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BitLocker: Microsoft gibt Schlüssel an Strafverfolger heraus
https://www.heise.de/news/Microsoft...el-an-Strafverfolgungsbehoerden-11152988.html
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Wenn du dies nur ein klein wenig weiter führst, bist du sehr schnell bei der Erkenntnis, dass du keinerlei Smartphone mit dir führen darfst. Alte (klassische ) Telefonier-Handys werden zunehmend unbrauchbar, da die zugrundeliegende Netzinfrastruktur verschwinden wird. Zuhause telefonieren ist bereits VoIP also bist du da quasi auch schon gläsern.Ich Frage mich wieviel Spass man noch beim Arbeiten mit einem Betriebssystem haben kann, wenn man bei der Nutzung ständig das Gefühl hat beobachtet zu werden. Selbst wenn man sich allem bewusst ist offensichtliches abwendet, bleibt ständig ein Gefühl des Unwohlseins.
Soviel Lücken kann man gar nicht stopfen. Den Spruch "ich habe nichts zu verbergen" von vorbehaltslosen Artgenossen, kann ich nicht mehr hören und ist an Naivität nicht mehr zu übertreffen. Jeder hat etwas zu verbergen, scheint es auf den ersten Blick noch so unbedeutsam. Niemand kann wissen was morgen plötzlich verboten ist und wie man selbst plötzlich kriminalsiert wird.
Hier handelt es sich um unternehmerische Entscheidungen, was völlig anderen Regeln folgt. Natürlich kann sowas in einer totalen Katastrophe ändern. Viele andere Unternehmen haben allerdings auch aus rein unternehmerischen Entscheidungen "den Anschluss Verpasst" und waren mit "veralteter Technik" nicht mehr konkurrenzfähig mit anschließendem Bankrott - für die betroffenen Angestellten ebenso einen Riesenkatastrophe.Unser mittelständiges Maschinenbauunternehemen ist MS vollkommen ausgeliefert. Die wissen alles von unserer Technologie und unsere IT steht voll auf Cloudspeicherlösungen. Alles so schön einfach und bequem. Es fragt niemand ob es sinnvoll ist, unsere Konstruktion und Softwarelösungen auf Cloudspeichern offen zu legen.
Die komplette Kommunikation liegt dort. Vor ein paar Jahren hatten wir noch unsere eigenen Exchange Server im Haus. Alles angeblich zu teuer,
zuviel Administrationsaufwand.
Bitte nicht falsch verstehen, ich will nichts Schlecht machen und auch keine Grundsatzdiskussion auslösen.BitLocker: Microsoft gibt Schlüssel an Strafverfolger heraus
In diesem konkreten Punkt geht es allerdings gar nicht um "beobachtet werden". Das Ablegen des Bitlocker-Schlüssels im MS-Konto ist ein Feature, das zum einen nicht neu ist und zum anderen vermutlich zigfach öfter von Anwendern nach z.B. eigenen Fehlern genutzt wird, um wieder Zugriff auf die eigenen Datenträger zu bekommen, als es von Strafverfolgungsbehörden abgefragt wird. Der Zweck von Bitlocker besteht darin, dass Daten auf einem Rechner/Datenträger nach Diebstahl oder Verlust nicht von jedermann gelesen werden können. In so einem Fall stört es nicht, wenn der Schlüssel auch in einer Cloud liegt.Ich Frage mich wieviel Spass man noch beim Arbeiten mit einem Betriebssystem haben kann, wenn man bei der Nutzung ständig das Gefühl hat beobachtet zu werden. (...)
Das ist mir klar, persönlich nutze ich ein Google Pixel mit GrapheneOS und ohne Google Dienste ( ist schon ein Treppenwitz der Geschichte ) Für Banking hab ich ein Profil in dem halt die Google Dienste laufen. In GraphenOS hast du mindestens mal die Möglichkeit dein Microfon komplett mit einem Griff zu muten.Wenn du dies nur ein klein wenig weiter führst, bist du sehr schnell bei der Erkenntnis, dass du keinerlei Smartphone mit dir führen darfst. Alte (klassische ) Telefonier-Handys werden zunehmend unbrauchbar, da die zugrundeliegende Netzinfrastruktur verschwinden wird. Zuhause telefonieren ist bereits VoIP also bist du da quasi auch schon gläsern.
Dort ist er mit richterlichem Beschluss abrufbar.
Bei mir hängt der Schlüssel aber nicht mit "Key für BitLocker" an der Pinnwand. Und vor vielen Jahren habe ich mich tatsächlich mal selbst aus einem TrueCrypt-Archiv ausgesperrt, weil ich den Key falsch im Kopf gespeichert habe und in meinen vielen handschriftlichen Aufzeichnungen den Key nicht mehr fand.......
Und mit einen richterlichem Beschluss kann das Schlüssel auch Zuhause und offline beschlagnahmt werden, oder?
Es gibt zumindest erfolgreiche Angriffe bei den Varianten wo keine "Preboot authentication" genutzt wurde:Und mit einen richterlichem Beschluss kann der Schlüssel auch Zuhause und offline beschlagnahmt werden, oder?
Diese undifferenzierte, unterstellende Betrachtungsweise begegnet einem leider öfter. Sie ist aber schon im Ansatz falsch.Wenn du dies nur ein klein wenig weiter führst, bist du sehr schnell bei der Erkenntnis, dass du keinerlei Smartphone mit dir führen darfst.
Wenn du Beiträge aus dem Zusammenhang reißt und nicht vollständig zitierst, so dass der Bezug erhalten bleibt, ist diese Art der Unterstellung schon im Ansatz falsch.Diese undifferenzierte, unterstellende Betrachtungsweise begegnet einem leider öfter. Sie ist aber schon im Ansatz falsch.
Auch da bin ich der falsche Adressat. Das Thema hat @ksk_halo eingebracht und ich habe nur darauf Bezug genommen.Was hat das Thema Datenschutz auf dem Smartphone mit der Frage zu tun, wer Zugriff auf deinen Bitlocker Key (und ggf. die damit verschlüsselten Daten) hat oder sich verschaffen kann?
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