Es geht um die Artikelsortierung "niedrigste Beträge (Preis + Versand) zuerst"...
Nach dem allgemeinen Verständnis werden Preis & Versand addiert und dann aufsteigend sortiert... Schaut man sich aber mal diese Liste an (kein IT-Zeugs, aber gleiches Prinzip) fällt auf dass das was nicht stimmt... Erst kommt ein Artikel mit 18,80, dann einer mit 18,50 Gesamtpreis. Der VK mit dem höheren Preis hat ein "VK mit Top-Bewertung"-Siegel. Werden nun also zugunsten des Umsatzes die grundlegenden Gesetze de Mathematik außer Kraft gesetzt? Es ist zwar nur ein kleiner Betrag, lässt sich aber genauso auf beliebige teure Artikel übertragen.
Dass eBay schon langen nicht mehr die günstigsten Artikel anbietet, sondern die VK teilweise mehr verlangen als in ihren eigenen Online-Shops ist bekannt... auch daran dass VK mit viel Umsatz sich nicht an Regeln halten brauchen (z.B. Löschen von Bewertungen, Duldung von externen Links in Angeboten, usw.) hat man sich mittlerweile gewöhnt, auch über Rechtschreibfehler im 2-stelligen Bereich in den eBay-eigenen Artikel-Beschreibungen (die automatisierten, zwischen Bild und Text) kann ich mittlerweile schmunzeln (auch hier keine Reaktion seitens eBay trotz mehrmaligem Hinweis), aber dass nun bei eBay Gesetze der Mathematik ignoriert werden... mir fehlen die Worte. Als Kunde verlass ich mich darauf dass mir die Sortierung angezeigt wird die ich ausgewählt habe, dieses Vertrauen des Kunden wird von eBay bewusst und gezielt mißbraucht um VKs mit einem eh schon hohen Umsatz zu noch mehr Umsatz zu verhelfen, zu Lasten des Käufers, der dann drauf zahlt!
Auf telefonische Nachfrage teilte man mir mit das sei tatsächlich so vorgesehen, allerdings gab die eBay-Mitarbeiterin (oder Callcenter-Aushilfe) zu dass sie davon auch nichts halte und der gleichen Meinung ist wie ich (trotz Gesprächsaufzeichnung durch eBay), man daran aber nichts ändern kann da diese (manipulativen) Entscheidungen woanders getroffen werden.
Eure Meinung? Normales Vorgehen in unserem rücksichtslos wachstumorientierten Wirtschaftssystem? Oder Zeit eBay zu boykottieren?
Nach dem allgemeinen Verständnis werden Preis & Versand addiert und dann aufsteigend sortiert... Schaut man sich aber mal diese Liste an (kein IT-Zeugs, aber gleiches Prinzip) fällt auf dass das was nicht stimmt... Erst kommt ein Artikel mit 18,80, dann einer mit 18,50 Gesamtpreis. Der VK mit dem höheren Preis hat ein "VK mit Top-Bewertung"-Siegel. Werden nun also zugunsten des Umsatzes die grundlegenden Gesetze de Mathematik außer Kraft gesetzt? Es ist zwar nur ein kleiner Betrag, lässt sich aber genauso auf beliebige teure Artikel übertragen.
Dass eBay schon langen nicht mehr die günstigsten Artikel anbietet, sondern die VK teilweise mehr verlangen als in ihren eigenen Online-Shops ist bekannt... auch daran dass VK mit viel Umsatz sich nicht an Regeln halten brauchen (z.B. Löschen von Bewertungen, Duldung von externen Links in Angeboten, usw.) hat man sich mittlerweile gewöhnt, auch über Rechtschreibfehler im 2-stelligen Bereich in den eBay-eigenen Artikel-Beschreibungen (die automatisierten, zwischen Bild und Text) kann ich mittlerweile schmunzeln (auch hier keine Reaktion seitens eBay trotz mehrmaligem Hinweis), aber dass nun bei eBay Gesetze der Mathematik ignoriert werden... mir fehlen die Worte. Als Kunde verlass ich mich darauf dass mir die Sortierung angezeigt wird die ich ausgewählt habe, dieses Vertrauen des Kunden wird von eBay bewusst und gezielt mißbraucht um VKs mit einem eh schon hohen Umsatz zu noch mehr Umsatz zu verhelfen, zu Lasten des Käufers, der dann drauf zahlt!
Auf telefonische Nachfrage teilte man mir mit das sei tatsächlich so vorgesehen, allerdings gab die eBay-Mitarbeiterin (oder Callcenter-Aushilfe) zu dass sie davon auch nichts halte und der gleichen Meinung ist wie ich (trotz Gesprächsaufzeichnung durch eBay), man daran aber nichts ändern kann da diese (manipulativen) Entscheidungen woanders getroffen werden.
Eure Meinung? Normales Vorgehen in unserem rücksichtslos wachstumorientierten Wirtschaftssystem? Oder Zeit eBay zu boykottieren?






