registry-Editor gefunden, mit dem man in großem Stil Suchen und Ersetzen kann, und das rasant, nicht so lahm wie mit regedit. Das war, glaube ich, RegAlyzer. Genau kann ich es nicht sagen, weil das Programm irgendwo in den Tiefen meiner Festplatten schlummert.

Ich habe mit dem Prog jedenfalls erfolgreich ganze Installationen vom W2K und XP auf andere Laufwerke umgeb-/z-ogen.
 
Nein, das Problem lag anders:
Die Nutzung der Daten auf der Ultrabayplatte war immer möglich. Aber ein windowseigener Prozess hat Windowsprogrammteile (wie WinExplorer (Dateimanager), Festplattenmanager ("Computer"), Systemsteuerung) wegen eines Serverfehlers nicht mehr aufrufen können, sobald die Ultrabay entfernt war, andere Windowsanwendungen aber schon. Steckte man die Ultrabay wieder ein, funktionierte alles wieder; aber auch wenn man eines dieser Programme vor dem Entfernen aufgerufen (gestartet) hatte. war alles in Ordnung. Ich habe mir zwischenzeitlich damit geholfen, dass ich vor dem Entnehmen der Ultrabay einmal den Windowsexplorer aufgerufen und minimiert habe.

Meine Skepsis ist allerdings gross: einmal hat ja auch schon so eine "Nicht-wirklich-Lösung" ein paar Tage geklappt, bevor das Problem sich wieder einstellte. Wenn man die Seiten im Netz durchgeht, die sich genau mit dieser Sache beschäftigen, scheint es keinem gelungen zu sein, letztendlich um eine Neuinstallation herumzukommen. Ohne die Mechanismen aufgedeckt zu haben. Nicht einmal Microsoft scheint es behoben zu haben, obwohl es seit vielen Jahren (schon bei Vista) auftritt.

Also ist es wohl besser, die ganze Konstellation zu meiden, seine Dateien anders zu organisieren und mit Synchronisation zu arbeiten.
 
Neues:
1. hielt die Sache nicht
2. hab ich vielleicht dennoch einen Ausweg gefunden: mit Spybot (siehe Eingangsposting ganz oben - EDIT 2 http://thinkpad-forum.de/threads/15...Ultrabay-SSD?p=1534552&viewfull=1#post1534552 )

3. Was auf längere Sicht draus würde, kann ich bald nicht weiter verfolgen, da sowieso ein Umstieg auf eine Samsung 830 bevorsteht und ich dann den ganzen Komplex 'Eigene Dateien' anders organisiere. Ich richte dann lieber gleich die Synchronisation zwischen den beiden Thinkpads ein und gehe von der Ultrabay-SSD als Arbeitsdatenträger weg.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

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