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Thema: E495 - Kurzreview

  1. #41

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    Zitat Zitat von Numinos Beitrag anzeigen
    Dass es diese Panels gibt, ist klar. Vielleicht sollte man aber berücksichtigen, dass Lenovo Zigtausende Rechner an Unternehmen ausliefert. Da bezweifel ich doch sehr, dass man so viele Panels beschaffen könnte, selbst wenn man es wollte. Letzteres trifft nämlich nicht zu. Lenovo hat sich bewusst für verschiedene Geräte-Reihen entschieden. Es wäre widersinnig, E-Geräte mit den besten Displays auszuliefern. Lenovo ist ein gewinnorientiertes Unternehmen, kein Samariterbund. Der gemeine Kunde braucht sie zudem nicht.
    Ja das ist wohl Firmenpolitik ...
    T490s Debian (Buster) https://www.debian.org/

  2. #42

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    Das aktuelle T495 hat ein sehr gutes Display (jedenfalls ist ein solches bei mir verbaut). Der Preis hält sich mit 999.- auch im Rahmen (ohne Betriebssystem und als Campus-Modell). Der Preis ist zahlbar, wenn man im Berufsleben steht. Als Student habe ich mir halt dann ein gebrauchtes T-Gerät gekauft, das nicht mehr top-aktuell war, aber für 200-300 Euro hatte ich dann ein qualitativ echt tolles Gerät. Und das sind Thinkpads der gehobeneren Preisklasse sicherlich auch heute noch.

    Damals hatten sie ihre Kinderkrankheiten (z.B. Flexing) und auch heute haben sie die noch. Neulich traf ich auf einen stolzen Dell-Besitzer, der sich über schwache Display-Scharniere als Kinderkrankheit beklagte.

    An meinem T495 stört mich nur, dass die Lautsprecher mit Abstand die schlechtesten sind, die ich je bei einem Notebook (egal wie billig) gehört habe. Ich war geschockt, als ich den ersten - und wohl auch letzten - Klangtest unternahm. Das ist mal wirklich peinlich für diese Preisklasse, aber damit kann ich leben, da ich eh fast nur mit Kopfhörern Musik höre. Kleinere Abstriche muss man wohl immer machen.

    Ein E-Gerät würde ich mir nicht kaufen (damals waren das wohl die R-Geräte), dann lieber ein Gebrauchtgerät der gehobenen Klasse. Aber es gibt offensichtlich einen Markt für die günstigen Markengeräte, also wird dieser auch bedient.
    Stolzer Besitzer: Thinkpad T495

  3. #43
    Avatar von ibmthink
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    Zitat Zitat von Phipus Beitrag anzeigen
    Ein E-Gerät würde ich mir nicht kaufen (damals waren das wohl die R-Geräte)
    Nicht wirklich, die R-Serie entspricht eher der heutigen L-Serie. Die E-Serie ist dagegen im Prinzip der entfernte Abkömmling der SL-Serie, die es 2008 bis 2010 gab.
    Lenovo ThinkPad X1 Carbon 7th Gen | lenovo ThinkPad X301 | lenovo ThinkPad X1
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  4. #44

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    Wobei sich die heutige E-Serie weit an die L-Serie angenähert hat und fast nur noch den fehlenden Dockingport als Unterschied hat.

  5. #45
    Avatar von ibmthink
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    Zitat Zitat von martina Beitrag anzeigen
    Wobei sich die heutige E-Serie weit an die L-Serie angenähert hat und fast nur noch den fehlenden Dockingport als Unterschied hat.
    Naja, wenn man E490 und L490 vergleicht, dann gibt es schon noch ein paar andere Unterschiede: Die L-Serie lässt sich mit WWAN/LTE, Smartcard-Leser, Infrarot-Kamera, NFC und vPro konfigurieren, diese Optionen hat das E nicht. Beim E490 hat man zudem Realtek Ethernet, beim L490 Intel-Ethernet. Dafür gibt es das L490 nur mit Kunststoff-Gehäuse, während das Gehäuse des E490 teilweise aus Aluminium besteht und geringfügig dünner ist.

    Letztlich ist es der Unterschied zwischen einer Enterprise-Serie (L490) und der non-Enterprise-Serie (E490) - ähnlich wie damals bei der R-Serie und der SL-Serie. Im Unterschied zu damals sind die äußerlichen Design-Unterschiede nicht mehr ganz so krass.

    Was allerdings auch noch erwähnt werden kann: Die E-Serie wird komplett in China entwickelt, im Gegensatz zur L-Serie, die wie alle anderen ThinkPads in den USA, Japan sowie Taiwan entwickelt wird.
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  6. #46
    Avatar von elarei
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    Hi,

    nachdem irgendjemand mittlerweile 50% des Threads mit themenfremden Inhalten geflutet hat, melde ich mich nochmal mit ein paar Details...

