Access IBM / Schutz & Wiederherstellung

tomkit66

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Mein Thinkpad ist noch jungfräulich, d.h. ich habe noch keine Software de- bzw. installiert etc.

Nun möchte ich aber damit anfagen Softwarepakete aufzuspielen und vorher alles richtig machen im Falle eine Falles.

Ich würde gerne von meinem Thinkpad 3 Sets ziehen.
a) Gleich jetzt also im Auslieferungszustand (z.b. für den Verkauf in 10 Jahren :D )
b) Mit meiner "Arbeitssoftware" für den täglichen Gebrauch (Office, AV, etc.)
c.) Mit allen zusätzlich nützlichen Programmen (Grafik, Video, MP3, Nero, Firefox, etc.)

Unter Access IBM / Schutz und Wiederherstellung gibt es ja zahlreiche Möglichkeiten dafür, nur was ist genau was, und was ist sinnvoll.

Ich habe einmal Punkt 4. "CD´s/DVD´s zur Wiederherstellung erstellen" gemacht und 1 CD und eine DVD gebrannt. Dieser Punkt dient ja zum zurückspielen der IBM Erstkonfiguration, oder?

Punkt 1. "Konfigurationseinstellungen speichen" setzt ja eine Wiederherstellungspunkt. Ist dies eine sinnvolle Erweiterung zu einem Image? Hält diese Möglichkeit was sie verspricht?

Punkt 3. "Sicherung definieren und erstellen - IBM Rescue and Recovery" ist ja wohl dann eine Art Image so wie es NortonGhost oder Acronis auch machen, oder?

Punkt 5. "Datenträger zur Wiedrherstellung erstellen" Was macht dann diese Option?

Vielen Dank
Tom
 
tu dir einen gefallen und zieh images mit acronis true image...die funktionieren ohne probleme und dauern bei zurückspielen auch weniger lange. da kannst du auch die dateigröße angeben und auf nachträglich auf dvd brennen.
 
@tomkit66:

das hast du alles ganz richtig erkannt.

CD´s/DVD´s zur Wiederherstellung erstellen erzeugt die Recovery CD's zur Wiederherstellung des Auslieferungszustands.

Sicherung definieren und erstellen - IBM Rescue and Recovery erstellt ein Image des aktuellen Systemzustands mit sämtlicher installierter Software.

Datenträger zur Wiederherstellung erstellen: damit kann man eine Boot CD erstellen oder eine USB Harddisk bootbar machen, um in die Rescue Umgebung zu booten, falls die Festplatte ausgetauscht wurde .

Konfigurationseinstellungen speichern: da bin ich mir auch nicht ganz sicher, evtl. entspricht das der Migrationsdatei von Rescue & Recovery 3, um Einstellungen wie Netzwerk usw. auf einen anderen Rechner zu übertragen.

Der große Unterschied von Acronis zu R&R: Acronis ist ein Imaging Programm, R&R ist Datei-basiert (und darum langsamer). Der große Vorteil von R&R ist die reibungslose Integration von Client Security, damit können seit Version 3 auch die Backups verschlüsselt werden. Meiner Erfahrung nach ist R&R auch zuverlässiger als Acronis, wenn es ums Restoren geht (klappte bei mir mit R&R bisher immer, mit Acronis nicht).
 
Original von vo 3

tu dir einen gefallen und zieh images mit acronis true image...die funktionieren ohne probleme und dauern bei zurückspielen auch weniger lange. da kannst du auch die dateigröße angeben und auf nachträglich auf dvd brennen.

okay, ich verstehe was du meinst, aber eigentlich wollte ich mir ersparen meinem system ein programm mehr anzuhängen. zeit ist beim sichern und rückspielen nicht wirklich ein faktor für mich (ausser es würde tage dauern), stören würde mich aber ein fehlerhaftes funktionieren. ist das so?
 
@ s0larist

danke für die ausführliche antwort! einer der gründe einen thinkpad zu kaufen waren ja die revocery & security funktionen.

mein t43 soll als ersatz für einen standrechner und zwei notebooks dienen und bis jetzt schaut es so aus als könnte er das auch :D

ich wollte einfach nicht mehr zig zusatzprogramme installieren und mich tagein-tagaus mit patches, updates und drivers etc. für drei geräte beschäftigen ...

kann man auch einen USB Stick als bootCD verwenden um das recovery system zu booten?

danke
tom
 
sagen wir es mal so, ich habe ein fast baugleiches thinkpad wie du und hatte bisher auch auf anderen rechnern nie probleme mit true-image....eine garantie gibt dir keiner :wink:
 
USB Stick müsste eigentlich auch gehen, das hab ich selber noch nie probiert. Kommt evtl. auf den Hersteller an, IBM Sticks gehen sicher. Ob andere gehen muss man wohl jeweils testen.

Aber eigentlich macht ein USB Stick gar keinen richtigen Sinn, denn wenn es darum geht die Rescue Umgebung wiederherzustellen, kann man einmalig eine CD brennen. Die braucht man dann auch nur wenn die Harddisk getauscht wurde oder die Partitionen gelöscht wurden (hier gleich als Tipp: wenn mehrere Partitionen auf dem Backup gesichert wurden, sollte man zuvor auf einer neuen oder blanken Harddisk diese Partitionen erneut anlegen, sonst wird nur die Partition c:\ restored).

Der Grund, warum viele Leute übrigens gerne zu True Image greifen (habe ich früher auch verwendet), liegt daran, dass R&R 1.0 bzw. das alte Rapid Restore 3 sehr bescheiden waren, seit der Version 2.0 ist R&R allerdings sehr zuverlässig und hat sogar Vorteile gegenüber True Image. Allerdings erkauft man sich diese Vorteile mit geringerem Speed. Vor allem R&R 3 mit integriertem IBM CSS macht einen sehr guten Eindruck, unter der neuen Oberfläche ist die Bedienung nun viel einfacher geworden.
 
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