An die Admins hier. Kontrolle von Admins im Firmennetzwerk.

Lefty

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Können Administratoren in einem Firmennetzwerk nachvollziehen auf welchen Internetseiten ich gesurft habe, könnten die Kollegen z.b. sagen User A hat am 23.09.09 4 Std im Thinkpadforum rumgesurft? :huh: Der Rechner ist in einem Firmennetzwerk eingebunden aber räumlich weit voneinander getrennt, nicht im selben Haus sozusagen, eine ganz andere Adresse.
Gibt es auch möglichkeiten das zu verhindern? Ja,ja, ich weiß aus Datenschutzgründen dürfen Sie das wohl nicht, aber wwer hält sich da schon dran.
OS ist Windows 2000.
 
Es soll auch schon Leute gegeben haben, die wegen "Stromklau" für ein privates Handy oder Notebook einen neuen Job suchen mussten, kommt also immer auf die Firmenpolitik an.
Ich habe schon in Firmen gearbeitet, da durfte ich meinen Laptop ans Netz anschließen und Internetradio hören sowie kostenlos Privatgespräche führen sofern es meine Arbeitsleistung nicht beeinflusste, bei meinem jetzigen Arbeitgeber wirst du sofort erschossen, wenn auch nur einmal Web.de, Ebay etc. in den Logs auftaucht. Im Zweifelsfall, und gerade auch wenn dafür unterschrieben wurde, würde ich die Finger von allen Sachen lassen von denen ich nicht genau weiß, ob sie geduldet werden.
 
[quote='ms',index.php?page=Thread&postID=666561#post666561]
bei meinem jetzigen Arbeitgeber wirst du sofort erschossen, wenn auch nur einmal Web.de, Ebay etc. in den Logs auftaucht. [/quote]
Da ist ja ein richtig familiäres Klima :(
 
[quote='simlan',index.php?page=Thread&postID=666570#post666570][quote='ms',index.php?page=Thread&postID=666561#post666561]
bei meinem jetzigen Arbeitgeber wirst du sofort erschossen, wenn auch nur einmal Web.de, Ebay etc. in den Logs auftaucht. [/quote]
Da ist ja ein richtig familiäres Klima :([/quote]
La familia ...
 
[quote='ms',index.php?page=Thread&postID=666561#post666561]Es soll auch schon Leute gegeben haben, die wegen "Stromklau" für ein privates Handy oder Notebook einen neuen Job suchen mussten, kommt also immer auf die Firmenpolitik an.[/quote]Ojemine.

Hier sind private Radios und Kaffeemaschinen erlaubt, der Arbeitgeber bezahlt den Strom. Und sogar das Wasser für den Kaffee. Während der Pausen ist die private Internetnutzung ausdrücklich erlaubt, Legalität der Aktivitäten einmal vorrausgesetzt. Private Hardware darf weder ans Firmennetz noch an Firmenrechner. Das schließt USB Sticks ein. Von jenen besitzt die Firma aber genug, so dass immer einer zur Verfügung steht. Eigene Software (z.B. portable-Versionen) ist verboten.

Verstöße dürfen nicht personenbezogen ausgewertet werden, da hat der Betriebsrat etwas gegen. Abmahnungen oder Kündigungen wegen Verstößen gibt es keine.

Sollte die Firma einen Mitarbeiter aus anderen Gründen loswerden wollen sind "Computerprobleme" ein Argument dafür, dass der Mitarbeiter mit einem Aufhebungsvertrag einverstanden ist. Anders formuliert: Wer schlecht arbeitet fliegt sowieso raus, irgendein Grund findet sich immer. Arbeitet jemand gut, dann interessieren großzügige Regelauslegungen niemanden.
 
Sollte die Firma einen Mitarbeiter aus anderen Gründen loswerden wollen sind "Computerprobleme" ein Argument dafür, dass der Mitarbeiter mit einem Aufhebungsvertrag einverstanden ist. Anders formuliert: Wer schlecht arbeitet fliegt sowieso raus, irgendein Grund findet sich immer. Arbeitet jemand gut, dann interessieren großzügige Regelauslegungen niemanden.

oO dann muß die Firma (" Ey Luigi du gehst sonst *zack") gute Abfindungen haben. Wäre nicht das erste mal das sich auch Minderleister beim Arbeitsgericht durchsetzen :)
 
[quote='leisi',index.php?page=Thread&postID=666283#post666283]Nach außen treten alle PCs einer Firma mit derselben IP Adresse auf.[/quote]
Wenn die Fa. NAT macht ja, das muss aber nicht so sein.
 
[quote='simlan',index.php?page=Thread&postID=666603#post666603]Wäre nicht das erste mal das sich auch Minderleister beim Arbeitsgericht durchsetzen :)[/quote]
Siehe Financial Times Deutschland. Da hat man 50.000 fürs Versagen gekriegt, wie ich gehört habe. Underperformer Prämie oder wie das Ding hieß.

G.
 
Wobei das klingt jetzt natürlich so einfach...Underperformer.. Dabei hat das schon seinen Sinn das man sowas auch durchs Arbeitsgericht verhindern kann. Den die wenigsten Leute sind aus bösem Willen in einer solchen Situation.
 
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