    1) Akku
    Der Akku läuft im Minimalbetrieb (Office/Browser, minimale Helligkeit) ca. 10-11 Stunden (ich habe das nicht bis zum bitteren Ende ausprobiert, weil ich keine Romane schreibe, aber das dürfte hochgerechnet etwa hinkommen). Beim Videoschauen (NAC3!) mit 100% Helligkeit kam ich gestern auf etwa 5-6 Stunden maximale Laufzeit. Wenn ich dann noch einrechne, dass ich die obersten und untersten 10% nicht ausschöpfe, um den Akku zu schonen, dann passt es, dass ein "normaler" 8h-Arbeitstag in meinem Profil gerade so drin ist: ca. 3-5 Stunden Officework, ca. 3-5 Stunden stumme Anzeige von Dokumenten während des Unterrichts.

    2) Display
    Das IPS-Display ist für alles außer Bildbearbeitung gut zu gebrauchen. Da es eben IPS ist, invertieren die Farben nicht und machen das Display somit zum Arbeiten an Text, Code und Tabellen sehr angenehm. Die Helligkeit ist auf einer Höhe mit meinem X1C2015. Es ist "nur" FHD gegenüber dem WQHD des X1C; da ich häufig zwei Fenster nebeneinander verwende, hatte ich ursprünglich die Befürchtung, dass mir da Platz fehlen würde, aber ich skaliere die Sachen letztlich doch ähnlich (schon deshalb, weil WQHD auf 14" arg klein wird).

    3) Gewicht
    Für mich der größte Wermutstropfen am E495 ist das hohe Gewicht. Das fällt natürlich am Anfang besonders auf, wenn man immer nur das X1C in der Hand hatte, und nimmt dann ab; nach drei Tagen kommt mir das E495 "normal" vor. Trotzdem ist das Mehrgewicht natürlich nicht zu unterschätzen: Zu Uni-Zeiten hatte ich bspw. oft eine Schultertasche dabei, die ich sehr ausdauernd und nur mit Laptop drin durch die Gegend getragen habe - mit dem X1C ging das, mit dem E495 stelle ich mir das nach einer Weile schmerzhaft vor. Mittlerweile schleppe ich fast immer eine 4kg-Tasche durch die Gegend, die aber 95% der Transportzeiten am Fahrrad hängt; da merke ich den Unterschied überhaupt nicht.

    4) Alternativen
    - X1 Carbon/Yoga/Fold/Extreme? -
    Wenn Geld überhaupt keine Rolle spielt, würde ich immer ein X1-Gerät nehmen. Die Dinger sind selbstverständlich die Spitzenklasse - wenn man grob in derselben Generation vergleicht. Dafür kosten sie halt auch richtig Geld.

    - Älteres X1 Carbon/Yoga? -
    Auch wenn das mittlerweile sogar auf verschiedenen Youtube-Kanälen als "bester Value-Laptop der Welt" kolportiert wird: ein X1C von 2015 kostet nicht umsonst nur noch 350 Euro in (optisch) gutem Zustand. Es hat nur zwei und deutlich langsamere Kerne, einen vielfach schwächeren Grafikchip, maximal 8GB RAM (mit Windows 10 und ausreichend Firefox ist das mittlerweile schon gut knapp), und in meinen Augen das absolute KO-Kriterium: Die originalen Akkus sind nach mittlerweile fünf Jahren ziemlich durchgelutscht. Man muss entweder nochmal richtig Geld (140€+) in die Hand nehmen, was den Value-Effekt des Laptops massiv mindert, oder aber einen Nachbau kaufen, der dann richtig häufig unzuverlässig funktioniert, bei bestimmten Ladeständen plötzlich rapide nach unten springt usw. Und dann sind es plötzlich doch 500€ für ein fünf Jahre altes Gerät, das vielleicht Leuten super passt, die nur Word benutzen, aber hier im Thinkpad-Forum gibt es jede Menge Leute, die halt auch mal und evtl. ständig große Latex-Dokumente ausrechnen, mit größeren Archivdateien hantieren, auch mal Videos in FHD gucken, ... - sobald man Leistung braucht, sind diese 500€ dann nicht mehr sinnvoll investiert.

    - T495/s -
    Lohnt es sich, das Doppelte für ein T495 auszugeben? Ja, wenn ein bildbearbeitungstaugliches Display ein Kriterium ist. 300g Gewichtsdifferenz (1,5kg) sind auch schön. Die Garantie, die sich beim E495 für 60€ auf 36M erweitert, fängt den Preisunterschied nicht auf. gibt es dann noch ein "Pro" zum CPU-Namen, das ein paar superspezifische Sicherheitsfeatures mitbringt und für den Normalbenutzer irrelevant ist.
    Lohnt es sich, das Doppelte bis Dreifache für ein T495s auszugeben? Neben dem (zum T495 identischen) Display und der 36M-Garantie gibt es eine zusätzliche Gewichtsdifferenz von dann 500g (1,3kg).

    5) Fazit
    Und jetzt? Das E495 wiegt so viel wie ein T-s-Gerät vor fünf Jahren. 1,803kg (heute morgen auf die Waage gelegt) sind für heutige Verhältnisse natürlich nicht leicht. Dafür hat es alles und mehr als die besten Thinkpads, die wir vor Erfindung der X1-Serie bekommen konnten. Auch in der Bauweise hat es nichts mit den Billig-Pianolack-Plastikheimern der Vergangenheit (SL510 und so) gemein. Und fängt bei 500€ neu an. Ich finde: Wir leben in guten Zeiten.

