GELÖST!!! multiboot xp osx linux auf s10e 4333 a13 ? wie gehts ? grub1

nicklos

Active member
Themenstarter
Registriert
22 Dez. 2006
Beiträge
4.046
ich hab mal ne frage
hat schon einer von euch eine dualbootlösung mit xp und osx auf einem ideapad am laufen und wenn ja WIE ?
eine triplebootlösung mit linux wäre auch interessant.
ich habe folgendes gemacht
die original hdd geklont und dann mit acronis 10 partitioniert
die xp partition auf 35 gb verkleinert eine partition für osx und eine für daten im fat 32 format.
osx lies sich nur installieren, nachdem ich ein linux auf die leere partition gepackt hatte.
nach der installation bootete das s 10 direkt ins osx.
hab danach noch das netbuntu installiert und im grub tauchten dann alle drei betriebssyteme auf nur osx lies sich nicht booten ich erhielt eine fehlermeldung
xp allerdings und das netbuntu liessen sich booten.
was habe ich falsch gemacht?
bzw wie gehe ich sinnvollerweise richtig vor
ein image vom xp hab ich gemacht, dürfte als kein problem sein dies wiederherzustellen, falls ich die platte platt machen und neu partitionieren müßte.
vielen dank für eure antworten



LÖSUNG


also xp home war ja schon drauf ( klon )
dann die ganze chose partitioniert acronis / paragon / gparted egal recoverypartition entfernt
am längsten dauerte das einrichten von windows und das herunterladen der linuxupdates, da ich nur eine dsl light verbindung habe :)
windows
bei mir 35 gb ---------->
osx 35 gb ----------> diese drei partionen als primäre eingerichtet
linux 19 gb ---------->
und der rest fat 32

herunterladen der datei pc_efi v10.5 ( internetsuche betätigen ) wird ständig aktualisiert

dann die datei unter linux entpacken und in das boot verzeichnis kopieren
dann die menu.lst in linux wie folgt modifiziert (mikar sei dank) und eingedampft


## default num
default 0

## timeout sec
timeout 10

# Entry 0 - Ubuntu
title Ubuntu
uuid 522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341
kernel /boot/vmlinuz-2.6.31-20-generic root=UUID=522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.31-20-generic
quiet

# Entry 1 - Windows
title Windows
root (hd0,0)
chainloader +1

# Entry 2 - OSX
title OSX
root (hd0,1)
chainloader +1

# Entry 3 - Ubuntu (recovery mode)
title Ubuntu 9.10, kernel 2.6.31-20-generic (recovery mode)
uuid 522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341
kernel /boot/vmlinuz-2.6.31-20-generic root=UUID=522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.31-20-generic

und dann den eintrag bei OSX, wie beschrieben geändert


GNU nano 2.0.9 Datei: /boot/grub/menu.lst

## default num
default 0

## timeout sec
timeout 15

# Entry 0 - Ubuntu
title Ubuntu
uuid 522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341
kernel /boot/vmlinuz-2.6.31-20-generic root=UUID=522c9650-2002-43a6-8c$
initrd /boot/initrd.img-2.6.31-20-generic
quiet

# Entry 1 - Windows
title Windows
root (hd0,0)
chainloader +1

# Entry 2 - OSX
title Mac OSX
root (hd0,2) !!!!!!!osx ist bei mir auf (hd0,1)!!!!!!!
kernel /boot/boot das zweite boot ist der name der pc_Evi v10.5 könnte sein, daß die bezeichnung bei anderen versionen abweicht.
boot


# Entry 3 - Ubuntu (recovery mode)
title Ubuntu 9.10, kernel 2.6.31-20-generic (recovery mode)
uuid 522c9650-2002-43a6-8cb9-bbd908815341
kernel /boot/vmlinuz-2.6.31-20-generic root=UUID=522c9650-2002-43a6-8c$
initrd /boot/initrd.img-2.6.31-20-generic




WICHTIG!!!!!!!!!!!!!
NICHT DIE ADRESSE DER OSX PARTITION, SONDERN DIE DER LINUX PARTITION ANGEBEN!!!!!!!!!! in meinem fall war das hd0,2
ich habs nochmal rot markiert

ich hab das normale ubuntu 9.10 drauf, hab vorher als erstes über einen stick 8.10 installiert und dann auf 9.10 upgedatet.

wie es mit grub 2 funktioniert kann ich leider nicht sagen, das überlasse ich dann den spezialisten

ich denke, daß dies mit anderen systemen auch funktioniert

nochwas
falls irgendetwas schiefgeht ist es sinnvoll ein super grub disk medium zu haben.
damit kommt man wieder an die linux partion ran und kann den grub automatisch reparieren.


vielen dank an mikar, der mich mit endloser geduld durch linuxsche untiefen und die feinheiten von grub geführt hat, ohne ihn wäre das nicht möglich gewesen.
 
ins terminal von osx komm ich nicht rein, aber ich hab die partition gebootet
weißt du evtl den pfad ?
 
