AAA Akkus für Festnetztelefon gesucht

Eneloop bzw Sanyo ist Panasonic.
Sanyo und Enelopp existieren nur noch als Markennamen, gehören aber seit 2009 zu Panasonic.
Und aus diesem Grund, ging die Fabrik für Ni-MH Zellen an Fujitsu-FDK.
Panasonic hat darauf gleich eine Fabrik in China eröffnet in welcher eneloops produziert werden. Aber dennoch kommen viele eneloops immer noch aus Japan und werde in dieser Fabrik hergestellt.
Das kann man recht einfach überprüfen, da es in Japan nur eine Fabrik gibt, die Ni-MH Zellen produziert
 
Dass Eneloop zu Panasonic gehört, ist mir klar, deshalb habe ich ja damals das Ladegerät von Panasonic gekauft, da in diversen Foren von Problemen mit Drittherstellern berichtet wurde.

Meine Frage ist damit weiterhin unbeantwortet: kann jemand diese Probleme bestätigen?
 
Habe im DECT-Telefon auch die besten Erfahrungen mit Eneloop Lites gemacht. Laufen seit Jahren völlig unauffällig und problemlos.
 
Wie empfindlich sind die Eneloop Lite eigentlich bezüglich des Stehenlassens des Mobilteiles in der Ladeschale? Ich weiß, daß es da auch sehr auf die Ladeelektronik an sich ankommt.
Ich versuche seit etlicher Zeit, meine Kollegen dazu zu erziehen, die Mobilteile nicht immer jeden Abend auf die Ladestationen zu stellen, weil es die Akkus eben recht fix tötet und diese dann nicht mehr halten.
Wie sind da eure Erfahrungen?
 
Hier stehen die DECT-Telefone auch so gut wie immer in der Ladestation, außer wenn telefoniert wird. Es laufen noch die ersten Eneloops Lite drin, gekauft 2013. Es gibt gefühlt (subjektiv) keinen Verschleiß (technisch bestimmt). Aber sie funktionieren im Alltag einfach völlig unkompliziert, ohne dass man über die "Behandlung" der Akkus nachdenken muss (so soll es sein!), und halten auch jetzt noch für stundenlange Telefonate und Laden in der Telefon-Ladestation anstandslos durch (will nicht wissen, wie viele Zyklen die mittlerweile haben). Selbst wenn sie morgen kaputtgehen, haben sie sich mehr als gelohnt und ich würde für diesen Zweck wieder zu Eneloops Lite greifen.
 
Dass Eneloop zu Panasonic gehört, ist mir klar, deshalb habe ich ja damals das Ladegerät von Panasonic gekauft, da in diversen Foren von Problemen mit Drittherstellern berichtet wurde.

Meine Frage ist damit weiterhin unbeantwortet: kann jemand diese Probleme bestätigen?
Ich habe seit 5 Jahren den BC700 und keinerlei Probleme mit meinen Eneloops. Somit kann ich mich der Äußerung von @jrc anschließen.
 
Ich habe nicht nur im DECT-Telefon seit vielen Jahren ACTIV-Akkus (Marke von AldiSüd oder Lidl, kann es nicht mehr nachvollziehen) und bin sehr zufrieden.

Manchmal (ca. einmal im Jahr) werden sie ganz entladen und mit nem ext. Ladegerät XTAR VC-4 komplett geladen. Werden vielleicht auch Eneloop drinne stecken...?

Auch in AA habe ich die im Einsatz und die halten sogar in Akku-Lampen in der kalten Garage/Schuppen den Winter über.
 
Verstehe nicht ganz, wie man aus ein paar Akkus ne Wissenschaft machen kann. Hab in meinem Siemens Gigaset seit 2009 die gleichen AAA eneloops von Sanyo , made in Japan. Und seit dem nie wieder über die Akkus nachgedacht. Bis heute :thumbsup:
 
Wie empfindlich sind die Eneloop Lite eigentlich bezüglich des Stehenlassens des Mobilteiles in der Ladeschale? Ich weiß, daß es da auch sehr auf die Ladeelektronik an sich ankommt.
Ich versuche seit etlicher Zeit, meine Kollegen dazu zu erziehen, die Mobilteile nicht immer jeden Abend auf die Ladestationen zu stellen, weil es die Akkus eben recht fix tötet und diese dann nicht mehr halten.
Wie sind da eure Erfahrungen?
Was ich so gelesen habe, sind die weniger empfindlich, weil sie ja auch mehr Zyklen aushalten.


