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Thema: Win10 Wie LAN Durchsatz beschränken

  1. #1

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    Win10 Wie LAN Durchsatz beschränken

    Mal eine ungewöhnliche Frage:
    Ich habe im LAN alle PC's mit Gigabit verbunden. Lief bisher problemlos. Nun habe ich einen zusätzlichen SAT>IP-Video-Server, der eine konstante Datenrate von ca. 100 MBit braucht, da sonst Pakete verloren gehen. Das funktioniert normalerweise gut, solange nicht ein anderer PC auf die Idee kommt, eine automatische Sicherung mit dem Programm "Allway Sync" zu starten. Die Sicherung belegt dann fast die ganze mögliche Datenkapazität, so dass Video Pakete verloren gehen. Mit den Thinkpads am WLAN gibt es natürlich keine Probleme. Es geht auch, wenn ich einen alten 100 MBit Switch während der Sicherung zwischen den PC und dem (unmanaged) Gigabitswitch schalte. Allway Sync hat keine Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu begrenzen.
    Gibt es im Win10 eine Möglichkeit, den Durchsatz der Netwerkkarte z.B auf maximal 500 MBit zu begrenzen ?

  2. #2
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    In den Einstellungen des Netzwerktreibers gibt's bei Intel die Option "Geschwindigkeit und Duplex", wo du auf 100Mbit/s Vollduplex beschränken könntest. Aber eben nur auf 100, nicht auf 500.

    Früher gab' es mal diverse "Traffic Shaping" Tools, mit denen man z.B. TCP-ACK-Pakete priorisieren konnte, um Download- und Upload-Raten zu optimieren und darüber müsste man theoretisch auch die Datenrate begrenzen können. Eine Suche nach aktuellen Traffic Shapern hat mich hier hin geführt: https://www.netlimiter.com/ Damit könnte das möglich sein. Das alte cFosSpeed gibt's offenbar auch immer noch: https://www.cfos.de/en/cfosspeed/cfosspeed.htm

    Alle anderen "sauberen" Wege, die mir so einfallen, gehen über ein managebares Switch. Da kann man z.B. per QoS die Sat>IP-Streams priorisieren, über IGMP Snooping (das sind doch Multicast-Streams oder nicht?) aus dem restlichen Netz, wo sie gerade nicht gebraucht werden, raushalten (und damit weniger beeinflussen) oder halt auch die Datenrate eines Ports begrenzen. Bei meinem alten Netgear-Switch ging das glaube ich grob in Halbierungsschritten, wenn ich mich richtig erinnere (also z.B. 1000 Mbit, 500 Mbit, 250 Mbit, ...), bei meinem neuen TP-Link-Switch habe ich gerade mal 750 Mbit/s eingetragen und er hat 750,016 Mbit/s daraus gemacht - es scheint sich hier also auch feiner einstellen zu lassen.
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  3. #3

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    Hallo cuco,
    danke für die schnelle Antwort.
    Mit den Treibereinstellungen habe ich es schon versucht, da scheint aber 100 weniger wirksamm zu sein als mit dem 100 MBit Switch.
    An cfosSpeed aus der ISDN zeit habe ich keine positiven Erinnerungen.
    Netlimiter werde ich mal probieren.
    Ansonsten wäre 500 MBit Deines alten Netgear wohl eine gute Lösung. Was für ein Typ war das denn ?

  4. #4
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    Mein altes Switch war ein GS716Tv2. Falls du Interesse hast, habe ich es eventuell zu verkaufen, müsste aber nochmal meinen Mitbewohner, der demnächst auszieht, fragen, ob er das jetzt haben möchte oder nicht, er war noch unentschlossen.

    Habe gerade aber mal ins Webinterface eines GS108Ev3 und eines GS105Ev2 geschaut, bei beiden kann ich in Halbierungsschritten beginnend bei 512Mbit/s (und dann 256, 128, 64, ... bis runter zu 0,512) die Datenrate begrenzen. Ausprobiert habe ich das noch nie, aber ich wüsste nicht, warum das nicht klappen sollte.

    Theoretische habe ich auch noch ein GS108Ev2 übrig, mit dem das auch gehen müsste, allerdings hat das noch kein Webinterface und kann nur über ein Tool administriert werden. Wenn dich das nicht stört, könnte ich dir auch das zu einem fairen Kurs überlassen.