Starte mal deinen OSX-Kernel über Darwin mit den Boot-Parametern -s oder -x.
-s Boots into single user mode (means only terminal based mode)
-x Boots into safe mode
So müsstest du zumindest in den Terminal kommen, um den weiter oben genannten Befehl durchzuführen.

Wenn das nicht klappt, müsstest du mit der OSX-CD, wenn das geht, oder eben mit einer Linux LiveCD deine OSX-Partition mounten (sudo mount /dev/sda2) und mit sudo rm /var/vm/sleepimage die hibernate file löschen.
 
Du bekommst doch nach GRUB den Bootloader von OSX angezeigt oder? Da müsste es doch irgendwo die Option geben, die Boot Flags zu bearbeiten, genauso wie es bei GRUB möglich ist.
Sobald du diese Möglichkeit gefunden hast, mal ein -x ans Ende der Zeile hängen und hoffen, dass das System bootet.

Ich bin jetzt erstmal weg.

Grüße,
mikar
 
ich bekomm nur diese meldung

starting hibernate
sleepimage has garbage
hibernate failed
loading darwin /x86
und dann gehts sofort wieder von vorne los mit dem lenovo bildschirm

unter linux hab ich das sleepimage( 2 gb groß ) gefunden , läßt sich aber nicht löschen , zugriff verweigert
 
Du musst die OSX-Partition mit root-rechten mounten.
Also su - [enter]
[passwort]
mount /dev/sda2 /mnt
rm /mnt/var/vm/sleepimage

Der Output von sudo fdisk -l wäre mal ganz interessant. Bei HFS/HFS+ ist das mit dem write support unter Linux nämlich noch nicht so ausgereift.

Grüße,
mikar
 
mount /dev/sda2 /mnt/rm /mnt/var/vm/sleepimage

gehe mal davon aus , daß es wie oben lauten muß


dann erhalte ich die mount hlife


root@qs-denkbrettl:/home/q# sudo fdisk -l

Platte /dev/sda: 500.1 GByte, 500107862016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 60801 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x000402cf

Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 * 1 4463 35848023+ 7 HPFS/NTFS
/dev/sda2 * 4464 8718 34178287+ af HFS / HFS+
/dev/sda3 * 8719 11267 20474842+ 83 Linux
/dev/sda4 11268 60801 397881855 b W95 FAT32


wenn ichs über orte mounte und dann mount eingebe erhalte ich folgendes


root@qs-denkbrettl:/home/q# mount
/dev/sda3 on / type ext3 (rw,relatime,errors=remount-ro)
proc on /proc type proc (rw)
none on /sys type sysfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /sys/fs/fuse/connections type fusectl (rw)
none on /sys/kernel/debug type debugfs (rw)
none on /sys/kernel/security type securityfs (rw)
udev on /dev type tmpfs (rw,mode=0755)
none on /dev/pts type devpts (rw,noexec,nosuid,gid=5,mode=0620)
none on /dev/shm type tmpfs (rw,nosuid,nodev)
none on /var/run type tmpfs (rw,nosuid,mode=0755)
none on /var/lock type tmpfs (rw,noexec,nosuid,nodev)
none on /lib/init/rw type tmpfs (rw,nosuid,mode=0755)
binfmt_misc on /proc/sys/fs/binfmt_misc type binfmt_misc (rw,noexec,nosuid,nodev)
gvfs-fuse-daemon on /home/q/.gvfs type fuse.gvfs-fuse-daemon (rw,nosuid,nodev,user=q)
/dev/sda2 on /media/sl type hfsplus (rw,nosuid,nodev,uhelper=devkit)
 
Jo, die OSX-Partition ist schon gemountet.
Also su - [enter]
[passwort]
rm /media/sl/var/vm/sleepimage

Grüße,
mikar
 
q@qs-denkbrettl:~$ sudo su
[sudo] password for q:
To run a command as administrator (user "root"), use "sudo <command>".
See "man sudo_root" for details.

root@qs-denkbrettl:/home/q# rm /media/sl/var/vm/sleepimage
rm: Entfernen von „/media/sl/var/vm/sleepimage“ nicht möglich: Read-only file system
root@qs-denkbrettl:/home/q#
 
Probier's mal mit
sudo mount -o remount,rw /media/sl
sudo rm /media/sl/var/vm/sleepimage

Möglich, dass du auf HFS / HFS+ unter Linux nicht ohne Weiteres schreiben kannst. Wie man ein OS X System rettet, weiß ich leider nicht. Vielleicht gibt's dafür ja eine LiveCD oder eine noch einfachere Lösung.
 
erstmal vielen dank für deine endlose geduld ich hab zumindest einiges gelernt :)


geht nix

q@qs-denkbrettl:~$ sudo su
[sudo] password for q:
To run a command as administrator (user "root"), use "sudo <command>".
See "man sudo_root" for details.

root@qs-denkbrettl:/home/q# sudo mount -o remount,rw /media/sl
root@qs-denkbrettl:/home/q# sudo rm /media/sl/var/vm/sleepimage
rm: Entfernen von „/media/sl/var/vm/sleepimage“ nicht möglich: Read-only file system
root@qs-denkbrettl:/home/q#

aber ich hab folgendes gefunden


Booten über GRUB

Damit man Windows XP, OS X und Ubuntu Linux schön beim Starten in einem Bootmenü auswählen kann, empfiehlt sich z.B. der GRUB Bootloader, der z.B. bei einer Ubuntu Installation mitkommt. Hinweise zur Ubuntu Installation (die man jetzt, nach erfolgreicher OS X Installation machen kann) gibts es weiter unten.