@stollen - Wenn ich für jemand anderen das Zeug kaufe bin ich dafür verantwortlich, dass das was taugt. Da verlässt sich die Person auf mich (berechtigterweise).
 
Klar, sollte es was taugen. Aber allzuviel sollte mit ein paar AAA-Markenakkus nicht schiefgehen. Siehe mein Post. Seit 2009 drin, nie wieder drüber nachgedacht.
 
Man sollte da schon Erfahrungen einholen. Ich kann dir von mindestens 2 Beispielen berichten, wo die Akkus nach knapp 2 Jahren tot waren, weil die Telefone immer in die Ladeschale gestellt wurden und dort logischerweise auch tagelang standen. Das wird sicher auch an der dort verbauten Ladeelektronik liegen, aber duchaus auch an den Akkus.
Und ein Schnurlostelefon, was ich aus der Ladeschale nehme und dan nichtmal 5 Minuten telefonieren kann, nutzt mir nichts, da stimmst du mir doch sicher zu, oder?
 
Klar, nachhaltig ist immer gut. Aber bei € 2.- für zwei Jahre Lebensdauer!?


Naja, dass kann man so und so sehen.
Wenn die Akkus durchaus mehrere Jahre ihren Dienst tun, wie hier andere Berichten durchaus an die 10 Jahre, dann ist zwei Jahre schon recht wenig, von dieser Seite betrachtet ist die Anmerkung von netghost78 von angebracht.
 
Schau mal bei Rossmann, die haben LSD-Akkus, ähnlich wie Eneloop, nur halt günstig, die halten ganz gut und entlasen sich halt kaum
 
Eneloop Akkus von Panasonic / Sanyo sind nicht mehr uneingeschränkt zu empfehlen, weil Panasonic zwei verschiedene Produkte von verschiedenen Herstellern unter dem gleichen Namen verkauft. Die 'echten' Eneloops erkennt man am "Made in Japan" auf der Packung. Es gibt aber auch "Made in China", die nicht besser als der übliche Billigschrott sind.
Wer sicher gehen will, die 'echten' Eneloops zu kaufen, muss zu den deutlich teureren weißen Fujitsu Akkus (mit rotem Logo) greifen:
https://www.amazon.de/Fujitsu-Wiederaufladbare-Akku-AAA-weiß/dp/B00OOTX7QC

Alternativ gibt es seit längerem auch die 'alten' Eneloop Pro günstig bei Ikea:
https://www.ikea.com/de/de/p/ladda-akku-aufladbar-90303880/
https://www.ikea.com/de/de/p/ladda-akku-aufladbar-70303876/
Achtung, nur die weißen Akkus mit schwarzer Schrift stammen vom Hersteller der originalen 'alten' Eneloops. Außerdem kann Ikea natürlich jederzeit den Lieferanten wechseln. Seit ca. 2 Jahren kommen die Akkus aber immer vom gleichen Hersteller.

Die Eneloop Pro Akkus von Ikea sind spürbar hochstromfester als die normalen Eneloops und haben auch eine höhere Kapazität. Dafür sind sie leider deutlich weniger langlebig (aber immer noch besser als die meißten Billig-Akkus aus China). Für's Telefon würde ich die normalen Eneloops bevorzugen. Also entweder Sanyo kaufen und auf "Made in Japan" achten oder eben für den ca. 4-fachen Preis die Fujitsu nehmen.

- - - Beitrag zusammengeführt - - -

Kleine Ergänzung noch :
Es gibt auch Eneloop Lite Akkus mit noch geringerer Kapazität, dafür aber bis 3000 Ladezyklen. Die sind speziell für Telefone gedacht. Aber auch da würde ich auf Made in Japan achten. Japanische LSD Akkus kommen immer aus der ehemaligen Produktion von Sanyo, die Panasonic bei der Übernahme von Sanyo aus kartellrechtlichen Gründen nicht mit übernehmen durfte.
Auf Wikipedia gibt es eine Übersicht aller Eneloop Modelle mit Kennummer. Das könnte bei der Suche nach dem richtigen Typ hilfreich sein.
 
Ich vermute mal, daß die Ladeelektronik von Dect-Telefonen mehr oder weniger rudimentär ist. Bei mehr halten die Akkus halt länger als bei weniger.
 
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