    //EDIT: Noch eine Frage, sehe ich das richtig, dass der Stream vom Sat>IP-Receiver zu einem Gerät A geht, während die Datenübertragung von Gerät B zu Gerät C den Datenstrom stört? Oder werden bei der Datenübertragung auch Daten zum Gerät A übertragen und das stört?
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  5. #5

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    Kannst Du sowas nicht auch im Router lösen?

  6. #6

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    Zitat Zitat von cuco Beitrag anzeigen
    Habe gerade aber mal ins Webinterface eines GS108Ev3 und eines GS105Ev2 geschaut, bei beiden kann ich in Halbierungsschritten beginnend bei 512Mbit/s (und dann 256, 128, 64, ... bis runter zu 0,512) die Datenrate begrenzen. Ausprobiert habe ich das noch nie, aber ich wüsste nicht, warum das nicht klappen sollte.
    Zum GS108Ev3 kann ich sagen, daß es tadellos funktioniert.
    hab nen mir doch nochmal nen Thinkpad gekauft und bin mal wieder im Forum unterwegs

  7. #7

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    Ich habe einen HP1410-16G Switch 16 Port Switch, an dem alle Geräte dran, der Router (FritzBox 6591 ebenfalls, das gehen aber kein Video Streams drüber).
    Vom SAT-IP Server gehen die Streams über den Switch an den Win10-Server und werden dort abgelegt. Abgerufen werden sie von dort über RPI's unter Kodi. Das funktioniert alles problemlos, solange nicht ein weiterer PC sichert. Ab dann haben die SAT-IP Streams Drop Outs und die Kodi Abspieler bleiben hängen.
    Netlimiter habe ich gerade probiert, gleiches Problem.

  8. #8
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    Hmm du könntest natürlich dein nicht-managebares 16-Port-Switch gegen ein managebares austauschen (z.B. mein GS716Tv2), oder halt alle zu limitierenden Geräte an ein managebares und das managebare dann an dein vorhandenes.

    Letzte Alternative wäre natürlich noch, die Bandbreite des Servers zu erhöhen. 10 Gbit Netzwerkkarte rein, Switch mit ein paar 10 Gbit Ports und dann dürfte der Flaschenhals behoben sein Wenn dich das interessiert, suche ich mal ein paar Komponenten raus. Wenn man den Server per Direct-Attach-SFP+-Kabel mit dem Switch verbinden könnte oder alte Glasfaser-Hardware nimmt, ist das auch gar nicht mal teuer. Aber auch die 10GBase-T-Hardware (10 Gbit über "normales" Kupfer-Netzwerkkabel) wird langsam bezahlbar, weswegen ich gerade darauf umgerüstet habe
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  9. #9

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    @cuco: Glasfaser scheidet erstmal aus, ebenso 10 Gb, da die SAT Hardware naturgemäss unterm Dach ist und der Server im Keller und ich nicht das Haus neu verkabeln möchte.
    Eventuell stecke ich mal eine weitere Gb Karte in den Server und schliesse den SAT>IP direkt an. Wegen Deiner alten Switche schicke ich eine PN.

  10. #10
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    Wo steht denn dein Switch? Es müsste reichen, nur die Strecke vom Server zum Switch mit der höheren Bandbreite zu versorgen, der Rest kann auf Gbit bleiben (sonst wird es auch doch ganz schön teuer). Wenn du die alten Kabel weiter benutzen möchtest, bleibt auch immer 10GBase-T (oder NBase-T mit 2,5/5 Gbit) über die "normalen" Kupferkabel übrig. Bei längeren Strecken muss es aber Cat.6A sein, zumindest für 10Gbit. Bei kürzeren Strecken oder für NBase-T geht auch Cat.6 oder gar Cat.5/Cat.5E.

    Eine zweite Gbit-Strecke kann das Problem aber auch schon lösen, wenn du dafür noch ein Kabel frei hast bzw. noch eines ziehen kannst.

    Hab dir wegen der zwei Switches geantwortet
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  11. #11

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    Der Switch ist direkt neben dem Server, in den gehen alle GBit Kabel in die Räume, wobei da meisstens noch ein 5p Gigabit Switsch steht. Es wäre kein Problem, in den Server eine 2 GB-Karte zu stecken, die müsste aber dann PC sein, alle PCI-E sind anderweitig belegt. Wobei mir dann nicht ganz klar ist, wie ich die 2 GB's vom Server zum Switch definieren muss. Mein erster Ansatz wäre gewesen, lediglich den SAT>IP Empfänger direkt im Keller vom Switch auf die 2.GB im server umzustecken. Habe allerdings derzeit keine PCI GB Karte, nur noch alte 100 MB.