Wenn Ubuntu also installiert ist und läuft, muss man den GRUB wie folgt konfigurieren, damit man auch OS X aus ihm heraus booten kann (macht man am besten alles als root):

* Man benötigt eine kleine Software namens boot_v8, das ist der PC EFI Bootloader. Quasi ein “Kernel”, den man im GRUB Bootmenü einträgt, der dann aber den Darwin Bootloader anstupst.
Diese “boot_v8? Software findet man per googlen nach “pc_efi v8.0 download”.
* Die enthaltene Datei boot_v8 kopiert man nach /boot
* In GRUB’s /boot/grub/menu.lst ergänzt man einen neuen Eintrag, etwa so:
title Mac OS X 10.5.4 “Leopard”
root (hd?,?) (hier aufpassen: NICHT die Werte der OS X Partition angeben, sondern die selben, die auch der Linux Kernel hat! Schließlich soll ja boot_v8 gebootet werden und das findet sich nunmal in /boot der Linux Partition!)
kernel /boot/boot_v8

Das alles habe ich von hier

und man findet dort auch noch eine anschließende und möglicherweise aufschlussreiche Diskussion im Falle von Fragen/Problemen.

Achtung: die dort angegebene letzte Zeile “boot” musste ich bei mir weglassen, sonst hat’s nicht geklappt.

Der Bootvorgang nach Auswahl dieses Punktes im GRUB Menü geht dann erstmal mit einem Zwischenschritt weiter, in dem man via manuellem Eingriff innerhalb 2 Sekunden noch das folgende Bootvolume wechseln könnte. Da wir alles auf der selben Platte haben, drücken wir hier nix und warten ab.

Dann kommt das Bootprompt des Darwin Bootloaders, wo wir auch nicht eingreifen müssen. Es sei denn, es wird bei euch jetzt überraschenderweise Windows gebootet, dann lest bitte den nächsten Abschnitt.

Wenn man OS X als Default OS haben will, trägt man noch im File /boot/grub/menu.lst am Anfang hinter “default” die Nummer des eben neu angehängten OS X Eintrags ein (der erste hat die Nummer 0!).
Feintuning

Damit der Darwin Bootloader als Default nicht die Windows-Partition bootet (der nimmt nämlich immer die erste als bootable markierte Partition, die er findet), muss man dieser (z.B. unter Ubuntu) das Boot-Flag wegnehmen. Keine Sorge: der GRUB kann die Partition (also Windows) dann trotzdem noch booten. Man muss bei der OS X Partition dann aber auch das Boot-Flag setzen. Dann bootet der Darwin Bootloader auch ohne manuellen Eingriff gleich OS X.

Aber ACHTUNG: jeder Windows Boot setzt nervigerweise wieder das Boot-Flag der Windows Partition! Muss man dann also wieder entfernen, wenn man nach Auswahl von OS X im GRUB bis zum Boot von OS X nicht mehr manuell eingreifen will.

quelle


mal schaun was dabei rauskommt
ich denke , daß es ne bootsache ist, da win und ubuntu vommbr booten oder so ähnlich
und osx braucht was anderes
 
ja ich habs in den ersten beitrag reineditiert wie ich vorgegangen bin

vielen dank nochmal für deine geduld hab ziemlich viel über linux und grub dazugelernt.

eventuell müßte man als tutorial noch die lösung für grub 2 anbieten, aber dafür bin ich zu blöd
 
Gratulation ... sag ich doch ist nicht ganz einfach aber machbar...

Also hast Du jetzt ein Triple Boot (Quad-Boot wenn man Quickstart auch noch installiert hat! ) mit einem einzigen SystemAuswahlMenue oder mit 2 Menues ..? Sprich kann man nach dem Booten jedes System einzeln direkt anwählen mit Grafischer GUI oder nur Text auswahl ? So ähnlich wie das hier
 
Also hast Du jetzt ein Triple Boot ja

mit einem einzigen Systemauswahlmenü ..? ja

Sprich kann man nach dem Booten jedes System einzeln direkt anwählen mit Textauswahl ? ja

und nur mit grub1

den grub2 überlasse ich euch

die grafische lösung auch

wenn man sich an die lösung hält isses einfach allerdings nur wenn linux mit dabei ist und als letztes system installiert wird.
es gibt mit sicherheit elegantere lösungen, aber mir reicht das .

nochwas
falls irgendetwas schiefgeht ist es sinnvoll ein super grub disk medium zu haben.
damit kommt man wieder an die linux partion ran und kann den grub automatisch reparieren.
 
  • ok1.de
  • thinkstore24.de
  • ok2.de - Notebook Computer Server
  • Preiswerte-IT - Gebrauchte Lenovo Notebooks kaufen

Werbung

Zurück
Oben