    Wem die Gewichtsersparnis und das bessere Display den Aufpreis von 120% zum T495s wert sind, der sollte dort zugreifen - wäre auch in meinen Augen die sexier Alternative zum E495. Einen sinnvollen Bedarf für das T495 sehe ich aufgrund des nur wenig teureren und in Sachen Gewicht überlegenen T495s nicht. Auf der anderen Seite hat sich der Unterschied zwischen T495s und dem nochmal deutlich teureren X1C in meinen Augen weitgehend erledigt; das X1C bietet für irre Preise lediglich "Gimmicks" wie Glossy-4K und OLED-Displays, die ich an einem Laptop so nötig finde wie den vergoldeten Fensterheber am Porsche.


  7. Die folgenden 4 Mitglieder haben sich bei elarei bedankt:
    + Ozoign oder Verstecka der Dankenden
  8. #47

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    Ja da hast du Recht. Ev. wäre das T495 dem T495s vorzuziehen -> wechselbare Tastatur, ein Speicher-Slot (das bietet das E495 aber auch). Total danebem sind glossy Displays ...
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  9. #48
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    Zitat Zitat von elarei Beitrag anzeigen
    Auf der anderen Seite hat sich der Unterschied zwischen T495s und dem nochmal deutlich teureren X1C in meinen Augen weitgehend erledigt; das X1C bietet für irre Preise lediglich "Gimmicks" wie Glossy-4K und OLED-Displays, die ich an einem Laptop so nötig finde wie den vergoldeten Fensterheber am Porsche.
    Gegenüber dem T495s hat das X1 Carbon Gen 7 aber auch folgende Vorteile:

    - Geringeres Gewicht (1,1 kg vs. 1,25 kg), kompakter

    - Brauchbare Lautsprecher (zwischen beiden sind in dieser Hinsicht Welten)

    - Thunderbolt 3

    Als ich mir im Dezember ein neues ThinkPad bestellt habe, waren die letzten zwei Punkte ausschlaggebend - Thunderbolt 3, weil ich eine eGPU anschließen will und die Lautsprecher, weil ich endlich mal ein ThinkPad mit guten Boxen haben wollte.

    Aber wenn die beiden Punkte nicht so wichtig sind, dann ist der Unterschied natürlich nicht so groß. Das T495s hat auch eine Tastatur mit geringfügig mehr Hub, einen MicroSD Slot (wenn auch beschissen platziert) und die iGPU der AMD-CPU ist natürlich auch besser. Günstiger ist es auch.

    P.S: Aktuell gibt es nur das größere X1 Extreme mit OLED.
    Geändert von ibmthink (14.01.2020 um 11:59 Uhr)
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  10. #49

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    Zitat Zitat von ibmthink Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich, die R-Serie entspricht eher der heutigen L-Serie. Die E-Serie ist dagegen im Prinzip der entfernte Abkömmling der SL-Serie, die es 2008 bis 2010 gab.
    Zitat Zitat von ibmthink Beitrag anzeigen
    Nicht wirklich, die R-Serie entspricht eher der heutigen L-Serie. Die E-Serie ist dagegen im Prinzip der entfernte Abkömmling der SL-Serie, die es 2008 bis 2010 gab.
    Ich war damals Student und habe mir überlegt, entweder ein Rxx-Gerät neu oder ein Txx-Gerät gebraucht zu kaufen. Wäre ich noch Student, würde ich dasselbe überlegen, nur eben bezogen auf die Exxx-Geräte und Txxx-Geräte. Die SL-Geräte hatte ich nicht auf dem Schirm; vermutlich deshalb, weil ich mein T42 im Jahre 2007 gebraucht erstanden habe.

    Die E495-Geräte sind deutlich weniger kompakt als die T490er oder T495er. Das spielt aber nur eine Rolle, wenn man schon das kleinere Maß gewohnt ist. Würde ich mir ein X-Gerät zulegen, käme mir das T495 wahrscheinlich wie ein Klotz am Bein vor. So sehe ich das T495 klein und verloren auf meinem Schreibtisch stehen und kann es kaum fassen, dass das kleine Dingelchen ein vollwertiges Arbeitsgerät sein soll - was es aber in der Tat ist!
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  11. #50
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    Noch was Interessantes: Die SSD hört auf den Firmennamen UMIS. Ich habe ein bisschen gegoogelt und unterm Strich klingt es nach einer Art Generikum aus den Tiefen des Technikparks von Shenzen.
    http://unionmem.com/aboutus.html
    Die Performance ist so, wie man es für den Preis erwartet: Sie ist ein bisschen schneller als meine SATA-angebundene 1TB Samsung 860 SSD im Desktop von vor drei Jahren. Mit NVMe hat die Performance also wenig zu tun, reicht aber völlig aus. Wie es mit der Haltbarkeit aussieht, werden dann die nächsten Jahre zeigen...
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  12. #51

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    Danke für die Info. UMIS arbeitet ja auch mit den renomierten Herstellern zusammen, also nicht zwangsläufig schlecht.
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