    - - - Beitrag zusammengeführt - - -

    Überlegung zu mehreren Verbindungren zum Switch:
    Wenn ich eine 2.GB Karte einbaue und die am GB-Switch anschliesse (1 mit IP .124, die andere mit IP .125) und
    - für den SAT>IP Server eine statische Route über die .125 definiere (Verbindung wird immer vom Windows aufgebaut
    - die Kodi RPI's die Verbindung immer selbst auf die .125 aufbauen
    (Video Streams von SAT>IP und Kodi haben unter 20 MBit/Stream)
    Damit wären selbst bei 10 gleichzeitigen Verbindungen nur 20% der GB Leitung belegt
    - und die Sicherungen eine Verbindung immer auf die .124 aufbauen
    dann müsste ich doch eine ausreichende Isolierung beider Anwendungsfälle haben
    Oder mache ich da einen Denkfehler ?

  12. #12
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    Da gibt's wirklich mehrere Möglichkeiten. Entweder direkt vom SAT>IP-Receiver auf den Server gehen oder mit unterschiedlichen IPs und entsprechenden Gateways und/oder Routen arbeiten. Theoretisch geht auch noch ein Bonding der Netzwerkkarten (Windows nennt das glaube ich Trunk), damit schaltet man beide Links zu einem 2-Gbit-Link zusammen (wobei jeder Client maximal 1 GBit nutzen kann). Allerdings müssen wir mal gucken, wie Windows' Möglichkeiten diesbezüglich inzwischen sind. Teilweise ging das nur mit 2 Netzwerkkarten des gleichen Herstellers und über den Treiber dieser Karte. Inzwischen geht's zumindest mit der Windows-Server-Variante glaube ich auch über Windows und damit auch über unterschiedliche Netzwerkkarten. Allerdings muss für so ein Bonding/Trunk das Switch die Funktion auch können. Bei nicht managebaren Switches ist das nie der Fall, bei managebaren dagegen eigentlich fast immer. Ne PCI-Gbit-Karte habe ich auch noch über. Nachricht folgt.
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  13. #13

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    Wäre es nicht viel einfacher, nach einer Software Ausschau zu halten, bei der man die Performance begrenzen kann?
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  14. #14

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    @der_ingo: suche ja primär nach einer Software Lösung. Alle bisher getesteten haben jedoch nichts gebracht. D.h., die Performance der Sicherung wurde schon schlechter, die Drops bei den Video Streams sind aber trotzdem geblieben.

  15. #15
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  16. #16

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    Dank tatkräftiger Unterstützung und HW-Verkauf von Cuco ist das Problem vorerst gelöst.
    Im Ergebnis habe ich jetzt im Server PC eine 2. GBit Karte eingebaut und diese direkt mit dem Client PC, auf dem die Sicherung läuft, verbunden.
    Auch damit war die Sicherungs Performance wesentlich besser und der andere Datenverkehr nicht mehr gestört.
    Der Server hat also nun eine Gesamt-Anbindung von 2 GBit.
    Dann habe ich noch eine Windows Netzwerk Brücke mit den beiden Netzwerk Anschlüssen definiert und damit ist der Zugriff über alle Geräte wieder genauso einfach wie früher.
    Was die eigentliche Ursache war/ist, ist mir zwar nicht klar, da aber erstmal alles zufriedenstellend läuft, werde ich es bis zur nächsten Hardware Erweiterung so belassen.
    Die Sicherung war auch vorher schon auf GBit, nun hat sich die Geschwindigkeit etwa um den Faktor 3 verbessert - ist nun von Disk zu Disk mit allem Verwaltungsoverhead deutlich über 60 MByte / Sekunde.
    Die einzige Verschlechterung, die ich bisher festgestellt habe, ist, dass der Internet Speedtest an der Vodafone(Kabel) GBit-Leitung im Download um etwa 100 MBit/sec schlechter ist als vorher - und zwar sowohl vom Server als auch vom Client-PC. Ob das nun allerdings 950 MBit oder 850 MBit pro Sekunde sind, ist nun kein echtes Problem.
    Vielen Dank nochmal an cuco !

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